Die Rivalin

von Michael Robotham 
4,2 Sterne bei90 Bewertungen
Die Rivalin
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K

Spannend geschrieben, realistisch in das Leben zweier Frauen einzutauchen

Kritisch (5):
H

Ziemlich enttäuschend

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Inhaltsangabe zu "Die Rivalin"

Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442314096
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:27.12.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.12.2017 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend, realistisch und beklemmend.
    Spannend geschrieben, dennoch kein üblicher Thriller.

    Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle ...


    Ich habe sehr lange gezögert, bis ich dieses Buch zur Hand genommen habe, da ich irgendwie die Befürchtung hatte, dass mir die Handlung nicht gefällt. Warum das so war, kann ich im Grunde selbst nicht beantworten, doch nun, nachdem ich es gelesen habe, sind diese Befürchtungen zerstreut worden. 

    Zwar handelt es sich hier, wie ich finde, nicht um einen üblichen Thriller, dennoch ist er sehr gut geschrieben. 
    Dies liegt vor allem an den sehr detaillierten Charakteren, die auf mich einen äußerst realistischen Eindruck machten. 
    Da die Kapitel abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonistinnen geschrieben sind, kann man ihren jeweiligen Gedankengängen und Gefühlen gut folgen und sich in jede einzelne Person hineinversetzen. Allerdings gab es die eine oder anderen Handlung der Akteure, die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte und demnach kleine inhaltliche Schwächen entstanden sind.

    Der Plot selbst ist größtenteils gut durchdacht und ebenfalls sehr realitätsnahe, zumindest meiner Meinung nach. Und obwohl die gesamte Handlung über keine actiongeladenen Verfolgungsjagden stattfinden und der Erzählstrang eher ruhig dahinfließt, ist die Geschichte fesselnd und spannend zu lesen. 
    Der Autor hat es geschafft, eine beklemmende Situation so zu schildern, dass man sich selbst davon betroffen fühlt. Auch dies trägt viel zur Spannung bei, da man die weiteren Ereignisse unbedingt verfolgen möchte. 
    Zudem sind, trotz der sehr genauen Charakterdarstellungen, keine unnötigen Längen entstanden und der Lesefluss wurde nicht gestört.

    Was der Geschichte einen weiteren Pluspunkt einbringt, ist natürlich der Schreibstil. Robotham bedient sich einer klaren und unkomplizierten Ausdrucksweise, die es dem Leser ermöglicht schnell durch die Handlung zu kommen, ohne wichtige Details zu überlesen.
    Allerdings muss ich sagen, dass der gesamte Plot, wegen des deutlichen roten Fadens und der klar strukturierten Handlung, sehr vorhersehbar ist. Hier verrät natürlich auch der Klappentext viel vom Verlauf der Geschichte. 
    Das Ende habe ich, für einen Thriller, als relativ unspektakulär empfunden und hatte hier eigentlich etwas mehr erwartet...

    Nichtsdestotrotz war ich gut unterhalten. Das Buch ist spannend geschrieben, die Charaktere und der Inhalt sind realistisch und der Schreibstil angenehm und gut lesbar. 
    Alles in allem kann ich guten Gewissens vier von fünf Sternen vergeben. Punktabzug gibt es wegen des sehr vorhersehbaren Verlaufs und des relativ unbefriedigenden Endes.

    Trotzdem: Eine Leseempfehlung ist "Die Rivalin" wert, da der Thriller eine spannende, düstere, beklemmende Atmosphäre ausstrahlt, die schnell in ihren Bann zieht.

