Michael Robotham Amnesie

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Inhaltsangabe zu „Amnesie“ von Michael Robotham

Halb ertrunken wird Detective Inspector Vincent Ruiz aus der Themse geborgen und liegt tagelang im Koma. Wieder bei Bewusstsein fängt sein Alptraum allerdings erst an, denn er kann sich an die letzten Wochen nicht erinnern. Sein einziger Anhaltspunkt ist das Foto eines Mädchens: Die kleine Mickey Carlyle war drei Jahre zuvor entführt worden und gilt seither als tot. Mit Hilfe des Psychologen Joe O‘Loughlin gelingt es Vincent, Teile seiner Erinnerung zurückzugewinnen. In ihm wächst der Verdacht, dass Mickey noch lebt und in großer Gefahr schwebt …

Es hat sich zwischenzeitlich leider wieder gezogen, so richtig werde ich mit der Reihe nicht warm...

— JennaLightwood77

Die Eltern eines vor drei Jahren verschwundenes Mädchens sollen ein Lösegeld für ihre Tochter zahlen...

— Mistermario

Guter zweiter Band, der allerdings nicht durchgängig die Spannung halten konnte.

— Wolly

Leider nur 3 Sterne,dieser Roman war nicht einer seiner besten. Das kenne ich anders von ihm.

— -Kathi0801-

überraschendes Ende, absolut lesenswert

— Gabriele246

Wieder sehr spannend, konnte es gar nicht aus der Hand legen. Am besten alle Teile lesen!

— JessM

Ein typischer Robotham, auch wenn Joe O’Loughlin diesmal nur eine Nebenrolle hat...

— Virginy

Spannung pur

— Ela1908

Gute Fortsetzung, allerdings sehr langlebig.

— xLifewithbooks

Interessante Story, konnte mich aber nur schwer packen

— miissbuch

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Ich bin der Hass

Habe alle Teile der Reihe gelesen und auch dieser hat mich nicht enttäuscht. Ich bin ein Fan!

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    Amnesie

    Wolly

    27. November 2017 um 15:55

    Mit Amnesie geht der Autor Michael Robotham auf Spurensuche in die Vergangenheit. Sein Protagonist Detective Inspector Ruiz verliert nach einem Schusswechsel seine Erinnerungen an die Zeit vor dem gefährlichen Ereignis und versucht mit Hilfe von Psychologe Joe O´Loughlin die Bruchstücke zusammen zu setzten. Das hat höchste Priorität. Nicht für ihn selbst, sondern für ein kleines totgeglaubtes Mädchen, das vielleicht doch noch leben könnte.Meinung:Michael Robotham hat einen cleveren Weg gewählt diesen Kriminalroman zu schreiben. Durch die Erinnerungslücken des Protagonisten erfährt der Leser im Prinzip zeitgleich mit dem Detective die Einzelheiten, die durch die Amnesie nur langsam zurückkommen. So erlebt man den Fall Schritt für Schritt und wird durch die Story hindurchgeführt. Für mich ein gelungenes Mittel, um den Leser hautnah dabei sein zulassen. Leider sorgt diese Art des Schreibens zeitweise auch für Langeweile, denn sie schwankt sehr im Tempo. Wenn eine Welle an Erinnerung zurückkommt, kann es plötzlich ganz schnell gehen und die Ereignisse überschlagen sich. Diese Stellen sind natürlich richtig spannend. Zeitweise kämpft der Protagonist aber immer wieder mit den selben Wissenslücken und das Tempo wird sehr gedrosselt. Ein Auf und Ab also. Über den Roman hinweg überwiegen allerdings die spannenden Teile. Was unter anderem auch dem Schreibstil des Autors zu verdanken ist. Dieser liest sich für mich besser als im ersten Teil der Reihe.Die Geschichte selbst kann mit interessanten Ideen und unerwarteten Wendungen überzeugen. Ein buntes Geflecht aus Intrigen und fiesen Machenschaften bringt Abwechselung und die handelnden Charaktere tragen ihren Teil bei (auch wenn Ruiz als alternde Polizist mit versautem Privatleben ein wandelndes Klischee ist)Fazit:Ein solider Thriller der die meiste Zeit punkten kann, ab und zu aber langweilig wird. Daher gute 4 von 5 Sterne.

