Michael Schmid (2) Das Erbe der Krähe

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Krähe“ von Michael Schmid (2)

Eimin, eine Welt, in der aus Gejagten wahre Jäger wurden und Finsternis brachten. Die Cornix waren geboren. Fünf Jahre sind vergangen. Nun kehrt Karasu zurück, allein durch Rache und Wut getrieben. Sein Ziel ist der Tod eines einzelnen, sehr mächtigen Mannes und seine Reise soll in dem kleinen, verlassenen Dorf Parnas am Rande der Welt Eimin beginnen. Dort trifft Karasu auf einen neunjährigen Jungen namens Matsuro, welcher unerwartet von der düsteren Armee der Cornix angegriffen wird. Karasu rettet ihn vor den Kriegern in Schwarz, unwissend, dass diese Handlung die Fäden des Schicksals neu mischen wird die Wege von ihm und Matsuro unweigerlich verbunden sein werden. Sein Pfad aus Rache wird zu einem unbekannten Weg mit einem mysteriösen, kleinen Jungen, dessen Geheimnis die Welt selbst verändern kann. Das Zwielicht des Schicksals ist geboren.

Da freu ich mich aber, danke Büchermädchen. :-) Für alle, die es interessiert, die Website meines Verlages wäre www.michael-schmid-verlag.jimdo.com - lg, Mike ;)

— Sevotharte

das kllingt ja interessant und kommt auch auf meine wunschliste!! ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Hallo Sevotharte. Du hast eine wirklich tolle Sprache; deine Leseprobe hat mich überzeugt. Das Buch wandert auf meine Wunschliste. Gruss vom Elfchen

— bücherelfe

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  • Rezension zu "Das Erbe der Krähe" von Michael Schmid (2)

    Das Erbe der Krähe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2010 um 08:48

