Michael Robotham Adrenalin

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Inhaltsangabe zu „Adrenalin“ von Michael Robotham

Joe O’Loughlin gerät in die Fänge eines Psychokillers

Eine junge Krankenschwester wird grausam ermordet aufgefunden. Als die Polizei den renommierten Psychotherapeuten Joe O’Loughlin um Hilfe bei den Ermittlungen bittet, beschleicht diesen schon bald ein böser Verdacht: Die Verletzungen des Mordopfers stimmen in erschreckender Weise mit den Gewaltphantasien seines Patienten Moran überein. Joe ahnt nicht, dass er Gefahr läuft, in eine heimtückische Falle zu geraten – und dass nicht nur sein eigenes Leben an einem seidenen Faden hängt …

Ein schon eher langsamer und sich nicht entwickelnder Roman. Der Spannungsbogen war doch etwas flach gehalten.

— leenchen014

Sehr spannendes Buch. Bin gerade dabei alle Bücher von Robotham zu lesen und er enttäuscht einfach nicht.

— JessM

Toll konstruierte Geschichte, in einen gewöhnungsbedürftigen Rahmen verpackt

— Wolly

Ein großartiger Protagonist betritt die Bühne

— Frau-Aragorn

Ein spannender Auftakt für die Reihe rund um Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz

— Sonnenschein96

Spannend!

— Lovely90

Leider hat mir in diesem Buch die Spannung gefehlt. Ich wollte wissen wie es endet, war am Ende überrascht, hatte mir aber mehr erhofft.

— Fourlyn

Solider Thriller!

— Isy2611

Ein gutes Buch und ein guter Start für eine Reihe!

— xLifewithbooks

Als erstes Buch super

— Psa

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  • Spannend vom Anfang bis zum Ende

    Adrenalin

    JessM

    12. September 2017 um 15:41

    Adrenalin ist das erste Buch zur Reihe mit dem Psychologen Joe O'Loughlin und des Polizisten Vincent Ruiz. Der Auftakt zur Reihe hätte nicht spannender beginnen können finde ich.Das Buch ist in Form eines Ich-Erzählers geschrieben und genau das macht es auch aus, das reißt mich dann noch mehr mit.Es wird eine grausam ermordete Frau gefunden und die Polizei bittet den Psychologen Joe um Hilfe in dem Fall. Der findet aber wiederum Parallelen zu den Gewaltfantasien eines Klienten und kommt dadurch immer mehr in den Mittelpunkt des Verbrechens.Das alles und dann auch die Hintergründe von Joe's Familie und der Schicksalsschlag der ihn trifft, lassen ihn dann im Laufe des Buches irrationale Handlungen begehen. Er kommt im Buch ganz sympatisch rüber und man fiebert auch mit seiner "Rolle" mit.Ich finde, dass sich die beiden Protagonisten - der Psychologe Joe und der Polizist Vincent - gar nicht ähneln und gerade das macht es aus. Auf der einen Seite der fast immer gut gelaunte Psychologe, der immer alles analysieren und hinterfragen möchte und auf der anderen Seite der Cop, der oft launisch ist und eigentlich niemanden an sich ran lassen will.Aber jede harte Schale hat auch einen weichen Kern ☺Ich habe die Reihe leider mit dem (im Moment) letzten Buch begonnen (Der Schlafmacher) und mir danach dann erst alle anderen Bücher davor bestellt, bereue es aber nicht!

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  • Tolle Story, schwache Umsetzung

    Adrenalin

    Wolly

    31. August 2017 um 11:06

    Joe O´Loughlin ist ein anerkannter Psychotherapeut, der eines Tages von der Polizei um Mithilfe bei einem Mordfall gebeten wird. Schnell erkennt er das die Verletzungen des Todesopfers mit einem seiner Patienten zu tun haben. Er beginnt zu recherchieren, doch schneller als ihm lieb ist entdeckt er Zusammenhänge, die ihm selbst das Genick brechen könnten.Meinung:Michael Robothams Talent Geschichten zu konstruieren wird bei Adrenalin schnell deutlich. Der Autor schafft Spannung, unerwartete Wendungen, einen interessanten Protagonisten und allgemein eine gut funktionierende Geschichte. Soweit also eigentlich ein tolles Buch mit einer soliden 5 Sterne Wertung. Ja, wenn da bloß das drumherum nicht wäre. Irgendwie schafft der Autor es, zwischendurch wirklich Langeweile aufkommen zu lassen, was aber keinesfalls an der Geschichte selbst liegt. Denn diese ist wirklich gut. Der Schreibstil allerdings hakt. Dies lässt sich kaum an bestimmten Merkmalen festmachen, es ist einfach so. Trotz spannender Handlung gibt es Abschnitte, die zum einschlafen einladen. Wirklich schade. So werden es bei mir im Endeffekt nur 3,5 Sterne Gesamtbewertung, die hätten deutlich mehr werden können. Fazit:Adrenalin war das erste Buch von Robotham für mich und wird nicht das letzte sein. Denn Geschichten erdenken kann er. Ich hoffe nur das er sich bei seinen anderen Büchern mehr Mühe mit dem Stil gegeben hat.

