Michael Schultze Falscher Ruhm

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Inhaltsangabe zu „Falscher Ruhm“ von Michael Schultze

Eine Wette führt Kai Kurzbein Ende der 1990-er Jahre gemeinsam mit Kommilitonin Maren nach Laos. Als angehende Journalisten wollen sie mehr erfahren über das Bergvolk der Hmong und ihr wechselhaftes Schicksal nach Ende des Indochinakrieges. Sie begegnen Travellern, Kriegsveteranen und Schamanen. Und sie lernen eines: Nichts muss so sein wie es aussieht.

Abenteuerliche Reise nach Laos, mit interessanten Einblicken in fremde Kulturen und die Gefahren für Unwissende.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Abenteuer in Laos

— Vampir989

eine sehr lehrreiche geschichte über Land und Leute von Laos

— katrin297

Eine Geschichte mit vielen interessanten Hintergründen über Laos.

— Suhani

Laosabenteuer mit kostenbarem Hintergrundwissen

— amaliaminds

Historische Ereignisse und eine spannende Geschichte

— Ladybella911

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  • abenteuerliche Reise in ein außergewöhnliches Land

    Falscher Ruhm

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. November 2016 um 14:32

    Euch erwartet eine interessante Reise an der Seite der beiden Journalisten, die mit völlig unterschiedlichen Ansichten ihre Reise nach der Titelstory aufbrechen. Beide könnten kaum verschiedener sein und das macht es spannend. Denn jeder für sich hat eine eigene Meinung zu den neuen Erlebnissen und Bekanntschaften, die sich während der Recherche ergeben. Die beiden Protagonisten waren mir von Beginn an gleich sympathisch und weckten auch in mir die Lust nach Abenteuer und der Suche nach gut gehüteten Geheimnissen. Klar und leicht verständlich werden die Besonderheiten von Laos vor Augen geführt, als wäre man selbst als Entdecker dabei. Auch die geschichtlichen Hintergründe sind gut dokumentiert und verstärken die neu gewonnen Einblicke, lassen viele Gewohnheiten oder Sonderheiten besser verständlich werden.Die Geschichten um das Volk der Hmong haben mich neugierig gemacht, ich werde bestimmt noch mehr darüber lesen. Wie schnell man durch zu viel blindes Vertrauen Fremden gegenüber in die Falle tappen kann war erschreckend und doch sehr realistisch dargestellt. Die veranschaulichten Unterschiede, gerade in der Gesetzgebung und Unterbringung der Gefangenen war erschreckend und doch gut vorstellbar. Andere Länder, andere Sitten. Da sollte man schon ganz genau wissen wie man sich verhält und was man zu riskieren bereit ist. Wer sich für fremde Kulturen und die geschichtlichen Hintergründe, bzw. verschiedene Völker oder speziell die Hmong interessiert kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Dazu bedarf es auch keiner Vorkenntnisse, da alles sehr gut beschrieben wird. Also auf in neue Abenteuer!

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  • Sehr interssante Laos Reise

    Falscher Ruhm

    Vampir989

    30. September 2016 um 20:04

    Falscher Ruhm-Der autor entführt uns nach Laos.die Geschichte erzählt von Kai und Maren die Journalisten sind und durch eine Wette nach Laos reisen um eine Story für Titelseiten deutscher Zeitungen zu finden.Der Autor versteht es viel über Laos zu erzählen und dabei die Geschichte von Maren und Kai mit einzubauen.Durch den leichten und flüssigen Schreibstil kann man sich alles bildlich gut vorstellen.Manchmal war ich direkt in Laos.Der Autor erzählt von Landschaften,den Einheimischen und deren Gewohnheiten.Mich hat das Buch von Anfang bis Ende gefesselt und für Leser die Ländergeschichte vermischt mit einer Geschichte mögen ist es sehr empfehlenswert.

