Michael Schulte Wo immer ich bin, ist nirgendwo

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Inhaltsangabe zu „Wo immer ich bin, ist nirgendwo“ von Michael Schulte

Europäern gilt Chaplin als Prototyp des vagabundierenden Tramps. Doch er spielte kaum den Vagabunden, sondern oft den Hobo, den Wanderarbeiter auf Arbeitssuche. In der Hierarchie der Straße stand dieser oben, es folgte der Tramp, dann der Bum, der besoffene Penner. In dieser "Gesellschaft" spielten schließlich auch die Yeggs, die Verbrecher, ihre Rolle. Aus wirtschaftlicher Not begannen viele ihre Laufbahn als Hobos, auch Prominente wie etwa Spencer Tracy oder Clark Gable: ein spannend-bewegtes Kapitel der Sozialgeschichte, das tiefe Spuren im Film und besonders in der Literatur hinterlassen hat, von Mark Twain über Jack London und John Steinbeck bis hin zur "Beat Generation".

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  • Rezension zu "Wo immer ich bin, ist nirgendwo" von Michael Schulte

    Wo immer ich bin, ist nirgendwo
    joerniboerni

    joerniboerni

    07. November 2008 um 23:34

    Eine Dokumentation über die Hobbos und Wanderarbeiter in den USA. Diese Seite ist vielen wahrscheinlich nicht bekannt oder nur in Schlagworten. Hier erfährt man etwas über ihre Bedeutung für das kulturelle Selbstverständnis mancher Amerikaner. Alles andere als oberflächlich, prüde etc. (man füge gängige Vorurteile über Amerikaner hier hinzu).