Michael Scott , Colette Freedman Die 13 Heiligtümer

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Inhaltsangabe zu „Die 13 Heiligtümer“ von Michael Scott

DER TOD VERFOLGT DICH!

Ohne zu zögern schreitet Sarah Miller ein, als zwei brutale Schläger eine alte Dame malträtieren. Doch da kann die junge Londoner Bankangestellte noch nicht ahnen, auf welches Abenteuer sie sich einlässt: Die Überfallene ist die Hüterin eines uralten Schwertes – eines von 13 Heiligtümern, die geschaffen wurden, um die Menschheit vor Dämonen zu beschützen. Die sterbende Frau fleht Sarah an, das Schwert rasch zu seinem neuen Hüter zu bringen. Denn irgendjemand zieht eine Spur des Blutes durch ganz England, ermordet die Hüter und raubt alle Heiligtümer, um so die Pforten zur Hölle zu öffnen – und die ganze Welt ins Chaos zu stürzen ...

Ein Brutaler solider Thriller mit mächtigem fiktionellem Einschlag.

— emilayana

Brutal, aber definitiv sehr lesenswert! Großartiges Buch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Fazit: Spannend und temporeich erzählter Mystery-Thriller

— Bellexr

Spannender Auftakt zu einer neuen Reihe. Sehr fesselnd und macht Spaß zu lesen

— harakiri

„Die 13 Heiligtümer“ ist ein sehr spannender und geheimnisvoller Mysterythriller.

— buchleserin

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    Die 13 Heiligtümer

    ScheckTina

    06. November 2016 um 21:30

    An erster stelle Entschuldige ich mich bei den Autoren dieses Buchs.

    Irgendwelche Heiligtümer, Dämonen, und natürlich gibt es dazu passende Retter. YU HU. Und wem das nicht genug wir auch noch Jesus dazu geholt. Wie gesagt - Es tut mir leid.

  • Ein brutales brutal gutes Buch?

    Die 13 Heiligtümer

    emilayana

    01. September 2016 um 12:52

    Genre:Thriller Autor:Michael Scott, Colette Freedman Verlag:Penhaligen Preis:18 € / 10 € Seiten: ca.400   1.     Handlung: Ohne zu zögern schreitet Sarah Miller ein, als zwei brutale Schläger eine alte Dame malträtieren. Doch da kann die junge Londoner Bankangestellte noch nicht ahnen, auf welches Abenteuer sie sich einlässt: Die Überfallene ist die Hüterin eines uralten Schwertes – eines von 13 Heiligtümern, die geschaffen wurden, um die Menschheit vor Dämonen zu beschützen. Die sterbende Frau fleht Sarah an, das Schwert rasch zu seinem neuen Hüter zu bringen. Denn irgendjemand zieht eine Spur des Blutes durch ganz England, ermordet die Hüter und raubt alle Heiligtümer, um so die Pforten zur Hölle zu öffnen – und die ganze Welt ins Chaos zu stürzen ... 2.     Schreibstil: Der Schreibstil von Michael Scott ist ähnlich dem in seiner hocherfolgreichen Reihe der unsterbliche Alchimist Nicolas Flamel. Die Charaktere werden gut furch ihre Taten umrissen und bekommen nette Vorgeschichten. Vor allem die unglaublich schnelle Handlung fällt bei seinen Büchern auf. Es wird nicht langweilig und vor allem die Story geht immer weiter. Der Schreibstil an sich ist locker leicht zu lesen. Besonders positiv sind die brutalen Szenen, die meiner Ansicht nach sehr gut geschildert werden. 3.     Charaktere: Die Charaktere sind schlüssig und bekommen interessante Charaktereigenschaften. Alle bekommen so eine interessante Vorgeschichte, die nicht unbedingt besonders tief ausgeschmückt sind. Durch diese werden dann immer die Handlungen der Personen schlüssig erklärt. Also nette, nicht besonders tiefgehenden Charaktere, die aber auch nicht für die Handlung vonnöten sind. 4.     Umsetzung: Die Umsetzung des Buches ist entgegen des Genres sehr fantastisch. Es gibt unglaublich viele mystische Elemente und auch fantastische wie das Astral. Allerdings ist das auch dem Klappentext zu entnehmen. Die Handlung ging sehr schnell von statten und war auch sehr spannend. 5.     Cover: Solides, passendes Cover. 6.     Ende: Das Ende war mit ein wenig zu abrupt, allerdings passend. Natürlich war es nicht überraschend, was ich ein wenig schade fand.  Die Auflösung war fast schon billig. 7.     Bewertung:   1.     Handlung:           20 / 40 2.     Schreibstil:         11 / 15 3.     Charaktere:        10 / 20 4.     Umsetzung:        5  /  10 5.     Cover:                  4  /   5 6.     Ende                     3 /   10                                                            53 / 100   Gesamtwertung:   5.3 P Genrewertung:      7 P   Die Genrewertung fällt dementsprechend hoch aus, da das Buch auf keinen Fall für alle etwas sein wird. Alleine aufgrund der Brutalität und der fantastischen Elemente. Allerdings ist es alles in allem trotzdem ein solides Buch und vor allem für Genrefans ein muss.    