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  • Der Schreibstil war leider nicht flüssig und dadurch wurde die Story sehr langatmig.

    Adrenalin

    pinucchia

    30. August 2017 um 09:16

    Der Schreibstil war leider nicht flüssig und dadurch wurde die Story sehr langatmig. Klappentext von Amazon: Joe O’Loughlin gerät in die Fänge eines Psychokillers Eine junge Krankenschwester wird grausam ermordet aufgefunden. Als die Polizei den renommierten Psychotherapeuten Joe O’Loughlin um Hilfe bei den Ermittlungen bittet, beschleicht diesen schon bald ein böser Verdacht: Die Verletzungen des Mordopfers stimmen in erschreckender Weise mit den Gewaltphantasien seines Patienten Moran überein. Joe ahnt nicht, dass er Gefahr läuft, in eine heimtückische Falle zu geraten – und dass nicht nur sein eigenes Leben an einem seidenen Faden hängt … Über den Autor: Infos über den Link; https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Robotham Robothams beruflicher Werdegang führte ihn 1979 zunächst nach Sydney, wo er als Journalist arbeitete. Später ging er nach London und schrieb dort für The Daily Telegraph, die Sonntagsausgabe der Daily Mail, die Sunday Times und den Tatler. 1993 beendete er seine Journalistenlaufbahn, um als Ghostwriter Biografien für Politiker und Prominente wie Geri Halliwell und Rolf Harris zu schreiben. Nachdem sich die von ihm verfassten Biografien insgesamt über zwei Millionen Mal verkauft hatten, suchte Robotham nach einer neuen Herausforderung und entschied sich für den Wechsel zur fiktiven Literatur. Sein Erstlingsroman The Suspect avancierte zum Bestseller und wurde 2014 unter dem Titel Neben der Spur - Adrenalin verfilmt. Robothams Romane sind bislang in 23 Sprachen übersetzt worden. Robotham lebt mit seiner Frau und drei Töchtern in Avalon bei Sydney. Das Buch: Ich besitze eine Taschenbuchausgabe mit 445 Seiten. Die Danksagung ist kurz und Bündig auf der Seite 447 gehalten und diese beinhaltet nicht mal eine ganze Seite. Dieses Buch ist in drei Plots unterteilt, mit der Titulierung von „Buch eins, Buch zwei und Buch drei“. Buch eins beinhaltet 22 Kapitel, Buch zwei 14 Kapitel und das letzte Buch nur noch 9 Kapitel. Alles Endet mit einem Epilog von der Seite 439 – 445. Das Cover ist meiner Ansicht nach sehr schön gehalten, aber versinnbildlicht weder Titel noch Story.  Leider fehlt mir da ganz der Zusammenhang.   Joseph-O'Loughlin/Vincent-Ruiz-Reihe: Adrenalin., Amnesie., Todeskampf., Dein Wille geschehe., Todeswunsch., Der Insider., Bis du stirbst., Sag, es tut dir leid., Erlöse mich., Der Schlafmacher.   Meine Meinung: Leider konnte mich die Story überhaupt nicht fesseln. Die Story an sich ist eine Geniale Idee und das Ende war für mich nicht komplett einsehbar, aber der Schreibstil hat echt das Lesen erschwert. Es war nicht Flüssig geschrieben und ich hatte manchmal das Gefühl von einem Ereignis ins andere zu schlittern. Ich konnte auch keine wirkliche Bindung zu Joe aufbauen, es fehlte mir ein wenig seine Persönlichkeit, es gab keine richtige Geschichte über Ihn. Er ist bis jetzt eine Person die mir vollkommen fremd ist. Ich hätte mir mehr über Ihn gewünscht. Ich hätte mir gewünscht eine richtige Bindung zwischen Ihm und seine Familie aufbauen zu können. Mein Fazit: Ich werde trotz der Fazits die ich oben erwähnt habe weiterhin die Reihe verfolgen, in der Hoffnung das der liebe Robotham sich mit der Zeit weiter verbessert hat. Ich denke da die Story an sich gar nicht so verkehrt war, dass da sicherlich noch Potenzial dahintersteckt. Seine Bücher wurden mit Sicherheit nicht umsonst so gut verkauft. Ich bin zu neugierig um einfach das ganze abzubrechen. Aber leider kann ich für diesen ersten Teil nur ganze 2 Sterne vergeben.    

