Michael Seiler , Constanze Budde Kleines Weihnachtsbuch

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Inhaltsangabe zu „Kleines Weihnachtsbuch“ von Michael Seiler

Ein Buch das den Blickwinkel verschiebt aber dafür Mut und Hoffnung schenkt.

— Seelensplitter
Seelensplitter
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  • Weihnachten ist eben nicht nur Glanz und Gloria

    Kleines Weihnachtsbuch
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    30. November 2015 um 16:55

    Meine Meinung zum Buch: Kleines Weihnachtsbuch Aufmerksamkeit und Erwartung: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog :-) Inhalt in meinen Worten: In 3 kleinen, 1 etwas längere Geschichte und einem Gedicht, bringt das Buch das Thema Weihnacht dem Leser näher. Jedoch nicht auf Kitsch sondern wirklich interessant, nachdenkenswert, vielleicht auch etwas befremdlich, jedoch auf eine Art, wie man einfach nur staunen kann. Wie fand ich das Buch? Ich finde gerade die längere Geschichte total genial. Sie geht über 25 Seiten und macht deutlich: Schau mal hinter den Vorhang, nicht jeder feiert Weihnachten wie du, sondern es gibt traurige Schicksale, die bewegen, die berühren und auch Hoffnungsträger sind.  So auch in dieser Geschichte wo es um Mia geht. Mia ist arm, denn ihr Vater hatte zweimal eine schlimme Lungenentzündung und dadurch wurde Kraft aus dem Körper gezerrt.  Dadurch ist die Familie arm geworden. Doch dann kommt Sophie in das Spiel. Mit ihren letzten 20 Euro schafft sie etwas, was niemand erwartet hätte. Wie diese Geschichte ausgeht, müsst ihr aber selbst lesen.  Dann folgt ein Gedicht. Wo Michael der Autor am Zug ist. Ein Gedicht, in dem er den Blick nicht nur auf das heile setzt sondern klar macht, anderenorts herrscht Krieg und auch Verlust. Richte deinen Blick nicht nur auf das Essen und die Geschenke sondern auch darauf was los ist. Denn Versöhnung ist vielschichtig und wichtig. Dann folgen 3 kurze Geschichten. Diese Geschichten sind kurz und knapp. Eine davon berührt mich sehr tief, denn ich wusste nicht wie das alte" Kirchenlied: Die Nacht ist vorgedrungen " entstanden ist. Das ein Mensch der mit einer Jüdin verheiratet war, es geschrieben hat. Und auch seine Geschichte hat mich tief berührt. Doch nicht zu spoilern, ermutige ich euch, lest selbst in das Buch hinein.  Fazit: Ein Buch, dass man getrost an Weihnachten vor lesen kann, es ist aber kein heller Sonnenschein, sondern es macht bewusst, auch Weihnachten kann anders laufen, als dass man es sich oft wünscht. Doch in einer so schönen und netten Art, dass es bewegt und auch aufbaut.  Sterne: Ich gebe dem Buch 4. 

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