    Die Lage spitzt sich zu. Matsuro begreift nicht sofort, was los ist. Weshalb sollte seine Mutter mitten in der Nacht in sein Zimmer stürmen, um ihn unsanft zu wecken? Am liebsten würde er sofort wieder einschlafen, doch sie gibt keine Ruhe. Bald wird ihm klar, dass tatsächlich etwas nicht stimmt. Als dann auch noch sein Vater erscheint, begreift er endlich den Ernst der Lage. Es geht um Leben und Tod. Die schwarzen Männer waren nun auch in seinem Dorf angekommen und sie stürmen jedes Haus. Wer sich ihnen in den Weg stellt, wird sofort getötet. Schon befinden sich die Männer in der unmittelbaren Nachbarschaft - die Lage scheint aussichtlos zu sein. Matsuros Vater ahnt, weshalb die Männer hier sind und wen sie suchen. Er will seinen Sohn verstecken und sich gemeinsam mit seiner Frau den grausamen Kriegern stellen. Mit dieser List glaubt er sie ablenken zu können, was sich als fataler Irrtum herausstellt ... Die schwarzen Gestalten stürmen den Gasthof der Eltern, während Matsuro in den ersten Stock des Gebäudes flüchtet. Ob der geheimnisvolle Fremde ihm helfen würde, jener wortkarge Mann, der sich gestern ein Zimmer genommen hat? Der Mann, der ein magische Anziehungskraft auf ihn ausübt und der erste Mensch zu sein scheint, der ihm richtig zuhört und das Gefühl gibt, ihm alles anvertrauen zu können, was ihm auf der Seele liegt. Er wurde Zeuge, als ihn seine Mutter wieder einmal als unfähigen Nichtsnutz abgestempelt hat. Nie kann er ihr etwas recht machen. Ewig macht sie ihm Vorwürfe und lässt keine Gelegenheit aus, ihm zu sagen, wie sehr er sie ständig enttäuscht. Selbst wenn er sein Zimmer aufräumt, findet sie Gründe für eine Standpauke. Egal, welche Mühe er sich auch geben mag - Zuwendung bleibt ihm verwehrt. Und jetzt, im Moment der größten Not, sucht er die Hilfe eines Fremden, der sich ihm als Karasu vorstellte. Die Tür des Gasthofes wird eingeschlagen und sofort beginnen die Gestalten damit, das Mobiliar zu zerschlagen und das gesamte Gebäude auf der Suche nach Verstecken zu verwüsten. Matsuro öffnet in seiner Verzweiflung die Tür von Karasus Zimmer und es trifft ihn wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Der Fremde ist verschwunden! Jetzt stürmen die Feinde die Treppe nach oben und Matsuros Schicksal scheint besiegelt zu sein. In seiner Not flüchtet er durch das zerborstene Glas einer Balkontür und stürzt schließlich mitsamt dem morschen Balkongeländer nach unten. Während die Männer die Verfolgung aufnehmen und sich durch den Gasthof den Weg nach unten bahnen, will der Junge in den nahegelegenen Wald fliehen, doch schließlich wird er gestellt und seine letzten Atemzüge scheinen besiegelt zu sein. Doch zunächst wollen die Männer prüfen, ob er "das Zeichen" trägt. Unter heftiger Gegenwehr wird ihm sein "T-Shirt" (hüstel) entrissen, und auf dem rechten Schulterblatt finden die Männer, was sie gesucht haben ... ... Matsuro sieht noch das Schwert auf seinen Kopf herabsausen und schließt die Augen. Nun wird es höchste Zeit für Karasu, einzugreifen. Da wir uns noch ziemlich am Anfang des Geschehens befinden, will ich die Episode in kurzen Worten schildern. Der Retter greift nämlich die Schneide des Schwertes einfach mit seiner Hand und stoppt es mitten in der Bewegung! Doch damit nicht genug, denn vor den Augen des entsetzten Anführers der meuchelnden Bande zerbricht er dieses nun auch noch! Die drei Angreifer wollen nun andere Saiten aufziehen und stürzen sich nacheinander auf den unerwarteten Widersacher, doch sie haben nicht den Hauch einer Chance und sterben, wie durch Zauberhand, niedergestreckt von ihren eigenen Waffen ... Nun muss ich mich erstens entschuldigen und zweitens etwas unsanft aus der Affäre ziehen, denn ich habe das Buch abgebrochen, was überaus selten vorkommt. Nach gut einem Drittel des Buches gab ich auf, denn leider wird der Genuss der im Ansatz sehr spannenden Fantasy-Story durch eine ganze Reihe von holprig erzählten Handlungen, unlogischen Details, Rechtschreib- und Grammatikfehlern ganz erheblich gemindert. Ich empfehle dringend eine gründliche Überarbeitung des Textes sowie ein professionelles Lektorat, damit in einer weiteren Auflage ein flüssigeres und fehlerfreies Gesamtbild erzielt werden kann ... ... denn die Geschichte um die "Cornix", die der Welt Eimin einst Finsternis brachten, den geheimnisvollen Karasu, der von Rache und Wut getrieben nur ein Ziel kennt, den 9jährigen Matsuro, der mit seinem Geheimnis die Welt verändern kann, sowie alle anderen phantastischen Figuren hätten dies wirklich mehr als verdient. © Thomas Lawall - www.querblatt.com

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  • Rezension zu "Das Erbe der Krähe" von Michael Schmid (2)

    Das Erbe der Krähe

    bücherelfe

    27. December 2009 um 22:11

    Mit "Das Erbe der Krähe - Zwielicht des Schicksals" habe ich mich auf das Terrain von Fantasy der etwas groberen Art gewagt und dabei festgestellt, dass dieses Genre mich nicht anspricht. Ich habe den Zugang zur Geschichte einfach nicht gefunden und deshalb nach hundertzwanzig Seiten abgebrochen.

  • Rezension zu "Das Erbe der Krähe" von Michael Schmid (2)

