Michael Robotham Sag, es tut dir leid

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Inhaltsangabe zu „Sag, es tut dir leid“ von Michael Robotham

Der SPIEGEL-Bestseller jetzt im Taschenbuch!
Als Piper Hadley und ihre Freundin Tash McBain spurlos verschwinden, ahnt niemand, dass sie entführt wurden. Erst nach drei Jahren gelingt Tash die Flucht. Doch sie kommt nie zu Hause an. Dann wird eine Leiche in einem zugefrorenen See entdeckt. Handelt es sich um eines der Mädchen? Der Psychologe Joe O’Loughlin soll helfen, den Täter zu finden. Was er nicht weiß: Piper kauert währenddessen in ihrem Verlies und hofft verzweifelt auf Rettung. Denn der Mann, der sie in seiner Gewalt hat, ist in seinem Wahn zu allem fähig.

Fantastischer Psychothriller!

— July2503

Mein absolutes Lieblingsbuch!

— joejoe

Einer der aufregensten Thriller dieser Reihe!

— miissbuch

Dieser Thriller nimmt einem den Atem

— Frau-Aragorn

Ein toller Thriller mit einer unerwarteten Auflösung !!

— Gartenfee007

konnte mich nicht überzeugen, hat mich nicht gefesselt

— CorneliaP

Lückenlose, spannende Handlung, lebendige Charaktere und eine ausdrucksstarke Sprache

— Pergamentfalter

Das für mich beste Buch der Reihe!

— xLifewithbooks

Spannung vom Anfang bis zum Ende

— alessa

Gut durchdachter Thriller!

— MissPommes

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  • Sag es tut dir leid. Michael Robotham (7)

    Sag, es tut dir leid

    miissbuch

    20. June 2017 um 17:24

    Infos zum Buch Titel: Sag es tut dir leid Autor: Michael Robotham Seiten: 480 Verlag: Goldmann Handlungsort: Oxford, England Erstveröffentlichung: 17. November 2014 Infos zum Autor „Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in Sydney.“ (Quelle) Aussehen Das Cover ist recht schlicht gehalten und strahlt eine starke Kälte aus. Zum einen da es sehr hell gestaltet ist, zum anderen weil der Titel durch das rot sehr starkk im Vordergrund steht. Der Schmetterling, der nur noch 1,5 Flügel hat, da ein halber Flüge unter dem weiß es Hintergrundes verloren gegangen ist. Auf Grund des Klappentextes kann man darauf schließen, dass das helle Cover einem eingefrorenen See ähneln soll. Somit passt das Cover zum Inhalt des Buches, auch wenn ich den Schmetterling nicht deuten kann. Inhalt des Buches Joe O’Loughlin möchte mit seiner Tochter Charlie ein paar Tage in Oxford verbringen. Vater-Tochter-Zeit, die die zwei viel zu selten haben. Doch schon auf dem weg nach Oxford werden die beiden Zeugen von einem Unfall. Und wenig später stehen Polizisten im Hotel die die Hilfe des Professors brauchen. O’Loughlin ist wenig begeistert, aber Charlie freut sich, dass ihr Vater gebraucht wird und sie so auch etwas alleine machen kann. Bei dem Unfall handelte es sich um die Bergung einer Leiche. Tash McBain wurde tot aufgefunden. Nicht das alleine ihr Tod schon schrecklich wäre. Vor drei Jahren ist Tash gemeinsam mit ihrer Freundin Piper Hadley verschwunden. Zunächst gingen alle davon aus, dass die beiden von Zuhause ausgerissen sind, denn es gab keine Hinweise auf eine Entführung. Aber wenn Tash wieder da ist, wo ist Piper dann geblieben? Trotz anfänglicher Skepsis nimmt O’Loughlin den Vorschlag an und möchte Piper finden, allerdings nur, wenn Vincent Ruiz in bei der Suche unterstützen darf. Und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Professor möchte Piper finden, eh er Weihnachten mit seinen Töchtern und seiner Noch-Ehefrau verbringt. Meine Meinung Von Band 1 der Reihe bis zu Band 7 ist einige Zeit vergangen, aber ich finde, dass diese Reihe, mit einer Ausnahme, immer besser wird. Der Schreibstil von Robotham ist wie gewohnt gut. Man kann sich ein gutes Bild der Personen machen, ohne dass man alles vorgegeben bekommt. Die Landschaft und Schauplätze sind detailliert und lebendig beschrieben, sodass man sich immer vorkommt, als wenn man Teil des Geschehens wäre. Sogar Piper konnte ich in ihrem Gefängnis gut beobachten. In Bezug auf Piper hat mir besonders gut gefallen, dass sie am Ende des Kapitels immer etwas geschrieben hat, oder gedacht. Es gab am Ende jeden Kapitels ein paar Seiten, die aus der Sicht von Piper geschrieben waren. Dort hat sie von ihrer Entführung berichtet, dem Alltag in Gefangenschaft, der Wunsch nach Hause zu gehen, in Freiheit zu leben. Von Angst und Hoffnung, von Freude und Trauer und von Tash. Ich fand diese Zeilen immer sehr emotional geschrieben, sodass ich mich super in ihre Lage hineinversetzen konnte. Das hat die Spannung ungenorm gesteigert. Im Allgemeinen fand ich das Buch wirklich sehr spannend und hatte an keiner Stelle das Gefühl gelangweilt zu sein. Also wirklich ein gelungenes Werk :) Fazit No words needed – 5 Sterne