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    • 2
  • Auftakt zu einer großartigen Reihe

    Adrenalin

    Frau-Aragorn

    21. August 2017 um 22:33

    Nachdem ich ja die Serie um Joe O'Loughlin vor einiger Zeit aus Versehen am Ende begonnen hatte (was im Übrigen nichts ausgemacht hat), war ich interessiert daran zu lesen, wie alles seinen Anfang nahm. In ADRENALIN begegnen wir Joe, der in seiner Praxis mit viel Hingabe seine Patienten betreut. Auch ehrenamtlich ist er tätig. Vor Kurzem hat er erfahren,  dass er an der Parkinson Krankheit leidet. Dies ist ein großer Einbruch in seinem Leben und er ist noch nicht soweit, seine Krankheit zu akzeptieren. Dabei verliert er mehr und mehr die Fähigkeit sich mit seiner Frau Julianne zu verständigen. Ein Patient bereitet ihm anhaltendes Kopfzerbrechen und dann kommt die Polizei in Gestalt von Vincent Ruiz auf ihn zu und bittet ihn, bei einem Mordfall zu helfen. Doch plötzlich gerät der Psychologe selbst ins Zentrum der Ermittlungen. Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem der Autor sich so viel Zeit und Raum zur Entwicklung seines Protagonisten gelassen hat. Joe O'Loughlin wird in allen Einzelheiten und mit all seinen Stärken und Schwächen durchleuchtet. Manch einer könnte das jetzt langatmig finden, derjenige hat dann aber einfach gute Schreibkunst nicht verstanden. Michael Robotham erschafft in Joe O'Loughlin einen literarischen Helden zum Anfassen. Keine Peinlichkeit,  keine Gefühlsregung und kein Gedanke bleiben verborgen.  Das alles fasst Robotham in einer gut durchdachten und spannend aufgebauten Handlung zusammen. Meiner Meinung nach sollte das PSYCHO in dem Wort Psychothriller groß geschrieben werden, denn als Leser erfährt man zwar wenig von blutiger Handlung, aber sehr viel von den psychischen Zusammenhängen in Handlung von Täter und Opfer. Ich habe selten eine psychologisch so gut durchdachte Täter/Opfer Beziehung gelesen. Durch die Reise und die Vergangenheit und die permanente Reflexion seines eigenen Verhaltens erscheint Joe O'Loughlin einem beim Lesen fast so, als würde man ihn kennen.  Er ist Held und Antiheld seiner eigenen Geschichte,  der bereit ist, seinen Anteil an der Erschaffung des Täters zu hinterfragen, ohne sein Verhalten zu verurteilen. Der ironische Unterton des Buches und die ausgewogene Mischung aus wörtlicher Rede und innerem Gedankenspiel machen ADRENALIN zur leicht zu lesenden Lektüre,  die dabei ihren Tiefgang keinesfalls verliert. Nachdem ich nun die Anfänge kenne freue ich mich schon sehr darauf die weitere Geschichte der beiden unterschiedlichen Männer zu ergründen.  

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  • Spannend von Anfang bis Ende

    Adrenalin

    Sonnenschein96

    18. July 2017 um 10:51

    Das Buch ist das erste der Reihe und wie ich finde ein toller Start!  Eine ermordete Krankenschwester sorgt bei dem Psychotherapeuten Joe O'Loughlin für schlaflose Nächte. Er verdächtigt nicht nur einen seiner Patienten des Mordes, sondern muss mit erschrecken feststellen, dass die brutal zugerichtete Frau eine ehemalige Patientin ist. Schon bald muss er begreifen, wie verstrickt das ganze ist und in welcher Gefahr er schwebt. Die Geschichte ist nicht unbedingt neu, aber der spannende Schreibstil sorgt für einen tollen Lesefluss. Auch die Länge der Kapitel kommen diesem zu gute und halten die Spannung aufrecht. Für mich war es eine tolle Story, die mal nicht ganz so nervenaufreibend und brutal wie viele andere Psychothriller ist. Trotzdem kommt mir persönlich die Psyche etwas zu kurz. Ich bin ein großer Fan von Ausflügen in die Psychologie und Erklärungen, wie ein Mensch solch nicht verständliche Taten begehen kann. Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich auf die folgenden Bücher der Reihe.