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  • Ein spannender Fantasythriller mit leicht oberflächlichen Charakteren

    Die 13 Heiligtümer

    Birnchen

    12. November 2014 um 18:53

    InhaltSarah Miller geht dazwischen, als zwei Schläger eine alte Dame malträtieren. Doch da ahnt die Londoner Bankangestellte noch nicht, auf welches Abenteuer sie sich einlässt: Die Überfallene ist die Hüterin eines uralten Schwertes – eines von 13 Heiligtümern, die die Menschheit vor dem Bösen beschützen. Die sterbende Frau fleht Sarah an, das Schwert rasch ihrem Erben zu bringen. Denn irgendjemand ermordet systematisch die Hüter und raubt alle Heiligtümer, um so die Pforten zur Hölle zu öffnen – und die ganze Welt ins Chaos zu stürzen … CoverEs ist ein Cover was sehr düster aussieht und zum Inhalt passt, dennoch finde ich es nicht allzu schön. SchreibstilMichael Scott hat einen sehr tollen, angenehmen Schreibstil. Die ersten paar Seiten ist man leicht verwirrt, wenn man aber erst in der Story drin ist, lässt es sich wahnsinnig schnell lesen. Es gibt kurze Kapitel, die immer von anderen Personen handeln - es wechselt sich also ab. Das habe ich schon sehr bei Scott's Reihe über Nicholas Flamel gemocht. CharaktereDie Charaktere sind toll geschrieben und ich konnte deren Gefühle nachempfinden. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass Scott hier ein wenig mehr in die tiefe gegangen wäre. Es hat mir etwas gefehlt, was ich nicht genau beschreiben kann. Es war leicht oberflächlich, was ich von ihm bisher noch nicht kannte. MeinungEs geht um die 13 Heiligtümer, die von Hütern beschützt werden müssen. Werden sie alle zusammengeführt, soll etwas schreckliches geschehen! Nach und nach werden die Hüter ermordet und die Heiligtümer gestohlen. Hätte Sarah Miller zuvor gewusst was sie erwartet, hätte sie Abstand zu der alten Dame gehalten...Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Natürlich denkt man bei den Heiligtümern zunächst an Harry Potter, aber es hat nichts damit zu tun!Es ist ein blutiger und verdammt spannender Thriller mit Einfluss von Mythologie / ein wenig Fantasy. Wie gesagt hätten die Charaktere ein wenig besser erarbeitet werden können und das Ende ging mir auch etwas zu schnell. Dennoch fand ich das Buch durchweg spannend, mitreißend und auch aktionreich. Es wurde nie langweilig oder langatmig. Für zart besaitete ist dieses Buch jedoch nichts, denn es fließt sehr viel Blut und es wird detailliert beschrieben. Es ist definitiv kein Jugendbuch!Die Geschichte rund um die 13 Heiligtümer wurde erst langsam - nach und nach aufgedeckt, wodurch die Spannung gesichert war.Im Endeffekt habe ich mir das Buch ganz anders vorgestellt und ich hatte sehr hohe Erwartungen, da mir die Reihe "Die Geheimnisse des Nicholas Flamel" so wahnsinnig gut gefallen hat. FazitEin spannender, aktionreicher Thriller mit ein wenig Mythologie und Fantasy. Der Schwerpunkt liegt auf der Story der 13 Heiligtümer, wobei die Tiefe der Charaktere leider ein wenig verloren geht. Alles in allem kann ich dieses Buch mit ruhigem Gewissen empfehlen! Birnchens Bücherwelt

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  • Dyrnwyn, das zerbrochene Schwert

    Die 13 Heiligtümer

    Bellexr

    Judith Walker ahnt, dass ihr Leben in Gefahr ist, denn die ältere Dame ist Hüterin eines der 13 Heiligtümer. Im 2. Weltkrieg wurde Judith zusammen mit 12 weiteren Kindern infolge der Kinderlandverschickung nach Wales evakuiert. Dort trafen sie auf einen rätselhaften Mann, der ihnen magische Geschichten erzählte und jedem von ihnen einen geheimnisvollen Gegenstand aushändigte. Diese Heiligtümer wurden geschaffen, um die Menschheit vor den Dämonen zu schützen und dürfen auf keinen Fall zusammengeführt werden. Nun, rund 70 Jahre später, werden systematisch die Hüter der Heiligtümer getötet und Judith ahnt, dass sie eine der nächsten Opfer sein wird. Sarah Miller arbeitet in einer Londoner Bank, ist ziemlich unzufrieden mit ihrem Job und mit ihrem Leben insgesamt. Den ständigen Streitereien ihrer Mutter ausgesetzt, hat die intelligente junge Frau den Job nur angenommen, um ihre Mutter und ihre Brüder finanziell zu unterstützen. Auch sonst lebt Sarah eher zurückgezogen und hält sich am liebsten aus allem heraus. Umso verwunderlicher ist es für sie, dass sie ohne zu überlegen, einer älteren Dame hilft, als diese von zwei brutalen Schlägern auf offener Straße angegriffen wird. Mit dem Kennenlernen von Judith Walker ändert sich für Sarah ihr Leben fortan von Grund auf. Mächtige wie äußerst brutale Menschen sind hinter ihr und Judiths Neffen Owen her, den die junge Bankangestellte kurz darauf kennenlernt. Michael Scott hat in seinem Thriller geschickt mythische Legenden Britanniens in seine Geschichte eingebaut und da die Story wenige Tage vor Samhain spielt, ahnt man bereits früh, dass der Showdown am 31. Oktober stattfinden wird. Doch welchen perfiden Plan sich die Auftraggeber der Morde ausgedacht haben, erfährt man auch erst am Ende des rasant erzählten Thrillers. Zumeist verfolgt man die verzweifelte und äußerst gefahrvolle Flucht von Sarah und Owen vor den sadistischen Mördern. Zudem bleiben die vielen Opfer nicht unbeachtet und Sarah gerät bald schon in das Visier der Londoner Polizei. Judith hat Sarah und Owen in ihren Aufzeichnungen schon einiges an die Hand gegeben, die letzten Überlebenden der Heiligtümer sorgen für weitere Informationen. Doch wie kann man die Täter aufhalten und vor allem, wer sind sie? Diese Fragen bleiben für Sarah und Owen lange Zeit unbeantwortet. Der Leser ist da schon etwas weiter in seinem Wissen, denn Michael Scott wechselt öfter auch zu den Auftraggebern der grausamen Morde und deren Beweggründe. Auch hier geht es zumeist sehr mystisch zu und uralte Rituale finden Erwähnung. Ab und an wechselt der Autor jedoch auch weit in die Vergangenheit zurück, der einem nach und nach die genaueren Hintergründe für die Erschaffung der 13 Heiligtümer präsentiert und wer sich die Namen der beiden Protagonisten etwas genauer ansieht, wird überrascht sein, wer der Erschaffer und wer der erste Hüter der Heiligtümer sind. Sehr fantasievoll, rasant und durchweg fesselnd präsentiert Michal Scott seinen Mystery-Thriller, der jederzeit mit einer hohen Spannungslevel überzeugt, sich recht unvorhersehbar und interessant gestaltet und ab und an aber auch sehr grausame Szenen beinhaltet. Alle Mitwirkenden agieren zudem überzeugend und sind facettenreich beschrieben. Fazit: Spannend und temporeich erzählter Mystery-Thriller über die verzweifelten Bemühungen, das Tor zur Dämonenwelt weiterhin verschlossen zu halten.

