Michael Phillips Am Anfang der Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang der Ewigkeit“ von Michael Phillips

Seit Monaten hat er auf diesen Augenblick gewartet: raus aus dem Rampenlicht und hinein in die Abgeschiedenheit, um sein neues Buch zu schreiben. Er hat es sich zur erklärten Lebensaufgabe gemacht, dem Glauben an Gott den Garaus zu machen. Mit großem Erfolg: Unzählige Menschen haben sich schon von seinen Argumenten überzeugen lassen, dass es keinen Gott geben kann. Doch statt wie geplant in seiner redlich verdienten Auszeit den nächsten Bestseller gegen den Glauben vorzubereiten, kommt alles ganz anders. Nach einem Herzanfall findet er sich in einer surrealen Umgebung wieder. Ist dies etwa das Leben nach dem Tod, an das er ebenso wenig geglaubt hat wie an Gott selbst? Ein faszinierender Roman über die großen Fragen des Lebens.

Leider konnte das Buch die gegebenen Versprechen nicht ganz einhalten.Ich hätte doch ein bisschen mehr erwartet. Mut macht es nicht wirklich

— Kartoffelschaf

Ein Fantasy-Roman, in dem es darum geht eine Möglichkeit aufzuzeigen was Gott erreichen will und das mit einem tollen Erkenntnisweg. :)

— Maerchentraum
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  • Leserunde zu "Durch die enge Pforte" von John MacArthur

    Durch die enge Pforte

    Arwen10

    Hier möchte ich euch ein Buch von John MacArthur vorstellen. Das Thema ist äußerst interessant und das Buch lässt sich durch den angenehmen Schreibstil des Autors auch sehr gut lesen. Vielen Dank an den Betanien Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Durch die enge Pforte von John MacArthur Zum Inhalt: Heute ist ein Evangelium gängig, das zwar äußerlich beeindruckend, aber innerlich kraftlos ist. In diesem Buch warnt John MacArthur vor dem modernen Irrweg, das Evangelium nach Marketingmethoden den Launen und Vorlieben der Welt anzupassen. In zwölf bibelzentrierten Kapiteln zeigt John MacArthur, wie falsch dieses "moderne Evangelium" ist und welche fatalen Auslassungen es kennzeichnet. Gerade aufgrund der rein biblischen Argumentation in Form fortlaufender Textauslegung hat das Buch eine enorme Überzeugungskraft. Es ist ein Weckruf, der bei der grassierenden Verdünnung und Verdunklung des wahren Evangeliums dringend beachtet werden sollte und weite Verbreitung verdient. Mit Studienleitfaden im Anhang. Hier findet ihr eine ausführliche Leseprobe: http://cbuch.de/macarthur-durch-die-enge-pforte.html Falls ihr eines der 2 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 04. November 2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. ACHTUNG !!! In dieser Leserunde wird die Lesezeit länger angesetzt, damit man das Buch auch in Ruhe lesen kann. Es ist kein Roman, der sich schnell lesen lässt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.

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    • 224

    Arwen10

    02. January 2016 um 08:43
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    Sonnenwind schreibt Da haben viele Leute viele Gedanken, aber man weiß nichts. Nur daß der Herr Jesus sagt, daß er verlorengegangen ist. Obwohl er hätte bereuen können. Leider mangelnde Infos...

    Es erscheint demnächst ein Roman über Judas, in dem ausgesagt wird, dass er gar nicht wußte, was er tat, als er Jesus verraten hat. Er wollte ihm helfen schreibt die Autorin. Diesen Roman werde ...

  • Leserunde zu "Heilige (Un)Vernunft!" von Francis Spufford

    Heilige (Un)Vernunft!

