Mein Onkel, der Roboter

von Michael Petrowitz und Benedikt Beck
4,9 Sterne bei14 Bewertungen
Mein Onkel, der Roboter
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Vampir989s avatar

wunderschöne Kindergeschichte

kruemelmonster798s avatar

Herr Botti, Horror-Hoffi und viel Lesespaß

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Inhaltsangabe zu "Mein Onkel, der Roboter"

Jonas gelingt es, dem selbstgebauten Roboter seines Klassenkameraden Nik ein überzeugend menschliches Aussehen zu verleihen. Als das Elterngespräch wegen Jonas’ schlechter Matheleistung ansteht, nimmt er statt seiner Mutter den Roboter mit und gibt ihn als seinen Onkel aus. Beim Sportfest fliegt der Schwindel allerdings auf, denn Roboter vertragen keine Getränke ... Ob Nik und Jonas jetzt von der Schule fliegen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783473365531
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:16.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    lehmass avatar
    lehmasvor 2 Monaten
    Eine humorvolle Geschichte über pfiffige Schüler

    Als Schüler hat man es ja nicht gerade leicht. Alle wollen, dass man Befehle ausführt. Putz die Zähne! Schreibe einen Aufsatz! Mach die Hausaufgaben! Schalte das Licht aus und schlaf! Der Tag besteht aus so einigen Anforderungen und Jonas, von allen Jo genannt, ist so richtig genervt davon. Vor allem in Mathe sieht es gar nicht gut aus und die Versetzung ist gefährdet.

    Als das Kopfrechnen wieder mal so richtig mies läuft, beordert Horror-Hoffi seine Mutter zum Elterngespräch. Das will Jonas natürlich vermeiden. Der Zufall hilft ihn und er beobachtet Klassenkamerad Nik dabei, wie er aus elektrischen Bauteilen (die aus der Schule kommen) an einem Roboter arbeitet. Nik führt ihm seinen Androiden vor und Jo verpasst ihm ein menschliches Aussehen und geht mit ihm am nächsten Tag zum Elterngespräch.

    Leider ist die Konstruktion noch nicht ganz ausgereift. Und so stiftet Herr Botti (der Android) einiges an Chaos, oft zur Freude der Schüler.

    Michael Petrowitz ist hier eine witzige Geschichte auf Augenhöhe der Schüler gelungen. Mit vielen humorvollen Dialogen und Gedanken lies er uns oft lachen und irgendwie waren wir am Ende traurig, dass das Buch so kurz war.

    Aber der Vorteil an der Kürze ist, dass das Buch damit prima für fortgeschrittene Erstleser geeignet ist. Die Schrift ist noch recht groß, die Kapitel nicht zu lang und es gibt auf jeder Seite Illustrationen. Die Bilder sind übrigens von Benedikt Beck, der die Figuren überspitzt im Comicstil gezeichnet hat.

    Was mir an der Geschichte auch sehr gut gefallen hat, war der Zusammenhalt von Jo und Nik. Waren sie zu Beginn eher eine Zweckgemeinschaft, so stehen sie im Laufe der Geschichte füreinander ein und werden echte Freunde.

    Fazit: Eine humorvolle Geschichte über pfiffige Schüler, die wieder einmal zeigt: da wo Michael Petrowitz draufsteht, kann man bedenkenlos zugreifen!

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: wunderschöne Kindergeschichte
    wunderschöne Kindergeschichte

    Klapptext:



    Jonas gelingt es, dem selbstgebauten Roboter seines Klassenkameraden Nik ein überzeugend menschliches Aussehen zu verleihen. Als das Elterngespräch wegen Jonas’ schlechter Matheleistung ansteht, nimmt er statt seiner Mutter den Roboter mit und gibt ihn als seinen Onkel aus. Beim Sportfest fliegt der Schwindel allerdings auf, denn Roboter vertragen keine Getränke ... Ob Nik und Jonas jetzt von der Schule fliegen?