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    • 2
  • Eine sehr brutal in Szene gesetzte Verfolgungsjagd

    Die 13 Heiligtümer

    Buecherfee82

    14. July 2014 um 13:50

    Inhalt: Sarah Miller ist eine ganz normale Bankangestellte, doch als sie in der Mittagspause einer älteren Dame mit dem Namen Judith Walker zur Hilfe eilt als diese Überfallen wird, ändert sich ihr ganzes Leben. Sarah ahnt nämlich nicht, dass diese Frau eine Hüterin eines alten magischen Artefakts ist. Davon gibt es 13 auf der Welt und jemand hinterlässt hinter sich eine blutige Spur von Morden um diese an sich zu bringen und das Tor zur Hölle zu öffnen. Als Judith im sterben liegt, bittet sie Sarah das Artefakt zu ihrem Neffen Owen zu bringen, denn er ist der neue Hüter. Meine Meinung: Wer hier einen Thriller erwartet, ist an der falschen Adresse, denn mit diesem Buch kommen Fantasyleser eher auf ihre Kosten. Mit einem Thriller würde ich nur die Morde in Verbindung bringen, aber der Rest geht sehr ins Übernatürliche. Daher wurde ich von diesem Buch sehr gut unterhalten und freue mich auch schon auf den Nachfolger. Ich finde die Idee mit den Artefakten schon sehr interessant und auch dass diese verschiedene Eigenschaften haben, die Umsetzung ist den beiden Autoren auch sehr gut gelungen. Ich kenne von Michael Scott auch schon einige Teile der Nicholas Flamel Reihe und ich finde seinen Schreibstil Klasse. Die Flamel Reihe siedelt sich eher im Jugendbuch Sektor an, doch mit den 13 Heiligtümern kann Michael Scott meiner Meinung nach auch Erwachsene begeistern, auch wenn dieses Buch nichts für zartbesaitete Leser ist. Die Morde werden schon sehr brutal dargestellt, daher ist dieses Buch nichts für Jugendliche. Der Leser fiebert seit dem Anfang des Buches mit den Protagonisten mit und es kommt keine Langeweile auf, denn man kommt von einem Geschehen ins nächste. Was total untergeht in der Geschichte, ist die Ermittlungsarbeit der Polizei. Daher würde ich hier auch nicht das Genre Thriller benutzen. Sarah und Owen, auch wenn er erst später im Buch dazukommt, sind für mich die beiden Hauptprotagonisten im Buch, die ständig auf der Flucht sind. Erstens vor der Polizei, da diese ja Sarah für die meisten Morde verantwortlich macht und zweitens vor Ahriman Saurin, der alle Heiligtümer an sich bringen will. Ahriman ist auch der Bösewicht dieser Geschichte und er ist sehr kalt und einschüchternd, wiederum aber auch charismatisch und geheimnisvoll, was ihn als Charakter sehr interessant macht. Mein Fazit: Eine sehr brutal in Szene gesetzte Verfolgungsjagd mit sehr viel Fantasy und einer Prise Thriller.

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  • DAS ZERBROCHENE SCHWERT

    Die 13 Heiligtümer

    MamaBuecherschrank

    10. March 2014 um 21:56

    Als die junge Sarah eine alte Frau beschützt, die auf offener Straße überfallen wird ahnt sie nicht, dass sie dadurch in eine tödliche als auch mysteriöse Angelegenheit verwickelt wird. Nachdem bei der alten Dame auch noch eingebrochen wurde nimmt Sarah sie für eine Nacht bei ihrer wenig begeisterten Familie auf. Am nächsten Tag wird ihre Familie brutal ermordet, und die alte Frau wird ebenfalls noch einmal überfallen und gefoltert. Mit letzter Kraft kann sie Sarah eine Tasche übergeben, mit der Bitte, diese ihrem Neffen zu bringen. Es ist die Rede von einem Schwert, aber in der Tasche befindet sich neben alten Manuskripten, einem Tagebuch und Briefen nur ein rostiger Metallklumpen. Sarah ahnt nicht, dass es sich tatsächlich um eins der dreizehn Heiligtümer von Britannien handelt, und dass es Menschen gibt, die bereit sind, alles zu tun um in deren Besitz zu kommen. Eine wilde, gnadenlose Hetzjagd beginnt...  Das Buch war sehr spannend und flüssig geschrieben, die Handlung selbst stimmig. Ohne viel Schnickschnack kommen die Autoren gleich zur Sache und behalten das Tempo bis zum Ende bei. Viele der beschriebenen Szenen sind ziemlich drastisch, auch wenn hier nichts allzu detailliert geschildert wird, deshalb würde ich das Buch für zarte Gemüter nicht unbedingt empfehlen.  Besonders gefallen haben mir auch die kurzen Rückblicke in die Vergangenheit, die immer wieder zwischen geschoben waren. Die Idee dahinter, das Gesamtbild bekommt von mir daher volle Punktzahl.  Einziger Wehmutstropfen: ich hätte mir doch ein wenig gewünscht, dass auf die einzelnen Heiligtümer und ihre Geschichten noch ein wenig näher eingegangen worden wäre.  Danke für die Leihgabe, Beate! 

