Michael Schreckenberg Der Finder

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 20 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(7)
(7)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Finder“ von Michael Schreckenberg

Von jetzt auf gleich sind fast alle Menschen von der Erde verschwunden. Spurlos. Daniel, der Finder, reist für eine kleine Gruppe Überlebender durch ein leeres Land, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Aber alles erscheint wie tot. Die Wuppertaler Schwebebahn steht still, im Kölner Dom ist die letzte Messe längst gelesen. Nur in den Wäldern, den dunklen Wäldern, gibt es noch Leben. Und jede Nacht erwacht es mit neuem Hunger ... Michael Schreckenbergs Endzeit-Thriller erzählt vom Beginn nach dem Ende. Von Glaube und Hoffnung, von Einsamkeit und Tod. Eine apokalytische Reise durch ein Land, das Sie so noch nie erlebt haben.

Abgesehen von einigen Logiklöchern und teilweise irrationalem Verhalten einzelner Protagonisten eine wirklich unterhaltsame Geschichte!

— darkchylde

Stöbern in Krimi & Thriller

Niemals

Grandios

BlueVelvet

The Ending

Sehr philosophisch veranlagter, kurzer Thriller

Hortensia13

Origin

Weniger Rätsel, trotzdem im klassischen Dan Brown-Stil spannend.

Alienonaut

Die Attentäterin

Bombenanschlag auf ein jüdisches Zentrum.

Odenwaldwurm

Im finsteren Eis

Fängt toll an, liest sich spannend und lässt dann leider stark nach, ohne dass der merkwürdige Verlauf überhaupt aufgelöst wird.

HarIequin

Die Kinder

Gruselig, flüssig und doch nur Gut

Bucherverrueckte

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • spannende Unterhaltung in einem apokalyptischen Deutschland

