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LEXI

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen!

Der Verlag „Gerth Medien“ stellt zwei Exemplare des Buches „Am Anfang der Ewigkeit" von Michael Phillips zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!


Seit Monaten hat er auf diesen Augenblick ge- wartet: raus aus dem Rampenlicht und hinein in die Abgeschiedenheit, um sein neues Buch zu schreiben. Er hat es sich zur erklärten Lebens-aufgabe gemacht, dem Glauben an Gott den Garaus zu machen. Mit großem Erfolg: Unzählige Menschen haben sich schon von seinen Argumenten überzeugen lassen, dass es keinen Gott geben kann. Doch statt wie geplant in seiner redlich verdienten Auszeit den nächsten Best- seller gegen den Glauben vorzubereiten, kommt alles ganz anders. Nach einem Herzanfall findet er sich in einer surrealen Umgebung wieder. Ist dies etwa das Leben nach dem Tod, an das er ebenso wenig geglaubt hat wie an Gott selbst?
Ein faszinierender Roman über die großen Fragen des Lebens.


Link zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=201&sku=816938

Bitte bewerbt euch bis zum 19. Juni 2014, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt, weshalb ihr euch für dieses Buch interessiert.

Ich möchte darauf hinweisen, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Porto-kosten zu überweisen. Bewerbt euch also nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet.

Beachtet auch, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt.
Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle.

Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurverfügungstellung eines Exemplars beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.



Autor: Michael Phillips
Buch: Am Anfang der Ewigkeit

Maerchentraum

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Oh, das klingt ja ganz toll. :) Ich bewerbe mich hiermit für ein Printexemplar. :) Das Buch klingt jedenfalls super interessant. Würde mich sehr interessieren, wie er am Ende vielleicht seine eigenen Argumente widerlegt und was in dieser (vllt. Nahtod-Erfahrung) passiert. Solche Geschichten finde ich super interessant und würde sehr, sehr gerne mitlesen. :)

Sonnenwind

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Eigentlich sollte ich mir ja nicht zu viel aufhalsen... Aber es gibt so viele Leute solcher Couleur, C.S. Lewis, Lewis Wallace... und aus ihrem Zeugnis habe ich jeweils eine Menge geholt. Deshalb springe ich mal in den Lostopf.

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Arwen10

vor 3 Jahren

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Maerchentraum schreibt:
Wieso orientieren sich Katholiken denn nicht an der Bibel? Sind doch auch Christen? Und waren nicht die ersten Christen Katholiken? Die evangelischen Christen sind doch auch erst durch Luther entstanden.

Nun, das ist ein Thema für sich. Die Katholiken haben wohl etwas zur Bibel zugefügt. Im Normalfall nimmt der Katholik die Bibel kaum zur Hand. Sonntags in der Kirche gibt es Ausschnitte aus der Bibel und in der Schule wird damit gearbeitet. Das wars auch schon. Meine Frage an Heaven4u bezog sich darauf, was sie denn meint, da sie den katholischen Weg soweit ich weiß für falsch hält. Das könnte man weitgehend auch darunter zusammenfassen mit in der Bibel lesen und sich vom Heiligen Geist leiten lassen, da viele Katholiken davon überzeugt sind.

Wenn das nun aber als falsch betrachtet wird, muss es ja etwas geben, das wahr ist, sonst wäre das doch egal. Wenn jetzt der Autor Brenscheidt als zu extrem gesehen wird, weil er sich an der Bibel orientiert. An was will man sich dann orientieren ? Das ist aber das, was ich von Heaven4u wissen wollte.

Maerchentraum

vor 3 Jahren

@Arwen10

Ja, die apokryphen zum besseren verständnis. Finde ich jetzt nicht so dramatisch. Es gibt so viele Schriften.

