Michael Reaves

 3.7 Sterne bei 97 Bewertungen
Autor von Star Wars - Darth Maul, Drachenland und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Michael Reaves

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Michael ReavesStar Wars - Darth Maul
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Star Wars - Darth Maul
Star Wars - Darth Maul
 (34)
Erschienen am 01.03.2005
Michael ReavesDrachenland
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Drachenland
Drachenland
 (16)
Erschienen am 07.08.2008
Michael ReavesDie Macht des Todessterns
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Die Macht des Todessterns
Die Macht des Todessterns
 (9)
Erschienen am 09.06.2008
Michael ReavesStar Wars™ MedStar 1
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Star Wars™ MedStar 1
Star Wars™ MedStar 1
 (6)
Erschienen am 13.04.2011
Michael ReavesStar Wars™ MedStar 2
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Star Wars™ MedStar 2
Star Wars™ MedStar 2
 (5)
Erschienen am 11.05.2011
Michael ReavesStar Wars - Darth Maul: Der Schattenjäger - Roman
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Star Wars - Darth Maul: Der Schattenjäger - Roman
Michael ReavesStar Wars™ Der letzte Jedi-Ritter
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Star Wars™ Der letzte Jedi-Ritter
Star Wars™ Der letzte Jedi-Ritter
 (2)
Erschienen am 20.01.2014
Michael ReavesStar Wars: Shadow Games - Im Schatten
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Star Wars: Shadow Games - Im Schatten
Star Wars: Shadow Games - Im Schatten
 (1)
Erschienen am 21.09.2015

Neue Rezensionen zu Michael Reaves

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Jaris avatar

Rezension zu "Star Wars™ MedStar 2" von Michael Reaves

Reaves & Perry - Star Wars: MedStar 2 - Jedi-Heilerin
Jarivor 4 Monaten

Dieses Buch hatte ich irgendwo in einer Wühlkiste entdeckt und nahm es mit, obwohl es Teil zwei ist und ich den ersten gar nicht kenne. Da aber alles Wichtige aus Band eins erklärt wird (man wird ziemlich gespoilert), hatte ich gar keine Mühe, mich in der Geschichte zurechtzufinden. Eigentlich ist dieses Buch ein Krimi im Star Wars-Universum, somit habe ich auch fröhlich mitgerätselt und tatsächlich war meine erste Eingebung richtig. Dazu gibt es noch eine Portion Liebe ohne zu übertreiben, sympathische Charaktere aus dem gesamten Universum und natürlich das geballte Star Wars-Feeling. Schade, dass Barriss aus dem Kanon herausfiel, sie ist mir enorm sympathisch, und hoffe, ihr woanders wieder zu begegnen.

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Rezension zu "Drachenland" von Michael Reaves

"Drachenland" - ein Buch der Offensichtlichkeiten
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

In Fandora werden zwei Kinder tot aufgefunden. Für die Fandorianer ist klar: die Simbalesen auf der anderen Seite des Flusses waren es! Es wird zum Krieg gerufen, ohne dass die Menschen wüssten, worauf sie sich einlassen. Indes spinnen sich Intrigen im simbalesischen Königshaus - und auch hier gibt es ein totes Kind. Schuld seien die Fandorianer! Noch ahnt niemand, dass die alten Legenden lebendiger sind als es den Menschen lieb ist.



Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, die eigentlich Sinnabschnitte sein sollten. Irgendwie gelingt das dem Autor meiner Meinung nach aber nicht wirklich. Es wird im Kapitel beinahe abschnittsweise zwischen den unterschiedlichen Personen, Parteien und Lebewesen allgemein hin und hergehüpft, dass ich teilweise den Überblick verloren habe, welche Person jetzt eigentlich verfolgt wird. Zwar wird eine gewisse Chronologie dadurch eingehalten, da gleiche Zeitabschnitte beinahe gleichzeitig erklärt werden können. Mir war es jedoch zu kleinteilig, zu abgehackt. Es machte einen oberflächlichen Eindruck, weil man eigentlich gar nicht wirklich in eine Situation reinkommen konnte, ohne dass schon wieder zur nächsten gesprungen wurde. Eigentlich schade.