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  • Phantasticher Krimi

    Die 13 Heiligtümer

    Nico_94

    10. March 2014 um 14:58

    In die 13 Heiligtümer geht es um Sarah Owen, eine 22 Jährige Bankangestellte aus London, die in ihrer Mittagspause auf der Straße zwei Männer daran hindert eine alte Frau zu überfallen. Sarah hatte in ihrem Leben noch nie etwas außerordentliches getan. Sie wurde von ihrer Mutter gezwungen einen unbefriedigten Job anzunehmen. Sarah hatte große Träume, die aber von ihrer Mutter vereitelt wurden, so gut es ging. Und an dem Tag, als sie die beiden Männer sah, die die alte Frau namens Judith Walker überfallen wollten, hätte Sarah am liebsten die Straßenseite gewechselt und nicht hingesehen und wäre wie die meisten anderen auch einfach weitergelaufen. Doch irgendetwas hielt sie davon ab, die Straßenseite zu wechseln. Bis dahin konnte sie ja nicht ahnen wie sehr sich ihr Leben innerhalb der nächsten Minuten verändern würde. Die 13 Heiligtümer ist ein spannendes, nervenaufreibendes Buch, welches ich regelrecht verschlungen habe. Der Mix von Mythologie und Thrillerelementen, macht die Geschichte zu einem regelrechten Page-Turner. Was wohl auch an den kurzen Kapiteln zu liegt. :) Aber irgendwie dachte ich, als ich den Namen des Buches las, an Harry Potter und ich dachte: „Hoffentlich nicht die selbe Art von Heiligtümern, wie in Harry Potter!“, denn wenn es so wäre, wäre ich wirklich enttäuscht gewesen. Aber Gott sei Dank war es das nicht und es handelte sich doch um eine ganz andere Art von Heiligtümern. Ich hatte während des Lesens das Gefühl einen Film zu sehen, denn der Schreibstil von Michael Scott und Colette Freedman war wie aus einem Guss und so detailreich, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand nehmen konnte. Ich kannte Michael Scott schon von der „Unsterbliche Alchemyst“-Reihe und hatte daher hohe Erwartungen an das Buch. Denn den ersten Band der Nicholas Flamel-Reihe hatte ich ebenfalls verschlungen … Aber ich drifte zu sehr ab. Wie gesagt hatte ich große Erwartungen an das Buch, welche sich während des Lesens fast alle erfüllten. Der Schreibstil ist klasse und lässt sich schnell lesen – auch wenn ich am Anfang etwas gebraucht habe, um in die Geschichte einzutauchen. Die Charaktere waren zwar nicht wirklich Tiefgründig aber auch nicht zu oberflächlich – eher so eine Mischung aus beidem. Die Geschichte wird in jedem Kapitel von einer anderen Sicht aus geschildert. Nicht als „Ich-Perspektive“ die Geschichte ist als auktorialer Erzähler geschrieben – aber anders kann ich das nicht beschreiben, vielleicht fällt es mir später ein, wie es beschreiben soll. :D Jedenfalls wird in einem Kapitel mal von den Geschehnissen von Sarah, dann von Judith, dann mal von jemand anderem erzählt usw. … Ab und an kreuzen sich die Kapitel und dann wird es spannend oder blutig oder auch beides :) Was ich nicht wirklich gut fand, war die sich viel zu schnell entwickelte Liebesgeschichte zwischen Sarah und dem Neffen von Judith Walker, dessen Namen ich jetzt vergessen habe. Was ich auch ziemlich schade fand, war das viel zu schnelle Ende. Ich hätte mir da ein bisschen mehr Kampf gewünscht, aber dass kann ich ja jetzt nicht mehr ändern. Fazit: Die 13 Heiligtümer ist ein spannender, blutiger und wirklich nervenaufreibender Thriller mit Elementen aus der Mythologie Ich kann das Buch jedem Michael Scott Fan ans Herz legen und auch die die es noch werden wollen. Aber ich würde es nicht denen ans Herz legen wollen, die zu zart besaitet sind, denn manche Beschreibungen von blutigen Opfer-Ritualen sind nichts für schwache Nerven und das Blut fließt en masse in diesem Buch!

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  • Rezension: Die 13 Heiligtümer

    Die 13 Heiligtümer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt: DER TOD VERFOLGT DICH! Ohne zu zögern schreitet Sarah Miller ein, als zwei brutale Schläger eine alte Dame malträtieren. Doch da kann die junge Londoner Bankangestellte noch nicht ahnen, auf welches Abenteuer sie sich einlässt: Die Überfallene ist die Hüterin eines uralten Schwertes – eines von 13 Heiligtümern, die geschaffen wurden, um die Menschheit vor Dämonen zu beschützen. Die sterbende Frau fleht Sarah an, das Schwert rasch zu seinem neuen Hüter zu bringen. Denn irgendjemand zieht eine Spur des Blutes durch ganz England, ermordet die Hüter und raubt alle Heiligtümer, um so die Pforten zur Hölle zu öffnen – und die ganze Welt ins Chaos zu stürzen ... (Klappentext) .•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸  Meinung: "Die 13 Heiligtümer"  ist ein Thriller, der direkt an die Nerven geht: rasant, blutig, grausam und so spannend, das der Atem stockt: definitiv nichts für zarte Gemüter! Die Charaktere lernt man mehr oder weniger gut kennen und doch fühlt man mit ihnen: Wut, Trauer,Angst und auch Liebe- die Emotionen sind realistisch beschrieben, was zusätzlich zu den gut durchdachten Plot für ein sehr intensives Leseerlebnis sorgt. Ein Leseerlebnis, das den Leser auf eine Verfolgungsjagd zwischen den Hütern und Dämonen, zwielichtigen Gestalten und den staatlichen Behörden mitnimmt und die Geschichte von Sarah, der mutigen jungen Frau, die sich allen Gefahren entgegen stellt - und dabei sogar die Liebe kennenlernt, erzählt. Der Schreibstil ist wunderbar und nach den ersten Seiten, die für Verwirrung sorgen, bekommt man fesselnde Unterhaltung aus einer interessanten Mischung aus Fantasy, Thriller ,Action und Gefühl. Das Autoren-Duo kann trotz  kleineren Schwächen ( unlogische Ermittlungsarbeit der Polizei, seltsames Ende, das mehr Fragen offen lässt als beantwortet)  mit "Die 13 Heiligtümer" nicht nur begeistern, sondern auch überzeugen.  .•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸ Fazit: Für alle, die einen spannenden Mix aus Fantasy und Thriller mögen: Lesenswert.  © lesenverbindet.blogpost.de