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  • Joe O'Laughlins erster Fall

    Adrenalin

    Isy2611

    06. February 2017 um 09:49

    Nein, Joe O'Laughlin hatte nicht geplant fremdzugehen. Wenn man aber erfährt, dass man Parkinson hat, können schon mal die Sicherungen durchbrennen. Er entscheidet sich, diesen Fehltritt vorerst nicht zu beichten. Allerdings gerät er schon bald ins Wanken. Ein Patient seiner psychologischen Praxis verhält sich verdächtig - er könnte etwas mit einem kürzlich geschehenen Mord zu tun haben. O'Loughlin versucht der Polizei bei den Ermittlungen zu helfen, gerät aber schon bald ins Fadenkreuz. Sein Alibi: der One-Night-Stand. Eine Jagd nach Beweisen quer durch das Vereinigte Königreich beginnt. Wer ist Freund und wer ist Feind? Ein guter Thriller, mit starken Krimizügen. Der Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut. An vielen Stellen musste ich herzhaft lachen, an anderen habe ich es vor Spannung kaum ausgehalten. Die Storyline ist dabei nicht gehetzt, sondern teilweise eher gemächlich. Leider wird nicht alles ganz aufgeklärt. Der Leser steht dann mehr oder minder vor vollendeten Tatsachen. Das ist schade, da die Geschichte sonst sehr gut ist. Solide, mehr aber auch nicht.

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  • Super buch

    Adrenalin

    Psa

    16. January 2017 um 11:43

    Die ersten Seiten sind etwas langatmig, so habe ich etwas gebraucht, um reinzukommen. Das mag aber auch daran liegen, dass er der erste Robotham war, während ich vor zweo Jahren mit dem damals aktuellsten seiner Bücher angefangen habe.

  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 20.10.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   259 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  691 Punkte Beust                                          ---   352 Punkte Bibliomania                               ---   233 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  444,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 285 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   154,5 Punkte Code-between-lines                ---  154 Punkte DieBerta                                    ---   ?  Punkteeilatan123                                 ---   80 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   216 Punkte Frenx51                                     ---  103 Punkte glanzente                                  ---   94 Punkte GrOtEsQuE                               ---   84 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   181 Punkte Hortensia13                             ---   148 Punkte Igelchen                                    ---   26 Punkte Igelmanu66                              ---  191 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   135 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   88 Punkte Katykate                                  ---   121 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   145 Punkte Kuhni77                                   ---   129 Punkte KymLuca                                  ---   110 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   285 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   257 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  148 Punkte Nelebooks                               ---  245 Punkte niknak                                       ----  313 Punkte nordfrau                                   ---   143 Punkte PMelittaM                                 ---   242 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   132 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 76 PunkteSandkuchen                              ---   241 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   195 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   315 Punkte SomeBody                                ---   189,5 Punkte Sommerleser                           ---   215 Punkte StefanieFreigericht                  ---   236,5 Punkte tlow                                            ---   165 Punkte Veritas666                                 ---   151 Punkteverruecktnachbuechern         ---   97 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   184 Punkte Yolande                                       --   189 Punkte

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    • 2578
  • Wer hier einen Psychothriller sucht, sucht leider vergebens