    Der Finder

    his_and_her_books

    13. February 2014 um 05:51

    Zitat: „Ihre Finger deuteten aus dem Fenster, sie schubste mich vor die Fensterbank. Ich sah hinaus.“ (S.22) „Ich hatte meine Eltern verloren und meine Schwester, aber der Verlust an Menschen war so allumfassend und gewaltig, dass ich kaum trauern konnte.“ (S.42) „Für einen Moment war es völlig still und ich hatte das irritierende Gefühl, zurückgekommen zu sein an einen Ort, der nur für mich existierte – und schon vor langer Zeit existiert hatte.“ (S.60) Inhalt: Auf einem Klassenfest begegnet Daniel wieder Esther. Beide fühlen diese gegenseitige Anziehung und landen schließlich im Bett. Nach berauschenden Stunden in Daniels Wohnung spüren sie die Veränderung ringsum. Etwas ist anders. Die Menschen fehlen! Nur eine kleine Gruppe Überlebender existiert noch. Auf einem Bauernhof finden sie Unterschlupf. Schon bald wird ihnen klar, dass die Vorräte nicht ewig reichen werden. Auch an vielen anderen Dingen mangelt es. Und so wird Daniel zum Finder. Alles scheint sich gut zu entwickeln. Das Leben der Gruppe stabilisiert sich. Doch dann finden sie heraus, dass es da noch Etwas gibt. Das Etwas wird zu ihrer größten Bedrohung. Niemand hat die Wesen bisher zu Gesicht bekommen. Wer sie doch zu Gesicht bekommt, stirbt innerhalb kürzester Zeit! Meinung: „Der Finder“ ist mir schon einige Male über den Weg gelaufen. Der Klappentext klang spannend und die Geschichte sollte in Deutschland in einem Endzeitszenario spielen. Nachdem ich nun eine Weile um das Buch herumgeschlichen bin, hat es zu mir gefunden. Neugierig wie ich bin, habe ich mich dann auch recht schnell der Geschichte gewidmet. Michael Schreckenberg lässt die Geschichte langsam anlaufen und so fand ich mich auf einem Klassentreffen an der Seite von Daniel wieder. Daniel war für mich gleich ein sympathischer Typ. Im Laufe der Jahre hatte er, wie jeder andere Mensch auch, ein paar kleine Eigenarten entwickelt. Etwas zu schnell ging mir dann die Liebelei mit Esther. Gut, natürlich kommt man sich gerade bei solchen Treffen auch näher und es kann auch das ein oder andere passieren. Aber dann gleich von der großen Liebe zu sprechen, halte ich dann trotz der anschließend entstandenen Rahmenbedingungen etwas weit hergeholt. Dennoch konnte ich diese Entwicklung nach einiger Zeit gut akzeptieren. In die Geschichte selbst bin ich recht gut hineingekommen und erlebte die erschreckende Entwicklung somit hautnah. Ich würde es auch äußerst beunruhigend finden, wenn um mich herum plötzlich keine Menschen mehr wären. Irgendwie schienen die Teilnehmer des Klassentreffens von der Katastrophe ausgenommen zu sein. Denn tatsächlich fanden sich unter den Überlebenden nur Daniels ehemalige Schulkameraden. Die Idee fand ich allerdings schon mal ziemlich gut und passend. Was, wenn dies jetzt die letzten Bewohner der Erde waren? Gab es vielleicht in anderen Städten, Ländern oder Erdteilen weitere Menschen? Niemand konnte das sicher einschätzen. Der erste Teil der Geschichte wurde für mich zu einem Weg mit kleinen Holpersteinen, wobei ich ständig den Drang verspürte, den weiteren Fortgang wissen zu müssen. Holpersteine dahingehend, dass ich von der Masse der handelnden Personen mitunter schier erschlagen wurde und teilweise den Überblick verlor. Für das Verständnis der Geschichte selbst war das jedoch nicht weiter schlimm, da sich der Autor irgendwann dann größtenteils auf eine reduzierte Auswahl an Charakteren im Vordergrund beschränkte. Bitte versteht mich nicht falsch! Das sind kleine Kritikpunkte, die meinen Lesespaß nur unwesentlich einschränkten. Denn Lesespaß hatte ich mit der Geschichte wirklich genug.  Auf jeden Fall fing der Plot für mich, abgesehen von den Anfangssequenzen mit dem Klassentreffen, mehr oder weniger als Reiseführer durch ein apokalyptisches Deutschland mit einer Vielzahl relativ unschlüssiger Charaktere, die sich teilweise in Nebensächlichkeiten verlieren, an. Doch es wurde immer besser! Der Autor hatte seinen Rhythmus gefunden und legte das Augenmerk auf die für mich wichtigen Punkte. Die Spannung stieg und stieg und oftmals standen mir die Haare in gruseliger Erwartung zu Berge. Die Geschichte nahm gewaltig an Fahrt auf und irgendwann flog ich nur so durch die Seiten. Michael Schreckenberg hatte es dann wirklich geschafft, mich an seine Idee zu fesseln und mit schönen und durchdachten Handlungssträngen zu begeistern. Die Geschichte ist vorrangig aus der Sicht von Daniel in Vergangenheitsform geschrieben. Die Dialoge nahmen im weiteren Verlauf, ebenso wie einzelne Charaktere, an Tiefe zu. Insofern war es kein Wunder, dass ich anfing, die Geschichte förmlich zu inhalieren. Natürlich muss eine Geschichte zu einem Ende kommen. Doch manchmal kann ich nicht verstehen, weshalb denn unbedingt versucht werden muss, Erklärungen für die Vorkommnisse und Entwicklungen der vorangegangenen Seiten zu geben. Die Auflösung, wie es zu all dem gekommen ist, könnte man natürlich wirklich abgerundet nennen. Dennoch wäre mir hier ein offenes Ende, das die Fantasie beflügelt, deutlich lieber gewesen. Insgesamt kann ich behaupten, dass ich mich mit diesem Buch und seiner Geschichte sehr wohl gefühlt habe. Insofern muss man wirklich sagen: Auch deutsche Autoren können hervorragend Endzeit! Urteil: „Der Finder“ entführte mich in ein apokalyptisches Deutschland, wie man es sich nicht vorstellen mag und dennoch mit interessiertem Blick hinschaut. Die schönen Lesestunden belohne ich deshalb an dieser Stelle mit soliden 4 Büchern. Für alle Fans apokalyptischer Szenarien, die auch bekannte Umgebungen nicht von Katastrophen ausschließen, vor spannungsgeladenen Handlungen nicht zurückschrecken und die Hoffnung nie aufgeben! ©his-and-her-books.blogspot.de

    Mehr
  • Rezension zu "Der Finder" von Michael Schreckenberg

    Der Finder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. December 2011 um 17:57

    Vom Cover ein wenig abgeschreckt (es sieht meiner Meinung nach so "mittelaltermäßig" aus; ist es aber nicht) fing ich an zu lesen und konnte danach das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Eine total interessante Story, die zudem vom Schreibstil her absolut überzeugt. Wer, wie ich, Stephen King Fan ist, kann das Kopfkino an einigen Stellen gar nicht abstellen. Horror muss nicht aus dem Ausland kommen... Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Finder" von Michael Schreckenberg