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    • 2

    Arun

    02. March 2014 um 19:56
  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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    • 287
  • Ein fantastischer Fantasythriller

    Die 13 Heiligtümer

    Nady

    06. September 2013 um 17:19

    Gelesen: 01.Juli 2013 bis 03.Juli 2013 Klappentext: DER TOD VERFOLGT DICH! Ohne zu zögern schreitet Sarah Owen ein, als zwei brutale Schläger eine alte Dame malträtieren. Doch da kann die junge Londoner Bankangestellte noch nicht ahnen, auf welches Abenteuer sie sich einlässt: Die Überfallene ist die Hüterin eines uralten Schwertes – eines von 13 Heiligtümer, die geschaffen wurden, um die Menschheit vor Dämonen zu beschützen. Die sterbende Frau fleht Sarah an, das Schwert rasch zu seinem neuen Hüter zu bringen. Denn irgendjemand zeiht eine Spur des Blutes durch ganz England, ermordet die Hüter und raubt alle Heiligtümer, um so die Pforten zur Hölle zu öffnen – und die ganze Welt ins Chaos zu stürzen… Rezension: Während des 2. Weltkriegs wurden 13 Kinder zur ihrer Sicherheit aufs Land nach Wales gebracht. Dort begegnen sie einem seltsam aussehenden Mann, der ihnen magische Geschichten erzählt. Unter anderem berichtet er von 13 magischen Artefakten, die nie wieder zusammen kommen dürfen.  Schließlich übergibt er jedem einzelnen der Kinder eines der magischen Artefakt.  Es handelt sich um die 13 Heiligtümer Englands. Sie sollten die Heiligtümer hüten und beschützen und dafür sorgen, dass sie nie wieder zusammengebracht werden. Niemals darf eine einzelne Person alle 13 Heiligtümer zusammen haben. Dann würde ein Unglück über die Welt hereinbrechen. Judith Walker war eines dieser Kinder und ist mittlerweile schon im fortge- schrittenen Alter, als sie Opfer eines Überfalls wird, bei der die eigentlich sehr zurückhaltende Sarah Miller ihr zur Hilfe kommt.  Sarah weiß eigentlich gar nicht wie sie in diese Situation gekommen ist, aber sie hilft Judith und bringt sie nach dem Überfall nach Hause. Dort angekommen stellen die beiden jedoch fest, dass die gesamte Wohnung von Judith auf den Kopf gestellt ist. Es scheint als hätten die Einbrecher nach etwas bestimmten gesucht. So nimmt Sarah die ältere Dame mit zu sich nach Hause. Was Sarah nicht weiß ist, das Judith wirklich in Gefahr ist und das Judith ganz genau weiß, was die Einbrecher suchten. Schon einige Zeit hat sie die mysteriösen Todesfälle unter ihren ehemaligen Kameraden verfolgt. Schon einige der damaligen 13 Kinder wurden auf mysteriöse, sehr brutale Art umgebracht.  Es scheint so, als wolle irgendjemand die 13 Heiligtümer zusammenbringen. Hätte Sarah geahnt, was diese Geschichte für  eine Wendung in ihr Leben bringen würde und dass sie letztendlich für die Überfälle und Morde die Hauptverdächtige wird, hätte sie von allem die Hände gelassen. Fortan befindet sie sich auf der Flucht vor den Verbrechern und auch vor der Polizei. Meine Meinung: Dieser Thriller hat mich von Anfang an fasziniert. Man ist sofort mitten im Geschehen und es ist wirklich sehr spannend geschrieben. Die Ereignisse überschlagen sich ständig und man ist wie gefesselt von der Dramatik. Teilweise war ich auch fassungslos, was den 13 Hütern der Heiligtümer angetan wird. Ein wirklich toller Fantasythriller der mich nicht mehr losgelassen hat.