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  • Pageturner bis zur letzten Seite

    Sag, es tut dir leid

    Frau-Aragorn

    09. June 2017 um 21:35

    Da ich dieses Buch geschenkt bekam, war dies durch Zufall mein erstes Buch von Michael Robotham und den Psychologen Joe,  mein letztes war es sicher nicht. Zunächst finde ich den Protagonisten sehr interessant und gut dargestellt. Ich freu mich jetzt schon darauf seine Biographie rückwärts zu lesen. Was mich aber am Stil von Robotham total gefesselt hat, war, vom Spannungsaufbau ganz abgesehen,  der Perpektivwechsel zwischen Ermittler und Opfer. Zunächst verwirrt mich sowas zwar immer, er hat es aber geschafft, dass durch dieses paralle Aufeinanderzubewegen, die Spannung ins Unermessliche gesteigert wurde. Ab den letzten 100 Seiten konnte ich es dann einfach nicht mehr aus der Hand legen 

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  • Sag, das es dir leid tut !!

    Sag, es tut dir leid

    Gartenfee007

    21. April 2017 um 07:39

    Darum geht es (Klappentext):Als Piper Hadley und ihre Freundin Tash McBain spurlos verschwinden, ahnt niemand, dass sie entführt wurden. Erst nach drei Jahren gelingt Tash die Flucht. Doch sie kommt nie zu Hause an. Dann wird eine Leiche in einem zugefrorenen See entdeckt. Handelt es sich um eines der Mädchen? Der Psychologe Joe O’Loughlin soll helfen, den Täter zu finden. Was er nicht weiß: Piper kauert währenddessen in ihrem Verlies und hofft verzweifelt auf Rettung. Denn der Mann, der sie in seiner Gewalt hat, ist in seinem Wahn zu allem fähig.Meine Meinung:Dieser Thriller war einfach super geschrieben ! Der Schreibstil war so fesselnd, das ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte !! Die Protoganisten wurden so toll beschrieben, das man sich in sie hineinversetzen konnte und mit ihnen litt und mitfühlte. Das Ende, so viel kann ich verraten, ist einfach der Hammer !! Wer der Täter ist ? Man kommt bis zum Ende nicht drauf !! Und das hat das Buch für mich so spannend gemacht !!

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  • Rezension zu "Sag, es tut dir leid"