    Sonnenblume1988

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuenLeserunde einladen: Der Brendow-Verlag  stellt zwei Exemplare des Buches "Heilige (Un)Vernunft“ von Francis Spufford zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt: "Ich bin Christ - und das fühlt sich gut an! Mit „Heilige (Un)Vernunft!“ legt Francis Spufford eine geistreiche, scharfzüngige und sehr persönliche Verteidigung des christlichen Glaubens vor. Spufford legt eindrücklich dar, warum sein Glaube ihm Antworten auf die Grunderfahrungen menschlichen Daseins liefert, um die andere Denksysteme so gerne einen großen Bogen machen: Die Erfahrung des eigenen Scheiterns („dieser menschliche Hang, Dinge ständig in den Sand zu setzen“) oder die tiefe Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe! Ein Buch für Christen, die keine Lust mehr haben, von vermeintlichen Realisten bevormundet zu werden. Ein Buch für Skeptiker und Zweifler, die wissen wollen, warum aufgeklärte Menschen im 21. Jahrhundert noch ernsthaft an Jesus glauben. Und ein Buch für alle, die einfach mal wieder eine wirklich intelligente Streitschrift zum Thema lesen wollen. Bitte bewerbt euch bis zum 22. Oktober hier im Thread und beantwortet die Frage, warum euch das Buch interessiert. Bitte beachtet, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen:  - Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben. - Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben. - Bitte schaut nach dem Verlosen selbstständig nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt eure Adresse innerhalb von 48 Stunden. Ihr erhaltet keine Nachricht und sonst wird neu gelost. - Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    • 118

    Arwen10

    28. November 2014 um 06:00
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    heaven4u schreibt Bitte, hier ist seine Stellungnahme. Warum fragt ihr ihn nicht selbst? Er beißt überhaupt nicht! Und er gibt nicht nur 5 Sterne, auch weniger wenn ihm Bücher nicht gefallen. Was ist falsch dran, ...

    Ich habe nur erwähnt, dass er das Buch außerordentlich gelobt hat. Das ist alles. Wie es ihm persönlich gefällt ist seine Sache. Ansonsten kann ich gar nichts zu dem Buch sagen, weil ich es nicht ...