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  • Spannend und blutig

    Die 13 Heiligtümer

    SharonsBuecherparadies

    27. July 2013 um 14:49

    Als eine alte Dame von Männern überfallen wird, schreitet die junge Frau Sarah ein und trifft dabei auf Judith Walker, die sie danach zu sich einläd, da Judiths Zuhause verwüstet worden ist. Dort erfährt Sarah schon bald, dass Judith keine gewöhnliche Frau ist, sondern eine der 13 Hüterinnen der Heiligtümer, welche von einem grausamen , tötendem Wesen auf der Flucht ist. Nach und nach erfährt Sarah nun die ganze Geschichte und ahnt noch nicht welche Folgen dies für sie und ihre Familie haben wird und welch böse Mächte hier im Spiel sind... Da ich den Autor schon aus seiner "Nicholas Flamel" Reihe kannte, die eher etwas für den jugendlichen Leser ist, und mir der Klappentext dieses Buches so zusagte, freute ich mich, als ich das Buch von Penhaligon zugeschickt bekam. Ich kam schnell und gut in das Buch hinein und man wurde gleich zum Anfang schon in die Geschichte hineingeworfen, so, dass die Spannung ab sofort aufgebaut war. Das fand ich sehr positiv. Ebenso habe ich sofort gemerkt, dass das Buch nichts für zart besaitete Leser ist, denn es fließt sehr viel Blut und es ist viel Action im Spiel und solche Stellen werden hier sehr detailliert vom Autor beschrieben. An Langeweile oder ein Jugendbuch war hier eher nicht zu denken. Auch der Schreibstil des Autors war flüssig und einfach und die Handlung des Buches blieb immer im Vordergrund. Über die Geschichte der Heiligtümer erfuhr der Leser erst nach und nach immer mehr, da über diese aus Rückblicken in die Vergangenheit erzählt wurde. So erfuhr man nicht sofort das, was man vielleicht wissen wollte und die Spannung konnte fortlaufen bestehen bleiben. Über die Charaktere in dem Buch erfuhr man leider nicht sehr viel. Diese wurden recht oberflächlich dargestellt. Sarah, die eigentlich erst ein langweiliges Leben als Bankangestellte führte, wurde ganz plötzlich in eine riskante Lage gebracht und ihr Leben änderte sich schlagartig. Sie erhielt eine gewisse Macht und plötzlich wurde aus ihrem langweiligen Leben ein ganz neues und interessantes. Alle anderen Charaktere werden ebenso eher nebenher beschrieben und auch über diese erfuhr man wenig. Man merkte sehr, dass der Autor hier viel mehr Wert auf eine tolle Story legte, statt einen weiteren Hauptpunkt auf die Charaktere zu legen. Sehr schade, denn dafür muss ich leider eine Palme abziehen. Was mir gleich beim Erhalt es Buches auffiel, und was ich hier auch noch erwähnen möchte, ist ein gravierender Rechtschreibfehler im Klappentext, der mir leider sofort ins Auge fiel. Alles in Allem hat mir das Buch super gefallen und ich kann es jedem erwachsenden Leser, welcher gern mal einen spannenden ind Actiongeladenen, brutalen Thriller mag, empfehlen. - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Charaktere: 2/5 - Emotionen: 4/5 - Gesamt: 4/5 Palmen Quelle: http://sharonsbuecher.blogspot.de

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  • Erschreckend, aber nicht im positiven Sinne

    Die 13 Heiligtümer

    Sunshine_Books

    15. July 2013 um 13:38

    Das Buch erzählt die Geschichte der Bankangestellten Sarah Miller. Sie führte ein gewöhnliches Leben bis zu dem Tag, an dem sie der alten Dame Judith Walker hilft welche von zwei jungen Männern attackieret wird. Sie kann sich selbst nicht erklären warum sie das getan hat, denn alle anderen haben weggeschaut... Als sie die alte Frau nach Hause bringt erwartet die zwei ein Chaos, denn die Verbrecher haben ihre Wohnung durchsucht. Wonach, dass verrät Judith nicht, denn sie hat geschworen das alte Objekt mit ihrem Leben zu verteidigen. Vor Jahren hatte sie, zusammen mit zwölf anderen Kindern, einem alten Obdachlosen das Versprechen gegeben, die 13 Heiligtümer zu schützen und nie wieder zusammenzuführen. Sarah bringt es nicht übers Herz die alte Dame zurückzulassen und bringt sie mit zu sich nach Hause, was sie selbst und ihre Familie in tödliche Gefahr bringt denn die Gangster kommen zurück und sind brutaler denn je. Innerhalb weniger Stunden steht Sarah vor den Trümmern ihres Lebens und konnte die alte Dame dennoch nicht retten. Kurz vor ihrem Tod gibt sie ihr einen alten Metallklumpen, welcher der Rest eines magischen Schwertes sein soll. Die junge Frau glaubt ihr zwar nicht, verspricht aber trotzdem es zu Owen, ihrem Neffen, zu bringen. Von da an befindet sie sich permanent auf der Flucht durch London, denn jemand will das Schwert und die restlichen Heiligtümer zusammenbringen um das Tor zur Hölle zu öffnen. Mein Fazit: Klingt gut oder? Jaaa.... dachte ich auch... Leider war das das schlechteste Buch, dass ich seit langem gelesen habe und ich habe wirklich nichts gegen gewaltbehaftete Bücher. Die ersten paar Seiten waren noch wirklich gut und super spannend. Bis zu dem Moment, wo sie das Schwert übernimmt... Ich liebe Thriller und hatte mich auf etwas besonderes gefreut doch leider war die Story super platt (im Grunde reicht es den Klappentext zu lesen und man hat 70 % der Story, mehr passiert nicht). Dann sind die Gewaltszenen so extrem und pervers, dass es nur noch ekelhaft ist. Als Stilelement um eine Situation darzustellen habe ich auch nichts gegen fliegende Körperteile und Organe einzuwenden. Aber doch nicht auf jeder zweiten Seite. Nicht der Roman gruselte mich, sondern der Autor! Ich denke nicht, dass ich diesem Menschen begegnen will, denn jedes Buch gibt ja unfreiwillig etwas von der Persönlichkeit des Erfinders wieder... Soweit so gut, es gibt vielleicht noch Menschen die so etwas gerne lesen wenn die Charaktere toll sind. Womit wir zum nächsten Minuspunkt kommen. Judith ist die einzige, die wirklich eine Persönlichkeit hat. tja, leider ist sie nach ein paar Seiten tot. Was uns mit Sarah und Owen zurücklässt welche absolut alles sind außer tiefgründig, gerade mal eineinhalb Seiten brauchen um ineinander verliebt zu sein und von Normalos zu schwertschwingenden  Helden werden in, mmh... 4 Seiten?! Ich musste mich wirklich zwingen die Kiste zu Ende zu lesen, so etwas ist mir noch nie passiert und da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt tat mir das besonders leid, da ich den Verlagen lieber positive Kritiken schicke, aber ich habe wirklich nach positiven Sachen suchen müssen... selbst die Story ist nix neues und nicht sonderlich kreativ. Da hätte man viel mehr draus machen können! Die Antagonisten? Man erfährt fast nicht, die sind mehr damit beschäftigt miteinander zu schlafen als sich in die Story einzubringen! Keine Motive, keine Persönlichkeit, nichts was sie irgendwie greifbar macht... Das einzig positive waren die biblischen Aspekte, da der Autor hier wirklich recherchiert hat und weche glaubhaft waren, diese Hintergrundstory fand ich überraschenderweise wirklich gut. Zum Schluss komme ich zum größten Minuspunkt, denn wer regelmäßig TV-Serien schaut, dem kommen viele Szenen sehr bekannt vor. Ich war echt geschockt. Fangen wir an bei der Szene wo der Ganove seinem Handlanger den Kopf im Autofenster einklemmt und ihm Zigarettenrauch ins Gesicht bläst. Welcher Walt Disney Film war das noch mal wo der Antagonist das Geld nicht schnell genug beschaffen konnte?? Ahhh ja richtig exakt die gleiche Szene. Der Gerichtsmediziner ist auch 1:1 der aus "Navy CIS", nur um mal zwei Beispiele anzuprangern. Dann: Sarah rennt blutüberströmt durch London, keinem fällts auf, die Polizei klammert sich an unglaubwürdige Motive und widerspricht sich ständig selbst... Fakten werden permanent wiederholt... die Antagonisten morden freudig durch das Buch, nur Sarah wollen sie lebend, warum?! Keine Erklärung... Ich hör jetzt besser auf, das Buch bekommt noch zwei Sterne von mir, einen für das Cover, das finde ich immer noch toll, und einen für die Recherchearbeiten.

