Michael Stavaric

 3.9 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Böse Spiele, Brenntage und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Michael Stavaric

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Michael StavaricBrenntage
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Brenntage
Brenntage
 (7)
Erschienen am 20.01.2011
Michael StavaricBöse Spiele
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Böse Spiele
Böse Spiele
 (9)
Erschienen am 01.10.2011
Michael Stavaricstillborn
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stillborn
stillborn
 (5)
Erschienen am 01.09.2010
Michael StavaricKönigreich der Schatten
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Königreich der Schatten
Königreich der Schatten
 (4)
Erschienen am 23.08.2013
Michael StavaricTerminifera
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Terminifera
Terminifera
 (2)
Erschienen am 01.08.2009
Michael StavaricMilli Hasenfuß
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Milli Hasenfuß
Milli Hasenfuß
 (1)
Erschienen am 20.05.2016
Michael StavaricBieBu
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BieBu
BieBu
 (1)
Erschienen am 24.01.2008
Michael StavaricAls der Elsternkönig sein Weiß verlor
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Als der Elsternkönig sein Weiß verlor
Als der Elsternkönig sein Weiß verlor
 (1)
Erschienen am 30.01.2017

Neue Rezensionen zu Michael Stavaric

Neu
Federchens avatar

Rezension zu "Als der Elsternkönig sein Weiß verlor" von Michael Stavaric

Wenn man nicht nur seine Farbe verliert...
Federchenvor 2 Jahren

Eines Morgens stellt der Elsternkönig erschrocken fest, dass das Weiß aus seinem Gefieder verschwunden ist. Aber warum nur? Stecken andere Vögel dahinter? Will man ihm den Platz streitig machen? Ihn verhöhnen? Keine Elster aus seinem Volk spricht ihn jedoch direkt darauf an. Alle nehmen es hin, schließlich ist er der König. So nehmen es die gefiederten Untertanen auch stillschweigend zur Kenntnis, dass Weiß von nun an verboten wird. Doch mit jedem Groll, der in dem Elsternkönig aufflammt, weil er seine Zweifarbigkeit verloren hat, wächst auch der Widerstand bei seinem Vogelvolk.

"Als der Elsternkönig sein Weiss verlor" ist ein wundervoll illustriertes kleines Märchen, welches vielleicht im Buchhandel in der Kinderabteilung zu finden ist, aber diese ihm nicht wirklich gerecht wird. Es ist eine Geschichte über die Veränderungen in unserem Leben und dem Umgang mit dessen. Es stellt einen inneren Kampf mit uns selbst dar, den man nach außen tragen kann, aber nicht muss. Das Märchen befasst sich vorallem mit dem Finden des eigenen Selbst. Ob es sich mit seiner doch hin und wieder sehr poetischen Sprache unbedingt für Kinder ab 3 Jahren eignet, wird im Raum stehen gelassen. Michael Stavarič hat mit seinem Märchen vor allem eine Geschichte entworfen, die zum Nachdenken anregen soll. Hier ist es wichtig, dass Kinder nicht allein gelassen werden, auch wenn es ein Märchen ist. Die Illustrationen von Linda Wolfsgruber passen sich sehr harmonisch ein. Das Buch wirkt trotz des kurzen düsteren mittleren Innenteils sehr fröhlich. Genau, was Kinder wollen. Trotzdem ist es auch deshalb ein Buch für Erwachsene.

Bereits die Aufmachung des Buches erlaubt es nicht, dass es zwischen Büchern mit dem Buchrücken nach vorn aus dem Bücherregal ragt. Dieses Buch sollte präsentiert werden, um immer wieder gelesen zu werden, um sich die passenden Illustrationen anzusehen, egal welches Lesealter man selbst erreicht hat. Wer ein kunstvoll anmutendes Buch für die ganze Familie sucht, wird bei diesem Werk fündig. Die 36 Seiten sind "schnell" gelesen und hallen doch lange nach. "Als der Elsternkönig sein Weiss verlor" ist ein Buch, welches sich immer wieder zur Hand nehmen lässt und doch nicht seinen Zauber verliert. Dass dies dem Zusammenspiel aus Worten und Illustrationen zu verdanken ist, dürfte spätestens beim Lesen der ersten Zeilen und betrachten der ersten Bilder klar sein.

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W

Rezension zu "Milli Hasenfuß" von Michael Stavaric

Ein kleines Kunstwerk nicht nur für Kinder
WinfriedStanzickvor 2 Jahren



Dieses schöne Buch aus der Zusammenarbeit der bei Wolf Erlbruch diplomierten Künstlerin Ulrike Möltgen und des österreichischen Schriftstellers Michael Stavaric ragt aus der Reihe der Bilderbücher dieses Herbstes heraus und ist ein weiteres gelungenes Beispiel des Kunstanstifter Verlags in Mannheim, dass es auch heute noch möglich ist, anspruchsvolle Kinder- und Bilderbuchliteratur zu produzieren.

Von malerisch konkret bis nahezu abstrakt, sind die mal farbenfrohen, mal schwarz-weißen Bilder von Ulrike Möltgen, mit denen sie den Weg eines kleinen Hasen namens Milli lebendig werden lässt, das sich vor den überall in seiner Welt lauernden Gefahren fürchtet und verzweifelt nach einem sicheren Unterschlupf sucht.

Doch seine weiße Fellfarbe macht es für jeden sichtbar, an keinem Ort im Wald, auf dem Feld oder in der Stadt fühlt es sich sicher.

Schon will Milli Hasenfuss aufgeben und ist bereit, dem Fuchs in die Fänge zu geraten, da geschieht etwas Unvorhergesehenes…

Ein kleines Kunstwerk nicht nur für Kinder

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Judiiables avatar

Rezension zu "Königreich der Schatten" von Michael Stavaric

Skurille Leinwand mit tiefgang
Judiiablevor 4 Jahren

Die Geschichte erscheint auf den ersten Blick etwas skurril. Aber sie hat auch Tiefgang. Der Leser ist mit verschiedenen Fragen konfrontiert: Was geschah mit der Generation nach dem 2.WK? Wie wurde diese erzogen? Ist die Politik für sie bedeutend? Welcher Stellenwert hat die Familie und die Handlungen der Vorfahren?
Das sind Randpunkte, die innerhalb des Romans nicht direkt angesprochen werden, aber dennoch ein Thema sind und dadurch wurde das Buch für mich sehr spannend. Die Handlung rund um Fleischhauer hat mich nicht sonderlich interessiert. Auch die Illustrationen fand ich persönlich unnötig oder störend. Diese seien laut Michael Stavaric ein erster Versuch gewesen, das Konzept eines Kinderbuches (also bebilderter Text, nicht Bilderbuch) für Erwachsene zu entdecken, aber die Zeichnungen (von Mari Otberg) scheinen eher aus der Kinderhand zu stammen und haben mich beim Lesen nicht sinngemäß unterstützt.

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