  • Seltsamer Roman über das Leben nach dem Tod

    Am Anfang der Ewigkeit

    Arwen10

    Der Autor eines Buches, ein bekennender Atheist, zieht sich zurück in die Berge, um an seinem neuen Buch zu schreiben. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen zu zeigen, dass es keinen Gott gibt. Er hat großen Erfolg, unzählige Menschen werden von ihm beeinflusst. Doch es kommt alles ganz anders wie geplant, nach einem Herzanfall findet sich der Autor in einer ganz anderen Welt wieder. Gibt es doch ein Leben nach dem Tod  ? Und Gott, den er immer geleugnet hat, gibt es ihn wirklich ? Das Thema ist sehr interessant, ein Thema, das uns alle angeht. Deshalb war ich auf diesen Roman sehr gespannt. Aber schon das Vorwort ließ mich innehalten. Es wird schon aufs Nachwort verwiesen und dass man bedenken soll, dass es Fiktion ist. Trotzdem fragen sich Leser der englischsprachigen Ausgabe in ihren Bewertungen: Ist es wahr ? Ich weiß es nicht, warten wir ab und sehen was kommt. So und ähnlich sind Reaktionen darauf. Was ich gar nicht mag, wenn der Autor mir sagt, wie ich das Buch zu sehen habe. Trotzdem bin ich unvoreingenommen an das Buch herangegangen. Leider finde ich es bedenklich. Im Verlauf der Geschichte wird mir der Sinn des Vor- und Nachworts klarer. Möchte der Autor hier seine Ansicht vom Glauben an die Leser weitergeben ? Sicherlich hat er sich etwas bei seinen Ausführungen gedacht. Um es kurz zu machen. Die Liebe Gottes steht im Vordergrund. Egal, was man vorher alles angestellt hat, man hat alle Möglichkeiten sich davon zu reinigen und dann Gott näher zu kommen. Nur wenn man gar nicht will, dann bleibt man da, wo man ist und kann keine Reinigung bewirken. Ist doch schön, nach dem Tod bekommt man eine zweite Chance , um sein Leben zu ändern, weil man dann ja erkennt, was vorher alles falsch gelaufen ist. Alles wird durch Feuer gereinigt, je nach Schwere der Vergehen/Sünden und so dauert es auch unterschiedlich lange, bis man die einzelnen Station durchläuft. Gestaunt habe ich, dass Judas Ischariot auftaucht. Er hat natürlich auch alles bereut. Auch wenn dies eine Fiktion sein soll, spielt es mit Glaubenswahrheiten. Manches stimmt, manches wird anders gedeutet, vielleicht wie manche es sich wünschen ? Die Hölle ist erstmal das Gefühl der Ferne von Gott. Im Vorwort wird der ehemalige Papst zitiert, in einem Text, der nur eine Meinung wiedergibt und nicht dem richtigen Glauben entspricht. Soll das die These untermauern, weil es von einem Theologen kommt ? Im weiteren Verlauf kann man nur staunen, was alles verdreht wird. Gefallen haben mir die Reflexionen des Autors auf sein Leben. Es wird gut dargestellt, welche Folgen das auch auf andere Menschen hat. Nur sollte das eigentlich stattfinden, bevor man tot ist.. Und das ist das Problem, hier wird viel Wahres mit Falschem vermischt und es wird Leser geben, die das nicht unterscheiden können und das als Wahrheit annehmen. Sei es, weil sie es nicht anders wissen oder weil es sich halt schöner anhört, als das, was man sonst in der Kirche hört oder in der Bibel liest. Ja, diese Geschichte lässt sich nicht durch die Bibel bestätigen. Auch wenn man nicht genau weiß, was später kommt, gibt es doch ein paar Dinge die sicher sind, die hier falsch dargestellt werden. Als Fiktion hat mir dieser Roman leider auch nicht gefallen, da ich das Thema beim Lesen unschwer von der Bibel trennen kann und mir überhaupt nicht gefallen hat, dass nun jeder Gauner das Ziel erreicht. Warum sollte man sich vorher Mühe geben ? Betrügen, lügen , egal was, vorher genießen und nachher halt ein wenig länger leiden. Gerecht ist das nicht, oder ? Denkt auch mal an ein paar wirklich üble Gestalten der Geschichte, Massenmörder uä. Die meisten haben vor ihrem Tod die schlimmsten Dinge getan, ohne zu bereuen. Aber jetzt haben sie eine Chance, sich im Feuer reinigen zu lassen. Letzendlich muss jeder selber überlegen, was er davon hält. Aber als Empfehlung für jene, die bald mit ihrem Tod rechnen, wie es auf dem Klappentext heißt, kann ich das Buch nicht empfehlen. Für mich war dieses Buch weder aufbauend , noch inspirierend, sondern einfach nur ärgerlich.

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    Floh

    21. July 2014 um 05:26
  • Leserunde zu "Am Anfang der Ewigkeit" von Michael Phillips

    Am Anfang der Ewigkeit

    LEXI

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen! Der Verlag „Gerth Medien“ stellt zwei Exemplare des Buches „Am Anfang der Ewigkeit" von Michael Phillips zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! Seit Monaten hat er auf diesen Augenblick ge- wartet: raus aus dem Rampenlicht und hinein in die Abgeschiedenheit, um sein neues Buch zu schreiben. Er hat es sich zur erklärten Lebens-aufgabe gemacht, dem Glauben an Gott den Garaus zu machen. Mit großem Erfolg: Unzählige Menschen haben sich schon von seinen Argumenten überzeugen lassen, dass es keinen Gott geben kann. Doch statt wie geplant in seiner redlich verdienten Auszeit den nächsten Best- seller gegen den Glauben vorzubereiten, kommt alles ganz anders. Nach einem Herzanfall findet er sich in einer surrealen Umgebung wieder. Ist dies etwa das Leben nach dem Tod, an das er ebenso wenig geglaubt hat wie an Gott selbst? Ein faszinierender Roman über die großen Fragen des Lebens. Link zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=816938 Bitte bewerbt euch bis zum 19. Juni 2014, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt, weshalb ihr euch für dieses Buch interessiert. Ich möchte darauf hinweisen, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Porto-kosten zu überweisen. Bewerbt euch also nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet. Beachtet auch, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurverfügungstellung eines Exemplars beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    • 110
  • Leider hinter den Versprechungen zurückgeblieben