    Sag, es tut dir leid

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 21:54

    Ein guter Roman braucht für mich drei Säulen, damit er sicher stehen kann: Erstens eine lückenlose Geschichte, denn ohne diese Basis kann kein Roman funktionieren. Zweitens lebendige Charaktere, denn wenn sie nicht überzeugen, fehlt einem Roman die Menschlichkeit und Realität. Drittens eine ausdrucksvolle Sprache, denn sie ist der einzige Weg, dem Leser die Geschichte zu vermitteln. Selbst wenn die Handlung und die Charaktere makellos sind, kann eine fehlende sprachliche Gewandtheit dazu führen, dass der Leser nichts von der eigentlichen Perfektion der Geschichte merkt. In "Sag, es tut dir leid" vereint Michael Robotham diese drei Säulen zu einem fantastischen Psychothriller, der einen kaum loslässt. Der Roman beginnt mit einem Doppelmord in einem alten Haus, bei dem Joe O'Loughlin zur Mithilfe herangezogen wird. Nach und nach entstehen Verbindungen zu einem zweiten Mord unweit dieses Hauses. Eine Leiche in einem zugefrorenen See, die als Natasha McBain identifiziert wird. Damit beginnt die rasante Suche nach dem Täter - ihrem Mörder und Entführer. Und nach Piper Hadley, von der niemand weiß, ob sie überhaupt noch am Leben ist. Michael Robotham erschafft eine real wirkende Spurensuche, die immer wieder in Sackgassen und schier ausweglosen Situationen mündet. Verdächtige werden verhaftet und wieder gehen gelassen, das persönliche Umfeld der beiden Mädchen wird (erneut) überprüft, Spuren werden entdeckt und wieder verworfen, weil sie die Ermittler nicht voranbringen. Bis zu diesem Punkt könnte "Sag, es tut dir leid" ein normaler, gut geschriebener Thriller sein, doch warum sollte man sich mit "gut" begnügen, wenn man das Beste daraus machen kann? So beschränkt sich Michael Robotham nicht einfach nur auf die Ermittlungen - die Suche nach dem Täter und nach Piper. Vielmehr beleuchtet er das Leben in der Kleinstadt Bingham und seine Veränderungen während der Suche. Er befasst sich mich Trauer, Hoffnung, Verzweiflung und Wut und mit dem, was aus diesen Gefühlen werden kann, wenn sie zu Auslösern für Handlungen werden. Er wechselt immer wieder die Perspektive - fort von der polizeilichen Arbeit und dem Psychologen Joe O'Loughlin, hin zu Piper, die in ihrem Verlies auf Rettung hofft. Er schildert ihre Vergangenheit, ihre Gedanken, ihre Ängste und Hoffnungen. Der Leser erlebt hautnah, was sie und Tash erleben mussten und was für Piper noch immer zur Realität gehört. Ein dritter Aspekt, der dieses Buch für mich zu etwas Besonderem macht, ist der Erzähler: Joe O'Loughlin, der den Großteil der Geschichte aus seiner (Ich-)Perspektive erzählt. Dabei erfährt man nicht nur, wie die Ermittlungen vorangehen, sondern kann auch vieles über den Charakter selbst und seine Wahrnehmung der Dinge herausfinden. Er ist Psychologe, was man oft bemerkt - er schildert haargenau, was er sieht, wie sich Leute verhalten und unter Umständen, was sich daraus erschließen lässt. Damit ist "Sag, es tut die leid" nicht nur ein Thriller, der die Polizei als Zentrum hat und ihr Vorgehen darstellt, sondern einer, der die Geschichte noch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, der sich des Öfteren von dem der Polizei abhebt. FAZIT Lückenlose, spannende Handlung, lebendige Charaktere voller Facetten und eine ausdrucksvolle Sprache, die an unerwarteten Stellen mit unterschwelligem Humor glänzt - Michael Robotham gelingt auch nach sieben Romanen mit "Sag, es tut dir leid" ein fantastisches Werk, dass ohne Probleme als "Weltklasse" bezeichnet werden kann!

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  • Sehr spannend

    Sag, es tut dir leid

    yana27

    20. April 2016 um 14:55

    Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Anfangs dachte ich: alles klar! Das ist so und so. Aber dann nimmt die Geschichte eine andere Wendung. Mir persönlich war es nicht plausibel erklärt, wie der Psychologe das Profil des Täters erstellt hat. Woher weiß er, daß der Täter 30-50 Jahre alt ist? Ich würde dieses Buch aber alle Thriller Fans empfehlen.

  • Sag, es tut dir leid...

