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Sevotharte

vor 6 Jahren

Bewerbung

Da ich bei der Aktion „Debütautoren 2012 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen“ mitmachen darf und ich gerne einen Kontakt zu meinen Lesern aufbauen möchte, rufe ich heute eine Leserunde zu meinem Thrillerdebüt „Fragmente des Wahns“ ins Leben.

Hier einmal kurz der Klappentext:

Was würdest du tun, wenn dein Leben völlig aus den Fugen gerät?
Wie weit würdest du gehen, um es zurückzubekommen?
Wärst du bereit für die Wahrheit?

Als Alex nach einem harmlosen Autounfall in einem Regensburger Krankenhaus erwacht, ahnt er noch nicht im Entferntesten, was ihn und seine Familie erwarten wird. Nichts in seinem Leben und in seiner Gedankenwelt wird mehr so sein, wie es einst war. Denn das Grauen und furchtbare Halluzinationen warten nur darauf, sachte an die Oberfläche zu treten und einen Wahn ohnegleichen auszulösen.

Und am Ende stellt sich nur eine Frage:
Wie viel Schmerz kann ein Mensch ertragen, bis er zerbricht?


Da ich sehr stolz darauf bin, Teil dieser Aktion sein zu dürfen, verlose ich 5 signierte Rezensionsexemplare meines Psychothrillers und je nachdem, wie viele Leser sich finden werden, können auch noch weitere Rezensionsexemplare vom Verlag folgen.

Was müsst ihr tun? Ganz einfach einen Kommentar bei den „Bewerbungen“ abgeben und schon seit ihr bei der Verlosung dabei. Einzige Verpflichtung wäre dann eben, an der Leserunde teilzunehmen und am Ende eine Rezension abzugeben. Also wenn das mal nichts ist, dann weiß ich auch nicht.

Bewerbungsschluss wäre Sonntag, der 05. Februar 2012. Die Gewinner würde ich dann am 06. Februar 2012 bekanntgeben und auch da die Bücher verschicken, damit die Leserunde, wie derzeit geplant, am 12. Februar 2012 stattfinden kann.


Ich würde mich natürlich über eine rege Teilnahme an der Leserunde freuen und werde auch tatkräftig Antworten abgeben.

Mehr Infos zu meiner Person findet ihr übrigens auf meiner Homepage www.michael-schmid-autor.de.

In diesem Sinne, ich freu mich auf euch und schön bewerben.

Autor: Michael Schmid
Buch: Fragmente des Wahns

Arwen10

vor 6 Jahren

Bewerbung

Ich habe mir gerade die Leseprobe durchgelesen, gefällt mir sehr gut. Und auch der Klappentext hört sich mehr als interessant an. Deshalb würde ich sehr gerne mitlesen !

Scathach

vor 6 Jahren

Bewerbung

So lieber Michael...gibt es doch noch die Möglichkeit an dein Buch ran zu kommen :-D Ich würde natürlich sehr gern dabei ein, da kann ich zu meinem "Erscheinungsbeitrag" auch endlich eine Rezension dazu schreiben :-D

LG Scathach (Nimmerland)^^

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kolokele

vor 6 Jahren

Leserunde Teil 4 (Seite 204-287)
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Ich bin nun auch fertig, wie es aussieht als Letzte. Ich war auch sehr dankbar dafür, dass in dem Buch dann doch noch Spannung aufgekommen ist und wirklich der Teil, in dem hintereinander soviel passiert, die Fahrt nach Nürnberg, der Besuch beim Arzt, der eine Teil der Aufklärung usw. da wollte ich wirklich dranbleiben (so wie ich mir das bei einem Psychothriller vorstelle und was mir dahin etwas gefehlt hatte ;-) ).
Wie das ganze dann unterm Strich aufgelöst würde, mh, einerseits hab ich es so nicht geahnt, aber andererseits fand ich es auch irgendwie nicht so schlüssig, u.a. auch die bereits genannte Szene, in dem sich Andreas Alex erklärt, aber irgendwie muss der Leser ja zu den Informationen kommen.
Und vom Gefühl her komisch/unlogisch/nicht passend fand ich auch, dass Alex dann seinem Bruder vergibt, ich meine er hatte das Trauma seines Lebens, ließ es löschen, erfährt dann erneut davon und findest es mindestens genauso schlimm (bzw. sollte es zumindest) und am Ende ist dann doch irgendwie alles wieder gut, er vergibt seinem toten Bruder (, dass er seine Tochter und Frau umgebracht hat!), das war mir dann doch ein bisschen zu sehr Happy End, das ist dann doch wieder etwas, was ich in einem Psychothriller eigentlich nicht unbedingt brauche. *g*

Ok, das waren jetzt meine Gedanken unmittelbar nachdem ich es zu Ende gelesen habe, ich werd das noch etwas sacken lassen und dann die Rezension verfassen.

