Michael Pye Taking Lives

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Inhaltsangabe zu „Taking Lives“ von Michael Pye

Martin Arkenhout will nach einem Jahr Aufenthalt als Austauschstudent in den USA nicht in seinen miefigen Alltag in Amsterdam zurückkehren und fasst einen teuflischen Plan. Er begeht eine Serie von Morden, bringt immer wieder reiche Einzelgänger mit interessanten Biografien und ohne feste Bindungen um die Ecke, stiehlt deren Ausweise und Kreditkarten und nimmt für eine Weile die Identität dieser Männer an. Er ist überzeugt davon, dass er die Leben seiner Opfer besser lebt, als sie selbst es jemals gekonnt hätten. Eines Tages jedoch begeht er einen schwerwiegenden Fehler, der ihm zum Verhängnis werden wird... Ein psychologischer Thriller über die Fragilität der eigenen Identität und das Verlangen, sich selbst neu zu erfinden.

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  • Rezension zu "Taking Lives" von Michael Pye

    Taking Lives
    Sabi-Sternchen

    Sabi-Sternchen

    15. April 2010 um 12:54

    Ich musste immer wieder mit dem Buch neu anfangen weil es so verwirrend geschrieben ist, das man irgendwann nicht mehr mitkommt.
    Erst als ich den Film gesehen hab wusste ich worum es eigentlich geht!

  • Rezension zu "Taking Lives" von Michael Pye

    Taking Lives
    Amarok

    Amarok

    10. January 2010 um 17:58

    Dieser Roman erzählt die Geschichte eines Teenagers, der - um seiner unangenehmen Kindheit zu entfliehen - die Möglichkeit nutzt, sich fremder Identitäten anzunehmen und so die verschiedenen Leben leben zu können, die ihm sonst nicht offen stünden. Doch um an diese Leben zu gelangen, muss er deren Besitzer töten. Bald kommt ihm eine aufstrebende Profilerin auf die Spur und es beginnt eine aufregende Jagd. Inhaltlich gesehen verspricht dieser Roman natürlich Spannung, doch leider verhindert der Schreibstil jegliche Anteilnahme an der Handlung und führt sogar dazu, dass man das Buch bereits nach kurzer Zeit am liebsten weglegen möchte. Ich persönlich habe mich nicht ganz bis zur Hälfte des Romans vorgewagt, weil ich einfach nicht mit dem Stil des Autors zurechtkam. Er ist zwar gut verständlich, doch irgendwie nicht flüssig lesbar, sondern scheint eckig und unausgewogen. Leider kann ich für den Roman keine Empfehlung aussprechen, sondern muss jedem, der sich für die Geschichte interessiert wohl eher den Film ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Taking Lives" von Michael Pye

    Taking Lives
    trinity315

    trinity315

    24. July 2009 um 14:25

    Ich habe es nach 62 Seiten abgebrochen, weil ich mit dem Schreibstil nicht zurecht kam und weil es mich einfach nur gelangweilt hat. Ich schau mir da lieber mal den Film an.