    Am Anfang der Ewigkeit

    Kartoffelschaf

    05. July 2014 um 14:39

    Inhalt: Seit Monaten hat er auf diesen Augenblick gewartet: raus aus dem Rampenlicht und hinein in die Abgeschiedenheit, um sein neues Buch zu schreiben. Er hat es sich zur erklärten Lebensaufgabe gemacht, dem Glauben an Gott den Garaus zu machen. Mit großem Erfolg: Unzählige Menschen haben sich schon von seinen Argumenten überzeugen lassen, dass es keinen Gott geben kann. Doch statt wie geplant in seiner redlich verdienten Auszeit den nächsten Bestseller gegen den Glauben vorzubereiten, kommt alles ganz anders. Nach einem Herzanfall findet er sich in einer surrealen Umgebung wieder. Ist dies etwa das Leben nach dem Tod, an das er ebenso wenig geglaubt hat wie an Gott selbst? Ein faszinierender Roman über die großen Fragen des Lebens. Meine Meinung: "Am Ende der Ewigkeit" ist in meinen Augen ein Fantasy-Roman der etwas anderen Art, denn natürlich ist dieses Buch stark Religions-bzw. Glaubenslastig. Für mich das erste Buch dieser Art, welches ich gelesen habe, ist meine Meinung etwas zwiegespalten. Positiv hervorheben muss ich auf jeden Fall die Tatsache, dass die Leser zwangsläufig dazu kommen, ihr eigenes Leben, ihren Charakter, ihre Handlungen, ihr Sein zu reflektieren. Ich war streckenweise wirklich grüblerisch und fühlte mich in meinem Inneren berührt. Leider sind auch viele Aspekte nicht ganz ausgereift oder final durchdacht, anderes wirkt eher angsteinflößend, denn mutmachend oder gar aufbauend und einiges ist völlig unverständlich. Dazu kommt, dass das Buch an vielen Stellen künstlich in die Länge gezogen wird. Zum einen durch immer wiederkehrende, gleichartige Äußerungen, zum anderen durch endlose Beschreibungen. Das braucht es eigentlich gar nicht und ist absolut schade. Wer ein Buch erwartet, das Mut macht sollte die Finger davon lassen. Wer eines sucht, das zum Nachdenken anregt ist hier richtig. Alles in allem ein schön gestaltetes Fantasy-Buch mit Höhen und Tiefen, Stärken und Schwächen, das leider nicht halten kann, was dem Leser versprochen wird. Daher: 3 Sterne

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  • Ein Fantasy-Roman, der eine Möglichkeit aufzeigt, wie es im Jenseits zugehen könnte