Ah ok, ich hatte. Jetzt nämlich nicht gesehen, dass sie Katholiken angesprochen hat. Also ich hab mal geschaut, was bei evangelischen Christen anders ist und so viel war das jetzt auch nicht. Und wie gesagt, die entstanden ja auch erst durch Luther und der Aufklärung, die gegen die Kirche protestiert haben. Somit hat er sich doch auch einiges rausgesucht. und die katholische Kirche gab es vorher schon. Im Endeffekt sind wir alle Christen und darauf kommt es an, denn das haben die Christen gemeinsam, den glauben an Jesus und dass er am kreuz für uns gestorben ist. Und das zählt. :)

aber das interessiert mich auch, warum es extrem ist, sich nach der Bibel zu richten :)

Arwen10

vor 3 Jahren

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@Maerchentraum

und Heaven4u

Ich habe jetzt mal extra in das Buch von Brenscheidt reingeschaut. Ich kann nichts extremes entdecken. Es geht erstmal darum, dass viele Christen sich eher nach ihren Gefühlen statt nach der Bibel richten und auch annehmen, dass ihre Gefühle und Erlebnisse alle von Gott kommen. Dabei wird außer acht gelassen, dass Gott früher (in der Bibel) nicht in solchen Massen zu den Menschen gesprochen hat und das man das mehr untersuchen sollte. Dabei stellt er nicht in Abrede, dass Gott auch heute noch zu den Menschen spricht !

Das ist aber erst der Anfang. Zum Thema Bibel, Bibellesen gibt es einige Gedanken. Im Hauptteil des Buches werden ein paar Prediger angesprochen. Sehr ausführlich hier Joyce Meyer. Ihren Lebensstil mit Quellenangabe Idea Magazin, war es glaube ich, hat da was veröffentlicht. Einen Hauptsitz, der 20 Millionen gekostet hat. Aber vor allem wird ihre Lehre hier untersucht. Ihre Aussagen mit der Bibel verglichen. Dann werden noch ein paar andere, Amsel Grün und die Tochter von Max Lucado ua. besprochen.

Ja, ich weiß , Max Lucado wird vielen nicht gefallen. Ich habe auch schon Bücher von ihm gelesen, kenne aber das Buch des Autors über ihn nicht. Selbst wenn ich vorher etwas gut fand und es stellt sich herraus, das ist Mist, dann stehe ich dazu. Dass ich mal Mist gut fand. Wenn es schlecht ist, distanziere ich mich davon und halte nicht daran fest.

Zu Joyce Meyer kann ich etwas persönliches beitragen. Als ich mich mit ihr beschäftigt habe, bekam ich ihre kostenlosen Infos. Ich bestellte da zwei oder drei Bücher. Plötzlich bekam mein Mann Probleme auf der Arbeit und ich fürchtete, um die Finanzen. Also habe ich die Bestellung storniert und auch ehrlich gesagt warum. Die Folge, die kostenlosen Infos habe ich da das letzte Mal erhalten. Das ist jetzt ein paar Jahre her....

heaven4u

vor 3 Jahren

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@Arwen10

Ich verstehe jetzt zwar nicht so recht wie du darauf schließt, dass ich was gegen Katholiken habe. Das habe ich nie gesagt und würde ich mir auch nicht anmaßen, dafür kenne ich keinen Katholiken (außer dich :-D ) und habe mich damit noch nicht nicht beschäftigt.

Ich meine nicht, dass es falsch ist sich an der Bibel zu orientieren. Gar nicht. Aber Brenscheid ist in seinen Ansichten einfach sehr extrem und sieht hinter jedem was nicht konservativ ist Esoterik oder eben was falsches. Er ist auch gegen Charismatiker, aber das ist doch auch nicht alles falsch was die machen. Jeder fühlt sich halt woanders wohl. Meine beste Freundin geht in eine charismatische Gemeinde und hat einen gesunden Glauben. Andere Freunde von mir gehen in die sehr konservative Brüdergemeinde und da kann ich auch nichts finden was falsch wäre. Jeder muss doch für sich entscheiden was er über ein Thema denkt.

Ich sehe eher die Gefahr, dass wenn man ein Buch liest, was andere schlecht macht (wie in dem Fall Joyce Meyer, Max Lucado (den ich sehr schätze!) und andere) dass man dann auch selbst in seinem denken nicht mehr selbst schaut was nun richtig und falsch ist sondern es sich eben nur "vorkauen" lässt und das dann so für sich annimmt. Und das kann nicht gut sein. Das meinte ich damit. Also ich hoffe du weiß was ich meine, Maria.

