Michael Schmidt-Salomon Hoffnung Mensch

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Inhaltsangabe zu „Hoffnung Mensch“ von Michael Schmidt-Salomon

Der Mensch ist das mitfühlendste, klügste, phantasiebegabteste, humorvollste Tier auf diesem Planeten. Er hat Kunstwerke von atemberaubender Schönheit hervorgebracht und raffinierteste Methoden entwickelt, um die Geheimnisse des Universums zu lüften. Nie zuvor gab es ein Lebewesen, das sich so aufopferungsvoll um Kranke und Schwache kümmerte, das so unermüdlich für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfte – trotz aller Niederlagen. Über die dunkle Seite der Menschheit ist viel geschrieben worden, ihre Sonnenseite fiel meist unter den Tisch. Dieses Buch zeigt sie auf. Eine Liebeserklärung an unsere oft verkannte Spezies, die es wert ist, dass wir uns für sie engagieren, statt vorauseilend vor der Irrationalität der Welt zu kapitulieren.

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  • „Konversionen zur Menschlichkeit“, wie er sie fordert sind das Thema weiter Teile der Bibel

    Hoffnung Mensch
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    24. March 2014 um 12:48

      Man kann durchaus ach als Christ diesem neuen Buch des Philosophen und bekennenden Atheisten Michael Schmidt- Salomon einiges an Positiven abgewinnen.  Vor allen Dingen die evolutionär-humanistische Sicht, die meiner Meinung nach nicht notwendigerweise mit einem Atheismus a la Dawkins einhergehen muss, den Schmidt-Salomon in seinem Buch mehrfach zustimmen zitiert.   Wenn er zum Beispiel schreibt: „Aus evolutionär-humanistischer Sicht ist deshalb kein  einziges Leben vergeblich, da auch nur ansatzweise dazu beiträgt oder beigetragen hat, die Freude auf dem Erdball zu mehren und das Leid zu mindern“, dann möchte ich ihm als christlicher Theologe nur von Herzen zustimmen.   „Konversionen zur Menschlichkeit“, wie er sie fordert sind das Thema weiter Teile der Bibel. Dass der Verlauf der Kirchengeschichte und manch heutige Praxis von Glaubensvertretern dem nicht gerecht wurde und wird, spricht nicht gegen die Richtigkeit und die Wahrheit der befreienden Botschaft der Propheten und von Jesus von Nazareth.   Es käme meiner Meinung nach darauf an, die evolutionär-humanistische Sicht des Menschen und die biblische Sicht von einer Gottebenbildlichkeit und die Verheißung von der Befreiung von Mensch und Natur (vgl. Römer 8) nicht mehr länger gegeneinander auszuspielen.

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