    Adrenalin

    Ashimaus

    14. September 2016 um 09:33

    Leider muss ich vorab sagen, dass ich selten so ein schlechtes Buch gelesen habe wie dieses!Die Deklaration Psychothriller passt meines Erachtens überhaupt nicht! Es herrscht das ganze Buch über so gut wie keine Spannung, das komplette Geschehen ist vorhersehbar! Dementsprechend blieb der Spaß beim Lesen auf der Strecke und es war eher mühsam 😑Anstatt sich auf die Story zu konzentrieren, wird viel zu viel über die Vergangenheit des Protagonisten erzählt, welche leider auch meistens nichts zur Story beiträgt (Lückenfüller). Der Protagonist ist einfach nur nervig, da er sich aufgrund seiner Krankheit die ganze Zeit stark selbstbemitleidet. Man kann sich überhaupt nicht in ihn hineinversetzen, da er sich das ganze Buch über total irrational verhält! Meistens würde man ihn am Liebsten bei den Schultern packen und schütteln, bis er zur Vernunft kommt! 😣Der Schreibstil an sich war zwar flüssig lesbar, leider gab es aber auch hier starke Defizite 😒Nicht nur, dass es Fehler in der Story gab (absolutes No Go), oftmals hatte man das Gefühl, dass das Geschehen einfach weiterspringt... Also Absätze oder ganze Passagen mittendrin fehlen! Auch die Dialoge waren teils sehr sehr verwirrend geschrieben, so dass man mehrfach überlegen musste, wer denn jetzt was sagt!Das Ende war so lala... Eigentlich total übertrieben und realitätsfremd, aber mit einem kleinen Überraschungseffekt. Alles in allem echt schade, da ich mich sehr auf das Buch gefreut hatte und man ansonsten ja auch schon viel positives über Robotham gehört hat... Aber nun ja, Geschmäcker sind halt einfach verschieden.

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    • 2
  • "Psychothriller"? Wohl kaum...

    Adrenalin

    nessisbookchoice

    07. September 2016 um 17:50

    Titel: "Adrenalin"Autor: Michael RobothamErscheinungsdatum: 2004Seitenanzahl: 448 SeitenGenre: PsychothrillerPreis: Taschenbuch 9,99€Verlag: Club Taschenbuch (neue Ausgabe Goldmann Verlag)Klappentext:Eine junge Krankenschwester wird grausam ermordet aufgefunden. Als die Polizei den renommierten Psychotherapeuten Joe O’Loughlin um Hilfe bei den Ermittlungen bittet, beschleicht diesen schon bald ein böser Verdacht: Die Verletzungen des Mordopfers stimmen in erschreckender Weise mit den Gewaltphantasien seines Patienten Moran überein. Joe ahnt nicht, dass er Gefahr läuft, in eine heimtückische Falle zu geraten – und dass nicht nur sein eigenes Leben an einem seidenen Faden hängt … Michael Robotham wird als Bestseller-Autor und neuer Stern am Psychothriller-Himmel gefeiert."Adrenalin" war mein erstes Buch von ihm, da ich alle für mich neuen Reihen, am liebsten in der richtigen Reihenfolge lese. Ich hatte wirklich auf einen brillanten Psychothriller gehofft, aber nicht nur ich wurde maßlos enttäuscht. Ich habe das Buch in einer Leserunde gelesen und wir alle waren der gleichen Meinung: Das war nichts! Aber von vorne:Robotham beschreibt zunächst den Protagonisten Joe O'Loughlin und seine Familie. Dies macht er dermaßen detailliert, dass man am Ende des Buches über 100/150 Seiten an Familiengeschichte und Hintergrund zusammen hat, ohne, dass dieser von großer Bedeutung wäre.Das war einfach zu viel des Guten. Robotham hat sich dabei in wilde Hintergrundgeschichten verstrickt, die nicht zur Haupthandlung gehörten und die mich als Leser auch nicht wirklich interessiert haben. Vieles davon kam danach nie wieder zur Sprache.Möglicherweise hat er versucht, in diesem ersten Teil viel Wissen einzubringen, welches in späteren Teilen der Reihe nochmal aufgegriffen wird. Ich denke allerdings, dass ein solches Wissen auch später passend hätte eingebracht werden können. Der