Michael Peinkofer , Christoph Dittert Splitterwelten

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Inhaltsangabe zu „Splitterwelten“ von Michael Peinkofer

Darauf haben die Fans lange gewartet – endlich wird die »Splitterwelten«-Trilogie des Bestsellerautors Michael Peinkofer fortgesetzt: In ferner Vergangenheit ist die Welt in unzählige Teile zersprungen. Seither wacht die Gilde der Meisterinnen über die Weltensplitter. Dort haben die Menschen die Vorherrschaft über Animalen und Chimären gewonnen, die als niedere Geschöpfe betrachtet werden. Doch die Unterdrückten begehren auf. Es kommt zu tödlichen Angriffen – und die Hinweise mehren sich, dass die Verschwörer sich den endgültigen Sturz der Meisterinnen zum Ziel gesetzt haben. Die Gildenschülerin Kalliope begibt sich mit ihrer undurchsichtigen Meisterin Cedara auf eine Mission, die sie zu den gefährlichsten Geheimnissen der zersplitterten Welt führen wird. Und alle Zeichen deuten darauf hin, dass der Untergang kurz bevorsteht …

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  • Die Welt in 1000 Splittern

    Splitterwelten
    Fantworld

    Fantworld

    26. March 2016 um 21:30

    Eine Welt, zerteilt in 1000 Splitter. Die junge Kalioppe zieht mit ihrer Meisterin in eine Eiswelt um einen Mord zu untersuchen. Ein Wirt, ein Sklave und ein Dieb wollen gemeinsam ein wertvolles Artefakt stehlen und im Hintergrund planen einige Schwestern der Gilde, beständig aus Magierinnen, einen Hinterhalt. Doch welche Seite kann gewinnen? Eine gute Idee, aber nicht so gut ungesetzt. Gerade am Anfang sehr unverständlich und auch die Illustrationen im Buch waren nicht gerade hilfreich. Ansonsten aber eine schöne Geschichte. Viel Verbesserungsmöglichkeit vorhanden und vor allem ein klares Ende fehlt. Fazit: 🌟 🌟 🌟 von 🌟 🌟 🌟 🌟 🌟

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Buchverlosung zu "Kampf der Könige" von Michael Peinkofer

    Kampf der Könige
    DieSchwarzeKathatze

    DieSchwarzeKathatze

    Die Bestseller-Saga um die "Die Könige" geht weiter! Wer wird siegreich sein? Menschen, Zwerge ... oder Orks? Mit den "Königen" hat Michael Peinkofer ein ganz neues Kapitel in der Geschichte Erdwelts geöffnet. Nach seinem grandiosen Auftakt "Die Könige" um den Zwergenkönig Winmar folgt nun der zweite Teil "Kampf der Könige". Das Muss für alle Fantasy-Fans! Mehr zum Buch: Mit "Die Könige" führte Michael Peinkofer seine Leser in die düstere Ära der Geschichte des Kontinents Erdwelt. Nun kehren die Helden um den Krieger Dag und seine Gefährtin Aryanwen zurück, um die nächste Schlacht zu schlagen: Das Reich ist zersplittert. Alchemisten betreiben dunkle Magie, und die Stadt Tirgas Winmar erzittert unter der Schreckensherrschaft des Dunklen Königs. Dag und Aryanwen ziehen durch das Land auf der Suche nach ihrem Kind, das sie einst den Orks Balbok und Rammar anvertrauten. Doch vor ihnen liegt nicht nur ein gefahrvoller Weg, sondern auch das finsterste Geheimnis Erdwelts... Hier geht's zur Leseprobe! Mehr zum Autor: Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift "Moviestar". Mit seiner Serie um die "Orks" wurde er zu einem der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands. Seine Romane um "Die Zauberer" wurden ebenso zu Bestsellern wie seine neue Trilogie um "Die Könige". Gemeinsam mit dem Piper Verlag verlosen wir insgesamt elf Bücher, aber aufgepasst: es gibt fünf Exemplare vom "Kampf der Könige" sowie drei Kombipäckchen bestehend aus dem ersten und zweiten Band "Die Könige" und "Kampf der Könige" zu gewinnen! Wenn ihr teilnehmen möchtet, beantwortet hier einfach folgende Frage: Wenn ihr für einen Tag ein Ork sein könntet, was würdet ihr dann anstellen? Bewerbt euch jetzt bis zum 21. September 2014!

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    • 203
  • Schöner Auftakt

    Splitterwelten
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    27. April 2014 um 20:50