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    trollchens avatar
    trollchenvor 2 Monaten
    Nicht so der Hit

    Die Rivalin
    Herausgeber ist Goldmann Verlag (27. Dezember 2017) und es hat 512 Seiten.
    Kurzinhalt: Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle ...
    Meine Meinung: Ich habe von dem Autor schon mehrere Bücher gelesen, aber bei diesem musste ich leider kapitulieren, es war überhaupt nicht mein Stil. Ich bin absolut nicht in die Geschichte hineingekommen, auch fand ich, dass es gar nicht spannend wurde, da es immer wieder unterbrochen wurde vom Autor, wenn es wieder aus der Perspektive der anderen geschrieben hat. Auch wenn ich es spannend fand, das Leben von Agatha und Meghan zu verfolgen, so uninteressant fand ich es, weil absolut nix passiert ist. Denn die Idee von dem Buch fand ich sehr ergreifend, aber leider konnte mich der Autor diesmal nicht überzeugen. Als Thriller kann ich das Buch nicht verstehen, es war höchstens ein Krimi für mich, welches ich leider nicht bis zum Ende verfolgt habe. Ich hoffe, dass der Autor bald wieder ein richtig spannendes Buch herausbringt.
    Mein Fazit: Kein richtiger Robotham, ich war sehr gelangweilt und für mich kam absolut keine Spannung hoch. Ich vergebe deswegen leider nur 2 Sterne und hoffe, auf ein besseres Buch vom Autor.

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    nessisbookchoices avatar
    nessisbookchoicevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein überraschend guter Robotham, nach meiner Pleite mit "Adrenalin". Die erste Hälfte zieht sich, doch dann baut sich die Spannung auf! :)
    Solider Thriller, dessen erste Hälfte eher schleicht, bevor es wirklich spannend wird

    Erschienen: 27. Dezember 2017 im Goldmannverlag
    513 Seiten
    Broschurausgabe 14,99€
    ISBN: 978-3-442-31409-6
    Klappentext:
    Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle ...


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    COVER UND KLAPPENTEXT

    Der schlichte rote Kinderwagen auf dem weiß gehaltenen Cover bildet einen schönen Kontrast.
    Auch die Schrift für Titel und Autorenname stechen in schwarz und rot sehr gut hervor, sodass das Buch einem unwillkürlich ins Auge fällt.
    Schlicht und dennoch interessant.
    Der Klappentext verrät nicht zu viel, hat mir aber in Teilen eine etwas andere Erwartungshaltung bezüglich des Inhalts vermittelt, als ich dann bekommen habe. Jedoch nicht im negativen Sinne.
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    FIGUREN

    Hauptsächlich beschränken wir uns auf Agatha und Meghan, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
    Agatha erscheint durchgehend unzufrieden mit ihrem Leben. Sie versucht zwar das Beste daraus zu machen, aber ich war mir nicht immer sicher, wo sich ihr Gemütszustand befindet. Grundlegend würde ich ihn allerdings als labil bezeichnen.
    Meghan scheint, wie bereits im Klappentext erwähnt, das perfekte Leben zu führen, das aber trotzdem Höhen und Tiefen hat.
    Ich habe sie als fürsorgliche Mutter und Ehefrau erlebt, die dennoch über ihre Entscheidungen im Leben nachdenkt.

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    SCHREIBSTIL UND INHALT

    Bisher habe ich ein weiteres Buch von Robotham gelesen, "Adrenalin". Dieses Buch empfand ich als wirklich schlecht und hatte daher vor, nie wieder ein Buch des Autors anzufassen.
    "Die Rivalin" klang jedoch spannend und die vielen positiven Resonanzen haben mich neugierig gemacht, sodass ich ihm noch einmal eine Chance geben wollte.

    Und, Gott sei Dank, wurde ich nicht enttäuscht!
    Das Buch teilt sich in die Perspektiven von Agatha und Meghan auf, sodass beide Leben eingehend beleuchtet werden.
    Zunächst hatte ich Probleme mit dem Schreibstil und der Figur Agatha, da ich mich absolut nicht mit ihr und der verzweifelten Suche nach einer Freundschaft anfreunden konnte.

    Beides legte sich aber mit der Zeit, sodass ich das Buch gerne gelesen habe.
    Dennoch muss ich sagen, dass es erst ab ca. der Hälfte wirklich Fahrt aufnahm und mit mitriss.
    Es war von da an eine Achterbahnfahrt der Gefühle (entschuldigt diese klischeehafte Aussage :D ) und ich habe mit der Handlung mitgefiebert.