Die Geschichte selbst war ziemlich offensichtlich und für mich ein bisschen "plump". Vielleicht sogar ein bisschen undurchdacht, zu konstruiert - oder zu wenig konstruiert. Das "Happy End" war vorhersehbar, ebenso wie die Tatsache, dass alles, was gewünscht wurde natürlich genauso funktioniert hat. Es scheint kaum Probleme zu geben und durch Glück kann letztlich immer wieder alles mögliche abgewendet werden. Es gibt aber auch ein paar kleine Überraschungen - Details, die man sich so nicht gedachte hätte. Das waren meine kleinen Lichtblicke. Ansonsten fand ich die Geschichte teilweise ziemlich ermüdend, besonders an der Stelle, als sich eigentlich alles, was in Fandora passiert ist, in Simbala wiederholt hat. Ich empfand es als unnötig - zwar wichtig für die Geschichte, aber es hätte sich auch etwas anderes ergeben können denke ich, als dass man genau die gleiche Geschichte nochmal wiederholen musste.

Ebenfalls schade fand ich, dass aus der Geschichte doch einige Fragen offen geblieben sind, die man hätte klären sollen. Die wichtigste: Elvirae droht Falkenwind, dass sie sein Geheimnis kennt und er wird unruhig. Welches Geheimnis? Hätte ich in einer solchen Situation nicht mit meiner engsten Vertrauten gesprochen und zumindest so einige Missverständnisse vorzubeugen versucht für den Fall, dass die Drohung zu Ernst werden sollte? Das hat sich mir nicht so ganz erschlossen.


Die Personen waren, ebenso wie die Geschichte, ein wenig oberflächlich. Dadurch, dass so viel gesprungen wurde, konnten sie sich irgendwie auf Dauer nicht wirklich entwickeln, auch wenn einige Personen besser vorgestellt wurden als andere. Das Eindrücklichste, dass im Buch herausgestellt wird, ist der Unterschied zwischen Simbalesen und Fandorianern, auch wenn diese eine Gemeinsamkeit aufweisen: die Beschuldigung des jeweils anderen, das Land des anderen einnehmen zu wollen und Kinder zu ermorden. Von den gebildeten und edlen Simbalesen hätte ich da was anderes erwartet als von den eher grobschlächtigen Fandorianern. Muss man nicht so ganz verstehen, aber egal.

Auf die Einzelpersonen gesehen, gibt es doch einige interessante Menschen muss ich sagen. Ich mochte Elvirae nicht, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus ist und dafür alles nutzt, was in ihrer Macht steht. Die ganze Intrige war so offensichtlich und klischeehaft... Naja. Ihr gegenüber steht Falkenwind, der zwar als ehemaliger Bergarbeiter sehr unerfahren ist und sich dadurch viele Feinde macht, der aber trotzdem alles versucht, um klug zu handeln und so wenige Menschen wie möglich ins Unglück zu stürzen. Ich mochte seine Interaktion mit dem Falken, auch wenn das nicht minder klischeehaft war, betrachtet man seinen Namen. Die Menschen um sie herum waren gemischt, viele eben nur oberflächlich gezeichnet, andere etwas genauer. Gerade die königliche Familie hat einen relativ großen Anteil, vor allem wegen der Intrigen.

Eine Person jedoch scheint allein zu stehen und eine Art Rolle als Hauptprotagonist erreicht zu haben: Amsel. Der kleine alte Kerl, der als simbalesischer Spion aus Fandora vertrieben wird (auch wenn dort gedacht wird, dass er beim Feuer in dessen Haus umgekommen ist) und der in Simbala als fandorianischer Spion von Elvirae benutzt wird, bis er entkommen und mit einem Auftrag des Altkönigs zum Held werden konnte. Ähm ja. Muss ich glaube nicht viel dazu sagen. Er hatte mir zu viel Glück, es gab zu viele Zufälle. Seine Art war ziemlich verschroben, seine Selbstgespräche haben mich etwas genervt. Dafür, dass er einen ziemlich erfinderischer und neugieriger Geist besitzt... aber vielleicht sollte er das auch sein. Eigenbrödlerisch und ein bisschen "verrückter Erfinder".


Die Sprache des Buches empfand ich persönlich als sehr einfach, fast schon zu einfach. Zwar werden diverse Details schön umschrieben, gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass da mehr drin gewesen wäre. Fand ich ziemlich schade, weil das Buch an sich das Potenzial geliefert hätte, sprachlich richtig schön zu arbeiten. So hätte man die Abschnitte zwischen den Simbalesen und den Fandorianern eventuell besser und eindrücklicher gestalten können. So blieb es ziemlich gleichförmig und irgendwie fast ein kleines bisschen lieblos. Vielleicht bin ich da gerade noch etwas vorgeschädigt von dem Buch davor, das sprachlich wirklich ausgereift war - aber irgendwie hat es bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.


Das Cover hat mir dagegen sehr gefallen. Der Hintergrund ist dunkel, aber nicht ganz schwarz, sondern vielmehr gemustert. In der Mitte ist ein Amulett abgebildet, dessen Muster im Hintergrund übernommen wurde. Im Vordergrund stehen zwei rote Drachen, die sich gegenseitig anblicken. Die Schrift auf dem Cover ist in Gold abgesetzt und passt auch vom typographischen Aspekt sehr gut dazu.