Protagonist erscheint einem weder sympathisch, noch unsympathisch. Trotz genauster Beschreibungen konnte ich mir kein Bild von ihm machen und einfach keine Empathie für diese Figur empfinden. Ich habe es während des gesamten Buches leider nicht geschafft, mich in ihn hineinzuversetzen und seine Handlungen zu verstehen. Ebendiese Handlungen gestaltete Robotham teilweise auch als sehr unsinnig. Gerade zum Ende hin wird der Bogen mehrmals überspannt. Natürlich ist alles reine Fiktion, aber ich denke, gerade damit sollte man vorsichtig umgehen und sie nur portionsweise verteilen, ansonsten wirkt die Geschichte ziemlich realitätsfern.Und genau das war sie an bestimmten Punkten einfach auch. Auch die Handlungen von den Antagonisten und des Detective Inspector Ruiz, der weniger vorkam, als ich anfänglich dachte, waren teilweise wirklich nicht gut durchdacht. Alle Figuren veränderten sich auch während der Handlung rapide.Zu Anfang hat Robotham scheinbar viel darin investiert, alle möglichen Leute entweder nett oder böse auszuschmücken, um sie zum Ende hin genau in das Gegenteil zu verwandeln. Dies empfand ich ebenfalls als sehr seltsam, weil dieser Prozess einfach kein Teil des Buches und daher nicht nachzuvollziehen war. Hat der Autor viel Mühe in die Beschreibung des Protagonisten und seines sozialen Umfeldes gesteckt, so mangelte diese jedoch bei der übrigen Story umso mehr.Robothams Schreibstil erschien mir als sehr verworren und nicht gut lesbar.Ich musste teilweise ganze Seiten nochmal lesen, da ich nicht verstand, was geschehen war.Man hatte häufig das Gefühl, als wären ganze Sätze oder Abschnitte einfach weggelassen worden. An einigen Stellen hätte es auch ein Absatz oder ein neues Kapitel getan.Eigenes Beispiel: "Joe kaufte einen Donut. Der Zug fuhr schnell, sodass es schwer war, ihn einzuholen."Für mich ist sowas komplett zusammenhangslos. Dort würde beispielsweise ein Nebensatz/Zwischensatz, wie "(Joe kaufte [am Bahnhofskiosk] einen Donut) und sah, dass es schon ziemlich spät war. Daher beeilte er sich, um den Zug noch zu bekommen.", mehr Klarheit schaffen. Die Schrift an sich ist bei meiner Ausgabe eh ziemlich klein und gedrungen, sodass die Seiten dadurch relativ voll sind. Es gibt keine Absätze, nichts.Das wird in der neueren Auflage vermutlich überarbeitet worden sein, ist aber ein definitives Minus für meine Originalausgabe. Die Handlung an sich und ihr Ablauf waren in Ordnung, aber nicht besonders spannungsgeladen. Vieles war vorhersehbar, da mehrmals dieselben indirekten Hinweise auftauchten, oder eben kompletter Unsinn. Der Klappentext allein ist bereits der größte Spoiler für den Leser, was ich als ein Unding empfinde!In der Story selber kommt nichts Aufregendes oder Geheimnisvolles vor, was nicht schon der kurze Klappentext vorweg genommen hätte.Man weiß quasi von Anfang an, auf was das Buch hinauslaufen wurde und wer der Täter ist. Außerdem ist das Buch alles andere als ein "Psychothriller"! Wer sich darauf freut, wird auf jeden Fall enttäuscht.Es ist nicht mehr, als ein zäher Krimi mit familiären Elementen.Völlige Deplatzierung des Buches in ein Genre! Das Ende hält zwar eine kleine Überraschung bereit, mit der man nicht gerechnet hätte, aber auf den letzten 3 Seiten tut dies, meiner Meinung nach, auch nichts mehr zum Buch bei.Alles andere zum Ende hin war einfach nur lächerlich.Ich hatte als Leser das Gefühl, dass Robotham hier gemerkt hat, dass die Spannung fehlte und nun alles auf ein hochexplosives Auslaufen der Geschichte setzte.Für mich und meine Mitleser aus der Leserunde vollkommen übertrieben. Von mir bekommt das Buch gut gemeinte 2/5 Sterne. Trotzdem werde ich den nächsten Teil lesen und hoffe, dass dieser mehr überzeugen kann!