    Ich habe das Buch zusammen mit meinem Sohn gelesen.Er war total begeistert.Schon allein das Cover ist einfach traumhaft.Sehr lustig gestaltet und mit den fröhlich leuchtenden Farben passt es genau zu dieser Geschichte und lässt gleich Kinderherzen höher schlagen.
    Der Schreibstil ist sehr flüssig,leicht und kindgerecht.Deshalb ist es ideal für Kinder im Grundschulalter.Aber auch zum Vorlesen für Vorschulkinder ist es bestens geeignet.Perfekt sind auch die Schriftgröße und die kurzen Kapitel.
    Wir haben Jonas kennen gelernt und mit ihm spannende und lustige Momente erlebt.Jonas fanden wie sehr sympatisch und haben ihn gleich in unser Herz geschlossen.Aber auch den Robotor Herrn Botti fanden wir klasse.Viele Szene wurden sehr gut beschrieben und wir konnten viel Lachen und Schmunzeln.Es blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant und uns wurde nie langweilig.Sehr fantasievoll und lustig beschreibt der Autor alles.Auch die vielen wunderschönen gestalteten Ilustriationen auf jeder Seite fanden wir ganz toll und haben uns begeistert.
    Erwähnenswert ist auch noch ein Glossar wo einige schwierige Wörter noch besser erklärt werden.Auch ein kleines Rätsel am Ende das Buch ist vorhanden.
    Meinem Sohn hat dieses Buch total gut gefallen und auch ich hatte meinen Spaß.Wir vergeben glatte 5 Sterne.

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    kruemelmonster798s avatar
    kruemelmonster798vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Herr Botti, Horror-Hoffi und viel Lesespaß
    Herr Botti, Horror-Hoffi und viel Lesespaß

    Ein neues Leserabe-Abenteuer für die 3. Lesestufe ab Klasse 3, perfekt für Leseanfänger; mit einem Glossar, sprich: die schwierigeren, unbekannteren Wörter sind im Text farblich hinterlegt und als Anhang in einem Glossar erklärt. Außerdem gibt es wie immer das schöne Leserabe Leserätsel und Antolin Punke kann man natürlich auch sammeln.

    Herr Botti ist ein selbstgebauter Roboter, der das Leben von Jonas, genannt Jo, erst wunderbar erleichtert, dann aber...Lest selbst!

    Die Geschichte ist sehr lustig, auch für Mädchen und so ganz nebenbei lernt man noch ein paar neue Wörter.
    Bereits zum Einstieg gab es große Zustimmung vom Kind: Ja, ganz genau, Kinder sind doch keine Roboter, trotzdem sollen sie ständig die Befehle der Erwachsenen ausführen. Das geht doch nicht!

    Herr Botti hat uns so gut gefallen, dass wir uns über eine Fortsetzung freuen würden - Jo, Nik und Herr Botti könnten doch bestimmt noch mehr Abenteuer zusammen erleben?

    Verdiente fünf Schrauben - äh - Sterne - für "Mein Onkel, der Roboter"!

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    YaBiaLinas avatar
    YaBiaLinavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Humorvoller und leicht verständlicher Schreibstil - tolle Illustrationen - absolut empfehlenswert
    Herr Botti sorgt für viel Trubel

    Ich muss gestehen,wir sind große Fans von den Leseraben Büchern,daher haben wir uns riesig gefreut,dieses neue Buch "Mein Onkel,der Roboter" zu lesen.

    Worum geht es:
    Jonas ist nicht allzu in Mathe und deswegen soll seine Mama zum Elterngespräch in die Schule kommen.Das will er natürlich verhindern,da kommt ihm der Roboter von Nik gerade recht.Herr Botti,der Roboter,sorgt aber für viel Wirbel....wie das wohl enden wird?!

    Der erste Blick ins Buch hat uns schon direkt neugierig gemacht und so konnten wir gar nicht lange warten und mussten "Mein Onkel,der Roboter" lesen.Wir haben leicht in die Geschichte hinein gefunden,was unter anderem dem humorvollen Schreibstil zu verdanken ist.Direkt auf den ersten Seiten mussten wir schon lachen und das war auch nicht das einzige Mal.Außerdem war der Text leicht zu lesen und verständlich für Kinder dieser Lesestufe / diesen Alters. 

    Neben der tollen und lustigen Geschichte,wurde der Leser mit vielen Illustrationen unterhalten.Diese waren absolut witzig und farbenfroh gestaltet.

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    G
    Gisevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Mein Großer war sofort Feuer und Flamme für dieses Buch - und das ganz zu recht!
    Spannung für aufgeweckte Jungs und Mädels

    Jonas ist ein Schüler, der gerne mal das Lernen sein lässt. Nun soll er mit seiner Mutter zum Elterngespräch kommen. Wie gut, dass Klassenkamerad Nik einen Roboter gebaut hat! Diesen verkleidet Jonas ein bisschen und geht mit „Onkel Botti“ zum Elterngespräch. Ob das gutgeht?