    Das Erbe der Krähe

    Fritzmaus

    22. December 2009 um 21:29

    Gleich zu Beginn der Geschichte wird man unweigerlich an Matsuro gebunden, ein 9-jähriger Junge der es im Hotel seiner Eltern nicht wirklich leicht hat und trotzdem ein offenes, freundliches Wesen besitzt und an das Gute im Menschen glaubt. So lernt er auch Karasu kennen, einen Hotelgast, und vertraut sich ihm an. Schwarzgekleidete sind auf der Suche nach Matsuro und töten auf dem Weg ihn zu suchen sämtliche Dorfinsassen sowie seine Eltern. Er kann mit Karasus Hilfe gerettet werden. Dann folgt eine Serie von Kämpfen, die sehr ausführlich beschrieben werden. Sehr langwierig und blutig mit detaillierten Ausführungen zu abgetrennten Körperteilen usw. ------ Matsuro wird entführt und Karasu begibt sich auf die Suche nach ihm. Karasu trifft Danbira auf dem Weg der Suche nach dem entführten Matsuro. Auf ihrem Weg erzählt Danbira seine ganze Lebensgeschichte bzw. warum und wie er an sein legendäres Schwert gekommen ist. Dieser Teil ist wirklich gut gelungen. Das Ende möchte ich natürlich nicht verraten. Aber für mich haben einige Zusammenhänge gefehlt um die Puzzleteile der gesamten Geschichte zusammenfügen zu können und hatte bis zum Schluss auf eine Auflösung gehofft, aber die wird wohl erst im 2. Teil erzählt. Schade. Alles in Allem ist dieses Buch sicherlich Geschmackssache, wird aber sicherlich seine Leser finden. Ich habe lange überlegt und ziehe einen Stern für die vielen ausführlichen, blutigen Kampfszenen ab und einen für die fehlende Auflösung der Fragen die während des Lesens entstanden sind.

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  • Rezension zu "Das Erbe der Krähe" von Michael Schmid (2)

    Das Erbe der Krähe

    °bluemoon°

    20. December 2009 um 15:03

    Karasu, die Hauptfigur des Romans, will sich an einem Feind aus der Vergangenheit rächen. Unterwegs zu seinem Ziel rettet er Matsuro, einen Jungen, vor dem Angriff einer Armee der Cornix. Der Junge begeleitet daraufhin Karasu auf seinem Weg. Zusammen erleben sie einiges und werden Freunde, doch ihr Schicksal, das sich durch ihre Begegnung verändert hat, liegt noch vor ihnen... Ich habe das Buch sehr gern gelesen. Es gibt viele gute, genaue Beschreibungen, egal, ob es sich um Kleidung, Gefühle oder die Umgebung handelt. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und wirklich mit den Personen mitfühlen. Außerdem wird dadurch auch die Stimmung des Buches sehr gut mit der Umgebung veranschaulicht. Auch ansonsten war es sehr spannend und geheimnisvoll; viele Fragen tauchten auf, die erst nach und nach beantwortet werden, teilweise auch erst im 2. Band, auf den ich schon warte... :D Mein Fazit: Es war wirklich schwer, mit dem Lesen aufzuhören und die 5 Sterne vergebe ich gerne....

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  • Rezension zu "Das Erbe der Krähe" von Michael Schmid (2)

    Das Erbe der Krähe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2009 um 23:30

    Das Buch "Das Erbe der Krähe" hat mir persönlich sehr gut gefallen! Es ist eine schöne und kurzatmige Fantasygeschichte in der es der Autor versteht, auf fesselnde Art dem geneigten Leser mit auf dem Weg durch die Geschichte um dem Hauptdarsteller "Karasu" zu nehmen. Die stellenweise überraschend-spannenden Wendungen, die dem Hauptdarsteller zustoßen um Rache zu nehmen, begleitet von einer geheimnisvollen, schönen Krähe und des jungen Matsuro sind dem hervorragend eingesetzten Schreibstil des Autors zuzuordnen. Es ist als Leser schwer, mit dem Lesen aufzuhören, wenn man Aufgrund der Geschichte so schön ermutigt wird, weiterzulesen. Der Autor versteht es nahezu Perfekt den Leser an das Buch zu fesseln und erzählt dabei eine gut ausgearbeitete Geschichte, die geradezu nach einer Fortsetzung schreit. Ein tolles Buch, welches den geneigten Leser nicht enttäuscht.

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  • Rezension zu "Das Erbe der Krähe" von Michael Schmid (2)

    Das Erbe der Krähe

    Sevotharte

    14. November 2009 um 08:34

    Juhuuu, meine erste Rezension !!! Hab sie von amazon.de übernommen, dort wurde sie von "Schreibbüro Buck" erstellt. freu " Ein Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte, wenn man angefangen hat zu lesen. Fesselnd von Anfang bis Ende. " Vielen Dank an diese Person und ich hoffe doch, dass es nicht die letzte Rezension sein wird... oder? umschau Stehe weiterhin gerne in meiner Gruppe für alle Fragen, Anregungen und was weiß ich noch zur Verfügung. Euer Mike ;)

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