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  • Ganz anders als seine Jugendbücher

    Die 13 Heiligtümer

    Scathach

    13. July 2013 um 12:38

    Mein Name ist Sarah....Sarah Miller. Ich bin 22 Jahre alt, habe wunderbares rotes Haar und arbeite als Angestellte in einer Bank. Und heute will ich euch meine Geschichte erzählen. Am besten ihr setzt euch, denn diese Story ist alles andere als lustig: Als ich neulich von meiner Mittagspause kam, wie jeden Tag, sah ich wie eine alte Dame von zwei unheimlich aussehenden Typen angegriffen wurde. Normalerweise würde ich, wie all die anderen, einfach daran vorbei laufen aber in diesem Moment konnte ich nicht anders und eilte der armen Frau zur Hilfe. Einem der Männer trat ich dort hin, wo die Sonne nicht scheint, schnappte mir die Frau und wir liefen davon. An einem Café machten wir halt und da bat sie mich, sie doch Heim zu begleiten. Eigentlich wollte ich nicht so recht aber als die alte Dame mich berührte waren meine Bedenken wie gelöscht und wir machten uns auf den Weg zu ihrem Haus. Dort angekommen stand die Tür offen und wir sahen, das alles aufs Schlimmste verwüstet wurde und es roch fürchterlich. Ich wollte die Polizei rufen aber die Dame wollte es nicht. Ich schlug ihr vor, das sie eine Nacht bei uns schläft aber was ich damit anrichtete, konnte ich nicht ahnen. Meine Mutter war nicht begeistert von dem Besuch aber sie war am nächsten Tag wieder fort...ohne ein Wort. So ging ich zur Arbeit und dort angekommen, bekam ich einen seltsamen anruf...und ab da begann der Alptraum. Es geschahen furchtbare Dinge und ich wollte unbedingt Judith, die alte Dame, aufsuchen und mich aufklären lassen. Doch was ich da vorfand war schrecklich...einfach nur schrecklich. Sie ist auf eine widerliche und schlimme Art gefoltert wurden und kurz vor ihrem Tod nahm sie mir das Versprechen ab, ihrem Neffen Owen die Tasche mit dem Schwert zu bringen...und nur ihm persönlich. Erst verstand ich nicht was das sollte aber ich versprach es ihr und als ich merkte das sie tot war, ging ich, nahm die Tasche und wollte gerade hinein schauen als ich vor der Tür diese Männer sah, die vor einem Tag die alte Dame schon einmal angriffen und flüchtete so schnell ich konnte. Draußen fuhr die Polizei vor aber mit denen konnte ich nicht reden, weil sie der Meinung waren das ich dafür verantwortlich bin, was mit meiner Familie geschah. Nun war ich also auf der Flucht vor der Polizei und vor diesen seltsamen Männern. Wie ging es nun weiter? Ich tötete einen der Männer....fand den Neffen Owen Walker, den ich dann später vor den Männern retten musste. Zusammen waren wir nun auf der Flucht und auf unserem Weg erfuhren wir mehr über die 13 Heiligtümer...deren Hüter....was es mit den Heiligtümern auf sich hat, fanden den Wächter und mussten uns einer Macht entgegenstellen um die Welt vor Dämonen zu retten..... Ich bin Sarah Miller und dies ist meine Geschichte! Der Schreibstil ist wunderbar und wenn man die ersten paar Seiten, die ich etwas verwirrend fand, gelesen hat, bekommt man eine rasante, spannende und fantastische Geschichte. Eigentlich hatte ich wirklich einen Thriller erwartet aber ich wurde positiv überrascht und bekamm einen Mix aus Thriller, Fantasy, Action und ein wenig Horror. Jeden einzelnen Charakter lernt man sehr gut kennen und man fühlt einfach mit ihnen. Sei es Wut, Trauer, Liebe oder auch Angst. Die Emotionen sind so greifbar...einfach wunderbar. Das hätte ich wirklich nicht gedacht. Mit diesem Buch haben mich die Autoren Scott/Freedmann positiv überrascht. Denn es ist spannend, magisch und gruselig. Genauso wie ich die Bücher am liebsten mag. Eine rasante Geschichte über 13 Heiligtümer, die Welt der Hüter, eine junge Liebe zwischen Grausamkeit sowie das verschlossene Tor der Dämonen. Wer hier wieder eine Geschichte wie die der Flamels erwartet, wird wohl enttäuscht sein, denn dieses Buch ist wirklich kein Jugendbuch. Dennoch würde ich sagen "Ein typischer Scott und ein gelungenes Werk".