    Michael Peinkofers Werke gehören inzwischen schon zu einem festen Bestandteil meines Bücherregals. Seitdem ich im letzten Jahr bei einer Leserunde via Lovelybooks ein anderes seiner Bücher gelesen haben, kann ich mir seine Bücher einfach nicht mehr wegdenken und habe nun auch endlich dieses verschlungen, hinter welchem ich schon so lange her war. In ferner Vergangenheit ist die Welt bereits in mehrere Teile zersplittert, die darauf entstandenen Splitterwelten. Eine Gilde der Meisterinnen wacht seither über diese Welten und dennoch gerät alles aus dem Gleichgewicht, als mehrere tödliche Angriffe auf die Gildemeisterinnen erfolgen. Die Gildenschülerin Laliope und ihre Meisterin Cedara brechen zu einer Mission auf, welche nicht nur Kalliope an den Rand ihrer Kräfte bringen und nicht nur einmal zweifelt sie an ihren eigenen Handlungen und Empfindungen.   Der Schreibstil des Autors hat mich wieder von Anfang an gefesselt und ich habe mich sofort inmitten der Splitterwelten befunden. Kalliope war für mich eine Person, welche im Laufe des Buches über sich hinaus gewachsen ist. Oftmals sind ihre eigenen Gedanke und Gefühle ins Wanken geraten und gerade nach dem Tod ihrer Meisterin hatte ich das Gefühl, dass sie all dem nicht stand halten kann. Dennoch hat sie an ihrer Bestimmung festgehalten, hat versucht, den Glauben and die Gilde und alles, was sie dort gelernt nicht, nicht zu verlieren. Während Kalliope noch immer um ihre Gildenmeistern trauert, wechselt die Perspektive oftmals zu ihrer besten Freundin, einer Gildenschülerin, welche durch ihre eigene Meisterin Harona in Gefahr des schlechtes Einflusses gerät. Harona versucht die Macht der Gildeschwestern an sich zu reissen und scheint dabei vor wirklich gar nichts zurückzuschrecken. Wer mir auch wirklich sympatisch war, war der Pantheroide Croy. Obwohl er ein geschickter Dieb ist, obwohl er bei seinen Raubzügen auch vor Mord nicht zurückschreckt, wenn es sich für ihn zum Vorteil entwickeln kann, war er mir sehr sympatisch und hat mich teilweise mit seinen Sprüchen zum Schmunzeln gebracht, gerade wenn er sich mal wieder mit Jago angelegt hat. Der Menschenjunge Kieran, welcher von Croy aus Jagos Gefangenschaft und Sklaven - Dasein befreit wird, spielt ebenso eine entscheidene Rolle und nicht ganz freiwillig und doch gemeinsam macht sich diese ungleiche Gruppe auf den Weg ein geheimnisvolles Artefakt zu finden, welches ungeheure Macht besitzen soll. Besonders gut haben mir auch die Zeichnungen innerhalb des Buches gefallen, welche einige der Charaktere und auch eines der Luftschiffe beschreibt. Ich habe mir zwar noch - wie bei jedem anderen Buch - meine eigenen Gedanken und Bilder zu den jeweiligen Charakteren geschaffen, aber so hat der Autor es geschafft, diese noch eindrucksvoller und auch ein bisschen geheimnisvoller erscheinen zu lassen. Ich muss aber auch ehrlich gestehen, dass ich manchmal einige Logikfehler eingeschlichen haben. Es ist nicht so, dass sie jetzt massgeblich gestört haben, aber sie sind eben aufgefallen. Mit dem Ende konnte mich der Autor neugierig auf den zweiten Band machen, auch wenn da noch nicht ganz klar zu sein scheint, wann dieser erscheinen wird. Alles in allem kann ich dieses Buch - wie bislang jedes andere Werk von Michael Peinkofer - durchaus empfehlen und ich persönlich freue mich auf viele weitere Werke von ihm.

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  • Die Ideen und Charaktere sind toll, aber man hätte noch mehr draus machen können