    Am Anfang der Ewigkeit

    Maerchentraum

    03. July 2014 um 13:53

    Cover: Ich finde, dass das Cover sehr gut zum Buchinhalt sowie zum Buchtitel passt, allerdings ist es meiner Meinung nach etwas trist und unauffällig. Aber mir gefällt, dass die Farben des Buchtitels mit dem Buch abgestimmt sind und, dass die Schrift aus dem Papier hervorkommt (also die Prägung). Eine Person, die sozusagen am Anfang der Ewigkeit steht. Die Berge, die im Nebel unsichtbar werden und der Weg, der sichtbar ist. :) Im Buchhandel würde es mir aber leider nicht auffallen. Vorwort: Zu aller erst möchte ich noch mal auf das Schlusswort des Autors eingehen. Er weist noch mal explizit darauf hin, dass es sich in diesem Buch um einen Fantasy-Roman handelt und es nur eine Möglichkeit aufzeigt, wie es in seiner Fantasy, im Himmel zugehen könnte. Es handelt sich um keine wahre Geschichte. Ich bin zum Beispiel gläubig, aber sehe da kein Problem. :) Es ist ein Fantasy-Roman und keine Bibelerläuterung. Das heißt, dass das Buch in seiner eigenen Welt spielt und da vergleicht man nicht mit der "Realität", sondern taucht in diese Welt ein, in der es eigene 'Gesetze' gibt. Auch wenn es ein christlicher Roman ist, sollte man nicht alles so verbissen sehen. Wenn man ein Buch über z.B. Hexen liest, dann taucht man auch in diese Welt ein und kritisiert nicht, dass es nicht der 'Realität' entspricht. Hab ich nämlich in einigen Kritiken gesehen und fand das sehr schade. Im Endeffekt weiß eh keiner wie es wirklich ist und jeder hat das Recht seiner eigenen Fantasie freien lauf zu lassen. Und gerade das macht man auch in Fantasy-Romanen. Deswegen sollte man auch nicht kritisieren, dass jemand in seinem Roman seine eigene Fantasie beschreibt. Inhalt: Zum Schreibstil muss ich sagen, dass ich erst einmal reinkommen musste, da am Anfang enorm viele lange Sätze geschrieben wurden. Zum Teil 6 Zeilen lange Sätze.. Das hat sich aber wieder gelegt und danach fand ich den Schreibstil auch angenehm. :) Ich muss auch sagen, dass es wirklich flott zur Sache geht. Ich weiß nicht, ob der Rückentext so gut gewählt wurde, da es eigentlich mehr die ersten paar Seiten des Buches beschreibt. Fand ich jetzt aber auch nicht schlimm. :) Die Geschichte selber fand ich schon interessant und spannend. Das Geschehen geht flott voran und es wurde nicht langweilig. Besonders gut gefallen hat mir die Selbstreflektion des Protagonisten und sein Erkenntnisweg. Man merkt im Laufe des Buches, dass eine Entwicklung vonstatten geht und ist mittendrin im Geschehen. Das Buch regt zum Denken an, über die eigenen Handlungen und Taten. Und es wird auch aufgezeigt, dass selbst kleine Taten und Worte, andere beeinflussen können. Vielleicht mehr als man selber denkt. Auch die Sinnbilder um einige Sachen zu verdeutlichen fand ich gut gewählt und insbesondere auch passend zum Inhalt des Buches. Schade fand ich, dass seine Familie zu wenig in seinen Gedanken vorkam und dass einige Szenen noch etwas unreif wirkten. Zum Beispiel die Stadt der Vergebung. Die doch zu schnell von statten ging. Aber auch, wenn diese Szenen zu schnell vorangingen, kam der Sinn dennoch rüber. Über die Feuerszene am Schluss bin ich mit meiner Meinung noch unschlüssig, dennoch fand ich das Buch sehr gut zu lesen. Fazit: Ein unterhaltsamer Fantasy-Roman, der schnell voran geht und zum Denken anregt. Er zeigt eine Möglichkeit auf, wie es im Jenseits ablaufen könnte. Ich selber stelle mir einige Sachen anders vor, aber das macht der Geschichte nichts. Denn die Geschichte hat ihre eigenen Regeln und in dieser Geschichte selber, werden schöne Sachen verdeutlicht, die den Leser aufmerksam machen. Auch die Entwicklung des Protagonisten fand ich sehr schön zu erkennen. Wer also christliche Bücher mit Fantatsy-Touch mag und nicht alles so ernst nimmt, für den ist das Buch eine schöne Sache, um sich unterhalten zu lassen und dabei noch Anregungen für sein Leben zu erhalten. Deswegen 3,75 Sterne :)

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  • Eine Fantasie-Geschichte, die meine Erwartungen nicht erfüllte

