Michael Schlinck Die Schuhleiche

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Inhaltsangabe zu „Die Schuhleiche“ von Michael Schlinck

»Kannst du mir wenigstens sagen, wie ich zu der Leiche gekommen bin, Dieter?« »Tja, Gusti, wie ich die Sache einschätze, hast du sie frei Haus geliefert bekommen.« Was macht die Leiche im Zentrallager einer Schuhhandelskette? Und überhaupt, wie kommt sie dahin? Was hat ein Solarpark mit einem Wellnesshotel für Geistliche zu tun? Fragen über Fragen quälen den Kriminalkommissar Dieter Schlempert, denen er mit seinem Ermittlerteam und einer gehörigen Portion Pfälzer Humor versucht auf den Grund zu gehen. Und dann ist da noch der Handwerker, der nur »Eingeborenensprache« versteht und das Ermittlerteam aus ihrem Büro vertreibt. Ob das ein gutes Ende nimmt?

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  • Kommissar Schlemperts erster Fall

    Die Schuhleiche
    Lerchie

    Lerchie

    04. June 2016 um 19:56

    Gerade sieht Kommissar Schlempert zu, wie sein Sohn bei einem Kartrennen ausscheidet, als er einen Anruf bekommt. In dem Schuhlager seines Freundes ist eine Leiche gefunden worden…. Sofort wird alles verstaut und zu Hause wechselt Schlempert vom Wohnmobil in den Dienstwagen. Er fährt damit nach Hauenstein, wo in der Firma Schuhqualität seines Freundes die Leiche gefunden worden war…. Die Paletten mit den Schuhen waren von der Spedition Bock geliefert worden, und von dieser werden die Ermittler auf den Montag vertröstet… Schnell ist die Identität des Opfers festgestellt und Schlempert fährt zur Witwe. Was ihn dort erwartet, hätte er sich wohl auch nicht träumen lassen…. Die Witwe ‚weiß‘ natürlich, wer der Mörder ist, doch Schlempert sind ohne Beweise die Hände gebunden. Er muss erst noch jede Menge Ermittlungsarbeit leisten. Dabei gerät nicht nur er selbst in Lebensgefahr…… Warum scheidet Schlemperts Sohn beim Kartrennen aus? Wie kam die Leiche in das Schuhlager? War dort eingebrochen worden? Oder war die Leiche etwa schon auf den Palette mit den Schuhen, die von der Spedition Bock geliefert worden waren? Wieso ist sich die Witwe des Opfers bezüglich des Mörders so sicher? Was erwartet ihn bei ihr? Was bekommt er dort alles zu sehen und vor allem auch zu hören? Und wieso gerät der Kommissar selbst in Lebensgefahr? Und nicht nur er selbst, wer noch? Alle diese Fragen – Und noch viel mehr - beantwortet dieses Buch. Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Für jeden Nichtpfälzer wurden die im Dialekt gesprochenen Dialoge sinngemäß ins Hochdeutsche übersetzt. Der Schreibstil des Autors ist unkompliziert, es stellten sich mir keine Fragen nach dem Sinn eines Wortes oder Satzes. Auch fing das Buch mit dem Auffinden der Leiche gleich spannend an. Es gibt lustige Zwischenspiele wie z. B. die Renovierung von Schlemperts Büro in Landau. Somit gibt es natürlich auch manchen Lacher in dem Buch. Dafür sorgen natürlich auch die Dialoge im pfälzischen Dialekt. Doch es ist ein ernst zu nehmender Krimi, bei dem es um mehr als nur eine Leiche geht. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und es hat mir großen Spaß gemacht, es zu lesen. Zumal es kein dicker Wälzer ist. Man kann es gut zwischendurch mal lesen. Mit hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen.

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