    Sag, es tut dir leid

    Virginy

    01. March 2016 um 12:48

    Vor drei Jahren sind zwei Mädchen verschwunden, Piper Hadley und ihre Freundin Tash McBain, sie seien gemeinsam weggelaufen, hieß es damals. Doch jetzt taucht eine Leiche in einem kleinen zugefrorenen See auf, handelt es sich etwa um eine der beiden? Außerdem wurden im nahegelegen Elternhaus von Tash die neuen Bewohner ermordet, gibt es da einen Zusammenhang? Nach einigen Untersuchungen stellt sich heraus, dass es sich bei der Leiche um tatsächlich um Tash handelt, sie ist unterernährt und verstümmelt. Joe O´Loughlin, der mit seiner Tochter zufällig vor Ort ist, wird eingespannt und hat bald erste Vermutungen. Aber nichts ist, wie es scheint, während die beiden Mädchen als gute Töchter und Schülerinnen beschrieben wurden, stellt sich schon bald heraus, dass zumindest Tash einiges auf dem Kerbholz hatte. Währenddessen wartet Piper, die ihrer Freundin zur Flucht verholfen hat, auf deren Rückkehr und ihre Rettung. Bisher war immer Tash das Opfer der Begierde ihres Entführers, aber die ist nicht mehr da... "Sag, es tut dir leid" ist bereits der 8. Teil von Robothams O´Loughlin / Ruiz Reihe und weiß, wie auch die vorangegangenen Titel zu begeistern, Joe ist einfach ein sympathischer Protagonist mit Ecken und Kanten, der seinme Krankheit nie in den Vordergrund stellt. Lange Rede, kurzer Sinn, 5 von 5 Sternen...

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  • Eine Entschuldigung reicht nicht immer aus - spannend, psychologisch, gut!

    Sag, es tut dir leid

    Kerstin_KeJasBlog

    08. November 2015 um 22:20

    "Die Dinge relativieren sich, wenn man in einem Keller eingesperrt ist."  (S. 257) Dieses Buch beginnt mit den Aufzeichnungen eines jungen Mädchens, dass im Laufe der Geschichte heran reift, ihre persönliche Geschichte und die ihrer Freundin erzählt, leidet, hofft, verzweifelt und immer mehr mit ihren Worten offenbart das allem zugrunde ein furchtbares Geheimnis liegt. Im Wechsel kommt aber auch Joe zu Wort, ein Psychologe mit Erfahrungen in der Polizeiarbeit. Ein Mann der zwar geschieden ist aber trotzdem noch eine Beziehung zu seiner Frau hat. Vater einer pupertierenden Tochter, Parkinsonerkrankter und sehr guter Zuhörer. Er kann ausgezeichnet kombinieren, sieht Dinge die andere übersehen. Diese beiden Charaktere haben für mich dieses Buch ausgemacht.  Ihr eindringliches Erzählen, die Wortwahl und dieses scheinbare hinnehmen von Situationen die stellenweise so grausam waren. Erstmal kurz zur Story: Piper und Tash, zwei junge Mädchen verschwinden spurlos. Anfänglich wird noch gesucht und ermittelt, doch dann werden die zwei als Ausreißerinnen betitelt, die Suche endet, aber für Piper und Tash ist der Alptraum noch lange nicht zu Ende. 3 Jahre nach Verschwinden der Bingham Girls Piper und Tash kommt der Psychologe Joe O'Loughlin eher zufällig und alles andere als beabsichtigt zu einer Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei.  Ein Ehepaar wurde ermordert, in der Nähe des Hauses eine weitere Leiche gefunden. Die hängen diese Fälle zusammen und was hat es mit den verschwundenen Mädchen zu tun? Der Autor Michael Robotham hat mich mit "Sag, es tut dir leid" regelrecht in dieses Buch hineingezogen. Durch die kursive Schrift bei dem Mädchen wußte ich immer sofort wer mit erzählen an der Reihe ist. Ein steter Wechsel der aber nie unterbrochen wirkte, sondern nur anspornt weiter zu lesen um mehr und mehr zu erfahren. Auch andere Protagonisten, wie der pensionierte Polizist Ruiz, der mit seinem Spürsinn (und seinen Fäusten) tatkräftig mithilft Licht ins Dunkel zu bringen sind gut dargestellt und gelungen. Dem Autoren ist es absolut gelungen den Täter im Hintergrund zu halten, dessen Identität war nicht zu erahnen, meist habe ich einen Sinn wer es sein könnte, doch hier habe ich sehr, sehr lange gebraucht und war mehr als verblüfft als alles ans Licht kam. Die Geschichte, die sich Seite für Seite steigert, verdrehte oder zurechtgebogene Wahrheiten aus Vergangenheit und Gegenwart zutage fördert und aufzeigt das genau der Satz, den ich am Anfang hier zitierte absolut treffend ist. Grausam ja, auf jeden Fall, jedes einzelne der geschilderten Verbrechen, aber dennoch ohne Gemetzel auskommend. Für mich ein absoluter Pageturner, dem ich gerne die komplette Sternenzahl vergebe. c) K.B. 11/2015