    Das Ende war für mich befriedigend und realistisch.

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    FAZIT:

    Ein Robotham, der mich dieses Mal überzeugen konnte, wenn auch erst ab der Hälfte wirklich Spannung eintrat und sich für den konstruktiven Aufbau der Story wirklich viel Zeit gelassen wurde.
    Die Figuren waren gut ausgearbeitet, auch wenn mir gewisse Verhaltensweisen wirklich aufgestoßen sind, weil es auf Dauer nervig wurde.
    Eine Mischung aus unterschwelliger Spannung mit ein wenig Action am Ende, jedoch darf man keine Rasanz inform eines schnellen Spektakels erwarten.
    Insgesamt vergebe ich 3,5/5 Sternchen⭐️⭐️⭐️ für dieses Büchlein, da mir die erste Hälfte doch etwas zu schleichend daher kam. 🙂

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    tinstamps avatar
    tinstampvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein interessantes Thema und großartig ausgearbeitete Charaktere verdecken kleine Schwächen.
    Der Schein trügt

    Schon seit einige Zeit lese ich die Bücher von Michael Robotham und konnte somit auch nicht an seinem letzten Buch vorübergehen. Diesmal haben wir es mit einem Thriller abseits der Reihe um den Psychologen Joe O'Loughlin und seinem Freund und Ermittler Vincent Ruiz zu tun.

    In "Die Rivalin" (den Titel finde ich nicht ganz passend) geht es um Agatha und Meghan. Beide Frauen sind schwanger und erwarten etwa zur gleichen Zeit Nachwuchs. Für Meghan ist es ihr drittes und für Agatha das erste Kind. Beide Frauen kommen aus völlig unterschiedlichen Schichten und laufen sich im Supermarkt über den Weg, wo Agatha arbeitet und Meghan von der Ferne bewundert. Ihr Leben erscheint nach außen hin perfekt. Meghan lebt in einem tollen Haus mit Garten, hat bereits zwei süße Kinder und einen erfolgreichen Ehemann, der beim Fernsehen arbeitet. Außerdem betreibt sie einen erfolgreichen Mami-Blog, wo sie aus ihrem Leben erzählt. Doch so rosig, wie es aussieht, ist es in ihrer Ehe nicht. Der Schein trügt...

    Agatha hingegen kommt aus ärmlichen Verhältnissen, hatte eine schlimme Kindheit und bereits eine Ehe hinter sich. Sie hat in ihrem Leben bereits viel erleiden müssen. Nach einigen Fehlgeburten und vergeblichen Fruchtbarkeitsbehandlungen ist sie nach einer kurzen Liason mit Hayden, einem jüngeren Kommunikationstechniker der Royal Navi schwanger und tut alles dafür, um endlich eine glückliche Mutter zu sein.

    Das Buch ist in zwei Teile geteilt, wobei der erste Abschnitt sehr ruhig beginnt und sich langsam aufbaut. Dies ist jedoch sehr wichtig, da man als Leser mehr über die Lebensumstände und die Vergangenheit der beiden Frauen erfährt. Hier geht es vorallem um Schwangerschaft, Verluste, Missbrauch, Unfruchtbarkeit und Eheprobleme. Der Leser hat keinen typischer Ermittler-Thriller in den Händen, sondern mehr ein Drama.
    Beide Frauen erzählen abwechselnd in der Ich-Perspektive. Dabei kommt es etwa im Mittelteil zu einigen kleinen Längen. Unterschwellig spürt man aber bereits die aufkommende Spannung - bis es zum großen "Knall" kommt. Danach beginnt der zweite Abschnitt des Buches und die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen. Ab diesem Zeitpunkt blickt man als Leser in die Abgründe der menschlichen Seele.

