Michael Peinkofer Spiel der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Spiel der Schatten“ von Michael Peinkofer

London 1886. Die junge Cyn liebt es, gemeinsam mit ihrem Vater und den Freunden auf der Bühne zu stehen. Doch die Zeiten sind schlecht, und das Theater steht vor dem Bankrott. Alle sind sich einig, wer Schuld daran ist: Professor Caligore, der die Massen mit nie dagewesenen Illusionen in sein Caligorium lockt. Doch in dem Schattentheater gehen seltsame Dinge vor sich. Als Cyns Vater plötzlich völlig verändert aus einer Vorstellung zurückkehrt, wird ihr klar, dass sie dem Professor auf die Schliche kommen muss, und ein schattenhaftes Abenteuer beginnt.

Mehr erwartet . Relativ vorhersehbare Handlungen . Wenig Gefühle bei den Personen .

— Kallisto92

London, Sommernachtstraum, Schatten - Spannung pur in einem großartigen Setting. Bonuspunkte für die tolle Figur des Puck.

— may4la

Nettes Buch für Zwischendurch, das den Leser in das viktorianische London um 1886 mitnimmt und dann direkt auf die Bühne vom Penny Theatre!

— Seitenfluesterin

Zauberhaft unterhaltendes Abenteuer für jüngere Leser - aus dem man allerdings mehr hätte machen können!

— Schmoekermaedchen

Emotional und unglaublich atmosphärisch.

— Belladonna

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    leucoryx

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  • Nettes Buch für Zwischendurch

    Spiel der Schatten

    Seitenfluesterin

    05. May 2015 um 17:52

    ,, [...] Die Wahl liegt bei Ihnen, ehrenwerte Gentlemen und hochgeschätzte Damen, doch seien Sie stets auf der Hut- was Sie im Caligorium sehen, wird Sie niemals wieder loslassen, eine vortreffliche Erfahrung, die ihr Leben verändern wird!" ( aus: Spiel der Schatten, Michael Peinkofer, Baumhaus Verlag) Schauplatz ist das viktorianische London um 1886. Verdeckt durch den dichten Nebel, der sich über die ganze Stadt London ausgebreitet hat, befindet sich das "Penny Theatre", das dem Theaterstücksteller und Akteur Horace Pence gehört. Seit jeher Zeit befindet sich das Theater in dem Besitz der Familie Pence und einst sollte auch die junge Tochter, Cynthia, diese Familientradition fortführen. Doch so weit soll es nicht kommen, denn das Puppentheater steht vor dem Bankrott, und mit der Schließung geht auch ein Teil der Existenz und vor allem Leidenschaft der Theatergemeinschaft verloren, die nun ohne jegliche Perspektive und Plan dastehen. Zunächst mag keiner so recht den Grund für diesen Schicksalsschlag laut auszusprechen, aber das Wissen schwebt in den Köpfen der zusammengewachsenen Familie: Das "Caligorium". Dort lockt der Professor Caligore mit nie dagewesenen Illusionen und zieht damit erfolgreich die Masse in sein Theater. Nachdem Cyns Vater in seiner Verzweiflung sich durch die Pforte des Schattentheaters begibt, um den Grund seines Scheiterns nachzugehen, ahnt er nicht, was sich hinter den Ausrufungen und der versprochenen Illusionen verbirgt- eins ist jedoch offensichtlich, denn nach seiner Rückkehr ist er nicht mehr derselbe liebenswerte und zuvorkommende Vater, den Cyn kannte. Und somit begibt sie sich, ganz auf sich allein gestellt, in ein gefährliches Abenteuer und lernt im wahrsten Sinne des Wortes die 'Schattenseite' kennen.. Das Buch lag nun schon länger auf meinem SuB (=Stapel ungelesener Bücher), weshalb ich nicht mehr genau sagen kann, was mich zu diesem Kauf angeregt hat. Wahrscheinlich das Zusammenspiel von Klappentext und Buchcover. Denn das Cover ist meiner Ansicht nach wirklich sehr schön gestaltet und, wenn man sich mit der Handlung auseinandergesetzt hat, auch passend zu dem Inhalt gewählt. Besonders hat mich der Klappentext angelockt, der das viktorianische London als Schauplatz präsentiert, der den Leser auch während des Lesens aufgrund der an manchen Stellen detaillierten Beschreibung des Ortes nicht enttäuscht- denn man wird direkt in diese Zeit zurückversetzt und hat das Gefühl, Hand in Hand mit der gehetzten Cynthia durch die dunklen und vom Nebel verhüllten Straßen Londons zu laufen. Wo ich schon einmal bei Cynthia bin, die die Protagonistin des Buches darstellt, kann ich auch gleich bei ihr bleiben. Cyn ist in dem Buch ein fünfzehn-jähriges Mädchen, das schon einige Verluste hatte erleiden müssen in ihrem jungen Leben. Und dennoch hat sie während des gesamten Handlungsverlaufs nicht einmal aufgehört das Leben von der schönen Seite zu betrachten- sie hat immer das Gute in allem gesucht, was ich allerdings an manchen Stellen als zu dick aufgetragen empfunden und sie als noch jünger eingeschätzt habe , wobei ich mich selbst auch als eine ziemlich positive und optimistische Person bezeichnen würde. Zu den anderen Figuren kann ich nicht viel sagen, denn es wurde nicht näher auf sie eingegangen, lediglich hat Cyn ab und an ihre Beziehungen zu diesen geschildert. Zu der Handlung kann ich allerdings nur sagen, dass mir die Dramatik, die in diesem Buch eigentlich im Vordergrund stehen sollte, gefehlt hat. Es ist mir auch beim zweiten Leseversuch nicht gelungen mich direkt in die Handlung einzufühlen. Vielleicht lag es an der Beschreibung, die mir manchmal zu oberflächlich erschien, um mich genau in das Geschehen hineinzuversetzen. An manchen Stellen ist es dem Autor durchaus gelungen Emotionen in mir zu wecken, jedoch waren es zu wenig Stellen in denen ich mit den Figuren mitgefühlt habe, aber man darf dabei nicht außer Acht lassen, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, weshalb man vor allem auch Wert auf die Überschaubarkeit der Handlung legt. Dennoch ist es ein schönes Buch für zwischendurch und hat deswegen von mir 3 von 5 Sternchen verdient.