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Sag es tut dir leid

    Sag, es tut dir leid

    Sikal

    31. October 2015 um 19:16

    Piper und ihre Freundin Tash sind seit drei Jahren verschwunden, doch alle glauben, dass sie weggelaufen sind. Tash gelingt es, aus ihrem Gefängnis zu flüchten, um Hilfe zu holen. Wird es ihr gelingen, Piper zu retten? Ein Schneesturm tobt, der Strom fällt in weiten Teilen des Gebiets aus. Danach wird in einem zugefrorenen See ein totes Mädchen gefunden. Ist es Tash? Ein Ehepaar wird im eigenen Haus brutal ermordet während es gemütlich bei Kerzenschein und Kaminfeuer den Schneesturm abwarten wollte. Das Badewasser ist frisch eingelassen, ein Fenster ist eingeschlagen und der Hund verschwunden. Was hat das alles zu bedeuten? Joe O’Loughlin ist Psychologe und hat bereits in der Vergangenheit mit der Polizei zusammen gearbeitet. Auch jetzt ist seine Kompetenz gefordert und er wird von der Polizei hinzugezogen, den einzig möglichen Verdächtigen unter die Lupe zu nehmen. Doch ist Augie Shaw wirklich der skrupellose Mörder für den er gehalten wird? Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Joe erzählt. Als weitere Perspektive berichtet Piper von der Entführung und ihrem grausamen Gefängnis, zwischendurch schwingt immer wieder ihre Angst um Tash mit. Die Polizei tappt lange Zeit im Dunkeln, verschiedene Verdächtige werden präsentiert und bei allen scheint es, logische Gründe für die Tat zu geben. Das Ende ist dann dermaßen unerwartet und mit einem so großen Überraschungseffekt, dass es mich wirklich beeindruckt hat. Der Schreibstil Micheal Robothams ist temporeich, fesselnd und trotzdem mit viel Empathie. Besonders die Passagen, in denen Joe die Tat rekonstruieren will und immer wieder über Verbindungen zwischen den Fällen nachdenkt, sind mit großem Einfühlungsvermögen geschrieben. „Sie bleibt allein zurück mit der Schuld der Überlebenden und dem Gefühl, dass die Welt sich ohne sie weitergedreht hat. Es gibt niemanden mehr, der versteht, was sie durchgemacht hat.“

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  • Mega spannend

    Sag, es tut dir leid

    Ketty

    11. October 2015 um 12:38

    Es ist bereit 3 Jahre her als die beiden Freundinnen Tash und Piper spurlos verschwinden. Die Leiche einer jungen Frau lässt die Polizei den Fall neu aufrollen. Zur Unterstützung engagieren sie den Psychologen Joe O Loughlin. Mit seiner Hilfe soll der Fall nun endlich gelöst und alle Geheimnisse um das Verschwinden der Mädchen aufgedeckt werden. Und so dringen immer wieder neue grausame und undenkbare Erkenntnisse ans Licht. Michael Robotham hat mich mit seinem Schreibstil und seiner Art schon nach den ersten Seiten in seinen Bann gezogen. Ich fand die Beschreibung des Buches äußerst interessant und die Umsetzung hätte ich mir nicht besser vorstellen können. Die Geschichte ist super spannend und ich tappte die ganze Zeit im Dunkeln. Nie hätte ich mir den Verlauf so vorgestellt. Erzählt wird aus Sicht von Joe, wobei es immer wieder einzelne Kapitel aus Piper's Sicht gibt. Diese passen perfekt in die Szenen hinein und lassen einen so die Mädchen besser kennenlernen. Gleichzeitig erfährt man was in der Vergangenheit geschah. Ich weiß nicht, wann mich ein Thriller zuletzt so gefesselt hat. Ich konnte das Buch während der letzten 150 Seiten nicht aus der Hand legen und war total nervös und aufgeregt. Andauern war ich in der Versuchung vorzulesen, weil ich es fast nicht ausgehalten habe. Wie ihr merkt, bin ich wirklich sehr angetan von diesem Buch und kann es nur jedem Thrillerfan empfehlen.