    Der Spannungsroman/das Drama (als Thriller würde ich das Buch nicht bezeichnen - oder nur den 2. Teil davon) ist eindringlich und emotional. Die Charaktere hat Robotham einfach großartig ausgearbeitet. Ich konnte mich in beide Frauen hineinversetzen. Als Leser hat man immer wieder Zweifel, auf welcher Seite man stehen soll. Manchmal lassen die Lebensumstände Menschen Dinge tun, die nicht richtig sind, aber bei denen man auch Verständnis aufbringen kann. Einige Vorkommnisse aus Agathas oder Meghans Leben könnten jeder Frau passieren. Der Autor spielt hier gekonnt mit der Psyche und hat auch einige unvorhersehbare Szenen eingebaut. Es gibt kein schwarz-weiß, nur grau.
    Man hat nicht das Empfinden, dass die Täterin gewollt grausam ist und kann ihre Gedanken und Taten teilweise wirklich nachvollziehen. Sie ist eine gebrochene Frau und ich hatte Mitleid mit ihr. Jedoch gab es auch einige Szenen, die mir kurz die Luft nahmen und unglaublich den Kopf schütteln ließen. Agatha versinkt in ihrem eigenen Lügengebilde und als Leser weiß man oft nicht, was Lüge und Wahrheit ist.

    Die Nebencharaktere komnnten mich hingegen nicht zu 100% überzeugen. Vorallem die Wandlung von Hayden fand ich nicht wirklich nachvollziehbar.
    Respekt muss ich dem Autor zollen, wie er sich in die beiden Frauencharaktere hineinversetzt hat. Außerdem konnte er mich mit seinen Kenntnissen betreffend Schwangerschaften überraschen.
    Das Ende überrascht und lässt mich nach einigen spannenden Stunden das Buch zufrieden zuklappen.

    Schreibstil:
    Robotham schreibt flüssig und lebendig. Die Spannungskurve beginnt diesmal erst ab der zweiten Hälfte zu steigen. Der Autor baut mehr auf die unterschwellige Spannung auf.
    Die Kapitel sind eher kurz gehalten. Es wird abwechselnd aus der Perspektive von Meghan und Agatha in der Ich-Form erzählt.

    Fazit:
    Ein emotional packendes Drama, das ruhig und langsam beginnt und sich ab der zweiten Hälfte zu einem spannenden Psychothriller mausert. Ein interessantes Thema und großartig ausgearbeitete Charaktere verdecken kleine Schwächen.

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    Caillean79s avatar
    Caillean79vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wie Opfer zu Tätern werden... gut gestrickter Roman!
    Psychologie eines Verbrechens

    Die Hauptrollen in diesem Thriller spielen zwei Frauen: Agatha, die in einem Supermarkt arbeitet und gerade so um die Runden kommt. Und Meg, die vermeintlich alles hat: einen erfolgreichen und gutaussehenden Mann, zwei süße Kinder und ein drittes unterwegs, und ein schönes Heim. Agatha, die ebenfalls einen Babybauch vor sich herträgt, versucht sich mit der netten Mit-Schwangeren anzufreunden. Die unterschiedlichen Lebenssituationen sind dabei kein Hindernis. Man könnte also meinen, da haben sich zwei gesucht und gefunden – wie es so vielen werdenden Müttern im Yoga- oder Geburtsvorbereitungskurs geht.

    Aber dann wird offenbar, was man nicht für möglich hält und Robotham fühlt sich gut in den komplexen Charakter von Agatha ein. Als Leser war ich hin- und hergerissen zwischen Mitgefühl, Mitleid, Gerechtigkeitsempfinden und fassungslosem Kopfschütteln. Ich hatte recht schnell eine Vermutung, was hier eigentlich im Gange ist und lag damit auch richtig. Das Interessante ist, welche Motive dahinterstecken bzw. welche persönliche Vergangenheit dazu führt. Es geht in diesem Buch wohl weniger darum, ein Verbrechen zu beschreiben als darum, es zu begründen. Das hat Robotham aus meiner Sicht gut hinbekommen.

    Im ersten Drittel wusste ich noch nicht so recht, wo das Buch hinwill, aber nach einer gewissen „Einlesezeit“ wurde es wirklich spannend. Den Schreibstil des Autors mag ich ohnehin – er erzählt nicht zu detailreich, aber trotzdem gut nachvollziehbar. Keine Schachtelsätze, aber auch keine abgehackten Bruchstücke.