    Dieses Buch für Erstleser der dritten Lesestufe ist wie aus der Lebenswelt eines Grundschülers entnommen. Jonas ist kein Musterschüler, aber er findet Mittel und Wege, sich durchzumogeln. Das kann nicht immer gut gehen, aber erstaunlicherweise funktioniert es immer wieder mal. So auch in diesem Buch. Spannend und lustig ist die Geschichte, die hervorragenden Illustrationen dazu ergänzen die Erzählung auf hervorragende Weise. Zusätzlich gibt es für weniger übliche Worte ein Glossar, auf das rechtzeitig hingewiesen wird, und am Schluss noch ein Leseraben-Rätsel mit Verweis auf die Website. Dies ist eindeutig ein Buch für alle aufgeweckten Jungs und Mädels, das zum Lesen einlädt, sogar dann, wenn man keine Leseratte ist. Der flüssige und humorvolle Schreibstil des Autors erleichtert das Lesen ungemein. Die Kapiteleinteilung bietet genau die richtige Dosis Lesestoff für Drittklässler.

    Mein Großer war sofort Feuer und Flamme für dieses Buch und hat es schleunigst und mit sichtlich viel Spaß gelesen. Am besten gefallen haben ihm die Szenen, wie der Lehrer in Wettkampf mit dem Roboter geht. Es wird sicher ein Buch sein, das er immer mal wieder zur Hand nimmt.

    Wir sind so begeistert von diesem liebevoll aufgemachten Buch, dass wir gerne alle fünf Sterne dafür vergeben und eine unbedingte Leseempfehlung vergeben.

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    Benundtimsmamas avatar
    Benundtimsmamavor 3 Monaten
    Eine coole Geschichte für Erstleser

    Leseraben Erstlesebücher stehen bei meinem Jüngsten ganz hoch im Kurs. Ich freue mich darüber riesig, denn Lesen gehört nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Er liebt die kurzen Kapitel und das Rätsel am Ende eines jeden Buches. Wenn dann ein solches Buch auch noch von Michael Petrowitz, dem Autor vom “wilden Uff” geschrieben worden ist, dann ist so ein Lesebuch ein absolutes Muss in unserem Bücherregal.

    Sofort nach dem Erhalt wurde eifrig durch das Buch geblättert und zur großen Freude wurde auch dieses Werk von Benedikt Beck illustriert, der auch das wilde Uff, Lio und Co. großartig in Szene gesetzt hat. Wir finden es super, dass das Duo auch an diesem Buchprojekt zusammengearbeitet hat.

    Das Cover ist hell und freundlich gestaltet und macht aufgrund der coolen Zeichnungen sofort Lust auf die Geschichte. Von außen sowie von innen ein optischer Genuss für die kleinen Leser.

    Das Buch wurde in sechs Kapitel eingeteilt. Besonders gut hat mir hier gleich gefallen, dass man auf ein Glossar am Ende des Buches hinweist, in dem schwierige Wörter erklärt werden. Ich war sehr neugierig, ob mein Sohn die Wörter ohne Erklärung lesen und verstehen kann.

    In dem Buch geht es um Jonas, der es wirklich nicht leicht hat: Zuerst muss der Arme tagtäglich die Befehle seiner Eltern ausführen, dann muss er auch sich auch noch mit Kopfrechnen in der Schule herumschlagen. Da hat mein Sohn auch sofort Mitgefühl mit ihm, denn er hat ein Problem mit dem Schreiben der Diktate. Jonas war uns von Anfang an sympathisch und es hat uns riesigen Spaß gemacht, ihn in seinem Schulalltag zu begleiten. Wir haben echt mit ihm gelitten, als Horror-Hoffi ihn mal wieder triezt und seine Mutter zum Gespräch in die Schule gebeten wird. Glücklicherweise folgt er Nik nach Hause und stellt fest, dass dieser einen Roboter zu Hause hat. Was er mit ihm erlebt und ob seine Mutter tatsächlich zum Gespräch in die Schule kommen muss, verraten wir an dieser Stelle noch nicht. Das müsst ihr schon selbst lesen.

    Der Schreibstil des Autors ist sehr humorvoll und leicht und sehr flüssig zu lesen. Einmal angefangen, kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Neben dem überschaubaren Text gibt es auf jeder Doppelseite viele coole und farbige Illustrationen, die wir uns gerne angesehen haben und sehr häufig über sie lachen konnten.