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  • Band 2 war eine Qual für mich!

    Amnesie

    pinucchia

    19. November 2017 um 08:42

    Band 2 war für mich eine Qual! Klappentext von Amazon: Halb ertrunken wird Detektive Inspector Vincent Ruiz aus der Themse geborgen und liegt tagelang im Koma. Wieder bei Bewusstsein fängt sein Alptraum allerdings erst an, denn er kann sich an die letzten Wochen nicht erinnern. Sein einziger Anhaltspunkt ist das Foto eines Mädchens: Die kleine Mickey Carlyle war drei Jahre zuvor entführt worden und gilt seither als tot. Mit Hilfe des Psychologen Joe O‘Loughlin gelingt es Vincent, Teile seiner Erinnerung zurückzugewinnen. In ihm wächst der Verdacht, dass Mickey noch lebt und in großer Gefahr schwebt … Über den Autor: Infos über den Link; https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Robotham Robothams beruflicher Werdegang führte ihn 1979 zunächst nach Sydney, wo er als Journalist arbeitete. Später ging er nach London und schrieb dort für The Daily Telegraph, die Sonntagsausgabe der Daily Mail, die Sunday Times und den Tatler. 1993 beendete er seine Journalistenlaufbahn, um als Ghostwriter Biografien für Politiker und Prominente wie Geri Halliwell und Rolf Harris zu schreiben. Nachdem sich die von ihm verfassten Biografien insgesamt über zwei Millionen Mal verkauft hatten, suchte Robotham nach einer neuen Herausforderung und entschied sich für den Wechsel zur fiktiven Literatur. Sein Erstlingsroman The Suspect avancierte zum Bestseller und wurde 2014 unter dem Titel Neben der Spur - Adrenalin verfilmt. Robothams Romane sind bislang in 23 Sprachen übersetzt worden. Robotham lebt mit seiner Frau und drei Töchtern in Avalon bei Sydney.   Das Buch: Ich besitze eine Taschenbuchausgabe mit 447 Seiten. Die Danksagung ist kurz und Bündig auf der Seite 447 gehalten und diese beinhaltet nicht mal eine ganze Seite. Dieses Buch beinhaltet 39 Kapitel, die relativ lang sind. Das Cover ist meiner Ansicht nach sehr schön gehalten, aber versinnbildlicht weder Titel noch Story.  Leider fehlt mir da der Zusammenhang.   Joseph-O'Loughlin/Vincent-Ruiz-Reihe: Adrenalin. Amnesie. Todeskampf. Dein Wille geschehe. Todeswunsch. Der Insider. Bis du stirbst. Sag, es tut dir leid. Erlöse mich. Der Schlafmacher.   Meine Meinung: Leider konnte mich die Story überhaupt nicht fesseln und ich hatte echt keine richtige Lust, dieses Buch in die Hand zu nehmen. Was mich total raus brachte, von vorne herein, war der Zusammenhang zu dem Detektiv „Vincent Ruiz“, ich hatte überhaupt keine Verbindung zum ersten Band und konnte mit dem Detektiv Ruiz überhaupt nichts anfangen.  Da dieser der Hauptprota in dieser Story ist und der Professor Joseph – O`Loughlin ein eher Nebenrollte darstellt, fehlte mir total der Zusammenhang. Nachdem ich mir die Reihe mal genauer anschaute, stellte ich fest das die Reihe nicht umsonst die „Joseph-O'Loughlin/Vincent-Ruiz-Reihe“ heißt. Denke mal das die beiden sich die Hauptrolle von Band zu Band teilen werden. Da mir aber die Bindung im ersten Band schon zu dem Professor fehlte, erschwerte es mir den Einstige in die Story. Die Story an sich ist eine Geniale Idee, aber leider erschwerte mir das Lesen mit „dem Statischen“ Schreibstil das Lesen sehr. Mir viel es auch sehr schwer, beim lesen festzustellen, was er dachte und was er aussprach. Ich war wirklich sehr enttäuscht von diesem Band 2 und ich wollte es sogar abbrechen. ;(   Mein Fazit: Ich werde trotz der Fazits die ich oben erwähnt habe weiterhin die Reihe verfolgen, aber auch nur weil mein Mann mir den letzten Teil der Reihe geschenkt hat und ich dies nicht ungelesen im Regal stehen lassen möchte. Ansonsten wäre es die erste Psychothriller Reihe, die ich abgebrochen hätte. Wann ich aber Band 3 lesen werde steht noch in den Sternen. Aber erstmal benötige ich eine Pause. Von mir gibt’s leider nur ganze 1,8 Sterne für dieses Buch und somit muss ich auf 2 Sterne aufrunden. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich Robotham mit der Zeit Verbessert, weil sonst werde ich mich durch die Reihe quälen müssen.    