    Für mich ein guter Thriller, trotzdem bin ich von seiner Reihe um Joe O’Loughlin und Vincent Ruiz noch etwas mehr angetan als von diesem Buch hier.

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    buecher_bewertungen1s avatar
    buecher_bewertungen1vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Gute und spannende Geschichte, aber für mich kein Thriller!
    Gute und spannende Geschichte, aber für mich kein Thriller!

    Kathas Meinung
    Das ist totaler Fan von Thrillern bin, ist für die die mich kennen, kein Geheimnis. Ab und zu brauche ich das einfach. Vor allem, wenn ich gerade in einer Leseflaute stecke, holt mich meistens ein Thriller da raus und bringt mir die Lust am Lesen wieder zurück. So auch hier. Meine liebe Rebecca von UnsereWörterWelt hat immer von den Büchern von Michael Robotham geschwärmt. Deswegen habe ich mich umso mehr gefreut, als das Reziexemplar "Die Rivalin" bei mir angekommen ist.
    Das Cover ist recht schlicht gehalten und passt sehr gut zur Geschichte.
    Vor zwei Tagen habe ich nun mit dem Lesen angefangen und habe das Buch regelrecht durchgesuchtet, weil ich einfach wissen wollte, wie die Geschichte endet. Den Schreibstil empfand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber nach einer Weile doch sehr angenehm und leicht verständlich zu lesen.

    Die Geschichte ist in zwei Teile aufgeteilt und wird jeweils abwechselnd von Agatha und Meghan erzählt. Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können.
    Im ersten Abschnitt geht es die meiste Zeit um die Schwangerschaft von Meghan und auch Agatha. Hier erhält der Leser einen sehr guten Einblick in das Leben und auch die Vergangenheit der jeweiligen Person. Der zweite Abschnitt behandelt alles was nach der Geburt geschieht.

    Meghan, Mutter von zwei Kindern, schwanger mit dem dritten Kind, mit deinem liebevollen Ehemann, der auch beruflich sehr erfolgreich ist. Es wirkt so, als würde sie das perfekte Leben leben, das sich jede Frau gerne wünschen würde. Doch ist sie auch wirklich glücklich mit ihrem Leben, oder hat sie ein Geheimnis, das bald alles überschatten wird? Meghan wird als wundervolle Mutter dargestellt, die sich sehr auf das dritte Kind freut. Man merkt doch recht bald, dass sie nicht wirklich glücklich in ihrer Ehe ist und dass der Schein der heilen Familie trübt. Ich empfand sie als eine sehr nette Person, die keinem etwas Schlechtes wünscht, im Gegenteil. Deswegen hat es mich wenig gewundert, dass sie recht bald Agatha in ihr Leben lies.

    Umso mehr ich über Agatha und ihre Vergangenheit erfahren habe, die geprägt ist von Missbrauch und wenig richtige Liebe, habe ich immer mehr Mitleid mit ihr gehabt. Sie wirkte für mich von Anfang an sehr labil, eine Frau, die geliebt werden möchte aber auch Liebe geben möchte. Deswegen habe ich mich eigentlich wirklich sehr für sie gefreut, dass sie schwanger war, nachdem sie jahrelang vergeblich versucht hat, schwanger zu werden.
    Doch auch sie hat ein schreckliches Geheimnis, und Meghan ahnt nicht, wie sehr die Beiden doch miteinander verbunden sind.

    Für mich war diese Geschichte nicht wirklich ein Thriller, das muss ich vorneweg gleich mal erwähnen. Ja, die Geschichte war sehr spannend, vor allem weil erst recht spät alles aufgeklärt wird und erst dann dem Leser so einiges klar wird.
    Positiv fand ich auch, dass die Passagen von Meghan und Agatha sehr kurz waren, und man beide Gefühlswelten sehr gut nachempfinden konnte und nichts übertrieben in die Länge gezogen wurde.
    Da mir die Geschichte doch echt gut gefallen hat, und es mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von Michael Robotham sein wird, vergebe ich gerne 4 von 5 Sternen.