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  • Mehr erhofft

    Die 13 Heiligtümer

    Athene

    01. July 2013 um 13:38

    INHALT: Aus unerklärlichen Gründen hilft die junge Sarah einer alten Dame, die von zwei Schlägertypen angegriffen wird. Als diese stirbt, erfährt sie das Unglaubliche: Sie ist Hüterin von einem von dreizehn Heiligtümern, die ein Portal geschlossen halten. Bringt Sarah das geheimnisvolle Schwert nicht an den Nachfahren der alten Dame, gerät die Welt in Gefahr. Doch es gibt mörderische Interessenten. FAZIT: Die Leseprobe war vielversprechend blutrünstig, doch ich muss sagen, mir viel es schwer in die Geschichte hineinzufinden. Die Geschichte der 13 Heiligtümer wird zwar nach und nach erläutert, aber irgendwie fehlte mir etwas dabei. Entweder unterbach es die eigentliche Geschichte mit dem Rückblick oder aber die Erläuterung war mir zu knapp gehalten. Auch fand ich die Charaktere Sarah und Owen etwas farblos. Die Entwicklung vom "Normalo" zum Helden fiel ein wenig knapp aus. Ich habe keine richtige Sympathie entwickeln können, so dass ich bei bedrohlichen Situationen nicht wirklich mitgefiebert habe. Denn diese gab es ohne Zweifel - auch mit genug Blut und TAMTAM. Da bei mir der Funke nicht richtig übergesprungen ist, vergebe ich für die Idee und das Konzept des Buches 3 von 5 Punkten. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/07/michael-scott-colette-freedman-die-13.html

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  • Düster-magischer Fantasy-Thriller

    Die 13 Heiligtümer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. June 2013 um 10:39

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Mit diesem Buch bin ich von Anfang an einfach nicht wirklich warm geworden. Die Idee der 13 Heiligtümer finde ich total spannend und interessant, auch wenn ich bei dem Begriff ‘Heiligtümer’ die ganze Zeit über Harry Potter im Kopf habe. Aber es wollte einfach nicht klappen, die Sache mit mir und diesem Buch. Das lag zuerst mal daran, dass ich Probleme hatte in die Geschichte hinein zu finden, denn irgendwie wechselt zu Beginn alle zwei Sätze die Perspektive. Zwar wird hier nicht aus der Ich-Perspektive erzählt, aber der Erzähler ist auch eindeutig nicht auktorial, steht also nicht klar außerhalb der Handlung. Hier gibt es, meiner Meinung nach, einen personalen Erzähler, der allerdings nicht konstant aus der Perspektive einer Person erzählt sondern eben alle zwei Sätze wechselt. Und das fand ich dann doch etwas irritierend, auch wenn sich das nach einigen Kapiteln legt und die Wechsel nur noch Kapitelweise stattfinden. Zwar steht hier Thriller drauf und ich bin daher davon ausgegangen, dass auch Thriller drin steckt und hätte das Buch deswegen nie auch nur in die Hand genommen, wenn ich nicht wirklich Lust auf etwas Düstereres gehabt hätte und düster ist dieses Buch, aber dummerweise hatte ich auch den Eindruck, dass es stellenweise wirklich übertrieben war. Zum einen ist da das Blutvergießen, das teils einfach viel brutaler war als nötig und die Sexszenen fand ich oftmals in vielerlei Hinsicht einfach überflüssig. Aber vielleicht liegt das auch einfach nur daran, dass ich eigentlich kein Thriller-Leser bin. Von diesen teils irgendwie künstlich aufgepushten und übertriebenen Abschnitten fand ich die Geschichte auf Ebene der Handlung eigentlich wirklich gut, die mystischen, fantastischen und teils (etwas abstruserweise) biblisch inspirierten Elemente fand ich an sich wirklich spannend, die 13 Heiligtümer ein rund um interessantes Konzept, das hier im Großen und Ganzen wirklich gut umgesetzt ist. Zwar gibt es ein paar kleinere Holprigkeiten, bei denen man seine Phantasie doch etwas arg anstrengen muss, um sich die Dinge vorstellen zu können, aber man merkt hier vor allen Dingen, dass die Autoren ordentlich Recherche betrieben haben und ihre Ideen daher auf einem soliden Fundament aus Mythen und Sagen aller Art (eine Kategorie, in die für mich auch die Bibel fällt) ruht. Ganz anders die Charaktere. Die habe ich weitestgehend als relativ flach und simpel empfunden. Den Bösewichten fehlt es für meinen Geschmack an wirklicher, irgendwie nachvollziehbarer Motivation, sie sind eigentlich nur böse, damit es hier Antagonisten gibt, der Hintergrund fehlte. So wirkte es auf mich zumindest. Und während den Antagonisten irgendwie die Motivation fehlte, hatte ich mit Protagonistin Sarah vor allem auf Grund ihres Charakters so meine Probleme. Sie ist so ein selbstverschuldetes Mauerblümchen, bei dem ich einfach nicht nachvollziehen konnte, wieso sie nicht schon längst einmal wenigstens etwas emanzipiert hat und dementsprechend wenig überzeugend wirkte sie für mich hier in ihrer Rolle als, wenn auch unfreiwillige, Heldin. Alles in allem fand ich “Die 13 Heiligtümer” zwar von der Idee her wirklich toll und die reine phantastische Seite hat mir sehr gut gefallen, düstere Stimmung und alles, aber die Thrillerelemente waren mir etwas zu übertrieben während die Charaktere zu flach wirkten. Daher nur 3 von 5 Sternen.

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