    Uns hat die Geschichte von Anfang bis Ende super unterhalten und auch die angekündigten schwierigen Wörter waren für den 9-jährigen Leser überhaupt kein Problem. Leider war die Geschichte schnell zu Ende und wir würden uns freuen, wenn es vielleicht noch eine Fortsetzung gibt.

    Wir sprechen sehr gerne eine Leseempfehlung aus und werden Jonas Geschichte sicher noch mal lesen. Es war super, dass wir am Ende noch das Rätsel lösen und bei Antolin das Punktekonto auffüllen konnten.  

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    MarTina3s avatar
    MarTina3vor 3 Monaten
    eine humorvolle und fantasievolle Geschichte

    Jonas entdeckt, dass sein Schulkamerad Nik einen Roboter zusammengebastelt hat. Das findet er richtig toll. Als Jonas dann Ärger mit seinem Mathelehrer bekommt, will er den Roboter gleich für seine Zwecke einsetzen und ihn als seinen Onkel ausgeben, der ihn dann zum Elterngespräch begleiten soll. Ob das wirklich gut ausgeht?

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch zusammen mit meinem Neffen (8 Jahre) gelesen. Es hat uns von Anfang an gefallen. Das Roboterthema hat meinen Neffen gleich interessiert. Der Einstieg in die Geschichte fiel ihm leicht. Jonas und Niks sind sehr unterschiedliche Jungs, der eine ein Draufgänger, der andere ein kluger Kopf. Die Gedankengänge der Beiden konnte mein Neffe nachvollziehen. Schön ist hier auch, dass Jonas und Nik im Laufe der Geschichte Freunde werden.

    Die Geschichte ist sehr fantasievoll und brachte uns immer wieder zum Lachen. Wir waren auch die ganze Zeit gespannt, wie es weitergeht. Dadurch hat mein Neffe auch freiwillig weitergelesen, was sonst nicht immer der Fall ist.
    Toll finde ich auch, dass schwierigere Wörter am Ende des Buches erklärt werden. Diese Wörter sind im Text farblich hervorgehoben. So kann man die Erklärung - wenn nötig - sofort nachschlagen. Auch gibt es am Ende ein kleines Rätsel, bei dem man überprüfen kann, wie aufmerksam man die Geschichte gelesen hat.

    Das Buch ist in 6 Kapitel aufgeteilt, was das Vor- bzw. Selberlesen gleich ein bisschen erleichtert. Auch die große Schrift und der Zeilenabstand sind sehr kindgerecht. Daneben wird die Geschichte von farbenfrohen, witzigen Bildern begleitet, die den Text auflockern und auf denen man gleichzeitig die Geschichte mitverfolgen kann.

    Fazit:

    Eine humorvolle und fantasievolle Geschichte mit tollen Illustrationen. Wir hatten sehr viel Spaß beim Lesen.

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    StMoonlights avatar
    StMoonlightvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wunderbar humorvolle und lehrreiche Geschichte.
    Der Onkel, der keiner war

    Nik ist ein kleines Genie und so kommt es, dass er unbedingt bei „Forscher von morgen“ gewinnen will. Dazu braucht er natürlich eine geniale Idee und die hat er: Einen Androiden! Blöd nur, dass der Junge dafür Teile der Ausrüstung aus der Schule „geborgt“ hat. Jonas kommt hinter dieses Geheimnis und hilft Nik von da an. Doch dann bekommt Jonas in der Schule mächtig Ärger. So viel, dass seine Mutter zu einem Elterngespräch erscheinen soll. Doch er denkt gar nicht daran, dieser davon zu erzählen. Im Gegenteil, er hat sogar die rettende Idee: Der Android von Nik wird ihn begleiten. - Als sein Onkel!

    Eine lustige und zugleich Spannende Geschichte. Zwar ist es nicht wirklich glaubwürdig, dass der Android - der aussieht wie ein alter Roboter - als Mensch durchgeht, aber die jungen Leser haben sicher genug Fantasie um das anders zu sehen. ;) Der Schreibstil ist flüssig und die Schrift ist schön groß, so dass Leseanfänger keine Schwierigkeiten haben, die Wörter zu erkennen. Was schön ist, ist hier das Glossar. Schwierige Wörter sind anders farbig markiert und lassen sich, am Ende des Buches, einfach nachschlagen. Dort findet sich eine kindgerechte Erklärung.