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    JosiNdt97s avatar
    JosiNdt97vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Von einem verzweifelten Hausfrauen-Erotik-Roman, zu einem sehr spannenden Drama! Aber eher weniger ein Thriller.
    Agatha und Meghan - zwei unterschiedliche Welten

    Klappentext

    Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle…

     

    Meine Gedanken zum Buch

    Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine von ihnen scheint das perfekte Leben zu führen: Sie hat Geld, einen erfolgreichen Mann und zwei entzückende Kinder. Das dritte Kind ist auch schon auf dem Weg. So gestaltet sich das Leben von Meghan. Die andere Frau lebt in ärmlicheren Verhältnissen, hat eine Kindheit, die von Missbrauch geprägt ist und ist auch schwanger. Sie heißt Agatha. Doch Agatha hat ein Geheimnis, das bald ganz London in Atem hält. Und was das mit Meghan zu tun hat, müsst ihr selbst herausfinden.

    Tatsächlich ist „Die Rivalin“ von Michael Robotham die absolute Überraschung für mich in diesem Monat… Zunächst solltet ihr wissen, dass das Buch in zwei Abschnitte eingeteilt ist. Und zwar alles vor der Geburt von Meghans Kind und der zweite Teil behandelt alles nach der Geburt, denn es wird etwas geschehen, was Meghans Leben erschüttern wird. Doch warum war dieses Buch nun so eine Überraschung für mich? Ich hatte arge Probleme mit dem ersten Teil des Buches. Denn dieser Teil verkörpert absolut nichts, was ein Thriller verkörpern sollte. Es wirkte viel mehr, wie ein verzweifelter Hausfrauen-Erotik-Roman, der schlechten Sorte. Erst im Laufe der Zeit wurde mir bewusst, wie viel tatsächlich dahintersteckt und umso beeindruckender finde ich es jetzt! Der zweite Teil des Buches ist jedoch absolut gelungen und enorm spannend – aber vor allem dramatisch und total traurig. Denn hinter Agathas Fassade versteckt sich eine gebrochene Frau, die nichts mehr will, als ein Kind… all das was Meghan hat. Aber auch dieser Teil ist weniger ein Thriller, viel mehr würde ich das Buch als „Drama“ bezeichnen, dass ein Thema behandelt, was viele Frauen betrifft: Schwangerschaft, Verluste, Unfruchtbarkeit, Eheprobleme, usw. So sollte dem Leser bewusst sein, dass das hier kein typischer (Ermittler)Thriller ist, denn wir begleiten hier Agatha und Meghan durch ihr Leben.

    So kommt es auch, dass dieses Buch in den zwei Perspektiven verfasst wurde, in die von Meghan und Agatha – die sich stetig abwechseln. Obwohl es wichtige Nebencharaktere, wie Meghans Mann Jack oder Agathas Freund Hayden gibt, finden sie selbst keinen Anklang bzw. kein eigenes Kapitel, was mir in einigen Situationen wirklich gefehlt hat. Man sieht quasi nur durch Agathas und Meghans Augen. Das wurde wiederum dadurch gut gemacht, als das Meghan und Agatha unglaublich interessante Personen sind, die wunderbar ausgearbeitet wurden.

    Betrachtet man den Schreibstil, so ist mir aufgefallen, wie einfach er doch ist. Er ist nicht perfekt ausgearbeitet und so hat man vielmehr dieses alltägliche Gefühl, was hier vermittelt werden soll. Damit meine ich z.B., dass Wörter, wie „habe“ immer auf „hab“ gekürzt werden. Das kenne ich in der Regel so nicht, aber es hat eigentlich nicht gestört. Denn so war der Schreibstil leichter und schneller/ flüssiger zu lesen. Die kürzeren Kapitel haben dazu auch beigetragen.

