Michael Stewart Conway Caversham Lock

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Inhaltsangabe zu „Caversham Lock“ von Michael Stewart Conway

Caversham Lock A Furnivall and Stubbs Case. When a parcel containing a dead baby is pulled from the Thames, detectives Furnivall and Stubbs are sent to deal with the matter. They investigate at breakneck speed- it is 1896, after all, and they have all the advantages of the modern world to help them. Using microscopes, the rail network and the telegraph, they identify the culprits- a Mrs Dyer and her daughter, Polly. Even as they close in, Mrs Dyer has been back to Caversham Lock with another victim. By the time the two women are arrested there are seven little bodies in the mortuary at Reading. Each has Mrs Dyer’s trademark white dressmaker’s tape around its neck. The case doesn't work out as planned, however, and they're forced to travel to the west country. Despite being under strict orders to return to Reading, they set an ambush on the Clifton Suspension Bridge. But a storm is rolling in, and there is another man in Bristol – a man from the Home Office sent to clean up his superiors’ mistakes.

Mehr historisches Buch als Krimi, aber trotzdem gut!

— histeriker
histeriker
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    Caversham Lock
    histeriker

    histeriker

    25. December 2014 um 18:11

    Inhalt: Zwei Polizeibeamte, Furnivall und Stubbs, versuchen einen Fall zu lösen, in dem es um tote Babys aus einem Kanal geht. Bewertung: Die Geschichte ist etwas düster, vor allem der Fall der toten Kinder ist nicht einfach zu verdauen. Andererseits spielt es im 19. Jahrhundert und dazu gehört halt das düstere und die Problematik der unehelichen, ungewollten Kinder. Die wird hier ganz deutlich dargestellt, und auch deswegen ist es für mich an erster Stelle ein historischer Roman. Auch die Tatsache, wer der Täter ist, wird schon zu Hälfte des Buches bekannt, daher ist es nichts für Krimiliebhaber, die mitraten wollen. Andererseits wird die Arbeit der Polizei verdeutlicht, die Probleme die sich zeigen, wenn man eine neue Kriminalabteilung gründet, wie man mit dem Fakt umgeht, dass man keine Frauen als Polizistinnen hat und nicht haben will usw. Auch die zwei Hauptcharaktere sind ein gutes Beispiel für Unterschiede in der Polizeiarbeit, Stubbs ist mehr der erfahrene Pragmatiker, Furnivall der wissenschaftliche Neuling. Beide lernen von einander und ich denke, deren weitere Fälle werden dadurch spannender.

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