Michael Peinkofer SchneeFall

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Inhaltsangabe zu „SchneeFall“ von Michael Peinkofer

Krimiautor Peter Fall steckt in einer Schaffenskrise. Sein Verleger schickt ihn in die Alpen, was so gar nicht Peters Fall ist. Hier, in stiller Abgeschiedenheit, soll er endlich seinen nächsten Roman zu Ende schreiben. Doch ein Schneesturm sorgt dafür, dass Peter Falls Leben aus den Fugen gerät. Unvermittelt findet er sich in einem kleinen Bergdorf wieder, das infolge des heftigen Schneefalls komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist. Als dann auch noch ein Mord geschieht, bitten die recht merkwürdigen Dörfler Peter um Hilfe. Der lässt sich darauf ein, denn was keiner weiß: Der Mörder geht genau nach seinem neuen Roman vor - dem, den er noch gar nicht fertig geschrieben hat ...

Ja, war ganz gut zu lesen. Hat mich aber nicht vom Hocker gerissen!

— ickwicke
ickwicke

Ganz nett, hatte ich mir aber mehr von versprochen.

— Winterzauber
Winterzauber

Bayerischer Regionalkrimi aus der Feder von Michael Peinkofer? Wie passt das denn zusammen? - Überraschend gut!

— NicoleGozdek
NicoleGozdek

Eigentlich ganz gut. Ich hätte mir nur gewünscht, das man mehr auf das noch nicht fertige Buch eingeht.

— -Kathi0801-
-Kathi0801-

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    • 1032
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    SchneeFall
    cvcoconut

    cvcoconut

    28. January 2015 um 12:41

    Peter will eigentlich seinen Roman weiter schreiben. Um seiner Kreativität etwas Schwung zu geben, fährt er in die Berge. Durch einen Unfall landet er ausgerechnet in einem kleinen Dorf, was von der Außenwelt abgeschnitten ist. Es sollten eigentlich die besten Voraussetzungen sein, bis ein Mord geschieht, der dem in Peters Buch recht nahe kommt. Diesen Krimi auf das kleine Dorf beschränkt war wirklich ein Genuss zu lesen. Besonders haben mir auch die Ausdrucksweisen gefallen, im Original Dialekt. Das lockert alles auf und macht es witzig. In dem Dorf hat man auch einen krassen Gegensatz, der eine Teil hält fest zusammen, ohne wenn und aber, und wer nicht ins Bild passt, wird verstoßen. Das Buch liest sich wirklich sehr schnell und flüssig und macht Spaß mit zu raten. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

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  • SchneeFall

    SchneeFall
    Manu2106

    Manu2106

    26. January 2015 um 11:03

    "SchneeFall" ist mal ein etwas anderer Krimi, denn hier begleiten wir den Krimiautor Peter, wie er versucht einen Mord aufzuklären, der sehr viel ähnlichkeiten mit seinem aktuellen, noch nicht fertig gestellten Werk aufweist. Krimiautor Peter Fall steckt neben seiner Privaten Lebenskrise, auch noch in einer Schaffenskrise, denn sein Verleger ist mit seinem neuen Werk überhaupt nicht einverstanden, und schickt Peter zur Überarbeitung kurzfristig in die Alpen. Ein Schneesturm sorgt dafür, dass Peters Leben noch mehr aus den Fugen gerät, denn er findet sich mit einem mal in einem kleinen Bergdorf wieder, das komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist. Als dann ein Mord geschieht, bitten ihn die recht merkwürdigen Dörfler Peter um Hilfe. Der lässt sich darauf ein, was keiner weiß: Der Mörder geht genau nach seinem neuen Roman vor - dem, den er noch gar nicht fertig geschrieben hat... Und da hängt Peter nun, völlig Begeistert in dem kleinen Dorf, mit einem echten Mordfall, von dem die Dorfbewohner wollen, das er den Mörder überführt. Interessant fand ich ja wie Peter mit seinem kleinen Team vorgegangen ist, und wie sie teilweise auf Ergebnisse kamen. Sie haben ja kein Forensiklabor, aber dennoch werden Blut, Fingerabdrücke ect. erfolgreich untersucht. Not macht eben Erfinderisch. Aber haben wir hier nicht nur den Mord der gelöst werden möchte, wir haben auch Peter, der zu sich kommt, der langsam versteht, warum es bei ihm in letzter Zeit im Privatleben Bergab ging. Ihm zuzusehen wir er sich da langsam hinaushangelt ist klasse. Dennoch steht der Mordfall an Erster Stelle, Peter seine Wandlung nimmt man ehr am Rande war, aber sie ist da. Spannung ist gegeben, zwar nicht gleich von beginn an, sie kommt aber mit einem Schlag auf, und zieht sich dann wie ein Roter Faden durch die Geschichte. Was ich jedoch schade finde, das man nichts weiter über Peters Buch erfährt, wegen dem er ja überhaupt erst dort gelandet ist... Schade, aber vielleicht kommt's im nächsten Buch ja noch einmal auf? Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und beschrieben, vorallem Peter, Lena und Harry waren mir sehr sympathisch, die drei passen recht zusammen :) Die Beschreibungen der Schauplätze sind detailliert, und sehr gut vorstellbar. Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, ist auch einiges an Humor verpackt worden, die Geschichte lässt sich flüssig lesen, und das Buch nur schwer aus den Händen legen. Die 298 Seiten wurden in 36 unterschiedlich lange Kapitel aufgeteilt. Ein tolles Buch, ich konnte es leider nur sehr schwer aus den Händen legen, demzufolge war ich dann recht schnell durch, aber ich eine schöne und spannende Lesezeit. Das selber lesen kann ich daher nur empfehlen. Jetzt im Juni soll's sogar weiter gehen, ich bin gespannt, werde "MordFall" auf jeden fall auch lesen.

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