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  • Leserunde zu "Amnesie" von Michael Robotham

    Amnesie

    pinucchia

    Wir haben beschlossen in der INSIDER-Voting-Challenge zusammen "Amnesie" von Michael Robotham zu lesen. Wir beginnen am  01.11.2017 und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man ein Los dafür. Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen!  Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. Viel Spaß uns allen :)

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  • Amnesie von Michael Robothem

    Amnesie

    -Kathi0801-

    03. October 2017 um 11:01

    Detective Inspector Vincent Ruiz wird mehr tot als lebendig mit einer schweren Schusswunde aus der Themse gerettet und ins Krankenhaus gebracht. Dort liegt er mehrere Tage im Koma, doch als er wieder zu sich kommt beginnt für ihn der Alptraum. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Einzig und allein spuckt ein Bild eines kleinen Mädchens in seinem Kopf herum. Dieses ist vor Jahren verschwunden und er hat vergeblich nach ihr gesucht. Da er von Kollegen weiß, das er nicht bei einem offiziellen Einsatz angeschossen wurde, dämmert es ihm das es was mit dem verschwundenen Mädchens zu tun haben muss, aber die Frage ist wieso?Offiziell ist die kleine vor 3 Jahren ermordet worden, zwar hat man die Leiche bis heute nicht gefunden aber die Beweise führten dazu einen bekannten Straftäter festzunehmen und ihn ins Gefängnis zu bringen. Er selber weiß er hätte nichts unternommen, wenn es nicht eindeutige Beweise gegeben hätte das das Mädchen noch lebt. Zusammen mit seinem befreundeten Psychologen Joseph O`Loughlin begibt er sich auf Spurensuche was in den vergangenen Monaten an die er sich nicht erinnern kann geschehen ist. Meine Meinung:Ich fande diesen Teil sehr langatmig. Mir fehlte teilweise die Spannung und zudem war es auch zwischendrin sehr verwirrend. Aber gut fande ich daher auch die 3 Sterne Bewertung, dass man zu keiner Zeit weiß ob Mickey wirklich noch lebt oder wirklich tot ist und man die Leiche doch noch findet.

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  • Robotham enttäuscht auch mit dem zweiten Teil nicht

