Michael Schreckenberg Nomaden

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Inhaltsangabe zu „Nomaden“ von Michael Schreckenberg

„Wir hatten die Autobahn schon bei Montabaur verlassen (.) und fuhren nun auf langen, geraden Landstraßen, die links und rechts von Wald gesäumt waren. Laub und Geäst lag auf der einstigen Fahrbahn, das Unterholz an den Rändern war hoch, und überall bahnten sich Pflanzen ihren Weg durch kleinste Durchlässe im Asphalt. Mit unseren brüllenden Motoren waren wir Störenfriede in einer Stille, die wahr und richtig schien. Die Welt hatte begonnen, uns zu vergessen, und es schien mir fast obszön, dass wir uns mit solchem Lärm in Erinnerung brachten.“ Das neue Endzeit-Abenteuer aus der Welt des Erfolgsromans „Der Finder“ erzählt die Abenteuer der Überlebenden, die seinerzeit mit Autos und Motorrädern auf die Reise durch eine leere Welt gingen, nachdem von jetzt auf gleich alle Menschen verschwunden waren. Viel mehr als eine Fortsetzung: Eine ganz eigene, mitreißende Endzeit-Geschichte.

etwas langatmig und wenig spannungsgeladen

— CreepyCreaturesReviews
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  • etwas langatmig und wenig spannungsgeladen

    Nomaden
    CreepyCreaturesReviews

    CreepyCreaturesReviews

    30. March 2016 um 12:41

    Die Geschichte beginnt damit, dass sich Jo umbringen möchte. Er steht auf einer Rheinbrücke und will eigentlich alles beenden, da kommt ein alter Schulfreund vorbei, drückt ihm Geld in die hand und sagt, er solle bis zum Klassentreffen warten und das Geld ausgeben. Das macht Jo auch, er geht auch zum Klassentreffen, dass in einem alten Bunker stattfindet. Als er am nächsten Morgen die Party verlässt, sind alle Menschen verschwunden.Mit der Zeit merkt er, dass zumindest die Partypeople aus dem Bunker nicht verschwunden sind. Und auch die sind nicht die einzigen Überlebenden.Die dystopische Idee ist nicht unbedingt neu. Eine entvölkerte Welt, in der es keinen Strom, kein fließendes Wasser und auch alle anderen schönen Dinge des Lebens nicht mehr gibt und in der der Mensch zu einer Ursprünglichkeit zurück finden muss.Das beschreibt Schreckenberg sehr ausufernd und teilweise langatmig. Alleine der Teil der Party und das Durchstreifen eines Dorfes auf dem Weg nach Köln dauert 200 Seiten. Abwechselnd schreibt Schreckenberg aus der Sicht des Ich-Erzählers Jo und als übergeordneter Beobachter. Das ist ein interessantes Stilmittel auch wenn es vielleicht beim ein oder anderen Leser für Irritationen sorgen könnte.Was dem Buch meiner Meinung nach aber leider völlig fehlt ist Spannung. Da ist kein unterschwelliger Grusel, keine düstere Erwartung einer Erklärung und keine actionreichen Momente. Mir war es daher zu langweilig und zu wenig spannend.

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