    Splitterwelten
    TigorA

    TigorA

    29. December 2013 um 19:31

    Inhalt:  Vor Urzeiten ist die Welt in viele kleine Weltensplitter zersprungen. Nicht nur Menschen leben auf diesen Splittern, sondern auch sogenannte Animalen, also Mischwesen die halb Mensch, halb Tier sind. Beherrscht werden die Splitter von einer Gilde aus Levitatinnen und Magierinnen. Zwischen Menschen und Animalen gibt es immer wieder Konflikte, in den Augen der Gilde sind die Animalen niedere Wesen, auf einigen Weltensplittern halten sich Animalen Menschen als Sklaven. Der 17-jährige Kieron ist so einer. Jedoch wird er überraschend von Dieb und Katzenmann Croy aus seiner Knechtschaft befreit und in ein Abenteuer verwickelt. Die junge Gildeschülerin Kalliope wird zur gleichen Zeit zusammen mit ihrer Meisterin Cedara auf einen entfernten Splitter names Jordrak entsandt um dort den Mord an einer ihrer Gildeschwestern aufzuklären. Und auch die Meisterin Harona und ihre Schülerin Prisca sind nicht untätig und führen eine Inquisition ein um der Gilde zu noch größerer Macht zu verhelfen. Ein erbitterter Kampf um die Herrschaft über die Welten beginnt. Meine Meinung: Dieses Buch hatte ich mir vor Ewigkeiten mal ertauscht und bin nie dazu gekommen es zu lesen. Jetzt habe ich es endlich mal geschafft mir den Auftakt der Splitterwelten-Trilogie vorzunehmen und es war durchaus lesenswert, hätte ich irgendwie gar nicht mehr erwartet. Zuerst einmal finde ich die Idee mit den Weltensplittern toll, die auch alle ein ganz unterschiedliches Klima und Beschaffenheit haben und auch die Mischwesen finde ich echt witzig und skurril. Auch das System mit der Gilde die so ein bisschen über allem steht hat mir gut gefallen. Ein ganz besonderes Appetithäppchen was dieses Buch mit sich führt sind die vereinzelten Illustrationen. Es sind immer mal wieder Zeichnungen eingestreut die uns die wichtigsten Animalen, Menschen und auch Welten zeigen die darin vorkommen. Also das hat mich echt total begeistert und ich wünschte wirklich, dass noch mehr grade High-Fantasy-Bücher mit Illustrationen daher kommen würden, weil sie enorm hilfreich sein können. In diesem Fall fand ich es nämlich echt schön eine kleine Stütze dabei zu bekommen wie ich mir diese Geschöpfe und Welten vorzustellen habe. Die Charaktere fand ich auch sehr gut ausgearbeitet, besonders Kieron und Croy habe ich sofort ins Herz geschlossen. Kieron hat Sprachprobleme und stottert. Dass der Autor ihn auch das ganze Buch über hat stottern lassen sobald ein Dialog an ihn fiel fand ich super weil es so authentisch ist. Mit den Gildeschwestern hatte ich so meine Probleme, aber das liegt wahrscheinlich an ihrer anerzogenen arroganten Art. Die Schülerin Kalliope ist zum Glück recht erträglich. Schlimm wirds bei Harona und Prisca, man merkt schnell, dass die Beiden die Rolle der Bösen übernehmen.  Auch sonst war das Buch zwar von den Ideen und Charakteren her super, aber bei der Story hapert es dann ein wenig weil sie doch recht vorhersehbar ist und sich jetzt nicht sooo besonders großartig von anderen High-Fantasy Bücher hervortut. Der Schreibstil des Autors ist zwar flüssig und angenehm zu lesen und er schafft es durchaus seiner Welt Leben einzuhauchen, aber dennoch fehlt es an manchen Stellen ein bisschen an Spannung.  Fazit: Super Ideen, tolle Charaktere, schöne Zeichnungen aber leider nicht ganz 100 prozentig gut in Story und Handlung umgesetzt, da hätte ich mehr erwartet. Dennoch ist es ein schönes Buch, welches allein wegen dem was der Autor da für Wesen und Welten erschaffen hat, schon lesenswert ist. Ich frage mich, wann der zweite Teil wohl kommen wird...

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  • Leserunde zu "Die Herrschaft der Orks" von Michael Peinkofer

    Die Herrschaft der Orks
    Daniliesing

    Daniliesing

    Die Orks sind zurück! Mit seinen spannenden Romanen rund um die Orks begeistert Michael Peinkofer  Fantasyfans hierzulande schon seit mehreren Jahren. Und endlich gibt es auf mehr als 500 Seiten Nachschub! Morgen erscheint nämlich mit "Die Herrschaft der Orks" das neue Buch des Autors und ihr dürft euch auf ein fesselndes Abenteuer der Brüder Balbok und Rammar freuen. Mehr zum Inhalt: Nach langer Zeit in der Verbannung kehren die Orks nach Erdwelt zurück und finden ein vom Krieg zerrissenes Reich vor, in dem Elfen und Zwerge den Sieg unter sich ausmachen wollen. Nur haben sie nicht mit Balbok, Rammar und ihren Streitäxten gerechnet ...  Die Ork-Brüder Balbok und Rammar sind in einem Inselreich gestrandet und geben sich dort nach Lust ihres dunklen Herzens dem Blutbier und Fressgelage hin – und der Langeweile. Doch sie ahnen nicht, dass in der Welt außerhalb der Inseln inzwischen Jahrhunderte vergangen sind. Die alten Gesetze sind außer Kraft, die Verbündeten der Orks längst tot. Ihre Heimat, die Modermark, ist zur Gnomenmark geworden, und Elfen und Zwerge liegen in einem erbitterten Krieg um die Reiche von Erdwelt. Zeit für zwei Orks, für die ein klauenfester Streit ebenso erstrebenswert ist wie die Weltherrschaft ... --> Leseprobe Nutzt jetzt eure Chance, das Buch für die Leserunde zu gewinnen und euch zusammen mit den anderen Lesern sowie Balbok und Rammar in den Kampf zu stürzen! Euch erwartet ein Bucherlebnis, das ihr so schnell nicht vergessen werdet! Zusammen mit dem Piper Verlag suchen wir 20 Testleser, die im Gewinnfall zeitnah am Austausch in den Leseabschnitten der Leserunde teilnehmen sowie abschließend eine Rezension schreiben. Wenn ihr dabei sein möchtet, bewerbt euch bis zum 17. März 2013, indem ihr diese Frage beantwortet: Schlüpft gedanklich für einen Tag in die Gestalt eines Orks - was würdet ihr an diesem Tag so alles machen?