    Der Finder

    Ati

    03. April 2011 um 15:05

    Seit Herbst 2010 erscheinen in Zusammenarbeit der Verlage Juhr und gardez! Geschichten aus dem Bergischen Land und dem Rheinland. Eine davon ist der Endzeitroman Der Finder von Michael Schreckenberg. Der in Leverkusen lebende PR-Berater, freie Journalist und Autor schreibt Genre übergreifende fantastische Geschichten zwischen Horror, Science-Fiction, Thriller und Urbanfantasy. Was bereits 1999 entstand und damals eher noch kurz gehalten war, erschien um einiges ausgebaut im November 2010 als Debütroman im Rahmen des eben erwähnten Gemeinschaftsprojekts der oben genannten Verlage. Passend zum Thema ist das Cover des Buches schlicht in schwarz-weiß gehalten. Die Zeichnung zeigt einen altertümlich wirkenden Reiter vor einem kahlen Baum, einigen Felsen und Turmspitzen im Hintergrund. Der Finder hat übrigens nichts mit dem zentralen Bestandteil der grafischen Benutzeroberfläche eines Mac OS-Betriebssystems zu tun. Im Fall von Schreckenbergs Roman handelt es sich dabei um einen Menschen. Der Handlungsort ergibt sich aus dem Verlagsprojekt – es ist das Bergische Land, jedenfalls hauptsächlich. Der Roman spielt über einen Zeitraum von mehreren Monaten in der Gegenwart. Die Figuren sind Otto-Normal-Verbraucher: Keine Helden, keine Überflieger, nur einige Menschen Ende 20, mit normalen Ängsten und Nöten, jedenfalls bis zu einem bestimmten Tag. Kennen Sie das? Lärm macht verrückt, man sehnt sich nach Stille. Der Fotograf Daniel braucht das manchmal. Wenn auch anders, als er es letztlich mehr oder weniger bekommt. Er ist Der Finder, damit die Hauptfigur des Romans und der Erzähler. Daniel fotografiert gerne Friedhöfe und genießt die Stille dort. Zehn Jahre nach seinem Abitur nimmt er an einer Feier teil und verliebt sich Hals über Kopf in Esther, die seine Gefühle prompt erwidert. Sie sucht ihn schneller auf, als er nüchtern werden kann und nicht nur Daniel schwebt im siebten Himmel. Allerdings einem sehr stillen und einsamen Himmel, wie sie bald darauf feststellen. Während sie sich näher gekommen sind, während weniger Stunden nur, sind fast alle Menschen verschwunden. Einfach weg. Nur ein paar ehemalige Schulkameraden, die auf der Abifeier waren, finden sich wieder. Geschockt, entsetzt, verzweifelt, ge-quält von der Frage nach dem Warum. Man landet schon im Prolog quasi ohne Vorwarnung mitten im Geschehen. Die Lektüre des Romanabschnitts, der sich gleich darauf mit dem Entstehen der Situation und den Überlegungen der Überlebenden hinsichtlich ihrer Zukunft beschäftigt, gestaltet sich nicht schwierig, hat aber eine Schwäche: das Tempo. Er wirkt dadurch etwas konstruiert und die getroffenen Entscheidungen nicht unbedingt nachvollziehbar. Genauso schnell wie die Liebe zwischen Esther und Daniel aufflammt, genauso schnell geht es nach der Katastrophe weiter. Keiner rechnet damit, dass von außerhalb Rettungskräfte kommen. So trennt sich die kleine Gruppe. Die einen machen sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden, die anderen entscheiden sich, die Stadt zu verlassen, sich ein Domizil auf dem Land zu suchen und einen Neustart zu wagen. Es erscheint wenig nachvollziehbar, dass angesichts des erlittenen Schocks speziell die letzte Entscheidung so schnell getroffen wird. Auch dann nicht, wenn sie von einem ehemaligen Afghanistansoldaten angeregt wird. Andererseits – wer weiß schon, wie man sich in so einer Situation tatsächlich verhalten würde …. Daniel und Esther gehören zu den „Siedlern“. Was überraschend gefasst geplant wird, wird ebenso ruhig und sicher umgesetzt. Die Gruppe findet einen Hof und beginnt sich einzurichten. Sie verharren nicht, handeln überlegt und nehmen im Handumdrehen alles in Angriff. Aus Notgemeinschaften werden bald Beziehungen. Wie bereits erwähnt, wirkt dieser Teil der Geschichte zwar in seinem fatalistisch anmutenden Pragmatismus etwas schwer nachvollziehbar; langweilig oder gar völlig aberwitzig ist er aber nicht. Und der Neuanfang hat durchaus seine Tücken. Berufliches Wissen nützt bei den wenigsten etwas. Hobbys sind nur bedingt von Nutzen. Vorräte sind nur begrenzt haltbar. Was tun ohne Strom, ohne all das, was man als Selbstverständlichkeit voraussetzt, weil es bisher immer da war? Wie produziert man Lebensmittel? Jeder der Überlebenden hat eine oder mehrere Aufgaben zu erfüllen. Es braucht Jäger und Sammler, Köche, Handwerker und