    Amnesie

    JessM

    12. September 2017 um 16:01

    Sehr empfehlenswerter Thriller von Robotham, am besten auch den ersten Teil davor lesen - ist aber kein Muss. Ich hab selbst mit dem letzten Teil begonnen und mir jetzt die vorigen gekauft und bin gerade dabei sie durchzulesen.Es geht wie im vorigen Teil um den Cop Vincent Ruiz und den Psychologen Joe O'Loughlin. Die beiden haben im ersten Teil auch schon mehr oder weniger ein Team ergeben und das werden sie auch in diesem Teil.Es beginnt damit, dass Ruiz nach 8 Tagen aus dem Koma erwacht und sich an nichts erinnern kann. Man erzählt ihm, dass man ihn aus der Themse gefischt hat - mit einer Schusswunde im Bein. Auch der Professor versucht natürlich herauszufinden, was passiert ist - leider ohne Erfolg. Vor Ruiz' innerem Auge taucht immer wieder ein Bild von einem Mädchen auf - die Kollegen klären ihn dann bald auf, dass er anscheinend privat ermittelt hat, in einem Fall der Kindesentführung. Die liegt aber 3 Jahre zurück. Warum sollte er aber plötzlich wieder anfangen nach dem Kind zu suchen? Ohne Grund? Und was wollte er in der Themse? Eine Menge Erinnerungslücken und Fragen auf die es Antworten zu suchen gilt.Robotham hat mich auch mit dem zweiten Teil nicht enttäuscht, auch wenn ich anfangs den Psychologen ein wenig vermisst habe, weil das Buch aus der Sicht von Ruiz geschrieben ist. Das legt sich aber mit der Zeit und die Wendungen und Drehungen in diesem Buch machen es wieder mal spannend.Bis zum Ende habe ich "meine" Verdächtigen immer wieder verworfen und war im Endeffekt dann doch wieder überrascht.Also eine klare Empfehlung, vor allem wenn man den ersten Teil gelesen hat.

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  • Du musst dich erinnern...

    Amnesie

    Virginy

    09. July 2017 um 17:40

    Nach einigen Tagen im Koma kommt Detective Inspector Vincent Ruiz im Krankenhaus mit einer Schußwunde im Bein wieder zu sich, erinnern kann er sich an nichts mehr, nur das Bild eines klienen Mädchens spukt im dauernd im Kopf herum.Von seinen Kollegen erfährt er, dass er wohl privat in einer drei Jahre zurückliegenden Kindesentführung ermittelt hat, obwohl das Mädchen lange tot sein soll und dann findet er zu Hause auch noch Diamanten.Lebt die Kleine wirklich noch, waren die Steine das Lösegeld und es kam dann zu einer missglückten Geldübergabe?Ruiz lässt die Sache keine Ruhe und dass der Vater ein russischer Mafioso ist, macht das Ganze nicht gerade einfacher, im Gegenteil, es kommt zu mehr und mehr Toten...Im zweiten Band  von Michael Robothams Joe O’Loughlin-Reihe spielt der ausnahmsweise mal nur eine Nebenrolle, die Hauptperson ist diesmal Vincent Ruiz, den man aus dem ersten Band "Adrenalin" noch kennen dürfte, Joe steht ihm allerdings helfend zur Seite.Bis zum Ende tappte ich diesmal im Dunkeln, immer wieder tauchen neue Verdächtige auf und doch ist dann alles ganz anders, dafür gibts von mir 4 von 5 Sternen...

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  • Amnesie. Michael Robotham (2)