Es gibt allerdings eines, das mich am Cover stört: die Genauigkeit. Es ist im ganzen Buch nie von einem Amulett die Rede, das irgendwie die Anwesenheit eines solchen auf dem Cover rechtfertigen würde. Außerdem sind die Drachen im Buch alles, nur nicht rot. Da hätte ich mir eine Angleichung des Inhalts gewünscht. Trotzdem ist es schön und passt zumindest vom Titel her.



Jetzt habe ich das Buch doch ziemlich zerrissen, auch wenn das so nicht meine direkte Absicht gewesen ist. Eigentlich hat mich das Buch unterhalten und es war in dem Sinne nicht schlecht - nur nicht ganz meinen Ansprüchen genügend. Es hat mich zuletzt doch zu viel gestört und es war vermutlich auch nicht die Intention des Autors, dass ich mich beim Erzählen entweder aufgeregt hab oder es als irgendwie lächerlich empfand. Eigentlich schade, weil die Geschichte an sich interessant gewesen sein könnte.

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TheRavenkings avatar

Rezension zu "Shadows Over Baker Street" von Michael Reaves

Schatten über der Baker Street
TheRavenkingvor 4 Jahren

18 Geschichten, in denen Sherlock Holmes auf übernatürliche Schrecken trifft, die der Phantasie H. P. Lovecrafts hätten entstammen können.

Ob diese Kombination Sinn ergibt oder nicht, darüber lässt sich sicherlich streiten, aber mittlerweile hat man versucht den Meisterdetektiv in jedes erdenkliche Milieu zu verpflanzen, warum also nicht den Ctulhu-Mythos in die Baker Street tragen, dachten sich die Autoren vermutlich.

Wie jede Anthologie hat auch diese ihre Höhe-(und Tief-)punkte. Ich beschränke mich hier auf die gelungeneren Beiträge:

A Study In Emerald von Neil Gaiman gewann 2004 den Hugo-Award. Gaiman präsentiert ein viktorianisches Paralleluniversum in dem die europäischen Königsfamilien bizzarre Tentakelwesen mit übersinnlichen Fähigkeiten sind. Leider erlaubt es die Kürze der Erzählung nicht diese Idee zufriedenstellend auszuführen. Trotzdem eine reizvolle Hommage an Eine Studie in Scharlachrot.

Tiger! Tiger! von Elizabeth Bear muss ganz ohne Sherlock Holmes auskommen, dafür erleben wir Moriarty-Handlanger Colonel Sebastian Moran und "die Frau" Irene Adler auf Tigerjagd im indischen Busch. Das besagter Tiger sich als ein weit schrecklicheres Wesen entpuppt ist der nette Twist dieser Kurzgeschichte.

The Case Of The Wavy Black Dagger von Steve Perry macht Holmes mit einer außergewöhnlichen Dame bekannt, die durchaus das Zeug dazu hätte, Irene Adler als seine Lieblingsfrau abzulösen. Ein Beitrag, der ganz ohne Action oder Grusel auskommt und doch höchst amüsant zu lesen ist.

 The Weeping Masks von James Lowder ist eine herrlich schaurige Story, in der wir mehr über Dr. Watsons Kriegserlebnisse in Afghanistan erfahren. Einer der wenigen wirklich gruseligen Beiträge.

Art In The Blood von Brian Stableford konfrontiert den britischen Geheimdienst um Mycroft Holmes mit derart furchtbaren Gräueln, dass ausschließlich Bruder Sherlock helfen kann.

The Mystery Of The Hanged Man's Puzzle von Paul Finch ist eine bombastische Mär in der ein Virus aus dem lovecraftschen Insmouth die britische Hauptstadt bedroht und ihre Opfer in ekelerregende Fischwesen verwandelt. Holmes und Watson liefern sich mit ihren Gegnern eine explosive Verfolgungsjagd in der londoner Kanalisation.

The Drowned Geologist von Caitlin R. Kiernan setzt vor allem auf eine sehr dichte Atmosphäre, und kommt durch diese subtile Art Conan Doyles Originalwerken am nächsten.

Lovecraft-Anhänger werden vermutlich eher von dieser Sammlung angetan sein als Holmesianer. Der kriminalistische Scharfsinn Holmes' gerät zugunsten des phantastischen Elements in den Hintergrund. Aber wer sich gerne an Ausgefallenem versucht, könnte durchaus Freude an dieser Kollektion haben.

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