Michael Siefener Nathaniel

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Inhaltsangabe zu „Nathaniel“ von Michael Siefener

Irgendwann in ferner Zukunft: Nathaniel hat sich seit Jahren in einem Dasein als untergeordneter Behördenmitarbeiter eingerichtet. Doch dann taucht sein Jugendfreund Edward Derby auf, grausam entstellt und voller Furcht. Als er Nathaniel einen sonderbaren Gegenstand übergibt, mit der Bitte, diesen einer Frau mit Namen Asenath zu überbringen, wird er vor den Augen seines Freundes getötet. Nathaniel flüchtet und macht sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Asenath. So beginnt eine Odyssee durch die monströse Stadt, auf der er einer Rebellengruppe begegnet, die gegen die schrecklichen Herrscher der neuen Welt kämpft – und Nathaniel erkennt, dass seine Existenz auf einer blasphemischen Lüge beruhte … Michael Siefeners Roman könnte auch eine Vision von Franz Kafka oder Paul Auster sein; ein ebenso virtuoses wie packendes Spiel mit Lovecraft’schen Motiven.

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  • Rezension zu "Nathaniel" von Michael Siefener

    Nathaniel
    Camposolensis

    Camposolensis

    06. September 2009 um 15:13

    Ich kannte Teile der Welt des Ctulhu-Mythos bislang nur aus den Büchern um den "Hexer von Salem" von Wolfgang Hohlbein. Verglichen damit ist dieses Büchlein doch etwas weniger bedeutsam. Aber nach dem etwas zähen Anfang ist "Nathaniel" doch ganz mitreißend. Beeindruckend fand ich die Geschichte um die letzte Aufgabe, die Nathaniel erhielt - will ich hier natürlich nicht verraten, um nicht die Spannung zu nehmen, aber ich fand den Weg zur Rettung dieser Welt irgendwie recht originell.

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