Michael Stewart Conway

 3.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Caversham House, Caversham Road und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Michael Stewart Conway

Michael Stewart ConwayCaversham Lock
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Caversham Lock
Caversham Lock
 (1)
Erschienen am 07.11.2012
Michael Stewart ConwayCaversham Road
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Caversham Road
Caversham Road
 (1)
Erschienen am 08.04.2013
Michael Stewart ConwayCaversham House
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Caversham House
Caversham House
 (1)
Erschienen am 22.10.2013

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Rezension zu "Caversham House" von Michael Stewart Conway

Ein Buch das schwer einzuschätzen ist
histerikervor 4 Jahren

Inhalt:
Das ist der dritte Fall für die Polizisten Furnivall und Stubbs. In einem Landanwesen wird ein Bild gestohlen und ein junger Soldat wird vermisst. Und dann kommt noch die Politik dazu...

Bewertung:
Das war bis jetzt das am wenigsten "Krimi" aus der Reihe. Irgendwie war es für mich zu verwirrend und zu viel Politik um genussvoll durchzukommen. Man muss auch die anderen Bücher gelesen zu haben um hier Anspielungen zu verstehen. In bestimmter Weise werden hier alle bisherigen Fälle miteinander verbunden, auch wenn nur durch die beteiligten Polizisten. Es kommen viele Zusammenhänge zu Tage, die Geschichte ist aber nicht unbedingt dadurch leichter zu verstehen.
Andererseits finde ich das Buch wieder toll, weil dort die Situation und die Atmosphäre der Zeit gut dargestellt wird. Diesmal sind es Kriegskritik (Krieg mit den Burren) und die Kunstszene. Diese wird vor allem durch den Ausflug von Furnivall und Stubbs nach Paris dargestellt, wo sie Montmartre besuchen dürfen. Es wird wirklich plastisch gezeigt, vor allem der Besuch von Stubbs bei Moulin Rouge hat Spass gemacht. Auch die Anspielung an Van Gogh (der hier über im Müll landet) ist für den Leser herrlich.
Ich hätte mir aber mehr Krimi und weniger Politik gewünscht, auch wenn ich sagen muss, dass ich die Zusammenhänge jetzt besser verstehe. Daher sind es ca. 3,5 Sterne.

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Rezension zu "Caversham Road" von Michael Stewart Conway

Eine historische Studie
histerikervor 4 Jahren

Inhalt:
Eine junge Frau wird im Hinterhof einiger Häuser in Reading tot gefunden. Stubbs und Furnivall sind wieder gefragt das Verbrechen aufzuklären.

Bewertung:
Es ist der zweite Teil der Geschichte über Stubbs und Furnivall. Es spielt ca. 3 Jahre nach dem ersten Fall, auf den auch teilweise Bezug genommen wird. Es geht auch als eigenständige Geschichte zu lesen, die Verweise sind zwar vorhanden, aber nehmen nicht die Überhand, wobei ich es schon besser fand, den ersten Teil vorher gelesen zu haben.
Es ist, wie im ersten Fall, keine Geschichte zum mitraten, wer es war wird schon am Anfang klar. Es geht vor allem um die Arbeit der Polizei und die größeren Zusammenhänge, d.h. um ein Bild der Zeit. Trotzdem, oder vielleicht auch deswegen, fand ich das Buch faszinierend uns spannend.
Die Sprache ist teilweise nicht einfach, vor allem gibt es in dem Buch Begriffe, die man nicht kennt, aber wer historischen Romane Liste, kommt klar.
Die Charaktere haben sich seit dem ersten Teil schon entwickelt, was man bei so einem Zeitabstand auch erwartet, und es fühlt sich deswegen natürlich an. Die Interaktion der Charaktere ist natürlich, deren Positionen und Beziehungen klar. Es sind keine wirklich liebenswerte Charaktere vorhanden, aber man mag sie und kann deren handeln gut nachvollziehen.
Ich freue mich schon auf den dritten Fall.

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Rezension zu "Caversham Lock" von Michael Stewart Conway

Ein historischer Krimi
histerikervor 4 Jahren

Inhalt:
Zwei Polizeibeamte, Furnivall und Stubbs, versuchen einen Fall zu lösen, in dem es um tote Babys aus einem Kanal geht.

Bewertung:
Die Geschichte ist etwas düster, vor allem der Fall der toten Kinder ist nicht einfach zu verdauen. Andererseits spielt es im 19. Jahrhundert und dazu gehört halt das düstere und die Problematik der unehelichen, ungewollten Kinder. Die wird hier ganz deutlich dargestellt, und auch deswegen ist es für mich an erster Stelle ein historischer Roman.
Auch die Tatsache, wer der Täter ist, wird schon zu Hälfte des Buches bekannt, daher ist es nichts für Krimiliebhaber, die mitraten wollen. Andererseits wird die Arbeit der Polizei verdeutlicht, die Probleme die sich zeigen, wenn man eine neue Kriminalabteilung gründet, wie man mit dem Fakt umgeht, dass man keine Frauen als Polizistinnen hat und nicht haben will usw.
Auch die zwei Hauptcharaktere sind ein gutes Beispiel für Unterschiede in der Polizeiarbeit, Stubbs ist mehr der erfahrene Pragmatiker, Furnivall der wissenschaftliche Neuling. Beide lernen von einander und ich denke, deren weitere Fälle werden dadurch spannender.

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