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  • Adrenalin. Michael Robotham (1)

    Adrenalin

    miissbuch

    06. August 2016 um 11:57

    Adrenalin von Michael Robotham bildet den Auftakt in eine, zurzeit 10 Bücher umfassende, Reihe. In diesem Buch geht es um den Psychologen Joe O’Loughlin, seine Familie und den Detective Vincent Ruiz. Das Cover ist meiner Meinung nach nur schwer in Zusammenhang mit dem Buch zu bringen. Es sieht so aus, als wenn man durch einen Dornenbusch auf das Geschehene blickt. Dies könnte mit dem eigentlichen Beginn der Geschichte zusammenhängen. Für den Titel habe ich aber wirklich keinen Zusammenhang zum Inhalt entdecken können. Eventuell liegt es daran, dass die Geschehnisse im Buch relativ schnell auf einander erfolgen und der „Adrenalinspiegel“ so stätig hoch ist. Der Inhalt des Buches lässt sich wie folgt zusammenfassen: Eine junge Krankenschwester wird tot aufgefunden und die Polizei bittet Joe O’Loughlin um Hilfe. Er soll versuchen ein Profil der unbekannten Frau zu erstellen, damit die Polizei sie identifizieren kann und Hinweise zum Täter findet. Schnell fällt Joe auf, dass der Mord den Phantasien eines seiner Patienten entsprechen und er versucht auf eigene Faust herauszufinden, ob er mit seinem Verdacht richtig liegt. Doch die Polizei hält nicht viel von seinen Alleingängen und während der Ermittlungen schwebt nicht nur sein Leben in Gefahr… Die Orte an denen die Familie wohnt, Joe sich aufhält oder die Tatorte sind sehr detailliert und bildhaft beschrieben. Auch mit fehlender Ortskenntnis, konnte ich mir die Orte aber auch die Personen gut vorstellen. Für mich war besonders die Beziehung zwischen Joe und seiner Frau Julianne interessant, aber auch Joes Hadern mit seiner gerade erst entdeckten Parkinson-Krankheit. Diese „Nebenerzählungen“ hauchtem dem Buch Leben ein. Ich finde es gibt nichts schlimmeres an Krimis oder Thrillern, als nur stupide Ermittlungsarbeit und fehlendes Privatleben von den Protagonisten. Aber hier fand ich die Anteile vollkommen ausreichend und interessant dargestellt. Es wurden sowohl die Probleme und Ängste des Ich-Erzählers (Joe), aber auch die Gedanken der anderen Protagonisten sehr gut beschrieben. Diese Teile waren allerdings eher zwischen den Zeilen zu finden und wurden vom Autor eher in den Hintergrund gerückt, was allerdings nicht schlecht war. Man bekam einen guten Einblick in das Leben von Joe in jüngeren Jahren, seiner Familie und seinem beruflichen Werdegang. Und all das neben dem eigentlichen Fall, der absolut spannend war. Ich kann gar nicht so viel zum Inhalt des Buches schreiben, da ich nicht weiß, wie ich meine Meinung verdeutlichen soll, ohne die Inhalte des Buches en detail wiederzugeben, was nicht der Sinn meiner  Rezension sein soll. Ich bin wirklich begeistert von diesem Start in die Reihe und möchte die anderen Teile auch auf jeden Fall noch lesen. Dennoch vergebe ich keine 5 Sterne, da mir die eigentliche Ermittlungsarbeit der Polizei viel zu kurz kam. Es ist zwar spannend, wenn ein „Laie“ versucht einen Mordfall zu lösen, aber etwas professionelles Wissen und Handeln hätten dieses Buch perfekt gemacht.

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  • Gute Ansätze in einem sehr gewöhnungsbedürftigen Schreibstil verpackt!

    Adrenalin

    Meiky

    09. May 2016 um 13:31

    Eigentlich hatte Adrenalin alles was ich an Thrillern liebe: einen Psychologen, der in die Ermittlungen mit einbezogen wird, eine besondere Hauptfigur und verschiedene Stränge, die zu einem großen Ganzen werden. Ich hatte wirklich große Erwartungen an das Buch, bzw. die ganze Reihe. Leider konnte zumindest der erste Fall diese Erwartungen nicht erfüllen. Joe arbeitet als Psychotherapeut und wird eher durch Zufall in die Ermittlungen eines Mordfalls reingezogen. Das Opfer ist eine ehemalige Patientin von ihm. Doch auch die Art wie sie gestorben ist, ist für ihn nicht neu, denn sie passt zu den Fantasien eines seiner Patienten. Neben den ewigen Fragen des ständig genervten Ermittler, hat Joe auch privat genug Probleme. Er leidet unter einer nicht heilbaren Krankheit und in seiner Ehe läuft auch einiges schief. Joe empfand ich zwar als interessanten Charakter, es fiel mir aber sehr schwer mit ihm zu fühlen. Keiner der Charaktere konnte mein Herz gewinnen, was aber auch dem Schreibstil geschuldet sein kann, denn mit dem hatte ich einige Probleme.. Anfangs bin ich gar nicht in das Buch reingekommen, was zwar besser wurde, aber es ist trotzdem nie ein angenehmes Lesegefühl gewesen. Orte konnte ich mir nicht wirklich vorstellen und auch bei den Personen fiel mir das sehr schwer. Für meinen Geschmack waren es aber auch einfach zu viele Namen, die ich unter einen Hut bringen musste. Die Story an sich hatte sehr viel Gutes, was für mich aber einfach falsch verpackt gewesen ist. Die Ansätze für einen sehr guten Thriller waren auf jeden Fall vorhanden, weshalb ich auch dem nächsten Teil der Reihe noch eine Chance geben werde.