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  • Spiel der Schatten von Michael Peinkofer

    Spiel der Schatten

    Belladonna

    04. June 2014 um 15:24

    Beschreibung London 1886. Die junge Cynthia steht gerne mit ihren Freunden und ihrem Vater auf der Bühne in der Holywell Lane. Doch seit Professor Caligore die Zuschauermassen mit nie dagewesenen Illusionen in sein Caligorium lockt, sind schlechte Zeiten für das Puppen-Theater ihres Vaters angebrochen. Schon bald wird das Theater und ihr Heim für immer verloren sein. Als Cyns Vater nach einem Besuch des Caligoriums vollkommen verändert heimkehrt, steht für Cyn fest, dass irgend etwas seltsames in Caligores Theater vor sich geht. Um den Professor auf die Schliche zu kommen wagt sich Cyn ebenfalls in das Caligorium und macht Bekannschaft mit dem Schatten des Jungen Milo. Meine Meinung Bei “Spiel der Schatten” von Michael Peinkofer handelt es sich um einen Jugendroman für Kinder ab 14 Jahren. Meiner Meinung nach könnten dieses Buch auch ruhigen Gewissens etwas jüngere Kinder ab 12 Jahren lesen. Handlung und Charaktere sind einfach gestrickt, so dass es nicht sonderlich schwer fällt dem Handlungsverlauf zu folgen. Außerdem erzählt Michael Peinkofer seine Geschichte in einem angenehm flüssigen Schreibstil. Bildhaft und farbenprächtig gestaltet der Autor die Hintergrundkulisse Londons des 19. Jahrhunderts. Man hat regelrecht das Gefühl gemeinsam mit der fünfzehnjährigen Cynthia (kurz Cyn) durch die Straßen zu streifen und die düstere Seite Londons zu erleben. Im Mittelpunkt der Handlung steht das geheimnisvolle Theater des Professors Caligore und die fünfzehnjährige Cyn die vor dem Ende ihres bisherigen Lebens steht. Schon früh hat Cyn ihre Mutter verloren. Dementsprechend hängt sie sehr an ihrem Vater und der Arbeit mit ihren Freunden in seinem Puppentheater. Als dies alles verloren scheint und ihr Vater vollkommen verändert von einem Besuch im Caligorium heimkehrt beschliesst das taffe Mädchen zu handeln. Ich möchte euch nicht zuviel verraten, denn am besten erlebt man selbst Cyns magische Geschichte über dunkle Schatten, Freundschaft und Vertrauen. Eine Geschichte, die auch an den schwärzesten Tagen ein Licht erstahlen lässt! “Spiel der Schatten” ist ein gelungender Jugendroman der an manchen Stellen etwas mehr Tiefgang gut vertragen hätte. Ich vergebe 4 von 5 Grinseakatzen. Über den Autor Michael Peinkofer wurde 1969 geboren und studierte Germanistik, Alte und Mittelalterliche Geschichte sowie Kommunikationswissenschaft in München. Bereits in der Grundschule konnte sich Michael Peinkofer für das Schreiben begeistern. Er arbeitet als freier Autor, Übersetzer und Filmjournalist. Es erschienen (teilweise unter diversen Pseudonymen) zahlreiche Romane in diversen Genres. Fazit Emotional und unglaublich atmosphärisch. ----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 04.06.2014

