Michael Schmidt-Salomon , Helge Nyncke Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel

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Inhaltsangabe zu „Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel“ von Michael Schmidt-Salomon

Das kleine Ferkel und der kleine Igel hatten immer geglaubt, es könnte ihnen gar nicht besser gehen. Doch dann klebt jemand über Nacht ein Plakat an ihr Häuschen, auf dem geschrieben steht: „Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas!“ Also machen sie sich auf den Weg, um Gott zu suchen. Wo bitte geht s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel klärt Kinder auf humorvolle Weise über die drei Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam auf. Die Frage, ob einem religionsfreien Kind "etwas fehlt", wird dabei aus der Perspektive des weltlichen Humanismus beantwortet: „Und die Moral von der Geschicht: Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht.!“ Eine FAQ-Seite hat der Autor unter http://www.schmidt-salomon.de/ferkelfaq.htm zusammengestellt.

Geht gar nicht. Vor allem nicht als Kinderbuch. Zu undifferenziert.

— LittleMissEMmA
LittleMissEMmA

Schallend gelacht, sehr viel Spaß gehabt, aber ob es wirklich für Kinder geeignet ist, bin ich mir nicht ganz sicher...

— Monika_Molitor
Monika_Molitor

So leicht verständlich geschrieben, dass es sogar Erwachsene verstehn können! (wenn sie es wollen:)

— MattT
MattT

Glauben, Kinder, Religion, Buddhismus, Christentum, Islam, Judentum,

— sarahkolumbus
sarahkolumbus

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  • Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht!

    Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel
    Sauerkrauthexe

    Sauerkrauthexe

    12. December 2014 um 11:59

    Das Ferkelbuch ist vor allem ein Kinderbuch für all diejenigen Eltern und Kinder, die mit keinem Gott, egal welcher Religion er entstammt, etwas am Hut haben, bzw. haben wollen. Leicht verständlich und ohne Religion oder Glauben im Allgemeinen abzuwerten, erklärt das Buch Kindern, wie Religionen funktionieren und dass man auch ohne Götter leben kann.

  • Rezension zu "Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel" von Michael Schmidt-Salomon

    Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel
    thursdaynext

    thursdaynext

    26. November 2010 um 17:38

    Ein Buch das von der Giordano Bruno Stiftung gesponsert wurde muß nicht unbedingt empfehlenswert sein. Leider. Inhaltlich stimme ich 100% zu, jedoch ist die Umsetzung so grottig und lieblos, dass ich der Ansicht bin dieses Buch darf Kindern nicht zugemutet werden. Billige, schlechte Zeichnungen vergleichbar mit Discounterkatalogwerbung. Kinder sollten in Bilderbüchern an die schönen Künste herangeführt werden und nicht niveaulosem Schund ausgesetzt sein. Die Sprache ist flach und unemotional, so dass Text und Bilder zumindest zusammenpassen. Das Buch ist schlicht, elend schlecht. Liebe Giordano Bruno Stiftung, nimm dir ein Beispiel an etlichen wunderschön gestalteten Kinderbibeln. Die Klerikalen haben Erfahrung im Menschenfischen. Diese nutzen und derart die Aufklärung vorantreiben, indem man ein positives, humanistisch geprägtes Buch herstellt kann doch nicht so schwer sein. Anregung "Ethik für Kinder" mal reinschnuppern lohnt sich.

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  • Rezension zu "Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel" von Michael Schmidt-Salomon

    Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel
    Sokrates

    Sokrates

    13. November 2010 um 22:02

    Naja, bei aller Kritik, die im Einzelfall bezüglich der Religionen gerechtfertigt sein kann, ist dieses Buch in vielerlei Hinsicht befremdlich. Religionskritik ist mir selbst überhaupt nicht fremd, aber dieses Buch würde ich Kindern nicht empfehlen. Kinder sollten frei jeder Bewertung zunächst an die Grundlagen menschlich-religiösen Verständnisses herangeführt werden; wer sein Kind frei im Geiste erzieht und im Übrigen freie Kritik fordert und fördert, wird einen kritischen Umgang seines Kindes mit vielerlei Motiven aus allen Religionen nicht missen müssen. Allerdings gleich Kindern blanke Ablehnung von Sitten und Bräuchen beizubringen, halte ich für die absolut schlechteste Variante der kritisch-religiös-mündigen Erziehung. Im Übrigen erscheint mir die künstlerische Umsetzung grotesk: ich halte wenig davon, Religionsvertreter mit weit aufgerissenem Mund, bald dem Buch entsteigend, darzustellen. Eine übermäßige Umsetzung der dem Autor eigenen Religionskritik ins fratzenhaft-penetrante ist hier - bei diesem Thema - wohl weniger angebracht. Religionskritik darf gerne geäußert werden, aber meiner Meinung nach etwas diplomatischer. Und ich frage mich, was Religionskritik dieser Schärfe bereits in Kinderbücher gehört - soetwas hat Zeit, wenn Kinder die Grundlagen der bekanntesten Religionen kennengelernt haben - und dies bitte wertefrei! Eine angemessene Meinung kann nur der sich bilden, der erstmal das 1x1 gelernt hat! Aggressiven Atheismus muss ich leider ablehnen. Dem Buch kann ich deshalb lediglich 1 Punkt geben!

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  • Rezension zu "Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel" von Michael Schmidt-Salomon

    Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel
    pape

    pape

    05. October 2009 um 17:49

    Eine großartige kurze Geschichte über die drei "großen Religionen", die zeigt, dass diese in erster Linie mit der Angst der Leute arbeiten. Ein sehr schöner Denkanstoß, meiner Meinung nach allerdings nicht unbedingt für Kinder geeignet.

  • Rezension zu "Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel" von Michael Schmidt-Salomon

    Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel
    Durruti

    Durruti

    01. March 2009 um 03:56

    Das Buch ist ein tolles Beispiel dafür, dass sich die Anhänger aller Religion darüber aufregen, dass ihnen auf den Schwanz getreten wird. Nicht allein eine Religion, sondern jeglicher Glaube an eine höhere Macht wird als unsinnig und höchst gefährlich entlarvt. Auch bei den Mohammed-Karikaturen konnten sich die anderen Konfessioenen solidarisch erklären, weil sie genau wissen, dass Hohn und Spott auch der Feind ihres Aberglaubens ist. Ob das Buch für Kinder geeignet ist, weiß ich nicht. Für Erwachsene ist es jedoch toll. Auh wird endlich mit der Beschänigung aufgeräumt, dass die Noah-Geschichte unabhängig vom Glauben spannend und unterhaltsam sei. Es handelt sich um einen Massenmord, der nichts mit einer schönenen Kindergeschichte (Arche, Tiere etc.) gemein hat.

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  • Rezension zu "Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel" von Michael Schmidt-Salomon

    Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das kleine Ferkel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. February 2008 um 20:46

    Einfach nur genial und längst überfällig!