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  • Eine lehrreiche Geschichte über das unbekannte Land

    Falscher Ruhm

    katrin297

    26. September 2016 um 12:02

    "Faslcher Ruhm" ist ein lehrreicher und interessanter Roman.Die angehenden Journalisten, Kai und Maren, sind auf der Suche nach dem Artikel und fahren ins unbekannte Laos. Bereits auf dem Hinflug lesen sie ein Artikel über die Hmongs und wollen mehr erfahren.Man lernt sehr viel über Land, Kultur und Geschichte kennen. Wobei die Abschnitte über die Geschichte manchmal sehr lnagatmig sind und doch interessant und wichtig.Es ist sehr detailliert und anschaulich beschrieben in welchen Unterkünften sie hausen, der gefährliche Transport, das Essen und die Einwohner und Touristen.Laos wird dem Leser von jeder Seite gezeigt, die Touristenaktivitäten, der Jungle, die Hmong Dörfer sogar bis zum Gefängnis.Maren verkörpert die typische Journalistin, die alles dafür machen würde um einen tollen Artikel zu bekommen und bringt sie so in Schwierigkeiten.Das Ende fand ich persönlcih etwas verwirrend.Wenn man mehr über Laos erfahren möchte, dann sollte man dieses Buch lesen, es ist wirklich sehr lehrreich und sehr flüssig geschrieben.

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  • Reisebericht mit einer spannenden, fiktiven Handlung

    Falscher Ruhm

    Suhani

    21. September 2016 um 20:13

    Für dieses Rezi-Exemplar bedanke ich mich recht herzlich bei dem im fernen Laos wohnenden Autor Michael A. Schultze! Dieses Buch kann man nicht einfach mal eben so weglesen, wie der kurze Klappentext vermuten lässt, dafür ist es viel zu komplex mit Hintergrundwissen über Land und Leute. Die Geschichte um Maren und Kai reißt zwar nie ab und der rote Faden bleibt durchweg erhalten und doch ist das Buch gleichzeitig fast wie eine Doko über Laos und einem bestimmten Rebellenvolk, den Hmong. Immer wieder schafft es der Autor ausführliches Hintergrundwissen sowohl über das Land, deren politischen Lage selbst und im Bezug auf die Nachbarländer und der laotischen Bevölkerung einzuflechten. Das alles auch mal in längeren Passagen, aber ohne den Anschluss zur Kerngeschichte zu verpassen. Die tatsächlichen Fakten werden immer dann eingestreut, wenn bei Maren und Kai gerade nichts Spannendes passiert, wenn sie z. B. gerade mit dem Bus zum nächsten Ort unterwegs sind, oder wenn sie im Gespräch mit Landsleuten sind. Wenn der Bus dann sein Ziel erreicht hat, ist man aber sofort wieder bei den Beiden. Ohne das der eine oder andere Teil abgehackt wirkt. Ich würde sagen, dass es ein Reisebericht mit einer spannenden Handlung ist. Wobei ich jetzt gar nicht sagen kann, was mir besser gefallen hat, denn auch wenn ich immer ein bisschen Abstand zu Maren und Kai hatte, so fand ich die Geschichte nicht weniger spannend. Ziemlich naiv kamen mir Beide, jeder auf seine Art, vor. Diese Naivität ist es auch, die Beide in arge Schwierigkeiten bringt. Da gab es Situationen wo sich mir die Nackenhaare kräuselten und ich am liebsten „NEIN, lass die Finger davon“ rufen wollte. Wo Maren ehrgeizig-naiv war, lebte Kai eher in den Tag hinein und nahm den Tag so wie er kam. Irgendwie kam er mir nicht ganz so ehrgeizig vor wie Maren, obwohl ja eigentlich Beide aus demselben Grund die Reise unternommen hatten. Insgesamt hat mir das Buch gefallen, auch wenn – wie schon erwähnt – ich nicht wirklich nah bei Maren und Kai war, sonder die Geschichte „nur beobachtet“ habe. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, in einer lockeren Ausdrucksweise in den Dialogen der Protagonisten, ohne dabei unglaubwürdig zu erscheinen. Die Beschreibungen von Land und Leute sehr detailliert und bildlich. Die politischen und landestypischen Hintergründe sind ebenfalls sehr ausführlich und trotzdem schafft es der Autor eine runde Geschichte aus allem zu machen. Für mich war beides spannend zu lesen, denn von Laos wusste ich bis her nur, das es mit vielen Regenwäldern und Bergen auch viele Tempel und vor allem vielen liegenden Buddhas gibt. Dieses Buch hat mir einen kleinen Einblick in das Land gegeben. Zwar keinen touristischen, dafür aber vom Land und von einer einheimischen Gruppe und wie sie leben. Das hat mir gefallen, da ich andere Kulturen immer interessant finde. Aber auch die Geschichte um Maren und Kai hat mir gefallen und wie der Autor beides zusammen führt. Wenn ich als Leser auch noch persönlich näher an Maren und Kai herangekommen wäre, wäre das Buch für mich perfekt. Aber vielleicht klappt es ja in der nächsten Geschichte von Kai Kurzbein. Mein Fazit: Ein Buch mit viel informativen Hintergründen mit einer interessanten Idee, alles in einer spannende Geschichte eingebunden. Ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, der mal kein „trockenes“ Sachbuch über Land und Leute lesen will, aber trotzdem einen Einblick dergleichen schätzt und sich dabei noch von einer fiktiven Geschichte unterhalten lassen will.