    Amnesie

    miissbuch

    27. August 2016 um 20:21

    Amnesie…Stell dir vor du wirst wach und kannst dich an die letzten Wochen deines Lebens nicht erinnern. Du weißt nicht, was du getan hast, was du nicht getan hast. Ob auf der Welt etwas dramatisches passiert ist. Ob alle deine Familienmitglieder und Freunde noch leben. Ob du jemanden umgebracht hast?! – Genauso ergeht es Vincent Ruiz. Detective bei der Londoner Polizei. Er wacht schwer verletzt in der Themse auf, kommt ins Krankenhaus, liegt kurzzeitig im Koma und kann sich an nichts erinnern. Er steht unter Mordverdacht. Schusswechsel haben auf dem Boot, von dem er gestützt ist, stattgefunden. Aber er kann sich an nichts erinnern. Ein Mädchen, dass vor drei Jahren ermordet wurde, soll der Grund für seinen Zustand sein. Gemeinsam mit Joe O’Louhlin, seinem vielleicht einzigen „Freund“, versucht sich Ruiz zu erinnern, was er in den vergangen Wochen getan hat und wieso er das alles getan hat. Unterstützt wird das ungleiche Paar durch Ali, eine junge Polizistin, die mehr will, als nur Bodyguard zu spielen… Ich finde die Story klingt warnsinnig spannend. Eigentlich war sie das auch. Der Schreibstil ist einfach toll, man kommt sich vor, als wenn man Teil der Handlung wäre, auch ohne die Handlungsorte zu kennen. Man kann sich in die Personen hineinversetzen und versucht selbst Zusammenhänge zu entdecken und der Lösung auf die Spur zu kommen. Aber irgendwie war ich nicht gefesselt von dem Buch. Bzw. konnte mich zu weiterlesen nicht wirklich aufraffen. Wenn ich erstmal angefangen habe zu lesen, konnte ich nur schwer aufhören. Aber es sind Tage vergangen, an denen ich dem Buch überhaupt keine Beachtung geschenkt habe. Vielleicht, weil die Geschichte sehr komplex ist Zum einen die aktuelle Situation und zum anderen der Fall, der schon 3 Jahre lang zurück liegt. Man bekam viele Informationen, die man verarbeiten musste. Das Buch umfasst unglaublich viele Personen, die alle irgendwie in Verbindung stehen, eine wichtige oder auch unwichtige Funktion haben. Die gefiltert und katalogisiert werden mussten, damit man noch genau weiß, wer wer war. Das Buch ist unglaublich komplex und zu Beginn auch teils wirklich langweilig. Wie soll es auch anders sein, wenn man sich an nichts meh erinnern kann?! Die 2. Hälfte des Buches war da schon bedeutend spannender. Vergangene Erinnerung tauchen auf, verschwimmen und passen doch nicht in das Puzzle. Der Fall ist komplex, passend zur Geschichte und es viel mir teils auch wirklich schwer der Geschichte zu folgen. Das Buch ansich, kann ich aber trotzdem total empfehlen, weil Robotham es geschafft hat die Verwirrtheit von Ruiz auf den Leser, zumindest auf mich, zu übertragen und so eine Achterbahn der Gefühle zu schaffen. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Protagonisten Rolle von Ruiz und die Unterstützung des Psychologen. Dadurch das dieser im 1. Teil der Reihe der Protagonist und Ruiz nur ein Charakter war, bekam man einen umfassenden Einblick in die beiden Personen, die so verschieden und doch so gleich sind. Für mich 3,5 Sterne, da es die Kategorie bei mir aber nicht gibt, sind es nur 3, da andere Bücher mit 4 eindeutig besser waren.

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  • Gedächtnisverlust

    Amnesie

    Federfee

    22. July 2016 um 16:12

    Amnesie, der 2. Band der O'Loughlin-Ruiz-Serie ist aus der Sicht von Ruiz geschrieben, der halbtot aus der Themse gefischt wird und danach unter Gedächtnisverlust leidet, aber unbedingt herausfinden will, was passiert ist. Sein Freund Joe hilft ihm dabei, tritt aber sonst wenig in Erscheinung. Mir gefiel der erste Band mit dem Psychologen besser als dieser mit dem raubeinigen Ruiz.

    • 3
  • Nervenkitzel

    Amnesie

    Minje

    20. July 2016 um 14:13

    "Amnesie" von Michael Robotham erschien im April 2011 als Taschenbuch im Golmann Verlag. Das Original erschien bereits 2005.InhaltVincent Ruiz liegt tagelang im Koma. Als er am 3.10. 2005 in einem Londoner Krankenhaus wach wird, kann er sich an die letzten Wochen nicht erinnern. Außer an Mickey, ein Mächen, das als tot gilt.Warum denkt er gerade an sie? Lebt sie doch noch? MeinungEin Buch, das superspannend war, als ich es das erste Mal (2011) gelesen habe. Ich habe es damals SEHR schnell durchgelesen. Da ich mittlerweile auch noch den Film gesehen hatte, war das Lesen beim Re-Read langsamer. Es fehlte etwas an Spannung, da ich das Ende, zumindest bruchstückhaft in Erinnerung hatte.Der Anfang: weckt Interesse des Lesers.Thema: ein Detective Inspector, der einen starken Willen hat. Der unbedingt einen Fall aufklären möchte. Nur leider hat er alles vergessen. Zumindestens die letzten Wochen, die offensichtlich wichtig waren. Ein tolles Thema. Es muss für einen Menschen fürchterlich sein, zu vergessen. Dann noch alles der letzten Wochen zu vergessen- unvorstellbar. Und da es sich bei diesem Mann um eine Person handelt, die eine gewisse berufliche Position hat- das macht alles noch schlimmer. Mir gefällt es, wie verbissen er versucht, wieder an das verlorene Wissen heranzukommen. Aufbau: Wir haben Szenen, die in der Gegenwart spielen und die Erinnerungen von früher. So erfährt man immer mehr.Schön: wir erfahren von einem wichtigen prägenden Ereignis, was Ruiz selber erlebt hat, was ihn geprägt hat, so dass wir sein Haneln in der Gegenwart verstehen.FazitFür jeden, der Nervenkitzel mag.

