Michael Schreckenberg

 4.4 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von Der Finder, Die Träumer und weiteren Büchern.
Michael Schreckenberg

Lebenslauf von Michael Schreckenberg

Zunächst und ganz wichtig: ALL DIESE STAUBÜCHER SIND NICHT VON MIR! Das ist der andere Michael Schreckenberg, Lovelybooks hat da etwas vermengt. Nun zur Vita: - Geboren zu Beginn der 70er Jahre - Erste Bildergeschichten und "Comics" im Grundschulalter - Berufung zum Schriftsteller mit 13, es folgten erste Horrorkurzgeschichten und peinliche Pubertätsromane - Die Kurzgeschichten blieben, die Romane wurden besser - Songtexte für die Kölner Psychobilly-Band "Boozehounds" erschienen auf den CDs "Evil Deluxe" (2002) und "Tales of Blood" (2004) - Erster Roman "Der Finder" (Endzeit) erschienen 2010 im JUHRVerlag und im Gardez!Verlag - Zweiter Roman "Der Ruf" (Horror) erschienen 2011 als E-Book bei Amazon Kindle - Dritter Roman "Die Träumer" (Krimi) erschienen 2011 im JUHRVerlag und im Gardez!Verlag - Vierter Roman "Der wandernde Krieg: Sergej" (Mystery-Thriller), erschienen 2012 im JUHRVerlag

Alle Bücher von Michael Schreckenberg

Michael SchreckenbergDer Finder
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Der Finder
Der Finder
 (23)
Erschienen am 16.11.2010
Michael SchreckenbergDie Träumer
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Die Träumer
Die Träumer
 (5)
Erschienen am 15.10.2011
Michael SchreckenbergNomaden
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Nomaden
Nomaden
 (3)
Erschienen am 13.07.2015
Michael SchreckenbergDer Ruf
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Der Ruf
Der Ruf
 (2)
Erschienen am 28.06.2011
Michael SchreckenbergDer wandernde Krieg: Sergej
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Der wandernde Krieg: Sergej
Der wandernde Krieg: Sergej
 (1)
Erschienen am 10.10.2012
Michael SchreckenbergHuman Behaviour and Traffic Networks
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Human Behaviour and Traffic Networks
Human Behaviour and Traffic Networks
 (0)
Erschienen am 11.10.2010
Michael SchreckenbergPedestrian and Evacuation Dynamics
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Pedestrian and Evacuation Dynamics
Pedestrian and Evacuation Dynamics
 (0)
Erschienen am 11.10.2010

Neue Rezensionen zu Michael Schreckenberg

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Schnurbuschs avatar

Rezension zu "Der Finder" von Michael Schreckenberg

Absolut Empfehlenswert!
Schnurbuschvor 3 Monaten

Wer anspruchsvolle Endzeit-Romane mag, die dazu noch in Deutschland spielen, der liegt mit Michael Schreckensbergs "Finder" genau richtig. Eine durchgängig packende, sprachlich und inhaltlich beeindruckend umgesetzte Geschichte, die der tiefgründigen Frage nachspürt, in welche Richtung sich die Gesellschaft nach einer Apokalypse entwickeln würde. Absolut empfehlenswert! 

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Herbstlaubs avatar

Rezension zu "Der Finder" von Michael Schreckenberg

Spannende Endzeitgeschichte
Herbstlaubvor 6 Monaten

Ich bin damals in der Solinger Bibliothek über das  Buch gestolpert, es hatte mich wegen des schönen gezeichneten Covers neugierig gemacht.
Es war einfach aber gut zu lesen und wirklich spannend. Eine Gruppe alter Schulfreunde trifft sich nach einem Klassentreffen noch zu einer privaten Feier - und als sie zuende ist und man sich wieder dem Alltag und der Welt zuwenden will - ist die Welt nicht mehr da. Alle Menschen scheinen verschwunden. Die Welt ist leer.

