Michael Schmidt-Salomon Keine Macht den Doofen

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Inhaltsangabe zu „Keine Macht den Doofen“ von Michael Schmidt-Salomon

Finanzakrobaten, die mit Milliarden jonglieren, aber das kleine Einmaleins nicht beherrschen. Politiker, für die nur Stimmen zählen ? statt Argumente. Religiöse Fanatiker, die uns mit modernsten Waffen ins Mittelalter zurückbomben wollen: Hinter der globalen Misere steckt, so Schmidt-Salomon in seiner mitreißenden Streitschrift, eine einzigartige, weltumspannende Riesenblödheit. Ein Aufruf zum Widerstand gegen den Irrsinn unserer Zeit.

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    Keine Macht den Doofen

    rallus

    06. May 2014 um 13:08

    "Keine Macht den Doofen" ist eine sehr gelungene Streitschrift. Auf 123 Seiten wird so alles zusammengetragen was unsere Gesellschaft so verrückt und den Homo Sapiens an den Rande des Abgrundes bringt. Treffen sich zwei Planeten. "Du mir gehts sehr schlecht, ich habe Homo Sapiens" "Das hatte ich auch letztens, das geht schnell vorbei". In rasantem Tempo wird uns von Michael Schmidt-Salomon klar gemacht wie winzig und unbedeutend wir doch sind bis hin zu der Krankheit unserer Zeit. Dabei wird der Homo Sapiens zum Homo Demenz und von der Religiotie, Ökonomotie, Ökologiotie und natürlich Poltiotie wird er befallen. Der Homo Demenz ausgestattet mit einem 'Hirnwurm' begeht so manche Dummheiten, die hier wunderbar verdichtet auf einem Platz kumuliert sind. Natürlich kann er nicht in die Tiefe gehen, bietet aber z.B. am Bildungssystem einfache Vorschläge zur Behebung der Missstände an. Dabei gelingen ihm schöne Vergleiche, wie die Wissensbulimie, Daten rein, Wissen raus und Note in der Hand; aber alles vergessen. Wichtig ist, sein Resümee, nicht aufzuhören quer zu schiessen, und Dinge nicht widerspruchlos hinzunehmen, auch wenn damit der eigene Abstieg zum Homo Demenz verbaut wird, entlohnt wird es mit freiem Denken und ungestörtem Blick auf die Narretei. Unbedingt Lesen!

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  • Zukunft denken - Keine Macht den Doofen - Michael Schmidt- Salomon

    Keine Macht den Doofen

    thursdaynext

    „Die globale Misere beruht eben nicht auf moralisch verwerflichen Entscheidungen einzelner Personen, sondern auf einem System, das so unintelligent designt ist, dass es notwendigerweise zu Prozessen von Schwarmdummheit kommt.“ Michael Schmidt – Salomon, freischaffender Philosoph und Schriftsteller, Vorstandssprecher der Giordano – Bruno – Stiftung, legt in seiner Streitschrift „Keine Macht den Doofen“ klarsichtig und eindrücklich dar wie und woraus der Homo Demensis sich entwickelt. Logisch nachvollziehbar und hinreissend fesselnd geschrieben. Klare Worte, kurz und übersichtlich gebündelt. „An der Wiege sozialer Bewegungen standen immer Einzelpersonen, die verrückt genug waren, die Denktabus ihrer Zeit zu brechen.“ Rosa Parks, Ghandi, Nelson Mandela, Bruno, Kepler etc. die Liste ist glücklicherweise lang und verlängerbar! Unbedingt lesen!!! Dem Autor ist es gelungen absolut schlüssig darzulegen,weshalb Resignation zwar folgerichtig erscheint, aber blödsinnig ist. Dafür meinen Dank in Form von 28 Dodos.

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  • Rezension zu "Keine Macht den Doofen" von Michael Schmidt-Salomon

    Keine Macht den Doofen

    rudi_nussbaumer

    14. March 2013 um 17:24

    Sollte auf jeden Nachttischchen liegen, öffnet einem in machen Digen die Augen oder lässt es einem zumindest aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

  • Rezension zu "Keine Macht den Doofen" von Michael Schmidt-Salomon

    Keine Macht den Doofen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2013 um 18:45

    DAS BESTE BUCH SEIT JAHREN. Wider der ganzen Hohlbirnen, die meinen sie seien die Krone der Schöpfung und es gäbe einen (oder mehrere) Götter. Eine Pflichtlektüre für JEDEN!!! <--- DAS ist mein ernst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sollte als Pflichtlektüre in Schulen ein geführt werden!!

  • Rezension zu "Keine Macht den Doofen" von Michael Schmidt-Salomon

    Keine Macht den Doofen

    faxel94

    11. August 2012 um 15:32

    Mit seiner Streitschrift „Keine Macht den Doofen“ möchte Michael Schmidt-Salomon keine Freunde gewinnen. Bereits im ersten Absatz des Buches bezeichnet er die gesamte Menschheit schlichtweg als dumm. Dabei geht er auf verschiedene Themen ein, bei dem der Mensch ohne Vernunft handelt. Zuerst möchte ich kurz auf die Person Michael Schmidt-Salomon eingehen. In seinem Buch erwähnt Michael Schmidt-Salomon öfter, dass er bereits bei einigen Talkshows teilgenommen hat. Ich persönlich hatte ihn noch nie gesehen, und habe mich deswegen jedoch Mal schlau gemacht. Vor allem auf dem Gebiet der Religion hat Schmidt-Salomon bereits an einigen Diskussionen teilgenommen – stets mit einer kritischen Einstellung. Zusätzlich hat „MSS“ noch weitere Bücher geschrieben, z. B. „Jenseits von Gut und Böse: Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind“. Doch nun zum Inhalt. Nach einer kurzen Einleitung fängt MSS mit seinem Lieblingsthema, der Religion, an. Dabei wird auf das Christentum, das Judentum und den Islamismus eingegangen. Anhand einiger Beispiele wird erklärt, warum der Autor nicht viel von diesen Religionen hält. Hier wird auch der Begriff „Religioten“ erfunden. Später geht MSS noch auf weitere Gebiete eine, nämlich der Ökonomie („Ökonomiot“), der Ökologie („Ökologiot“), der Politik („Politiot“) und der Pädagogik („Pädagogioten“). Auf allen Gebieten scheint MSS gut informiert zu sein, seine Erklärungen sind klar und leicht verständlich. Bei einigen Themen teile ich nicht seine Meinungen, jedoch wird dies ja nicht gefordert. Diese Streitschrift reizt den Leser über seine Gewohnheiten nachzudenken, und fordert ihn auf, sich zu „entblöden“. Über den Stil der Streitschrift lässt sich streiten – mir persönlich hat er gut gefallen, jedoch werden die Begriffe „Idioten“, „Dummheit“, „Schwachsinn“ und „Deppen“ ziemlich oft verwendet. Alles in allem ist dieses Buch durchaus lesenswert, auch wenn man Michael Schmidt-Salomon nicht immer Recht geben wird. Bei Gelegenheit werde ich ein weiteres Buch Schmidt-Salomons lesen.

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