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  • Kostbar lehrreiches Laosabenteuer!

    Falscher Ruhm

    amaliaminds

    14. September 2016 um 18:56

    Michael Schultzes "Falscher Ruhm" begleitet die beiden Jungjournalisten Kai und Maren auf ihrem Laosabenteuer, von Vientiane nach Vang Vieng über Kiu Kacham und Xieng Khouang führt sie ihre Reise. Auf der Jagd nach einer Schlagzeile begeben sie sich auf die Suche nach den Geheimnissen der Hmong, des Bergvolkes, welches während des Indochinakriegs auf der Seite der US-Amerika gekämpft hat. Noch während ihres Besuchs in Laos müssen sie feststellen, dass alte Konflikte nicht beigelegt sind. Kai und Maren geraten in eine spannende Verzweigung unterschiedlicher Hinweise, stoßen auf eigene Anteile und Einstellungen, geraten aneinander und auch mit dem Gesetz in Konflikt.Schultze gelingt es, ein unterhaltsames Abenteuer mit einer Menge Hintergrundwissen zu füllen. Und es gelingt ihm gut. Ich war begeistert!

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  • Viel Hintergrundwissen in eine spannende Geschichte eingebettet

    Falscher Ruhm

    Ladybella911

    10. September 2016 um 01:20

    Im Gegensatz zu seinen Nachbarländern Myanmar, Thailand, Kambodscha, VR China und Vietnam, ist Laos für mich ein Land gewesen, dessen Existenz ich bislang gar nicht so bewusst wahrgenommen habe. Obwohl es sich um ein Land handelt, dass sich im sogenannnten goldenen Dreieck befindet. Dies hat sich nun, durch dieses Buch, grundlegend geändert. Der Autor vermittelt in einer leichten, humorvollen Sprache unglaublich viel Hintergrundwissen, eingestreut in die eigentliche, spannende Geschichte von Kai und Maren. Ich muss sagen, dass mir diese Art, Wissen zu erwerben, sehr gut gefallen hat und ich mir vorstellen könnte viel mehr darüber zu erfahren, vor allen Dingen, da es sich um ein Gebiet handelt, das unglaublich lange von einer Königlichen Familie regiert wurde. Da gibt es meiner Meinung nach Stoff für spannende Geschichten, und ich denke auch vor allen Dingen an packende, historische Romane. Maren und Kai sind Journalisten, ehemalige Kommilitonen, die aufgrund einer Wette gemeinsam nach Laos fliegen, um eine außergewöhnliche Story für die Titelseiten deutscher Zeitungen zu finden. Kai ist eher der nonchalante Typ, den exotische Frauen vornehmlich mit Mandelaugen, faszinieren, Maren eher die coole, weltgewandte, nicht leicht zu beeindruckende Karrierefrau. Die Geschichte in diesem Buch zieht einen unweigerlich in seinen Bann. Aus der modernen, technologisierten Welt kommend finden sich Maren und Kai urplötzlich in einem Land wieder, das durch seine unwahrscheinlich schönen Landschaften, seine historischen Stätten, den liebenswürdigen und hilfsbereiten Menschen, bezaubert. Als Backpacker ziehen sie durchs Land und sind auf der Suche nach den Hmong, einer ethnischen Minderheit, die in Laos lebte und teilweise noch lebt. Hier erfahren wir mehr über die Geschichte des Landes, es gibt wissenswerte Informationen zu Indochina generell, die französische Kolonialzeit, den Vietnamkonflikt und vieles mehr. Alles in einem leichten und nicht belehrenden Stil geschrieben. Auf ihrer Suche nach den Hmong, diesem uralten Volk auf dem Gebiet des heutigen Laos, erleben Maren und Kai die vielfältigsten Abenteuer, die einen von Ihnen letztlich sogar in ein nicht sehr angenehmes Landesgefängnis bringt. Die Deutsche Botschaft wird auch bemüht – aber wie sich letztendlich der Knoten löst und die Geschichte ausgeht das solltet ihr unbedingt selber lesen. Wer Bücher liebt, die neben der eigentlichen, spannenden Geschichte viel Insiderwissen vermitteln, Bücher, die man nicht nur so überfliegt sondern mit denen man sich richtig auseinandersetzen muss, der ist mit diesem Buch bestens bedient. Mich hat das Buch dazu angeregt, im Internet weitere Recherchen zu den dort vorkommenden geschichtlichen Hintergründen zu betreiben. Ich kann nur soviel sagen : Die Lektüre lohnt sich!!

