Michael Robotham Shatter

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Inhaltsangabe zu „Shatter“ von Michael Robotham

In Michael Robotham’s latest thriller, psychologist Joe O’Loughlin—the appealing hero of Suspect—tries to prevent a suicide and finds himself locked in a deadly duel with a very clever killer. Joe O'Loughlin is on familiar territory—standing on a bridge high above a flooded gorge, trying to stop a distraught woman from jumping. She is naked, wearing only high-heel shoes, sobbing into a cell phone. Suddenly, she turns to him and whispers, “You don’t understand,” and lets go. Joe is shattered by the suicide and haunted by his failure to save the woman, until her teenage daughter finds him and reveals that her mother would never have committed suicide—not like that. She was terrified of heights. Compelled to investigate, Joe is soon obsessed with discovering who was on the other end of the phone. What could have driven her to commit such a desperate act? Whose voice? What evil? Having devoted his career to repairing damaged minds, Joe must now confront an adversary who tears them apart: a man who searches for the cracks in a person’s psyche and claws his fingers inside, destroying what makes them whole. With pitch-perfect dialogue, believable characters, and intriguingly unpredictable plot twists, Shatter is guaranteed to keep even the most avid thriller readers riveted long into the night.

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  • Rezension zu "Shatter" von Michael Robotham

    Shatter
    Bloodflower

    Bloodflower

    26. February 2010 um 22:30

    Shatter fing vielversprechend an, und die Spannung zog sich durch das Buch hindurch. Eine Frau steht auf einer Bruecke, nackt, ein Handy in der Hand. Ueber ihren Bauch hat sie sich selbst das Wort "Schlampe" geschrieben. EIn Psychologe mit dem Vornamen Joseph, genannt Joe, versucht sie zu beruhigen und von der Tat abzuhalten. Doch sie fluestert: "Das koennen Sie nicht verstehen!" und springt. Einige Tage spaeter sucht ihn die Tochter der Toten auf, und sagt, dass sie nicht glaubt, das es Selbstmord war. Woraufhin ein Wettrennen gegen den Tod beginnt, da der Anrufer nicht nur die Brueckenspringerin angerufen hat... Es war spannend, und gut geschrieben. Ich mochte Joe sehr, auch seine Erklaerungen, seine Denkweise, ich konnte mich schnell in ihn hinein finden. Probleme hatte ich eher mit seiner Ehefrau, aber wir wollen ja nicht pienzig sein. Was ich jedoch anmerken muss ist, das mir am Ende doch etwas die Lust am Lesen vergangen ist. Es ist nicht so, als waere es total langweilig geworden. Aber nach einer Weile war es mir etwas zu viel Action. Dauernd passierte irgendetwas. Da war eine Ehe am krachen, dort sprang jemand in den Tot, hier ist dies und jenes passiert. Es ist nicht so, als wuerde ich keine Action moegen, doch es war mir einfach etwas zu viel. Dennoch kann ich das Buch weiter empfehlen.

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