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  • Amnesie

    Amnesie

    elohweih

    04. February 2016 um 17:26

    Detective Inspector Vincent Ruiz wird halbtot in der Themse entdeckt und mit einer Schusswunde im Bein ins Krankenhaus gebracht, wo er tagelang im Koma liegt. Als er aufwacht, kann er sich nicht daran erinnern, was in dieser Nacht passiert ist, geschweige denn, was er überhaupt mitten in der Themse zu suchen hatte. Seine Vorgesetzten von der Polizei glauben ihm nicht. Nur Joe O'Loughlin, ein befreundeter Psychologe und Ali Barba, Ruiz' ehemalige Kollegin, helfen ihm, dem Geheimnis der Nacht, in der Ruiz das Gedächtnis verlor, auf die Spur zu kommen, denn alles deutet darauf hin, dass es etwas mit einem vor 3 Jahren verschwundenen Mädchen zu tun hat. Sie wurde für tot erklärt, ihr vermeintlicher Mörder sitzt hinter Gittern, aber ihre Leiche wurde nie gefunden. Ruiz ist der festen Überzeugung, dass sie noch lebt und macht sich auf die Suche nach ihr. Ohne sein Gedächtnis fehlen ihm jedoch viele Puzzleteile und somit wird der Leser auf eine spannende Ermittlung mitgenommen, und erlebt hautnah den Prozess des Wiedererinnerns. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und ist vor allem flüssig lesbar. Die Übersetzer haben in diesem Punkt wirklich eine sehr gute Arbeit geleistet. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel geteilt, was meiner Meinung nach das Lesen angenehmer macht, da man zwischendrin kurze Pausen machen kann, ohne mitten in einer gerade passierenden Handlung zu sein. Ich war nach den ersten ungefähr 30 Seiten total vom  Buch mitgerissen und fand es unglaublich spannend, und konnte es deshalb kaum aus der Hand legen.  Am Ende ging mir jedoch alles ein wenig zu schnell und ich hätte mir detailreichere Ausführungen gewünscht.  Trotzdem hat mir der Ausgang des Buches gefallen, da das Ende sehr überraschend war und ich nicht damit gerechnet habe.

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  • Amnesie - neuer Fall von Detective Inspector Vincent Ruiz und Joe O'Loughlin

    Amnesie

    Ay73

    28. July 2015 um 15:00

    In diesem Buch spielt eher Detective Inspector Vincent Ruiz die Hauptrolle. Er erwacht in einem Krankenhaus und kann sich absolut an gar nichts mehr erinnern. Sein mittlerweile Freund, der Psychologe Joe O'Loughlin will ihm helfen, die Erinnerung Stück für Stück wieder zurück zu holen. Es geht um eienn alten Fall (drei Jahre) bei dem ein kleines Mädchen namens Mickey aus dem Treppenhaus verschwunden ist. Relativ schnell wurde ein Tatverdächtiger gefunden, ebenfalls Mitbewohner der Wohnanlage und seit dem sitzt dieser im Gefängnis. Aber als die Erinnerungen wieder langsam hervortreten, wird Vincent klar, dass jemand versucht hat ein Lösegeld für Mickey rauszuschlagen und es entstehen Zweifel ob Mickey gar nicht tot ist und der Täter umsonst im Gefängnis sitzt. Mit Hilfe von Joe gelingt es Vincent langsam die Erinnerung wieder an die Oberfläche zu bringen. Aber bis dahin ist es ein langer Weg. Schön geschrieben, interessante Charaktere. Was mir persönlich diesmal gut gefallen hat ist, dass man mehr über den Privatmann Vincent erfahren hat. Joe ist diesmal mehr im Hintegrund... aber gelohnt hat es sich trotzdem.

