Michael Pye Die Dirne

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Inhaltsangabe zu „Die Dirne“ von Michael Pye

Winter 1640: New York heißt noch Neu Amsterdam und ist nichts weiter als eine kleine holländische Kolonie. Der Boden ist so hartgefroren, daß die Toten nicht mehr beerdigt werden können. Der Hudson River ist weit bis in die See zugefroren, kein Schiff kann den Hafen anlaufen oder verlassen. Die Lebensmittel werden knapp, und wer Geld hat, versorgt sich auf dem Schwarzmarkt. Gretje Reyniers, mit ihrem Mann Antony aus Amsterdam nach New York gekommen, wird stadtbekannt als Dirne, Geldverleiherin und Pelzhändlerin. Als eines Tages ein merkwürdiger Junge auftaucht und von der Stadtverwaltung bei ihr einquartiert wird, holt ihre Vergangenheit sie ein. Zunächst widerwillig beginnt sie, ihm ihre Geschichte zu erzählen...

Ich habe dieses Buch nur mit Mühe zu Ende gelesen....es hat mir nicht gefallen. Der Anfang und das Ende liessen sich gut lesen und die Mitte war nur ermüdendes wurde oft zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und hergesprungen und zumindest ich hatte dann manchmal einfach Probleme mich zurechtzufinden....

— Michelangelo

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  • Rezension zu "Die Dirne" von Michael Pye

    Die Dirne

    dusty

    01. February 2008 um 19:59

    Winter 1640: New York heißt noch Neu Amsterdam und ist nichts weiter als eine kleine holländische Kolonie. Der Boden ist so hartgefroren, daß die Toten nicht mehr beerdigt werden können. Der Hudson River ist weit bis in die See zugefroren, kein Schiff kann den Hafen anlaufen oder verlassen. Die Lebensmittel werden knapp, und wer Geld hat, versorgt sich auf dem Schwarzmarkt. Gretje Reyniers, mit ihrem Mann Antony aus Amsterdam nach New York gekommen, wird stadtbekannt als Dirne, Geldverleiherin und Pelzhändlerin. Als eines Tages ein merkwürdiger Junge auftaucht und von der Stadtverwaltung bei ihr einquartiert wird, holt ihre Vergangenheit sie ein. Zunächst widerwillig beginnt sie, ihm ihre Geschichte zu erzählen..

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