    Die vielen bunten Illustrationen sind zusammenfassend: Lebendig und humorvoll! Ein wenig Detailgetreuer hätte mir persönlich besser gefallen, aber hey, es ist ja eben ein Kinderbuch. ;-)

    Eine wunderbar humorvolle und lehrreiche Geschichte.


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    Zwillingsmama2015s avatar
    Zwillingsmama2015vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein humorvolles Buch für Leseanfänger, mit abschließendem Test und Glossar zum nachschlagen! Super!
    Lustiges Erstleserabenteuer

    "Mein Onkel, der Roboter" ist das erste Leserabenabenteuer was ich bisher gelesen habe. 

    Die Geschichte ist toll für Kinder, die schon etwas besser lesen können und absolut kurzweilig und lustig. Grade Jungs werden hier auf ihre Kosten kommen., denn es geht unter anderem um Technik, Sport und Streiche. 


    Das Buch hat sechs Kapitel, die Schrift ist wirklich schön groß und der Text von Michael Petrowitz wird ganz toll durch die Bilder von Benedikt Beck ergänzt. Die Bilder sind bunt und groß und machen das gelesen noch einmal greifbar. 


    Mir hat an  der Geschichte besonders gut gefallen, dass durch den Roboter Herrn Botti zwei Jungs zusammenfinden, die so eigentlich keine Freunde geworden wären. Der rechenstarke, schlaue Nick und der etwas chaotische Jonas, so was gefällt mir sehr gut. 

    jetzt möchte ich noch kurz darauf eingehen, was den Leseraben ausmacht und für wenn diese Bücher geeignet sind.


    "Mein Onkel, der Roboter" ist für die 3. Lesestufe ab der 3. Klasse. Das Buch hat Geschichten mit längeren Kapiteln, Fibelschrift zudem noch Leserätsel für Leseprofis und einen Glossar. Ich finde das Prinzip und die Geschichte toll!

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    Mrs. Dalloways avatar
    Mrs. Dallowayvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: lebendig und humorvoll
    echt klasse

    Nach dem wilden UFF nun also ein Roboter als Onkel! Auf was für coole Ideen manche Autorin kommen. Und ich muss sagen: das Buch wurde wieder mal super umgesetzt. Mir gefallen sowohl Text als auch Bilder sehr gut. Und mein 8-jähriges Mädchen vom Babysitten hat sich das Buch direkt geschnappt, als sie es auf dem Tisch liegen sah und hat laut daraus vorgelesen. Vor allem die Illustrationen hat sie sich immer wieder angeschaut.


    Ich finde, die Geschichte ist sehr lebendig und anschaulich erzählt. Und das Wichtigste ist: der Humor kommt natürlich auch nicht zu knapp. Ich finde, die Sätze haben genau die richtige Länge für die Zielgruppe und die Geschichte ist schön knapp, aber nicht so, dass etwas Wichtiges übersprungen wird. Eventuell unklare Wörter werden am Ende des Buches erklärt, was ich auch sehr wichtig finde. Auch das Leserätsel ist ziemlich cool und die jungen Leser können testen, ob sie genau aufgepasst haben. Fazit: ein rundum gelungenes Buch!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    MichaelPetrowitzs avatar
    Liebe Bücherliebhaber,

    ein selbstgebauter Roboter, der jeden Befehl umgehend ausführt - das wäre doch super, oder? Das dachten sich Jo und Nik auch! 
    Welche ungeahnten Folgen so mancher Befehl mit sich bringt, könnt Ihr in meinem neuen Erstlesebuch erfahren...

    Ich freue mich, dass der Ravensburger Verlag 15 Rezensionsexemplare zur Verfügung stellt und ich eine Leserunde mit dem Buch "Mein Onkel, der Roboter"  veranstalten darf. 


    Wenn Ihr wissen wollt, wie es Jo und Nik mit dem Roboter ergeht, freue ich mich sehr auf Eure Bewerbungen!

    Wichtig bei der Vergabe der Rezensionsexemplare wäre mir, wenn Ihr nach Erhalt zeitnah Eure Rezensionen auf den gängigen online-Portalen und online-shops ( amazon, buch.de, thalia.de, bol.de, wasliestdu.de usw., usw.) postet. Danke!

    Sonnige Grüße,
    Michael


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