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  • Sehr spannendes Buch

    Sag, es tut dir leid

    BuecherwurmSteph

    20. September 2015 um 15:47

    Inhalt: Im Alter von 15 Jahren verschwinden die Freundinnen Piper und Natasha (Tash) spurlos. Alle Suchmaßnahmen schlagen fehl. Die Mädchen bleiben verschwunden. Tash und Piper werden von ihrem Entführer festgehalten. Drei Jahre später gelingt Tash die Flucht und Piper wagt zu hoffen, dass sie bald gerettet wird. Kurz darauf wird ein Ehepaar ermordet in ihrem Haus gefunden. Es ist das Haus, in dem Tashas Eltern früher gewohnt haben. Die Polizei glaubt, dass der Doppelmord mit der Entführung der Mädchen in Zusammenhang steht.   Meine Meinung: Obwohl das schon der 5. Fall von Joe O'Loughlin ist, war es für mich sein erster. Ich glaube aber, das war jetzt auch nicht so schlimm. Ich habe dennoch alles verstanden, was mit Joe und seiner Familie passiert ist. Ich fand das Buch sehr spannend. Der Schreibstil war schlicht und einfach zu lesen. Es hatte viele Spannungsmomente und ich hatte wirklich Probleme, das Buch aus der Hand zu legen. Die Charaktere fand ich sehr gut. Sie hatten Tiefgang und waren sehr glaubwürdig. Sie haben mir Lust bereitet, mehr von ihnen zu lesen. Ich denke also, dass ich die vorherigen Bücher auch noch lesen werde. Was ich ganz gerne mal lesen würde, ist, ein Polizist ohne Eheprobleme oder Scheidung. In so ziemlich jedem Thriller ist der Polizist, bzw. die Hauptfigur geschieden oder kurz davor. Ich möchte einmal ein Happy End lesen ;) Aber an sich hat mir das Buch sehr gut gefallen und es ließ sich auch toll lesen, ohne dass man die ersten 4 davor lesen muss.

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  • Sehr spannend ...

    Sag, es tut dir leid

    angi_stumpf

    30. August 2015 um 23:50

    Die Geschichte: Die beiden Freundinnen Piper und Tash (Natasha) verschwinden im Alter von 15 Jahren spurlos nach einem Kirmesbesuch. Umfangreiche Suchmaßnahmen und die polizeilichen Ermittlungen bringen keine Ergebnisse, man vermutet, dass die beiden Mädchen gemeinsam weggelaufen sind. Als Leser wissen wir allerdings mehr, denn die wechselnden Kapitel werden uns von verschiedenen Erzählern geschildert. Wir erfahren von Piper, was sie in Gefangenschaft erlebt und andererseits begleiten wir den Psychologen Joe O’Loughlin, der der Polizei bei den Ermittlungen hilft. Tash kann schließlich dem Entführer entkommen, doch ihre Flucht nimmt ein tragisches Ende. Kann Joe helfen, Piper noch rechtzeitig zu finden, bevor der Täter ihr etwas antut? Meine Meinung: Durch die wechselnden Perspektiven liest sich das Buch total fesselnd und man merkt gar nicht, wie schnell man die Seiten umblättert. Piper erzählt, was die beiden Mädchen in ihrem Versteck alles erdulden müssen. Ihren Entführer nennen sie “George”, aber sie kennen den Mann nicht wirklich. Manchmal behandelt er sie ganz gut, dann tickt er wieder völlig aus und verhält sich sehr unberechenbar. Vor allem Tash hat unter ihm zu leiden und irgendwann gelingt ihr wirklich die Flucht. Man fiebert richtig mit, obwohl man durch den Klappentext ja vorher schon weiß, dass es kein gutes Ende nimmt mit ihr. Joe ist in diesem Band der Reihe wieder der Hauptcharakter, der uns auch die Ereignisse aus seiner Sicht schildert. In anderen Büchern ist er wohl manchmal sogar nur Nebenfigur, wie ich durch Recherche im Internet erfahren habe. Doch für mich war dies meine erste Begegnung mit ihm, deshalb hätte mich auch nicht gewundert, wenn sein Kumpel Ruiz uns die Story erzählt hätte. Beide Männer waren mir übrigens gleich sehr sympathisch, wie auch noch weitere Figuren, z. B. Joes Tochter. Obwohl ich die immerhin sieben Vorgängerbände nicht kannte, hatte ich an keiner Stelle das Gefühl von großen Wissenslücken, wie es leider oft bei Buchreihen der Fall ist, wenn man mittendrin einsteigt. Michael Robotham schafft es trotzdem, dass man sich sehr schnell mit den lebendig beschriebenen Protagonisten anfreundet und auch seine Schauplätze wirken authentisch. Über mangelnde Spannung konnte ich mich auch überhaupt nicht beschweren. Und das ohne viele widerlich-ausführlich blutige Szenen, sondern allein durch eine gut erzählte Story. Mir hat es super gefallen und ich bin froh, dass in meinem Regal noch weitere Bücher aus der Reihe auf mich warten! Fazit: Sehr spannend erzählt, sympathische Charaktere und ein überraschendes Ende – perfekt!