    Alles in allem muss ich wirklich sagen, dass dieses Buch sehr solide ist und mit einer Geschichte aufkommt, die in dem Genre eher selten behandelt wird. Zumindest habe ich das Thema „Schwangerschaft“ bisher nur wenig in Thrillern gesehen. Vor allem kann man als Leser auch mehr in die Psyche von Frauen hineinblicken, die es nicht schaffen, schwanger zu werden und was das aus ihnen machen kann. Somit haben wir auch einen kleinen Lerneffekt. Wie ich bereits gesagt habe, ist das Buch wirklich eine Überraschung und ich hätte anfangs nicht gedacht, dass ich es euch empfehlen kann. Der Anfang war zwar etwas schwieriger und manche Dinge in diesem Buch sind auch vorhersehbar, aber dennoch erhöhte sich die Spannung dann enorm. Und wer interessante Charaktere mag, wird sich in diesem Buch sehr wohlfühlen.

    Mein Blog: https://booksandlight.wordpress.com/

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    Cora19s avatar
    Cora19vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ziemlich enttäuschend - meiner Meinung nach sind Titel und Genre irreführend
    Leider enttäuschend

    Thriller Die Rivalin von Michael Robotham erschienen am 27.12.2017 im Goldmann Verlag, geb. Ausgabe 512 Seiten

    Der Autor zeichnet hier zwei sehr unterschiedliche Protagonistinnen: Die unscheinbare Agatha, die durch ihre Kindheit psychischen Schaden erlitten hat und die vermeintlich perfekte Meghan mit dem tollen Mann und zwei Kindern. Beide hüten ein Geheimnis.

    Lange Zeit, wusste ich nicht, wohin die Thematik gehen soll. Als dies endlich klar wurde, kam auch Spannung auf. Doch endete der Plot in einem sehr unglaubwürdigen und zähen Finale. Der deutsche Buchtitel und das Genre Thriller sind meiner Meinung nach irreführend. Sicherlich ist vor allem Agatha psychologisch völlig instabil. Doch hier fehlt es gänzlich an Thriller typischen Wendungen und knisternder Spannung. Auch die Nebencharaktere wie Meghans Ehemann Jake und sein Freund Simon sind nicht besonders ausgearbeitet.

    Fazit: Normalerweise bin ich bin ein großer Fan von Michael Robotham und seinen Psychothrillern um den Psychologen Joe O‘Laughlin und seinen Freund Vincent Ruiz. Hier wurde ein ganz anderer Grundstein gelegt, was durchaus interessant hätte werden können. Doch die Umsetzung durch Autor ist meiner Meinung nach nicht geglückt.


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    Aydas avatar
    Aydavor 6 Monaten
    Ein sehr spannender Psychothriller...

    Kurzer Inhalt:
    Als ich gesehen habe,dass das neue Buch von Michael Robotham erscheint war ich sehr gespannt,da ich seine Reihe um den Psychologen Joe O’Loughlin unheimlich gerne lese. Das Cover von dem Buch ist schonmal ein Blickfänger mit dem roten Kinderwagen. In der Geschichte gehr es um Meghan und Agatha, die beide sehr unterschiedlich Leben führen und sich durch Zufall kennenlernen. Meghan ist mit ihrem dritten Kind schwanger. Agatha arbeitet als Aushilfskraft in einem Supermarkt und beobachtet Meg und ihr scheinbar glückliches Leben. Allerdings haben beidei ihre Geheimnisse und eine Vergangenheit,die beide einzuholen scheint und Meg bald in große Gefahr bringt...

    Meine Meinung: Ich habe die ersten 50 Seiten gebraucht um in die Geschichte zu kommen aber dann sind die Seiten nur so geflogen und auch wenn man ahnt in welche Richtung die Handlung geht, haben mich die Wendungen sehr erstaunt und gegruselt. Die Handlung wird im Wechsel aus der Perspektive von Meghan und Agatha erzählt. Wir verfolgen ihre Gedanken und Emotionen,können einige Dinge nachvollziehen aber auch in Frage stellen. Einige Momente machen einen traurig und nachdenklich. Ein Thriller,der mich sehr gut unterhalten hat und den ich sehr gerne weiterempfehle...