elane_eodain

vor 6 Jahren

Leserunde Teil 2 (Seite 70-135)
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Mir geht es ganz ähnlich wie kolokele, dass ich mehr daneben als mittenddrin sitze. die Geschichte gefühlt durch eine Scheibe betrachte und sie sich mehr konstruiert als echt anfühlt. Leider.
Ich stecke mitten im zweiten Leseabschnitt und komme einfach nicht weiter. Ich habe mich beim Querlesen erwischt, was ich aber keinenfalls möchte! Deshalb werde ich jetzt erstmal eine Pause einlegen, was anderes dazwischen schieben und dem Buch dann eine weiter Chance geben. Ich will es auf jeden Fall zuende lesen, denn eigentlich müsste ich ja kurz davor sein, dass was passiert, wenn ich den Kommentaren hier Glauben schenke. ;-)
Ich melde mich dann demnächst wieder und hoffe, dass mich das Buch dann mehr mitnimmt!

kolokele

vor 6 Jahren

Fazit und Rezension
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Ich bin meine Rezension bisher ja auch noch schuldig. Ich musste wirklich erstmal ein paar Tage verdauen und darüber nachdenken.

Mit „Fragmente des Wahns“ legt Michael Schmid seinen Erstling, einen Psychothriller vor.

Alex, ein Familienvater hat einen Autounfall, er erwacht im Krankenhaus, kann sich aber an den Hergang nicht erinnern, ansonsten scheint es ihm gut zu gehen, seine Befunde sind in Ordnung, so freut er sich, dass er schnell aus dem Krankenhaus entlassen wird, um beim 3. Geburtstag seiner Tochter dabei sein zu können. Diesen hat seine Frau, Lisa, gemeinsam mit seinem Bruder Andreas vorbereitet. Das Familienidyll scheint perfekt, alle lieben sich, alle sind füreinander da.
Bei dem besagten Geburtstag kommt es zu den ersten Irritationen bei Alex, Situationen verändern sich, er driftet weg, er sieht Bilder/Erinnerungen, die keinen Sinn ergeben.
Derartige Ereignisse häufen sich in den folgenden Tagen, was die Stimmung in der Beziehung zu seiner Frau verändert und eine Krise hervorruft, Alex entscheidet sich, von seiner Familie Abstand zu nehmen, um herauszufinden, was es damit auf sich hat....und er soll es herausfinden.

Ich muss sagen, mich hat der Thriller nicht richtig gepackt. Der erste Teil war mir zu ausschweifend und gefühlsduselig, mir schienen die Emotionen innerhalb der Familie zu überzogen und ich konnte mir dann auch am Ende rückblickend keinen Reim darauf machen. Lange hab ich mich gefragt, wann der Thrill denn nun kommt. Ich stand mehr daneben als dass ich mittendrin dabei war, was eventuell auch einigen Dialogen, die recht hölzern daherkamen, geschuldet war, es las sich einfach nicht „echt“. Auch manche Wendungen (Ehekrise) kamen mir zu schnell und waren für mich nicht nachvollziehbar, die habe ich dann so hingenommen.
Im Mittelteil stieg das Tempo dann an und langsam setzte sich auch bei mir die Gedankenmaschine in Gang, wie denn nun was warum zusammenhängen möge. Auf die Auflösung war ich dann ja nun doch gespannt und sollte nicht enttäuscht werden. Im letzten Teil wurde der Thriller seinem Namen dann endlich gerecht.
Und ich muss sagen, die zugrundeliegende Idee des Buches war wirklich gut und auch der Aufbau mit den Rückblenden interessant gelöst, es bleiben die sprachlichen/stilistischen Aspekte, die mir den Zugang erschwerten.

Nun bin ich natürlich selbst kein Autor und habe somit auch keine Patentrezepte dafür, wie man die mich störenden Aspekte verhindern oder beim nächsten Mal besser machen kann, allerdings denke ich, Übung macht den Meister und ein Erstlingswerk muss nicht perfekt daherkommen und schon gar nicht muss es jedem gefallen. Die anderen begeisterten Leser geben dem Autor Recht, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben und ich wünsche ihm, dass noch weitere Thriller folgen. Vielleicht kriegt er mich ja doch noch irgendwann...

http://www.lovelybooks.de/autor/Michael-Schmid/Fragmente-des-Wahns-856548132-w/rezension-891283235/


Was den letzten Satz angeht, bin ich wirklich gespannt. Wie ich mich kenne, werde ich mit Sicherheit ein Auge auf/in den neuen Thriller, der ja bald erscheinen wird werfen, bin viel zu neugierig, wie sich die Schreibe entwickelt...ohne da jetzt zu hohe Erwartungen aufbauen zu wollen.
Danke, dass ich mitlesen durfte, denn es hat mir (trotz meiner Kritik ;-) ) Spaß gemacht, mitzulesen und mich hier auszutauschen.

anja_bauer

vor 6 Jahren

Fazit und Rezension

Der Thiller spielt in einen Zeitraum von 14 Tagen. Was alles in den 14 Tagen passieren kann, ist schon enorm. Es kann die ganze Welt aus den Fugen geraten lassen.
Der Thriller beginnt mit dem Unfall von Alex und dem nachfolgenden Gedächtnisverlust. Doch hin und wieder hat er immer wieder Erinnerungsfetzten, die ihn völlig aus der Bahn werfen. Alex ist eigentlich glücklich verheiratet und hat eine Tochter, die gerade 3 Jahre geworden ist. Doch die immer wieder auftauchenden Bilder quälen ihn und Alex will sich unbedingt erinnern an den Unfall und die Zeit danach. Daher geht er auf die Suche. Unterstützt wird er dabei von seinen Bruder, seinen besten Freund und seiner Frau. Und es kommt wie es kommt, Alex kommt der Wahrheit immer näher und das ist garnicht gut....