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  • Adrenalin

    Adrenalin

    Virginy

    Joe O'Loughlin ist Psychotherapeut, verheiratet, hat eine kleine Tochter und er hat Parkinson, muß sich damit abfinden, das sich die Krankheit mal mehr, mal weniger bemerkbar macht. Als er mit seiner Familie wie üblich am Todestag seiner Tante auf dem Friedhof ist, beobachtet er, wie die Polizei in Sichtweite eine Leiche abtransportiert. Damit beginnt für ihn ein Alptraum, denn wie sich herausstellt, kannte er die Frau, sie war seine Patientin und hatte ihn wegen sexueller Übergriffe angezeigt, die Anzeige aber später zurückgezogen. Der ermittelnde Detective holt ihn mit ins Boot, um ein Profil des Mörders zu erstellen und mehr und mehr ist Joe sich sicher, das einer seiner Patienten der Mörder ist. Doch auch er gerät in Verdacht, denn das Opfer hat 2x bei ihm im Büro angerufen, Anrufe, von denen er keine Ahnung hat, dann gibt es ein weiteres Opfer, wieder eine Bekannte und schließlich wird er sogar verhaftet. Verzweifelt versucht Joe herauszufinden, was hinter all dem steckt und vor allem, was er mit der ganzen Sache zu tun hat... Mein erstes Buch von Robotham und gleich auf den ersten Seite hat mich sein Schreibstil gefesselt. O'Loughlin ist einem von Anfang an sympatisch, auch wenn er kein Unschuldslamm ist und auch seine Krankheit wird nicht zu sehr in den Vordergrund gerückt. Für Fans von Blut und Action ist das Buch allerdings weniger geeignet, es geht eher ruhig, aber nicht weniger spannend zur Sache, ich jedenfalls werde hoffentlich mit Freude auch die anderen Bände lesen und Joes weiteres Schicksal verfolgen...

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    • 3
  • Adrenalin - Der Titel ist Programm

    Adrenalin

    simoneg

    13. June 2015 um 20:34

    Allen Fans, die einen guten Psychothriller zu schätzen wissen, kann ich diesen Roman nur ans Herz legen. Das Buch war richtig spannend und nicht so gewöhnlich. Die Schreibweise war sehr angenehm.

  • Wahnsinns Idee, mittelmäßige Umsetzung

    Adrenalin

    crazy_julchen

    01. March 2015 um 13:07

    Klapptext: Eine junge Krankenschwester wird grausam ermordet aufgefunden. Als die Polizei Joe O'Loughlin um Hilfe bei den Ermittlungen bittet, beschleicht diesen schon bald ein böser Verdacht: Die Verletzungen des Mordopfers stimmen in erschreckender Weise mit den Gewaltphantasien seines Patienten Moran überein. Joe ahnt nicht, dass er Gefahr läuft, in eine heimtückische Falle zu geraten - und dass nicht nur sein eigenes Leben an einem seidenen Faden hängt.. Cover: Der Hintergrund ist in einem weiß-grau gehalten. Es werden verschiedene Äste drauf abgebildet auf denen Bluttropfen zu finden sind. Ein rotes Tuch wird um die Äste geschlungen. Das könnte für viel Schmerz und Blut stehen. Meine Meinung: Zuerst kam ich sehr schwer in die Geschichte hinein. Am Anfang waren mir das zu viele Namen, die ich nicht zuordnen konnte und ich fragte mich nicht nur einmal, ob all die Namen und Geschehnisse wirklich wichtig sind. Die Spannung ließ auf sich warten und die Geschichte plätscherte vor sich hin. Die Idee über die Geschichte um Bobby und Joe war grandios, unglaublich gut, doch die Umsetzung hätte man besser machen können. Ich konnte mich erst im letzten Drittel wirklich auf die Geschichte einlassen, da hier erst die Spannungskurve rapide anstieg. Schade eigentlich, es wäre ein klasse Auftakt für die Reihe geworden, wenn es nicht so holprig begonnen hätte. Die Falle, die Bobby Joe stellte, war Wahnsinn und tückisch, aber die Umsetzung leider nicht gut gelöst. Fazit: Eine richtig gute Story, die mit einer Umsetzung bombenmäßig gewesen wäre, doch so ist es leider nur ein mittelmäßiger Psychothriller. Ich bin gespannt auf den 2. Teil um Joe O'Loughlin und Riz. 

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