Arwen10

vor 3 Jahren

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heaven4u schreibt:
Ich verstehe jetzt zwar nicht so recht wie du darauf schließt, dass ich was gegen Katholiken habe. Das habe ich nie gesagt und würde ich mir auch nicht anmaßen, dafür kenne ich keinen Katholiken (außer dich :-D ) und habe mich damit noch nicht nicht beschäftigt. Ich meine nicht, dass es falsch ist sich an der Bibel zu orientieren. Gar nicht. Aber Brenscheid ist in seinen Ansichten einfach sehr extrem und sieht hinter jedem was nicht konservativ ist Esoterik oder eben was falsches. Er ist auch gegen Charismatiker, aber das ist doch auch nicht alles falsch was die machen. Jeder fühlt sich halt woanders wohl. Meine beste Freundin geht in eine charismatische Gemeinde und hat einen gesunden Glauben. Andere Freunde von mir gehen in die sehr konservative Brüdergemeinde und da kann ich auch nichts finden was falsch wäre. Jeder muss doch für sich entscheiden was er über ein Thema denkt. Ich sehe eher die Gefahr, dass wenn man ein Buch liest, was andere schlecht macht (wie in dem Fall Joyce Meyer, Max Lucado (den ich sehr schätze!) und andere) dass man dann auch selbst in seinem denken nicht mehr selbst schaut was nun richtig und falsch ist sondern es sich eben nur "vorkauen" lässt und das dann so für sich annimmt. Und das kann nicht gut sein. Das meinte ich damit. Also ich hoffe du weiß was ich meine, Maria.

Ja, ich verstehe, was du meinst !

Zu den Katholiken, das wurde hier bisher eigentlich nur negativ gesehen, ohne dass ich jetzt davon ausgehen, dass jemand gegen die Katholiken etwas im Allgemeinen hat.

Zu dem Autor. Ich habe etwas drin gelesen und konnte bisher nichts Extremes entdecken. Allerdings stimme ich dem Autor zu, dass er bemängelt, dass nichts mehr objektiv wahr ist. Das ist ähnlich dem, was du eben geschrieben hast. Eigentlich kann man nicht nur das machen, wobei man sich wohlfühlt, sondern das, was wirklich richtig ist. Wenn du davon ausgehst, dass jeder sich wohlfühlen muss, dann wird dir das Buch nicht gefallen. Gerade diese ganzen unterschiedlichen Gemeinden, die sind nicht alle richtig. Das ist eine Entwicklung der neueren Zeit. Die Bibel ist laut Autor alt, ungefragt. Es muss cool sein, den Leuten was bringen uä. Die Entwicklung ist ein neuer Glaube.

Wenn du jetzt das von Joyce Meyer liest. Alleine, dass sie so teure Häuser hat, LKW Ladungen mit Kleidung. Findest du das nicht seltsam ? Irgendwo hattest du mal das Wohlstandsevangelium bemängelt. Joyce Meyer verkündet es wohl (was mir bisher auch nicht so bekannt war). Das wäre für mich ein Zeichen, zumindest erstmal sehr vorsichtig zu sein.

Noch ein Punkt fällt mir ein. Es ist genau das, dass nicht alles falsch ist und das macht das Ganze so schwierig und so kann man dann auf falsche Wege gelangen, weil man dann etwas Falsches übersieht.

Zum Vorkauen. Das liegt doch an einem selbst. Eigentlich ist der, der sich mit vielen Dingen beschäftigt, hellwach und wachsam. Ansonsten würde er keinen Gedanken daran verschwenden, ob etwas richtig oder falsch ist. Und es wäre sehr dumm in der heutigen Zeit alles zu schlucken und nicht selbst zu hinterfragen. Ich denke, dass es mehr Menschen gibt, die den unangenehmen Dingen aus dem Weg gehen, als die die hinterfragen und wenn man den Dingen aus dem Weg geht, wird man diese Bücher nicht lesen.

heaven4u

vor 3 Jahren

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Ich lese Joyce Meyer nicht. Sollte ich? Mal sehen vielleicht schaue ich mir das Buch mal an. Ich muss mich erstmal durch die Tamera Alexander lesen.
Dass es viele verschiedene Gemeinde gibt finde ich nicht so schlimm, so lange da das richtige gelehrt wird. Und das kann man aus der Ferne nicht sagen, da muss man mal dabei sein und schauen was da los ist.

heaven4u

vor 3 Jahren

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So, jetzt hab ich das Buch "Spürst du schon oder liest du noch die Bibel" gelesen und werde wohl mal einige Bücher aussortieren. Was mich wundert, dass John Eldredge nicht dabei war. Aber das Buch ist sehr lesenswert!

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