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Tapsi0709

vor 1 Woche

Lothar Nietsch - Edward
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Was für eine traurige Geschichte ... erst hab ich nicht verstanden, was der Autor mir sagen wollte, aber als dann das Arztgespräch kam und sich herausgestellt hat, das Edward im Wachkoma liegt, hatte ich trotz der krassen Umstände, die dazu geführt haben, Mitleid mit ihm.
Und ich finde es so ungerecht von diesem anderen Menschen, der mit dem Arzt spricht, das er glaubt, Edward würde sich seiner gerechten Strafe entziehen. Ich glaube er büßt genug für das was er getan hat, auch wenn es sehr widerwärtig war.

Kurze Anmerkung noch: S. 209 unteres Drittel, da steht auf einmal Edwin anstatt Edward

KiddoSeven

vor 4 Tagen

Lothar Nietsch - Edward
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Das war wieder eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Als traurig empfand ich sie jetzt nicht und mein Mitleid hält sich auch in Grenzen... Mir stellen sich nur wieder weitere Fragen, wie kam es denn zu diesem Koma? Kann sowas durch starke Schuldgefühle und als Fluchtmechanismus in Gang gesetzt werden? Edward bestraft sich ja in gewisser Weise selber... oder kam es durch andere Umstände dazu und er wird jetzt bewusst bestraft?
Hat mir gut gefallen :)!

Ausgewählter Beitrag

KiddoSeven

vor 4 Tagen

Lothar Nietsch - Edward
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Tapsi0709 schreibt:
Und ich finde es so ungerecht von diesem anderen Menschen, der mit dem Arzt spricht, das er glaubt, Edward würde sich seiner gerechten Strafe entziehen. Ich glaube er büßt genug für das was er getan hat, auch wenn es sehr widerwärtig war.

Diese Reaktion konnte ich aber schon etwas nachvollziehen. Man weiß ja nicht, was gerade in Edward vorgeht und dass er seine Tat auf diese Weise selber zu spüren bekommt... Man sieht nur, was diese Person getan hat und braucht denke ich zum Verarbeiten auch einfach eine "gerechte" Strafe. Koma zählt in diesem Fall eben wie ein Suizid, nachdem man eine Familie umgebracht hat. Eine Art Flucht, nachdem man alles zerstört hat..

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