    Am Anfang der Ewigkeit

    LEXI

    Ein überzeugter Atheist, Bestseller-Autor mit großer Lesegemeinde und vehementer Verfechter seiner Theorie, dass es ein „Wesen wie Gott“ einfach nicht geben kann, zieht sich auf eine einsame Berghütte zurück. Ein plötzlicher Herzanfall katapultiert den Mann in eine „andere Welt“, in der seine Überzeugungen plötzlich in den Grundfesten erschüttert werden. Meine Erwartungshaltung dieses Buch betreffend war hoch, meine Neugier beinahe grenzenlos. Ein wenig ernüchtert tauchte ich nach der Lektüre wieder aus dem Buch hervor, unsicher, was ich davon denn nun halten solle. „Am Anfang der Ewigkeit“ ist definitiv kein Sachbuch, keine Vermittlung von Tatsachen oder geprüftem Wissen. Der vorliegende Fantasy-Roman, die fantasievolle Erzählung fiktiver Tatsachen, schaffte es jedoch ebenso wenig, mich zu begeistern. Obgleich Michael Phillips gute Anregungen bietet, sein eigenes Leben, seinen Glauben an Gott, zu reflektieren, fehlt mir hier dennoch das „gewisse Etwas“, das ein Buch zu einem „Page Turner“ für mich macht. Auf den Inhalt präzise einzugehen, ohne zukünftigen Lesern allzu viel davon zu verraten oder vielleicht sogar noch zu Spoilern, ist schwer. Was mich sehr beeindruckt hat, waren die Einsicht zu den eigenen Verfehlungen und begangenem Unrecht, die Akzeptanz und Reue hinsichtlich der eigenen Schuld und das Thema der Vergebung durch das Opfer, das eine bedeutende Rolle im Buch spielt. Befremdlich fand ich jedoch den Gedanken, dass auch die schlimmsten Verbrecher und Bösewichte der Geschichte am Ende liebevolle Aufnahme finden… wenn es auch „Aionen“ dauern möge, wie der Autor es ausdrückt. Dies impliziert ja für mein Verständnis, dass es nicht so dramatisch sein kann, ein Leben als Bösewicht, Gewaltverbrecher oder Mörder zu führen, da man nach seinem Tod ohnehin Zeit genug hat, zu bereuen, und dann von allen Sünden befreit zu sein, um es mal ein wenig überspitzt auszudrücken. Sollte sich ein rechtschaffender Lebensstil, ein tiefer Glaube an Gott sowie ein gottgefälliges Leben und eine Orientierung nach christlichen Werten nicht zwangsläufig ein wenig anders auswirken, als jenes der „Neros der Antike, der Hitlers unserer Zeit, der grausamen unzivilisierten Völker“, jener Menschen, die sich ganz bewusst und immer wieder für das Böse entschieden haben?“. Was mich im vorliegenden Buch auch ein wenig störte, war die Tatsache, dass der eher karge Inhalt künstlich ausgedehnt wurde, um Seiten zu füllen. Von den insgesamt 287 Seiten dieses Buches waren 46 davon Leerseiten (Blankoseiten), 25 Seiten mit jeweils der gleichen (!) Abbildung und ohne Text, sowie 24 Seiten, wo nur der Titel, oder aber Inhaltsangabe, oder nur wenige Zeilen gedruckt sind. Weiters wurden die Seitenränder dieses Buches enorm ausgedehnt, sodass ich letztendlich den Eindruck hatte, dass „Am Anfang der Ewigkeit“ um etwa 100 Seiten zusätzlich aufgebläht wurde. Mein Fazit ist im Grunde recht einfach, aber klar: eine Fantasie-Geschichte, die meine Erwartungen leider nicht erfüllt hat, dessen Lektüre mich nicht im erwarteten Ausmaß berührte, und die ich nicht wirklich weiter empfehlen kann. Für den flüssigen Schreibstil und die positiven Ansätze zur Reflektion des eigenen Glaubens, zur Schuldeinsicht und Reue, vergebe ich jedoch drei (großzügige) Bewertungssterne.

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