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  • Zwei vermißte Mädchen, zwei Morde, ein grausames Geheimnis

    Sag, es tut dir leid

    buchjunkie

    Als Piper Hadley und ihre Freundin Tash McBain spurlos verschwinden, ahnt niemand, dass sie entführt wurden. Erst drei Jahre später gelingt Tash die Flucht. Dann wird eine Leiche in einem zugefrorenen See entdeckt. Der Psychologe Joe O`Loughlin möchte mit seiner Tochter Charlie ein vorweihnachtliches Wochenende in Oxford verbringen. Doch kaum angekommen , wird Joe von der dortigen Polizei empfangen. In der Nähe wurde ein Ehepaar brutal ermordet in seinem Haus aufgefunden, und es gibt einen Verdächtigen- einen psychisch labilen Mann, den Vor einer Befragung unterziehen soll. Schon bald vermutet Vor eine Verbindung dieses Falles zu der Leiche, die im See entdeckt wurde. Es scheint sogar eine Verbindung zu dem ungeklärten Fall der Bingham-Mädchen zu geben, die vor drei Jahren verschwunden sind.Joe macht sich auf die Suche und merkt schon bald, dass er es diesmal mit einem besonders grausamen Täter und einem schwierigen Fall zu tun hat.  Während John sucht, kauert Piper in ihrem Verlies und hofft verzweifelt auf Rettung. Denn der Mann, der sie in seiner Gewalt hat, ist zu allem fähig... Erzählt wird die Story aus der Sicht von Joe. Doch auch Piper erzählt zwischendurch von sich und Tash und ihrer Gefangenschaft. Das und die kurzen Kapitel trugen sehr zur Spannung bei. Die Sätze sind oft recht knapp. Daran mußte ich mich erst gewöhnen, aber das half mit,den Charakter von Joe darzustellen. Einige Verdächtige tun sich auf, doch immer wieder wird man auf eine falsche Spur gelockt.Und immer mehr Indizien kommen dazu. Besonders zum Schluss hin erhöht das die Spannung. Die Geschichte war schlüssig, es blieben keine Ungereimtheiten. Nur mit dem Täter war ich nicht ganz zufrieden, da hätte ich mir einen anderen gewünscht. Ich war überrascht, dass das bereits der achte Roman von Michael Robotham ist. Ich hatte bisher noch nichts von ihm gehört. Aber ich werde sicher noch ein Buch mit dem Psychologen Joe O`Loughlin lesen! Diesen spannenden Thriller kann ich guten Gewissens weiterempfehlen.

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    • 10

    Cridilla

    17. August 2015 um 05:54
    Floh schreibt Klingt genau nach meinem Beuteschema! Danke für die Vorstellung!

    Aber wirklich, wandert postwendend auf die WL ! Ich hoffe, dass man nicht die Vorgänger kennen muss, oder doch ?

  • Auf ganzer Linie überzeugend

    Sag, es tut dir leid

    MayaShepherd

    07. August 2015 um 16:02

    Erster Satz: Ich heiße Piper Hadley und ich werde seit dem letzten Samstag der Sommerferien vor drei Jahren vermisst.   Meinung: „Sag, es tut dir leid“ geht von der ersten Seiten an spannungsgeladen los. Abwechselnd liest man aus der Sicht des entführten Mädchens Piper Hadley und dem Psychologen Joe O’Loughlin, der die polizeilichen Ermittlungen unterstützt. Dadurch wird es nie langweilig, wobei ich besonders gern die Passagen von Piper gelesen habe. Obwohl das Buch Band 8 einer Reihe rund um den Psychologen Joe ist, kann man problemlos einsteigen und braucht kein Vorwissen. Der Schreibstil von Michael Robotham überzeugt vor allem durch viele Gefühl und die gelungene Perspektivenwechsel. Die Spannung bleibt im gesamten Roman erhalten. Es werden verschiedene Tatverdächtige angeboten, die einem alle logisch und möglich erscheinen, sodass das Miträtseln auch zur Spannung beiträgt. Die eigentliche Lösung des Falls war jedoch für mich unvorhersehbar, aber nachvollziehbar.   Fazit: „Sag, es tut dir leid“ von Michael Robotham konnte mich auf ganzer Linie überzeugen und ist der beste Thriller, den ich seit Monaten gelesen habe. Spannung, Gefühl und Logik überzeugen!