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  • Amnesie

    Amnesie

    BeaSwissgirl

    28. July 2015 um 09:19

    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei ;) Der erste Teil dieser Thriller- Serie hat mir damals recht gut gefallen, so dass ich auf jeden Fall noch mehr davon lesen wollte. Vor allem hat mich auch die Thematik sehr interessiert, ich mag ja solche Bücher total gerne! Der Schreibstil ist unverändert recht detailliert, legt grossen Wert auf die Ausarbeitung der Charaktere und man bemerkt auch, dass intensiv recherchiert wurde. Diesmal wird aus der ICH- Perspektive von Inspektor Ruiz erzählt und der Psychologe O‘Loughlin fungiert nur als Nebendarsteller. Die Geschichte beginnt durchaus spannend, leider ergaben sich aber immer wieder mehrere Längen und gerade dieses Amnesie- Thema wurde meiner Meinung nach einfach viel zu wenig fesselnd umgesetzt. Ich würde das Buch auch überhaupt nicht als Psychothriller betiteln sondern eher als Krimi. Gerade weil Ruiz hier im Vordergrund steht, kommt es zu sehr viel polizeilichen Ermittlungen. Ich war daher doch eher enttäuscht, da ich einfach etwas anderes erwartet habe. Die Reihe werde ich aber dennoch weiterverfolgen, da ich sicher bin dass mich der Autor wider mitreissen kann.... Ich vergebe deshalb diesmal nur 3,5 Sterne

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  • Ein packender, spannender Thriller

    Amnesie

    tamysbuecherwelt

    25. June 2015 um 17:33

    Mir hat Amnesie einfach nur super gefallen, es ist so ein spannendes Buch, wie eigentlich alle Bücher von Michael Robotham. Ich kann es nur jedem weiterempfehlen.

    Wenn ihr Lust habt, meine ausführliche Rezension zu lesen, dann schaut doch auf meinem Blog vorbei :)

    https://tamysbuecherwelt.wordpress.com/2015/06/24/rezension-zu-amnesie-von-michael-robotham/