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    miissbuchs avatar
    miissbuchvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Alles andere als ein Thriller. Der 2. Teil im Buch hat mir deutlich besser gefallen, aber ganz überzeugt war ich nicht.
    Die Rivalin. Michael Robotham

    INFOS ZUM BUCH
    Titel: Die Rivalin
    Autor: Michael Robotham
    Seiten: 448
    Verlag: Goldmann
    Handlungsort: London, England 
    Erstveröffentlichung: 27. Dezember 2017

    INFOS ZUM AUTOR
    „Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.“ (Quelle)

    REZENSION
    Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben. Beide fand ich auf ihre eigene Art und Weise total spannend und interessant. Es geht um Agatha und Meg. Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können und doch eine Gemeinsamkeit haben: Die Schwangerschaft.
    Während es für Meg bereits das dritte Kind ist, das sie zur Welt bringt, ist es für Agatha das erste. Meg die Frau eines berühmten Sportjournalisten, Mama-Bloggerin und Vollzeitmama führt scheinbar ein perfektes Leben mit ihrer Familie.
    Agatha schwanger von einem Seemann, arbeitet in einem Supermarkt um über die Runden zu kommen, hat den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen und kämpft sich alleine durchs leben.
    Des einen Freud ist es anderen Leid beschreibt die Beziehung zwischen den beiden Frauen wohl am Besten.
    Das Buch wird aber nicht nur aus 2 Perspektiven geschrieben sondern ist auch in zwei Teile geteilt. Während des ersten Teils begleitet man die beiden Frauen während ihrer Schwangerschaft. Der zweite Teil spielt in der Zeit nach der Geburt des Kindes.

    Das Cover ist total langweilig gestaltet. Der Titel und der Name des Autors stehen eindeutig im Vordergrund und die Gestaltung des Covers lässt kaum Einblick in die Handlung des Buches zu. Einzig der rote altmodische Kinderwagen am oberen Rand des Covers zeigt, dass es in dem Buch um Babys geht – wenn auch nur im weitesten Sinne. Die Farben stechen zwar sehr heraus, aber besonders ansprechend finde ich das Cover nicht und hätte es mir nie auf Grund des Covers gekauft.

    Den Aufbau des Buches fand ich sehr gelungen. Dabei meine ich nicht nur die Erzählung aus zwei unterschiedlichen Perspektiven, sondern auch die Aufteilung in 2 Teile.
    Der erste Teil beschäftigt sich mit der Vergangenheit von Agatha, der Schwangerschaft der beiden und mehr Schein als sein. Nicht alles was glänzt ist gold und mir fallen noch 1000 Sprichwörter ein, die perfekt den Inhalt des ersten Teiles wieder geben. Der Schreibstil der beiden Erzählungen unterscheidet sich kaum, was ich im Hinblick auf die Biografie der Protagonistinnen sehr unwahrscheinlich finde. Ich hatte weder für Agatha oder für Meg besonders große Sympathien bzw Antipathien. Es waren keine Charaktere in die ich mich hineinversetzen konnte oder mit denen ich mich identifizieren konnte. So viel es mir schwer die Geschichte voraus zu ahnen bzw Handlungsschritte zu verstehen. Die Handlung im Allgemeinen war mir bewusst, als ich mit dem 2. Teil des Buches begonnen habe. Ab da fand ich das Buch einen einzigen Spoiler. Auch wenn die Handlung dort etwas mehr Fahrt aufgenommen hat und sich ein bisschen Spannung aufgebaut hat. Dennoch fand ich den Schreibstil total angenehm und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

    Auch wenn es im Allgemeinen an Spannung gefehlt hat, hat mich das Buch gut unterhalten. Ich fand dieses ausgefallene Buch mit einem noch außergewöhnlicherem Thema sehr interessant. Aber da es als Thriller deklariert ist und es sich definitiv nicht um einen Thriller handelt, kann ich nur 3 Sterne vergeben.

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