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  • Zu empfehlen für Asien-Interessierte

    Falscher Ruhm

    anushka

    21. August 2016 um 21:03

    Kai und Maren lassen sich auf einer Party unter Alkoholeinfluss zu einer Wette hinreißen: die beiden sind sich sicher, dass sich Seite-1-Stories überall auf der Welt finden lassen. Bis zum Jahresende wollen sie eine Topstory für die deutschen Titelseiten finden. Die Zufallsauswahl mittels eines Globus' und verbundenen Augen fällt auf das südostasiatische Land Laos. Mit wenig Ahnung über das Land machen sich die beiden auf den Weg, um über eine ethnische Minderheit zu berichten, die sich noch immer Kämpfe mit der Regierung liefert und politisch verfolgt wird. Dabei geraten die beiden tiefer hinein als sie je gedacht hätten ..."Falscher Ruhm" ist der erste Band um Kai Kurzbein des deutschen Autors Michael Schultze, der selbst seit Jahrzehnten in Laos lebt. Bislang verfasste er Sachbücher und Reiseführer über das Land. "Falscher Ruhm" ist nun der Debütroman, der eine Mischung aus Fakten und Fiktion ist. In die fiktive Geschichte um die angehenden Journalisten Kai und Maren sind die historischen Fakten des Landes und des Konflikts zwischen Regierung und Minderheit eingeflochten. Dadurch ist das Buch sehr informativ und bietet einen sehr ausführlichen Hintergrund, dem man manchmal aufgrund der vielen ungewohnten Namen nicht ganz so leicht folgen kann. Die Informationen machen deutlich, dass die Geschichte Laos' noch viel Potential für (historische) Romane bietet, da sie durchwachsen ist von tragischen und verhängnisvollen Liebesgeschichten, die denen der europäischen Geschichte in nichts nachstehen. Zentral für diesen Roman ist aber vor allem die jüngere Geschichte, nämlich der Vietnamkrieg und der Kalte Krieg. Der Roman selbst spielt in den 1990er Jahren, als Laos von Anschlägen und Überfällen erschüttert wurde, die den sogenannten Hmong zugeschrieben wurden. Der Schreibstil des Autors ist etwas speziell. Der Erzähler vertritt scheinbar eine eigene Meinung und nimmt selbst manchmal die Figuren des Romans nicht richtig ernst. Als Leser ist man dadurch etwas verwirrt, weil einem die Figuren dadurch etwas fern bleiben und man nicht weiß, was man von ihnen halten soll. Der Stil ist durchweg recht "flapsig", obwohl dies ganz am Ende, als die Handlung doch sehr ernst wird, nachlässt. Zunächst begleitet man Kai und Maren eher auf einer Urlaubsreise und lernt dabei das Land kennen. Man fragt sich dabei, wie ernst die beiden ihre Aufgabe nehmen, da oft nur Maren zu recherchieren scheint. Kai dagegen macht Bekanntschaft mit diversen teils skurrilen, teils erschreckenden Gegebenheiten des Landes. Leider fehlt dem Buch eine Karte, sodass man sich selbst eine heraussuchen und nebenher zur Hand haben sollte.Wie relevant das Thema des Buches auch in den letzten Jahren noch war und ist zeigt eine Internetrecherche: Anfang 2010 werden rund 4000 Angehörige der Hmong vermisst, die zuvor von Thailand als Wirtschaftsflüchtlinge abgeschoben wurden."Falscher Ruhm" ist eine Empfehlung besonders für Asieninteressierte, die gern anspruchsvolle und fordernde Bücher lesen, denn dieses Buch ist keine leichte, oberflächliche Unterhaltungslektüre.

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