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    Sarah_O

    Sarah_O

    12. March 2013 um 11:52
  • Rezension zu "Splitterwelten" von Michael Peinkofer

    Splitterwelten
    simoneg

    simoneg

    03. November 2012 um 21:44

    Eine junge Magierin, die zu einer geheimen Mission aufbricht. Ein Dieb, der einen mörderischen Auftrag erhält. Ein Sklave, der nichts mehr zu verlieren hat. Tausend Weltensplitter. Und ein dunkles Schicksal, das sie alle verbindet... Ich weiß nicht recht, was ich dazu sagen soll. Es war eine spannende Geschichte mit interessanten Welten und Wesen, aber es war irgendwie unrund. Mir fehlte der Anfang, eine Erklärung, wie die Welten entstanden sind, wie sie miteinander in Zusammenhang stehen. Da kamen immer nur irgendwelche Bruchstücke, Mythen. Auch das Ende war mehr als seltsam. Wie geht das weiter und was ist der Sinn des Ganzen? Insgesamt also eher unbefriedigend.

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  • Rezension zu "Splitterwelten" von Michael Peinkofer

    Splitterwelten
    JuliaO

    JuliaO

    14. September 2012 um 17:33

    So richtig weiß ich gar nicht was ich dazu sagen soll, außer - kann man lesen, muss man aber nicht.... Eine interessante Hintergrundgeschichte um die Zersplitterte Erde, aber die eigentliche Handluntg konnte mich zu keiner Zeit so richtig in diese Fremde Welt hineinziehen. Bei guter Fantasy habe ich das Gefühl, direkt in der Geschichte drin zu stecken! Hier allerdings blieb meine Fantasie mit dem Buch in der Hand auf der Couch. Auch fand ich die ganze Gesichichte manchmal nicht richtig flüssig, sondern eher etwas sprunghaft erzählt und einzelne Dinge auch ziemlich leicht vorherzusehen, was sich gerade bei Fantasy freilich sehr negativ auf die Spannung auswirkt. Nachdem die Geschichte mich aber immerhin gernug bei der Stange gehalten hat um sie bis zum Ende durchzulesen gibt es 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Splitterwelten" von Michael Peinkofer

    Splitterwelten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2012 um 14:57

    Zu diesem Buch fällt mir nicht so viel ein... . Ich möchte den Inhalt ungern wiedergeben, das wäre zu aufwendig und sicherlich auch unnötig, da man ihn leicht findet, möchte man ihn haben ;-) Also gebe ich nur meine eigene Meinung ab. Ich habe mich durch die ersten 200 bis vielleicht sogar 300 Seiten regelrecht durchbeißen müssen, weil bis dahin ewig lange Erzählungen über irgendwie Langweiliges erfolgen. Erst ganz spät wird es richtig spannend, wenn sich endlich endlich alles zusammenfügt und das dicke Buch zu einem einigermaßen runden Ende kommt. Mit ziemlichem Unmut im Bauch musste ich dann aber feststellen, dass das Ganze eine Fortsetzung ergibt, also ein Anfang einer Reihe ist. Das hat mich ziemlich genervt, denn ich mag keine Reihen und hätte gerne mal einfach ein gutes Fantasybuch gelesen, dessen Geschichte zu Ende ist, sobald ich auf der letzten Seite angekommen bin und ich hätte gerne die Buchdeckel mit zufriedenem Lächeln geschlossen. Leider war dem nicht so... . Wer sich für Fantasy unglaublich begeistern kann und gerne richtig in diese unwirklichen Welten eintaucht, für den ist dieser Roman eventuell etwas. Aber mir war er persönlich einfach zu zäh und unspektakulär, bis auf das Ende, das mich dann aufgrund der Tatsache, dass es eine Fortsetzung gibt und das Ende somit offen ist, doch wieder enttäuscht hat. Nur drei Sterne... .

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  • Rezension zu "Splitterwelten" von Michael Peinkofer