Ähnliches. Fotografen wie Daniel braucht niemand mehr. Auf diese Weise wird Daniel Der Finder. Er sucht Dinge, die die Gruppe zum Überleben braucht oder einfach möchte. Und nebenbei (ohne große Hoffnung, aber nie ganz ohne) auch noch Menschen. Schreckenberg hat sich abgesehen von einer nuklearen Katastrophe mit so ziemlich allem beschäftigt, was beim und nach dem Verschwinden fast aller Menschen so passieren könnte. Das wird dem Leser mit Daniel beim Durchstreifen seiner klein gewordenen Welt klar. Spätestens hier gewinnt die Geschichte zunehmend. Kleine Blicke auf das Leben nach der Katastrophe machen immer wieder deutlich, wie sehr der Mensch auf Gewohntes angewiesen ist. Kleine Rückblicke auf die Katastrophe selbst wiederum fokussieren darauf, wie sehr der Mensch seine Umwelt beeinflusst. Wer und was alles von ihm in der von ihm geschaffenen Welt abhängig ist oder was durch den technischen Fortschritt in einer solchen Situation alles geschehen kann. Dabei setzt der Autor nicht auf Schockeffekte wie etwa ein führerloses, abstürzendes Flugzeug, sondern auf den nachträglichen Blick auf eine bereits abgestürzte Maschine. Die Lautlosigkeit, mit der die Menschheit verschwindet, die Leere die sie hinterlässt, wirkt umso mehr durch das Weglassen falscher Dramatikeffekte. Das fantastische Horrorelement ist trotz der omnipräsenten Bedrohung für die Romanfiguren recht dezent im Hintergrund, hier wirkt eher der Horror der abrupten Veränderung der Lebensumstände. Gleichzeitig lässt der Autor Platz für eigene Interpretationen und lenkt teilweise in die Irre, bevor er den Leser wieder auf die Spur führt, auf die er ihn haben will. Bereits dadurch hat er eine düstere und dichte Atmosphäre geschaffen, in die der Leser nach wenigen Kapiteln ganz eintauchen kann; in der er mit den Charakteren mitleidet, hofft und bangt. Er zeigt nicht nur durch Daniels Beobachtungen das unheimliche Glück, das die Siedler hatten. Er zeigt auch, dass Extremsituationen Menschen nicht zwingend positiv ändern; dass sie latente Verhaltensweisen, Gewaltbereitschaft und Machtgehabe herauskitzeln können. Das wird spätestens dann klar, als Daniel tatsächlich andere Überlebende findet. Doch es ist nicht der hart gewordene Alltag, der die schwach keimenden Hoffnungen auf eine Zukunft mehr und mehr zunichtemacht und den anfänglichen trotz aller Widrigkeiten energiegeladenen Pragmatismus in einen kräftezehrenden Determinismus verwandelt. Daran ist auch nicht Erkenntnis schuld, dass nicht jede Gruppe Überlebender ein demokratisches Verhalten wie die Siedler pflegt. Es ist das Wissen, dass die überlebenden Menschen nicht allein sind. Es gibt unheimliche, nicht greifbare Wesen, die sie jagen – bald Nacht für Nacht. Und die Wesen lernen schnell dazu. Hier kommt die Vorliebe des Autors für Romane von Stephen King zum Vorschein und er ist seiner – wenn auch auf andere Art - durchaus würdig. Sukzessive steigert Schreckenberg die Horrorvision, ohne sie wirklich in den Vordergrund zu stellen, und lässt die Möglichkeiten der Menschen mehr und mehr schwinden. Die Erklärung für die Wesen, ebenso wie für das Verschwinden der Menschheit, klärt schlussendlich nicht wirklich das Überleben einzelner, kleiner Gruppen. Das muss es überraschenderweise auch gar nicht und es kann schlicht mit schriftstellerischer Freiheit begründet werden. Doch wie der Anfang des Romans ist auch die Erklärung und mit ihr der Schluss etwas kurz abgehandelt. Dennoch: Der rote Faden wird weder anfangs noch gegen Ende abgerissen, sondern von Schreckenberg zwar schnell, doch überaus konsequent zu Ende gesponnen. Fazit Anfang und Ende werden etwas zu kurz abgehandelt und stehen in keinem wirklich ausgewogenen Verhältnis zur Mitte. Doch das stört nur bedingt, denn gerade der Mittelteil macht einiges wett. Die Tatsache, dass die Geschichte in Deutschland spielt, die Figuren so „normal“ sind und Schreckenberg auf falsche Dramatik und große horrormäßige Schockeffekte verzichtet hat, ohne das Kribbeln im Nacken zu vergessen, lässt seinen Debütroman zu etwas werden, was sich relativ leicht liest. Doch der Roman regt dem ungeachtet auch zum Nachdenken an – über das Menschsein, über die Menschheit. Und abgesehen davon, dass er die Hoffnung darauf weckt, dass etwas Vergleichbares nie eintritt, macht Der Finder eindeutig Lust auf mehr und bekommt vier von fünf Punkten. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks