Michael Stauffer Ansichten eines alten Kamels

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Inhaltsangabe zu „Ansichten eines alten Kamels“ von Michael Stauffer

Ein Altersheim brennt. Michael Stauffer geht spazieren und pflückt einem Hund einen USB-Stick vom Halsband. Darauf entdeckt er eine unglaubliche Geschichte, die alles in Frage stellt, was wir bisher über Individualität dachten. Henri Choffat, der Autor der USB-Geschichte, erfährt kurz vor seinem 40. Geburtstag, dass er 22 gen-identische Doppelgänger hat. Eine ominöse Genfer Behörde bietet ihm eine stattliche Sofortrente, wenn er im Gegenzug seine Lebensgeschichte liefert – und beweist, dass er trotz Gen-Kollegen ein einzigartiger Mensch geworden ist. Fünf Jahre später zieht Choffat für ein knappes Jahr ins Altersheim, um dort seine Biografie zu verfassen. Zwischen Therapiewahnsinn, Diätenfolter und einem Aufstand der Insassen entdeckt er Parallelen zwischen sich und den anderen, die unmöglich Zufall sein können …

Lustige Geschichte von einem Mann und seinen Genen.

— SandraWer

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    Ansichten eines alten Kamels

    SandraWer

    05. October 2015 um 13:38

    Der Autor Michael Stauffer hat hier eine sehr skurrile und lustige Geschichte erfunden. Die Geschichte handelt von Henri Choffat, der vom World Genetic Center kontaktiert wird um an einer Forschung teilzunehmen. Es gäbe weltweit 22 Menschen, die die selben Gene hätten wie er und man wolle nun Ähnlichkeit im Leben ebendieser Menschen finden. Dazu soll Henri Choffat blogartig seine Lebensgeschichte niederschreiben. Gewählt wird als Ort ein Altenheim, in das Choffat nun, nicht seines hohen Alters wegen, sondern aufgrund des ruhigen Ortes zum schreiben, einzieht. Ganz ernst gemeint wird das hier nicht alles, vielmehr fließen mehrere eher irrationale Elemente in die Geschichte ein. Die Grundgeschichte wird am Ende als ganzes in Frage gestellt und erscheint nun als hinfällig. Das Buch hat bei mir am Ende ein Wundern hinterlassen. Wozu sollte das alles noch einmal gut sein?

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