    Splitterwelten
    Sarah_O

    Sarah_O

    05. July 2012 um 11:57

    Mit "Splitterwelten" hat Michael Peinkofer einen gelungenen Auftakt einer High-Fantasy-Reihe geschrieben, der für die Zukunft noch auf spannende Fortsetzungen hoffen lässt. Zum Inhalt: Die Welt, in der dieser Roman spielt, ist ein einzelne Splitter zerfallen. Durch ihre Fähigkeiten Schiffe in der Luft halten zu können und so die Reise zwischen den einzelnen Weltensplittern überhaupt erst möglich zu machen, hat die Gilde der Levitatinnen große Macht erlangt, nicht nur über alle anderen Menschen, sondern auch besonders über die als niedere Wesen angesehenen Animalen und Chimären. Doch spätestens als auf einem entlegenen Weltensplitter eine Gildenschwester ermordet wird, spürt auch der Rest der Gilde, dass ein Umbruch bevorsteht. Sofort macht sich die hohe Gildenmeisterin Cedara mit ihrer Schülerin Kalliope auf den Weg, um den Tod der Schwester zu untersuchen... Insgesamt vereint der Roman eigentlich drei Handlungsstränge. Zwei davon betreffen die Gildenschwestern der Levitatinnen. Während sich Cedara und Kalliope nach Jordrak begeben, dem Weltensplitter, auf dem ihre Gildenschwester ermordert wurde, und dort auf einen König treffen, der der Vorherrschaft der Gilde eher skeptisch gegenübersteht und um die Macht in seinem eigenen Reich fürchtet, verfolgen Harona, eine andere Meisterin der Gilde, und ihre Schülerin Prisca eigene, dunklere Ziele, um die Macht der Gilde wieder zu stärken. Der dritte Handlungsstrang scheint den anderen beiden völlig zu widersprechen. Der Leser begleitet Croy, einen Animalen (genaugenommen einen Panther), der als Dieb durch die Weltensplitter streift und dabei den menschlichen Sklavenjungen Kieron befreit. Zusammen mit dem ehemaligen Besitzer des Jungen, dem Chamäleon Jago, geraten Croy und Kieron in Gefangenschaft und werden für die Suche nach einem Artefakt auf einen gefürchteten Weltensplitter geschickt. Dieser dritte Handlungstrang bleibt lange ein Rätsel, denn hier gibt es keine Levitatinnen und die Animalen sind den Menschen mindestens ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen. Mit seinen drei festen Handlungssträngen und der sehr durchdachten Auswahl an näher und namentlich eingeführten Charakteren, schafft der Autor etwas, was ich bei anderen High-Fantasy-Romanen oft vermisse: Er hält seine selbst erdachte Welt übersichtlich, indem er sich auf die nötigen Informationen beschränkt und seine Welt langsam entwickelt. Die wichtigen Charaktere bekommen alle einen ausgefeilten Hintergrund und werden sehr gelungen und tiefgehend beschrieben. Besonders die Entwicklungen der Gildenschülerin Kalliope, ihrer ehemaligen Freundin Prisca und des Sklavenjungen Kieron, der sich erst an seine Freiheit gewöhnen muss, stechen hervor und können überzeugen. Unterhaltsam dabei sind aber auch die Streitereien zwischen dem feigen Jago und dem starken Anführer Croy, zwei völlig gegensätzlichen Charakteren, die oft aneinander geraten. Kalliope dagegen fällt es schwer, ihr angelerntes Wissen über die Gilde neu zu überdenken und sich neuen Ideen zu öffnen. Sie kämpft mit sich und ist zwischen ihren Wünschen und ihren Verpflichtungen gegenüber der Gilde. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und, auch wenn diesem ersten Teil noch ein wenig der Handlungsfortschritt fehlt und wohl auch eher als eine sehr lange Einleitung verstanden werden muss, denn als ein eigenständiger Teil, ist es sehr spannend. Dass die Handlung noch nicht richtig in Schwung kommt, konnte ich in "Splitterwelten" auch leicht verzeihen, denn der Schwerpunkt liegt hier eindeutig mehr auf der Vorstellung und der Entwicklung der Charaktere, denen sich der Autor dafür umso ausführlicher widmet. Das Buch überzeugt desweiteren auch durch seine äußere Gestaltung als gebundene Ausgabe, allerdings mit einem geraden Buchrücken und mehreren skizzenhaften Illustrationen im Inneren, die den Figuren und Orten optisch Leben einhauchen und das Geschriebene gut ergänzen. Fazit: Schon sehr überzeugend. Etwas mehr Fortschritt in der Handlung hätte nicht geschadet, dafür sind aber die Charaktere sehr gelungen und die Geschichte hat viel Potential für gelungene Fortsetzungen. Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sternen, da die Tendenz nach oben aber da ist, gebe ich 5 und empfehle Splitterwelten allen Fantasy-Liebhabern, die nicht nur eine schön gestaltete fremde Welt suchen, sondern auch Wert auf interessante Protagonisten legen.

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  • Rezension zu "Splitterwelten" von Michael Peinkofer

    Splitterwelten
    sternthaler75

    sternthaler75

    23. June 2012 um 22:25

    Splitterwelten- eine Welt wie unsere gibt es hier nicht mehr. Sie ist zerbrochen, schwebt in vielen, kleinen Inseln durch die Atmosphäre. Aber ähnlich wie bei uns gibt es Wüsten, Eiswelten, grüne Welten und vieles mehr. In einer dieser Welten lebt Kalliope, eine so genannte Gildeschülerin. Sie wird ausgebildet, um später vielleicht mal eine Meisterin zu werden. Gemeinsam mit ihrer Lehrmeisterin Cedara macht sie sich auf in eine ihr völlig fremde Welt, denn überall werden immer mehr der Gildeschwestern angegriffen und getötet. Um das so genannte Gleichgewicht und somit den Frieden zwischen den einzelnen Welten wieder herzustellen und den Untergang abzuwenden, nehmen sie das Risiko auf sich, selbst getötet zu werden. Auf ihrer Reise treffen sie Menschen und andere Lebewesen, die ihnen nicht immer wohlgesonnen sind. Meine Meinung Ich gestehe, die ersten 100 bis 150 Seiten sind nicht gerade zügig zu lesen gewesen. Einerseits zu viele Namen, was mir immer sehr schwerfällt, andererseits aber auch zu wenig Informationen, um was es denn überhaupt geht. Vielleicht lag es auch daran, dass zwei Geschichten parallel nebeneinander her laufen. Leider gibt es sehr lange keinen Hinweis darauf, was die eine mit der anderen Geschichte zu tun hat, nicht mal den allerkleinsten Hinweis. Ja, das hat mich gestört, sogar sehr. Aber geduldig, wie ich nunmal bin, habe ich mich durch alle Welten und Kapitel gearbeitet und mit der Zeit fiel mir das Lesen leichter. In der Geschichte um Kalliope gibt es schwebende Schiffe, die durch die Lüfte gleiten, lediglich getragen durch den Willen der Meisterin. In der anderen Geschichte geht es um Croy, einen Animalen, einer Mischung aus Tier und Mensch. Er ist ein Dieb, und erhält den Auftrag, ein Artefakt zu stehlen, das allerdings auf einer Sklavenwelt versteckt ist. Alle wichtigen Gestalten sind im Buch durch tolle Illustrationen festgehalten, was mir außerordentlich gut gefällt. Das macht sie natürlich sehr lebendig, eine tolle Idee. Egal, ob Mensch oder Tier, die Bilder unterstützen die Geschichte nur zu gut. Insgesamt ist das Geschehen in drei Bücher gegliedert, die wiederum in kleine Kapitel aufgeteilt sind. Bisher hatte ich noch nicht das Vergnügen, eines der Bücher Peinkofers zu lesen und ich bin mir nicht sicher, ob ich es erneut versuchen werde. Der Schreibstil erscheint mir etwas plump und ich bin nicht so recht warm geworden. Die Idee ansich hat mir gefallen, wobei ich gerne gewusst hätte, in welcher Zeit das Ganze spielt, sorry, so etwas will ich nunmal wissen. Ist aber vielleicht bei Fantasy eher unüblich. An vielen Stellen hatte ich das Gefühl, im Mittelalter zu sein, die Erwähnung von Sklaven, die Beschreibung der Kleidung und die baulichen Details von Burgen und Anlagen führten einfach dazu. Es ist übrigens der Auftakt einer Trilogie. Unterm Strich Fantasy ist hier zu finden, ohne jede Frage, aber ich hätte es gern nicht ganz so verstrickt gehabt.

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  • Rezension zu "Splitterwelten" von Michael Peinkofer

    Splitterwelten
    Angelcurse

    Angelcurse

    23. June 2012 um 14:47

    Powered by Bookaddicted.de: Tolle High-Fantasy, bitte bald mehr davon! Die junge Kalliope, die zur Levitatin ausgebildet wird, tritt gemeinsam mit ihrer Meisterin Cedara eine gefährliche Reise an: Nach Jordrak geht es, auf einen weit entlegenen Weltensplitter, der außerhalb jeder Zivilisation liegt. Dort soll eine Meisterin der Gilde umgebracht worden sein – ein undenkbares Verbrechen. Denn die Gilde der Levitatinnen sorgt mit den Fähigkeiten der Frauen dafür, dass die zahlreichen Weltensplitter nicht ins Nox stürzen, dass das Gleichgewicht in der Welt erhalten bleibt. Bald schon erfährt Kalliope einige düstere Geheimnisse und ihre heile Welt gerät ins Wanken. Und auch der Frieden zwischen den Weltensplittern scheint bedroht … Seit langer, langer Zeit habe ich keine High Fantasy mehr gelesen und habe mich daher eine ganze Weile nicht an „Splitterwelten“ rangetraut, obwohl es seit dem Erscheinungstermin schon in meinem Regal stand. Und plötzlich erfasste mich die unbändige Lust mal wieder in eine Welt völlig einzutauchen, eine Welt, die ihre eigenen Völker, Gesetze und ihre eigene Geschichte hat. Genau das ist mir bei „Splitterwelten“ gelungen, wofür dem Autor Michael Peinkofer schon mal ein Lob gebührt. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Als ich das Buch zum ersten Mal in die Hand nahm und durchblätterte, sind mir sofort die eingedruckten Bleistiftzeichnungen aufgefallen. Wunderbar! Es sollte definitiv mehr solcher Bücher geben! Sie geben einem eine Ahnung davon, wie der Autor sich die von ihm erschaffene Welt vorstellt, ohne allerdings dem Leser zu viel zu verraten und ohne seine eigene Imagination zu unterdrücken. So war es jedenfalls bei mir und ich hoffe doch sehr, dass diese Zeichnungen in den beiden folgenden Bänden auch vorhanden sein werden. Grandios! Die Geschichte um die Weltensplitter, ihre Vergangenheit und mögliche Zukunft, erzählt Michael Peinkofer vortrefflich. Kritik an der Sprache des Buches kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Natürlich ist die sprachliche Ausdrucksweise Geschmackssache! Ich kann nicht begreifen, warum jemand die Sprache in diesem Roman als „unmodern“ bezeichnet. Natürlich sprechen die Figuren nicht so wie wir, weil sie in einer ganz anderen, eigenen Welt leben – einer Welt, die nicht existiert, weil es eben Fantasy ist! Ich möchte jedenfalls keinen High Fantasy-Roman lesen, in dem die Figuren Worte wie „cool“ oder „krass“ benutzen, weil das für mich die Stimmung einfach zerstören würde. An dieser Stelle möchte ich mein Lieblingszitat aus „Splitterwelten“ vorstellen: „Auf meiner Heimatwelt Katana“, wandte sie sich dann wieder an Kieron, „heißt es, dass jene, deren Augen mit Blindheit geschlagen sind, dafür mit dem Herzen sehen. Und dass jene, die viel besitzen, oft arm sind an Geist und an Seele. Für alles, was wir haben oder nicht haben, schafft die Natur an anderer Stelle Ausgleich. Es ist das Gesetz der Schöpfung.“ Ich finde diese Textstelle einfach grandios und umwerfend und für mich hat sich das Buch schon allein wegen dieser Stelle gelohnt. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass es in „Splitterwelten“ mehrere zeitgleich stattfindende Erzählstränge gibt, die erst später oder ganz zum Schluss zusammenlaufen. Kalliope ist neben Kieron nur eine der Hauptcharaktere. Obwohl ich selbst eine Frau bin, muss ich zugeben, dass ich Kieron wesentlich sympathischer und interessanter fand als Kalliope. Bis zum Schluss konnte ich mit der jungen Levitatin nicht richtig warm werden. Allerdings finde ich, dass ihr Verhalten und ihre Zweifel an jeder Stelle im Buch richtig waren. Sie hat nun einmal bestimmte Vorstellungen davon, wie ihre Welt ist, und kann nicht von heute auf morgen ihren Glauben komplett über Bord werfen. Das ist nur zu verständlich! Trotzdem hätte ich sie gerne an der ein oder anderen Stelle geschüttelt und gedacht „Nun wach endlich auf! Das Leben ist eben kein Ponyhof.“ Kieron, der Sklavenjunge, hat natürlich ganz andere Voraussetzungen, weil er ganz anders aufgewachsen ist. Kalliope behütet und geliebt, er als Sklave, nicht mehr wert als seinen Verkaufspreis und als Person schon völlig ignoriert. Denn auf seiner Welt haben die Chimären das Sagen. Aber auch ich habe ein klitzekleines Bisschen Kritik. Die Kampfszenen waren mir teilweise doch etwas zu zahlreich und zu lang. Nur weil es High Fantasy ist, muss ja nicht die Hälfte des Buches aus Kämpfen bestehen, oder? Außerdem fand ich es schade, dass die Handlung anfangs sehr langsam in Gang kam, während es zum Ende hin interessanter wurde. Doch dann war leider schon die letzte Seite von „Splitterwelten“ erreicht. Hier hätte mir etwas mehr Balance gut gefallen. Ich werde de-fi-ni-tiv zum zweiten Band der Trilogie greifen und hoffe nur, dass sie bald kommt. Und mit bald meine ich Anfang 2013. Hoffentlich … Am liebsten würde ich sofort weiterlesen. Wer sich mal richtig in eine Welt fallen lassen möchte, alles um sich herum vergessen möchte, und sich nicht an einer gehobenen Sprache stört, die für mich persönlich erst recht die Stimmung eines Buches ausmacht – der sollte hier unbedingt zugreifen! Ich vergebe 4 Sterne für einen wunderbaren High Fantasy-Roman mit glaubhaft ausgearbeiteten Charakteren (Jago, ich liebe ihn einfach!), einer fantastischen Welt, wunderschönen Zeichnungen und angenehmem, passendem Sprachniveau. Definitiv lesen! Und auf die Fortsetzungen freuen.

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  • Leserunde zu "Splitterwelten: Roman: Mit Illustrationen" von Michael Peinkofer

    Splitterwelten
    IraWira

    IraWira

    Ich eröffne hiermit dann mal die Leserunde zu den "Splitterwelten", da ja doch einige von uns es gerne gemeinsam lesen und diskutieren würden. Die Themen erstelle ich erst einmal locker nach dem offensichtlichen Schema und ergänze dann noch, falls sich im Laufe des Lesens weitere Themen ergeben sollten (ich mache das zum ersten Mal, also bitte nicht zu kritisch mit mir sein). Wer würde denn gerne mitlesen?

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  • Rezension zu "Splitterwelten" von Michael Peinkofer

    Splitterwelten
    Waldschrat

    Waldschrat

    09. June 2012 um 08:15

    "Die hässliche Erkenntnis, dass etwas nicht stimmte, ließ die Gildenmeisterin alle Beherrschung vergessen. Sie riss die Augen auf und sah, wer vor ihr stand. Einen Moment lang war sie wie erstarrt vor Entsetzen. Dann öffnete sich ihr Mund zu einem gellenden Schrei, der jedoch nie erklang. Denn die Klaue des Wolfs schnellte vor und zerfetzte ihre Kehle" kurze Inhaltsangabe: in "Splitterwelten" geht es, wie der Titel schon versprich, um viele Weltensplitter, die aber eine gesamte Welt ausmachen. Ein Königreich sozusagen. Zwischen den fliegenden Weltensplittern kann man z.B. auf einem "Luftschiff" hin und her reisen. Die Luftschiffe fliegen allerdings nicht von alleine, sondern benötigen eine Levitatin, die mit Hilfe ihrer mentalen Kräfte das Schiff in der Luft hält. Auf dieser Splitterwelt kommt es zu einigen grausamen Vorkommnissen und so wird die Gildenmeisterin Cedara mit ihrer Schülerin Kalliope auf einen entlegenen Weltensplitter geschickt um nach den Rechten zu sehen. (Besonders spektakulär finde ich diese Levitationsmacht und wie sie genutzt werden kann.) Man begleitet Kalliope auf einer aufregenden Überfahrt auf dem Weltenmeer, begegnet allen möglichen finsteren, aber auch ehrlichen Kreaturen und darf sich den Kopf über ein Rätsel zerbrechen, welches die Spltterwelten für immer verändern kann. Meine Meinung: Dieses Buch ist eine positive Leseüberraschung für mein Lesejahr 2012. Von der Aufmachung her ist es ziemlich kompakt und das Cover hatte mich persönlich nicht unbedingt angesprochen. Der Inhalt ist aber eine Wucht. Dies ist ein Buch welches ausnahmsweise nicht von vorn bis hinten vorhersehbar ist und ich habe es sehr genossen mich von der Handlung überraschen zu lassen. Die Charaktere sind umfangreich und vielschichtig gestaltet wurden, es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern viele Grautöne, was die Personen wesentlich plastischer erscheinen lässt. Eine must-have und must-read Empfehlung von mir!

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  • Rezension zu "Splitterwelten" von Michael Peinkofer

    Splitterwelten
    Asaviel

    Asaviel

    05. June 2012 um 22:15

    Meine Meinung: Auch wenn die Ideen, die in diesem Buch kombiniert werden, nicht gänzlich neu sind, sind sie doch auch nicht so oft gebraucht worden, dass sie schon ihren Reiz verloren hätten: eine Welt, die aus Splittern besteht. Jeder Splitter ist nur fliegend zu erreichen. Es gibt nicht nur Menschen, sondern auch Animale, die eine Mischung aus Mensch und Tier zu sein scheinen. Und das Ganze dann eingebettet in eine mittelalterliche Welt, die durch ein eigenes Magiesystem aufgewertet wird. Klingt äußerst vielversprechend und die Geschichte kann auch überzeugen. Sie bietet genau das, was man von High-Fantasy erwartet: Viele Charaktere, mehrere Handlungsstränge, die nur lose oder sehr spät miteinander verknüpft sind und ein unmittelbarer Beginn. Der Leser braucht auf jeden Fall einige Zeit, um sich zurecht zu finden in dieser Geschichte. Besonderen Reiz üben natürlich die Animalen aus. Es gibt, wie es scheint, alle Tiere. Ständige Begleiter wird ein menschliches Chamäleon und ein Panther. Leider bleiben die Informationen über diese Wesen lange Zeit bruchstückhaft. Gleichzeitig macht das Gesellschaftssystem äußert neugierig. Während die Gilde diese Animalen verabscheut und die Menschen für die Krone der Schöpfung halten, werden die Menschen in anderen Regionen der Welt von eben jenen Animalen als Sklaven gehalten. Diese krassen Gegensätze fördern natürlich das Konfliktpotenzial. Schwierigkeiten hatte ich mit der Sprache. Immer wieder kam das Gefühl auf, dass der Autor zwischen zwei Stühlen schwebt. Einerseits einem klaren Stil, das einfach, aber eindringliche Bilder zeichnet. Andererseits aber der Versuch mehr poetische Wendungen oder fast schon vergessene Wörter in seine Geschichte mit aufzunehmen. So sind mir die Adjektive "feist" und "tumb" zwar durchaus geläufig, aber lassen den Lesefluss doch stocken, wenn sie immer mal wieder völlig unerwartet die sonst einfach, klare Sprache durchbrechen. Die Illustrationen, die allem Anschein nach mit Bleistift gezeichnet wurden und mal einen Charakter zeigen, mal aber auch gewisse Gebäude oder Fortbewegungsmittel, sind mit ergänzenden Notizen versehen und natürlich schlicht ein Hingucker. Dadurch erscheinen die einzelnen Personen viel schneller vor dem inneren Auge. Die Aufmachung des gesamten Buches ist besonders, denn niemand man von der eckigen Form her an, dass es ein Taschenbuch ist, wird man mit einem Hardcover überrascht, das ich in dieser Art vorher noch nicht gesehen habe. Kritisiert werden muss die Charakteraufteilung. Über weite Teile wird die Geschichte in drei Handlungsstränge aufgeteilt. Soweit so gut. Jeder Handlungsstrang wird in der Hauptsache von einem Protagonisten getragen und hier kommt das Problem: Alle drei waren mir zu ähnlich untereinander. Sie waren alle drei relativ jung und unerfahren. Zwei Gildeschülerinnen, beste Freundinnen bis sie getrennt werden, haben schon grundsätzlich die gleichen Voraussetzungen. Dazu kommt ein Sklavenjunge, der ebenfalls unerfahren ist und in die Situation hineinstolpert ohne zu wissen, wie ihm geschieht. Alle drei machen jeweils ihre eigene Entwicklung durch, das sollte klar sein. Trotzdem hätte ich es Spannender gefunden, wenn zumindest eine Perspektive sich mehr auf eine der älteren Charaktere konzentriert hätte, die jetzt eher zu Nebenrollen degradiert wurden. Fazit: Alles in allem ein gelungener Auftakt für eine neue Saga, die voraussichtlich drei Bände umfassen soll. Sie bietet nicht völlig Neues, setzt es aber neu zusammen und schafft damit eine spannende Welt, in die man gerne abtaucht. Über die Schwächen kann man in den meisten Fällen ganz gut hinwegsehen.

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