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  • War ganz nett...

    Spiel der Schatten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2013 um 20:26

    London 1886, Cyn steht seit Jahren mit ihren Freunden auf der Bühne des Theaters ihres Vaters, doch dieser eröffnet diesen eines Tages, dass das Theater schließen muss und es von dem berühmt berüchtigtem Brewster übernommen wird, dieser kann es kaum erwarten, Cyn´s Vater und die gesamte Theaterbesetzung vor die Tür zu setzen. Schuld an dem ganzen Dilemma ist das seit einiger Zeit bestehende Caligorium, dass die Leute in Scharen anzieht, doch keiner kann sagen was an dem Caligorium so toll ist und niemand kann erzählen wie eine Vorstellung dort aussieht... Als Cyns Vater aus Neugierde ins Caligorium geht und dieses völlig verändert verlässt, macht Cyn sich auf den Weg herauszufinden was es mit diesem mysteriösem Caligorium auf sich hat. Im Caligorium angekommen schleicht sie sich hinter die Kulissen und muss feststellen, dass das was dort abläuft weit ab ihrer Vorstellung ist und will dem Wahnsinn schnellstmöglich ein Ende bereiten. Ein wenig Hilfe bekommt sie dabei von dem Schattenjungen Milo, doch sie ahnt nicht wen sie da getroffen hat und welches Ende ihre Mission nehmen wird...denn sie hat noch nicht den Herren der Laterne, Professor Caligore, getroffen... Dieses Buch entspricht eher einer jüngeren Altersklasse, für meinen Geschmack war es etwas zu einfach gestrickt und die Protagonisten konnten mich auch nicht ganz begeistern. Cyn war mir für ihr Alter, 15, einfach schon zu erwachsen, was vielleicht daran liegen mag, dass sie ohne Mutter aufgewachsen ist und seit Jahren quasi ebenso das Theater leitet wie ihr Vater. Trotzdem, es passte einfach nicht. Professor Caligore hätte meiner Meinung nach noch etwas unheimlicher und tyrannischer sein können, stattdessen messen er und Milo sich mit laschen Wortgefechten und Caligores Grimmlinge waren irgendwie unpassend, eine Laterne die all diese Böshaftigkeiten auslöst, hätte vollkommen ausgereicht. Poisitiv und daher trotzdem 3 Sterne war der Gedanke der Story, die einfach nicht zufriedenstellend umgesetzt war. Meiner Fantasie wären mit ein bisschen mehr Magie keine Grenzen gesetzt, so hat es aber trotzdem Spaß gemacht den weg von Cyn zu verfolgen und man hat ein leichtes Lesevergnügen für zwischendurch.