Der Thriller ist in einzelne Kapitel unterteilt, die wiederrum in Daten und Uhrzeiten unterteilt sind.Erzählt wird hier abwechselnd in der Gegenwart sber auch in Rückblenden oder Erinnerungsfetzten von Alex. Auch ist dieses Buch nach typischen Bausteinen eines Psychothrillers aufgebaut: Unfall, Gedächtnisverlust, Erinnerungsfetzten, merkwürdige Dinge, die geschehen und die Hauptperson wird als verrückt abgestempelt. Dabei steckt aber ein ausgeklügelte Idee dahinter, die Hauptperson - hier Alex Schneider - als verrückt da stehen zu lassen. Und meistens sind die "Täter" diese, die man auch vermutet beim lesen. Nur das Warum macht dann die ganze Geschichte so richtig spannend und bringt die Überraschung am Ende. Ich persönlich liebe ja so was und lasse mich immer total fesseln. Genau wie bei diesem Buch hier.

Der einzigste Kritikpunkt hier ist die Bindung des Buches. Sobald man es ein bischen weiter auseinaderklappt, lösen sich die Seiten. Da könnte die Buchbinderei noch dran arbeiten :-) Dafür gibt es einen Punkabzug. Aber nur dafür :-)

FAZIT: Wer ein wirklich spannenden Psychothriller von einen Debütautor sucht, ist hier völlig richtig. Man kann fast das Buch nicht aus der Hand legen.

anja_bauer

vor 6 Jahren

Fazit und Rezension

Außerdem habe ich hier weitere Rezessionen verfasst:

http://www.readingo.de/reviews/3751/wie-14-tage-ein-leben-zerstoeren-koennen

http://www.amazon.de/product-reviews/3845900040/ref=cm_cr_pr_hist_4?ie=UTF8&showViewpoints=0&filterBy=addFourStar

http://bauerli.npage.de/buecher-ohne-ende/buch-rezessionen.html

elane_eodain

vor 6 Jahren

Leserunde Teil 4 (Seite 204-287)
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Soooo, ich habe mich gestern noch einmal in das Buch vertieft und hatte es dann um ca 1:30 Uhr heute Nacht durch.
Leider hat es mich nicht überzeugt, aber vielleicht bestätigt das einfach wieder, dass ich nicht der typische Thriller-Leser bin - kann alle gelesenen Thriller an einer Hand abzählen. Ich kann dem einfach nichts abgewinnen, obwohl mich die Idee hinter "Fragmente des Wahns" wirklich interssiert hat und ich auf die Psycho-Elemente gespannt war.
Es ist ja nach anfänglichen Längen doch noch einiges passiert und obwohl ich Andreas von Anfang an unter Verdacht hatte, hatte ich mit diesem Ausmaß doch nicht gerechnet. Das Ende finde ich dann wiederum nicht so richtig stimimig.

Nun lass ich das alles aber erstmal setzen und schreibe demnächst meine Rezension. Danach geht das Buch gleich weiter an jemanden, der sehr interessiert daran ist und vielleicht kommt es da besser an - das würde ich mir wünschen.

Sternenstaubfee

vor 6 Jahren

Fazit und Rezension

Ich glaube, ich habe meine Rezi noch gar nicht hier eingetragen... Sorry!
Hier ist sie:

Alex ist glücklich mit Lisa verheiratet und hat eine süße zweijährige Tochter. Doch dann hat er einen Autounfall, und plötzlich scheint sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt zu sein. Er kann sich an den Unfall selbst nicht mehr erinnern, aber dafür hat er immer häufiger Halluzinationen und Aussetzer…
* Meine Meinung *
Für einen Thriller beginnt der Roman zunächst ein wenig schleppend, ist aber dennoch gut zu lesen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Handlung nachvollziehbar.
Im Laufe der Geschichte nimmt auch immer mehr die Spannung zu und immer mehr Fragen tauchen auf, die neugierig machen und den Leser ans Buch zu fesseln schaffen.
Gut gefallen haben mir auch immer wieder die eingefügten Rückblicke. So wird das Leben von Alex und Lisa und auch von Alex und seinem Bruder Andreas immer mehr beleuchtet und der Leser erhält immer mehr Informationen.
Das Ende hat mich überrascht, denn nach der Aufklärung des Falles gab es noch eine Wendung, die ich nicht erwartet habe.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe; es hat mich gut unterhalten.

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