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  • 1 Keller, 2 Mädchen, 3 Tote. Die Uhr tickt.

    Sag, es tut dir leid

    rike84

    07. July 2015 um 18:55

    Der Inhalt Piper schreibt gern. Und so berichtet sie dem Leser direkt von der ersten Seite an über ihr Leben. Außerdem berichtet sie über ihre Entführung, denn sie berichtet dem Leser direkt aus dem Keller, in dem sie seit drei Jahren gefangen ist. Sie und ihre Freundin Piper verschwanden zusammen und fanden sich seitdem zusammen in dem trostlosen Keller wieder, nur mit dem Allernötigsten zum Leben. Der Fall hat landesweit für Aufsehen gesorgt, Piper und Tash gelangten als die "Bingham Girls" zu trauriger Berühmtheit. Jeder kennt die Geschichte und viele denken wohl, die beiden seien weggelaufen. Denn Tash führte ein, nun ja, sagen wir mal aufregendes Leben.. Joe O’Loughlin ist Psychologie. Er scheint schon an vielen großen Kriminalfällen mitgearbeitet haben. Davon hat er aber die Nase voll, denn deswegen ist schon seine Ehe in die Brüche gegangen. So versucht er, ein paar Tage mit einer seiner zwei Töchter zu verbringen. Nebenbei soll er beruflich einen Vortrag halten. Das mit dem ungestörten Wochenende wird dann allerdings nix. Denn ein Ehepaar wird tot in seinem idyllischen Haus gefunden. Erst ermordet, dann in Brand gesteckt. Jemand war sehr brutal am Werk. Wie auch Piper schon am Anfang berichtet, ist in Bingham eigentlich nie etwas los. Die Entführung der Mädchen steht auch nach über drei Jahren noch auf Platz 1. Also ist dieser brutale Doppelmord natürlich das Ereignis schlecht hin. Und es gibt große Rätsel auf. Als wäre das noch nicht genug, wird auch noch eine Mädchenleiche gefunden. Eingefroren, mitten im Schneesturm hatte es sie erwischt. Wer ist also verantwortlich für den Doppelmord an dem Ehepaar? Wer war bei ihnen zu Besuch? Wer ist das tote Mädchen? Die örtliche Polizei kommt nicht weiter, deshalb so soll der zufällig anwesende Profiler unbedingt bei der Ermittlung helfen. Denn es gibt schon einen Verdächtigen, aber der scheint nicht wirklich auf das Profil zu fassen. Es könnte so einfach sein, wenn man ihn als den Schuldigen abstempelt. Aber das wäre ja zu einfach.. Fazit Ich fand eine gute Story und einen guten Personenkreis mit Verdächtigen, Mädchen in Not. Die Zeit tickte. Es musste vorangehen, Rettung musste dringlichst geschehen. Dinge erklärten sich im Laufe des Buches, Beschreibungen hatten einen Grund, Menschen bekamen Tiefe und handelten so, dass ich es nachvollziehen konnte. Ich war super unterhalten, möchte mehr Bücher dieser Art lesen und bin sicher das nicht jeder Autor ein Buch genau so schaffen kann, wie ich es haben möchte. Das wäre ja auch unglaublich langweilig, weil ich dann ja auch wüsste was passieren wird. Auch wenn ich ein paar Mal von Herrn Robotham aufs Glatteis geführt wurde, nehme ich es ihm letztendlich nicht übel. Denn ich hatte tatsächlich die richtige Ahnung, was den Mörder angeht. Kann auch nur Zufall gewesen sein, aber ich fühle mich nicht nur Unterhalten sondern nun auch noch schlau. Auch Tage nachdem ich die letzte Seite ausgelesen habe, muss ich ab und zu an diese Story denken. Sie war irgendwie schon ergreifend und etwas anderes. Man lebt diese Story ja immerhin mit während man das Buch liest.. PS:Detaillierter gibts die Rezension auf meinem Blog: www.tipperin.blog.de Dort gibts noch mehr über die Charaktere, den Schreibstil und den Zusatz "was lernen wir daraus" fürs Schreiben vom eigenen Buch. Tschüüsss!

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