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  • Rezension zu Spiel der Schatten

    Spiel der Schatten

    CormiaBlacke

    22. November 2013 um 17:41

    London 1886. Mit nie dagewesenen Illusionen lockt Professor Caligore die Menschen in sein geheimnisvolles Schattentheater. Als auch der Vater der 16-jährigen Cynthia eine Vorstellung besucht, ist er anschließend jedoch völlig verändert. Cynthia versucht, im Schattentheater Antworten dafür zu finden - und gerät in ein dunkles Abenteuer Das Cover ist so wunderschön, mit einem Hauch von Spannung und Abenteuer. Ich mag diesen leichten grün Stich und überhaupt die Farben, es ist so toll. Ich möchte Cynthia sehr, sie war ein süßes Mädchen und auch die anderen Charakter. Einfach super. Milo hat mir auch sehr gut gefallen. Das Buch ist so schön, einfach so toll. Wie ein neumodisches Märchen, um Liebe und Geheimnisse. Einfach ein Traum.

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  • Spiel der Schatten

    Spiel der Schatten

    Marie1990

    18. November 2013 um 18:19

    Im viktorianischen London lockt das geheimnisvolle Theater "Caligorium" immer mehr Menschen an. Als Cyns Vater aufgrund dessen sein Puppentheater schließen muss, besucht er eine dieser Vorstellungen und ist fortan nicht mehr der selbe. Cyn beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und herauszufinden, was es mit dem "Caligorium" und seinem Besitzer Professor Caligore auf sich hat. Schon nach kurzer Zeit gerät sie in ein gefährliches Abenteuer, das ihr Leben für immer verändern wird. "Spiel der Schatten" ist ein Roman aus der Feder von Michael Peinkofer. Ich liebe Romane, die im viktorianischen London spielen, deshalb, und aufgrund des toll klingenden Klappentextes, war dieses Buch für mich ein Lesemuss. Allerdings muss ich sagen, dass das Potential, das zuhauf in dieser Geschichte steckt, nicht vollends genutzt wurde. Man hätte noch viel, viel mehr daraus machen können. Die Idee hinter diesem Roman bietet so viel Potential, dass daraus ein Geniestreich hätte werden können, so ist es leider nur ein nettes Buch für Zwischendurch geworden. Schade! Die Handlung ist spannend, dass steht außer Frage. Michael Peinkofer hat aufgrund des straffen Tempos eine ordentliche Portion Spannung erzeugen können, die die Neugier des Lesers anstachelt und ihm kurzweilige Lesestunden beschert. Doch dadurch blieb ein Stück weit die nötige Tiefe auf der Strecke, die es braucht, um eine grandiose Atmosphäre zu schaffen. Ich wurde von dieser einfach nicht komplett gepackt und begeistert. Mir erschien alles ein wenig blass und nicht dreidimensional genug. Der Autor hätte ein wenig mehr den Charme Londons und der damaligen Ära einfangen können, um das Setting lebendiger zu gestalten. Auch fehlten mir die einen oder anderen Beschreibungen der jeweiligen Handlungsorte, damit sie mir vor Augen hätten treten und mir ein bisschen mehr Kopfkino hätten schenken können. Die Dramatik, die dieser Geschichte innewohnt konnte sich nicht so recht auf mich übertragen. Es fehlte an Leidenschaft und tiefgreifenden Emotionen, die den Leser zum Mitfiebern ermuntern und ihn an den Nägeln kauen lassen. Es hätte alles noch ein wenig Düsterer sein können, um die Atmosphäre besser zu gestalten. Dennoch konnte mich dieser Roman ganz gut unterhalten, auch wenn ich nicht komplett in die Handlung eintauchen konnte, so habe ich dennoch ein spannendes Abenteuer erlebt, das ein zufriedenstellendes Ende besitzt und das ich guten Gewissens zuklappen kann. Fazit: Leider wurde das Potential dieses vielversprechenden Romans nicht vollends genutzt. Es hätte ein Meisterwerk werden können, ist nun aber leider nur nette Unterhaltung für Zwischendurch, die man leider viel zu schnell wieder vergisst.

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