Besonders die Leere und die Einsamkeit, dieses Herumirren in einer eigentlich vertrauten und plötzlich so unvertrauten Welt hat mich sehr angesprochen. Die plötzliche Weite, in der man sich zu verlieren droht, da man nicht absehen kann, was passiert ist und noch passieren wird...
Einiges fand ich nicht ganz so gelungen, zB war ( in der alten Ausgabe, vielleicht wurde in der neuen nachgebessert =) ) das Lektorat teilweise nicht ganz so gründlich und manche Dialoge hätten imho nochmal überarbeitet werden müssen. Auch wie die Gruppe sich das neue Leben strukturiert und sich natürlich jeder in einem wichtigen Bereich auskennt... das war mir etwas zu glatt und zu einfach. Aber mitzulesen, wie die Natur sich - gar nicht so langsam - die Welt zurückholt, hat mich nachhaltig bewegt und wird das Buch sicher noch sehr lange in meinem Gedächtnis lassen. Ich denke jedesmal an den "Finder", wenn ich über das Sonnborner Kreuz fahre ;)

Insgesamt ein wirklich spannender Roman, der als Thriller beginnt sich in Mystery verwandelt und am Ende... aber das müsst Ihr selber lesen =)

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Alaiss avatar

Rezension zu "Der Finder" von Michael Schreckenberg

Plötzlich sind fast alle Menschen verschwunden ...
Alaisvor 7 Monaten

Eine Party unter ehemaligen Schulkameraden bleibt für Daniel nicht ohne Folgen – nicht nur, dass er sich in Esther verliebt und sturzbetrunken von der Feier zurückkehrt, bald bemerken er und Esther auch etwas ziemlich Verstörendes: Alle Menschen in ihrem Umkreis, die nicht auf der Party gewesen waren, scheinen verschwunden zu sein. Zurück bleiben fallen gelassene Kaffeebecher, Autos mit noch laufenden Motoren, aber keine Leichen, keine Kleidung, keine Hinweise, was mit den Menschen geschehen sein könnte.
Nun wird zum Problem, was unsere Menschenwelt so komfortabel macht: der hohe Grad der Arbeitsteilung und die Tatsache, dass jeder Mensch nur über einen Bruchteil des menschlichen Wissens verfügt und nicht alles selbst herstellen kann (beispielsweise Medizin …). Daniel und einige seiner Schulkameraden beschließen, sich einen Bauernhof zu suchen, um Nahrungsmittel anzubauen denn auch die noch existierenden Vorräte in den Läden werden nicht ewig haltbar sein. Doch sie sind nicht allein in dieser neuen Welt …
Anfangs hatte ich mit den Hauptfiguren große Schwierigkeiten –anstatt darüber nachzudenken, dass gefährliche Tiere aus dem Zoo ausbrechen könnten, hätte ich eher versucht, den Tieren, die nicht ausbrechen können, zu helfen. Und nie, nie, nie hätte ich mich in einer solchen Situation von einem katzenhaften Familienmitglied verabschiedet und mich darauf verlassen, dass Katzen genügend Beutetiere finden, um ohne Versorgung durch den Menschen zu überleben, so viele Mäuse gibt es nämlich nicht mehr da draußen (und dank der Vergiftung der Insekten, der Nahrungsgrundlage für die Vögel, durch diverse Pestizide gibt es auch immer weniger Vögel). Doch dann wuchsen mir Daniel und Esther immer mehr ans Herz und die Erzählung packte mich und riss mich fort. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, fand es spannend, berührend, das Ende überraschend.
Michael Schreckenberg ist ein sehr guter Erzähler und hat das Talent, seine Figuren anschaulich zu beschreiben und vielschichtig zu gestalten. Man kann sich so sehr gut in die eigentlich unglaubliche Situation hineindenken und natürlich fragte ich mich immer wieder, wie ich gehandelt hätte. Ein Roman, der mich auch nach dem Lesen noch eine Weile beschäftigen wird …

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Zusätzliche Informationen

Michael Schreckenberg wurde am 08. Mai 1971 in Langenfeld (Deutschland) geboren.

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