  • Joe O´Loughlins zweiter Fall

    Amnesie

    Seehase1977

    Klappentext: Halb ertrunken wird Detective Inspector Vincent Ruiz aus der Themse geborgen und liegt tagelang im Koma. Wieder bei Bewusstsein fängt sein Alptraum allerdings erst an, denn er kann sich an die letzten Wochen nicht erinnern. Sein einziger Anhaltspunkt ist das Foto eines Mädchens: Die kleine Mickey Carlyle war drei Jahre zuvor entführt worden und gilt seither als tot. Mit Hilfe des Psychologen Joe O‘Loughlin gelingt es Vincent, Teile seiner Erinnerung zurückzugewinnen. In ihm wächst der Verdacht, dass Mickey noch lebt und in großer Gefahr schwebt … Detective Inspector Vincent Ruiz wird aus der Themse gefischt, eine Kugel hat sein Bein durchschossen, sein Ringfinger fehlt. Er hat viel Blut verloren und ist halb tot. Im Krankenhaus liegt er tagelang im Koma und als er daraus erwacht muss er erfahren, dass er unter Amnesie leidet. Ruiz kann sich an die Vorfälle der letzten Woche nicht erinnern, weiß nicht warum er angeschossen wurde und in der Themse gelandet ist. Psychologe Joe O`Loughlin ist zur Stelle und hilft dem Detective dabei, die aufkommenden Erinnerungsfetzen zu einem Großen und Ganzen zusammenzusetzen. Anscheinend war Ruiz an einer Lösegeldübergabe im Fall des verschwundenen Mädchens Mickey Carlyle beteiligt. Das Mädchen wurde drei Jahre zuvor entführt und gilt als tot. Ein Verdächtiger wurde verhaftet und verurteilt. Doch Vincent hat nie so recht an den Tod Mickeys geglaubt. Seine Erinnerungen lassen ihn klar werden, dass er auf eigene Faust und ohne Hilfe seiner Kollegen von der Polizei ermittelt hat, der Fall wird zu seiner persönlichen Obsession. Gelingt es Ruiz die kleine Mickey lebend zu finden, oder verrennt er sich in seiner Besessenheit kläglich auf einer falschen Spur? „Amnesie“ ist nach „Adrenalin“ das zweite Buch rund um den an Parkinson erkrankten Professor Joe O`Loughlin. Auch dieses Mal steht er der Polizei, allen voran dem Detective Inspector Vincent Ruiz, in beratender Weise zur Seite. Die Story wird aus der Sicht von Ruiz erzählt und der Leser durchlebt mit ihm zusammen seine immer wieder aufkommenden Erinnerungsfetzen, seine Rückschläge auf der Suche nach der kleinen Mickey und auch Einblicke in seine Kindheit, die ihm O´Loughlin entlocken kann. Mir gefällt, dass der Professor in dieser Story nur ein Nebenrolle spielt und der Leser dadurch Vincent Ruiz näher kennenlernt. „Amnesie“ ist alles andere als ein reißerischer Thriller der von permanenter Hochspannung lebt, vielmehr plätschert die Geschichte ein wenig vor sich her, fast so, wie stellenweise wohl die Themse. Leider macht es den atmosphärisch dichten und gut durchdachten Thriller dadurch etwas langatmig. Am Ende wird’s dann nochmal richtig spannend und unvorhersehbar. Auf jeden Fall ein Buch für Michael Robotham und London-Fans. Von mir gibt’s 4 Sterne und natürlich durchaus eine Leseempfehlung.

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    Arun

    15. February 2015 um 10:27
  • Ein kompromissloser Detective Inspector Vincent Ruiz

    Amnesie

    rokat

    09. February 2015 um 20:44

    Detective Inspector Vincent Ruiz wird aus der Themse gefischt, halb tot und mit einer Kugel im Bein. Als er aufwacht, kann er sich nicht mehr an die letzten Wochen erinnern. Mit allen Mitteln versucht er, sein Gedächtnis wieder zu finden und mit Hilfe des Psychologen Joe O'Loughlin setzt er die Bausteine und Erinnerungsfetzen einzeln zusammen zu einem Bild: Das Mädchen Mickey Carlile wurde vor 3 Jahren entführt und gilt als tot. Hat Ruiz vor seinem Gedächtnisverlust Hinweise darauf gefunden, dass Mickey noch lebt? Wem kann er bei seinen Nachforschungen trauen? Und warum gibt es nach so langer Zeit plötzlich eine Lösegeldforderung? Im zweiten Band der O'Loughlin-Ruiz-Reihe von Michael Robotham steht Vincent Ruiz im Mittelpunkt, während O'Loughlin eine Nebenrolle spielt. Ruiz ist sehr impulsiv und kümmert sich nicht um die Konsequenzen seines Tuns; er will sein Gedächtnis um jeden Preis wiederhaben. Eine spezielle Hauptperson, weckte sie doch in mir wenig Mitgefühl und nicht übermässig Sympathie, dafür ist für mich der Detective Inspector zu arrogant und kompromisslos. Aber auch die anderen Personen sind etwas gar schwarz-weiss gezeichnet; Ruiz Kollegen sind entweder auf seiner Seite oder dauernd am brüllen und völlig gegen Ruiz eingestellt. Mickeys Mutter wirkt mal naiv und dann wieder sehr taff; andere Personen bleiben etwas gar blass. Die Story an sich ist spannend aufgebaut, und bietet immer wieder unerwartete Wendungen bis hin zu einem überraschenden Ende. Sie liest sich sehr flüssig, und die Spannung sackt nie so sehr ab, dass man das Buch zu lange aus der Hand legen möchte. Ein Thriller, den ich jedem empfehlen kann, von mir gibts 4 von 5 Sternen.

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