Michael Stuhr

 3,6 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor*in von Die Stadt der fliegenden Schiffe, Der Ruf der Steppe und weiteren Büchern.
Autorenbild von Michael Stuhr (©)

Lebenslauf

Michael Stuhr (Jahrgang 1950) arbeitete nach seiner Ausbildung als Werbemittelgestalter und Texter. Mit 35 Jahren brachte er sein Leben auf eine völlig neue Schiene und eröffnete ein Kunst- und Kunstgewerbegeschäft sowie eine Exportfirma, die es erforderlich machte, viel zu reisen und internationale Kontakte zu knüpfen. Er selbst bezeichnet sich als „chronisch wissbegierig“ und damit erklärt sich auch der etwas andere, untouristische Blickwinkel auf die Welt, der sich in seinen Büchern widerspiegelt. Fünfzehn unruhige Jahre später ergab sich die Gelegenheit, das Geschäft zu verkaufen. Derzeit arbeitet Michael Stuhr wieder als werbetechnischer Berater für verschiedene Firmen, bringt zusammen mit seiner Partnerin eigene Jugendtheaterstücke zur Aufführung und hilft ihr ab und zu, kleinere Kunstausstellungen zu organisieren.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Michael Stuhr

Cover des Buches DIE NOVIZEN (ISBN: 9783847640561)

DIE NOVIZEN

(1)
Erschienen am 10.10.2013
Cover des Buches Das Team – Das Grab des Schamanen (ISBN: 9783522200592)

Das Team – Das Grab des Schamanen

(1)
Erschienen am 16.07.2009
Cover des Buches Das Team – Die Karibik-Piraten (ISBN: 9783522200301)

Das Team – Die Karibik-Piraten

(1)
Erschienen am 11.02.2009
Cover des Buches Das Team – Der Sprengsatz (ISBN: 9783522200608)

Das Team – Der Sprengsatz

(1)
Erschienen am 16.07.2009
Cover des Buches DÄMONEN DER STEPPE (ISBN: 9783847641261)

DÄMONEN DER STEPPE

(0)
Erschienen am 10.10.2013
Cover des Buches DAS GESCHENK (ISBN: 9783847628156)

DAS GESCHENK

(0)
Erschienen am 10.10.2013
Cover des Buches DAS OPFER (ISBN: 9783847627241)

DAS OPFER

(0)
Erschienen am 10.10.2013
Cover des Buches Das Team 5: Die Sklaveninsel (ISBN: 9783522620192)

Das Team 5: Die Sklaveninsel

(0)
Erschienen am 17.05.2010

Neue Rezensionen zu Michael Stuhr

Cover des Buches Das Team – Der Sprengsatz (ISBN: 9783522200608)
Zsadistas avatar

Rezension zu "Das Team – Der Sprengsatz" von Michael Stuhr

Zsadista
Rezension zu "Das Team. Der Sprengsatz"

Aus einem Waffendepot werden 40 Kilogramm Sprengstoff gestohlen. Anschließend sind der Sprengstoff sowie der Kopf der Bande verschwunden. 

 

Der Bruder des Bandenanführers wird vom Rest der Bande in die Mangel genommen. Er soll den Zufluchtsort des Verschwundenen nennen, damit sie sich den Sprengstoff unter den Nagel reißen können. Schließlich wurde damit ein Geschäft abgeschlossen.

 

„Das Team – Der Sprengsatz“ ist ein Roman aus der Feder des Autors Michael Stuhr. 

 

Das Cover sieht toll aus und die kurze Inhaltsangabe verspricht Spannung und eine rasante Story. 

 

Als ich dann innen gelesen habe, dass das Team aus Mega-Spezialisten besteht, die gerade mal 24-26 Jahre alt sind, fing ich schon an mit den Augen zu rollen. Als ich dann sah, dass diese superböse Bande gerade mal um die 18 Jahre alt ist, wollte ich schon gar nicht mehr weiter lesen. 

 

Ich gab dem Buch dann eine Chance und las das erste Kapitel. Mehr dann aber auch nicht mehr. Die 20 Seiten haben mir vollkommen gereicht. 

 

Sven der 13 Jahre alte Bruder des ex-Bandenanführers ist einfach nur nervig. Ich empfand ihn als kleines heulendes Kind, dass auch nur auf andere schwache Menschen gehen kann. 

 

Sein Stiefvater weiß auch nicht, was er will. Zum einen meint er, der Bande sollte man mal das Handwerk legen. Hallo? Sein anderer Stiefsohn war bis vor kurzem noch der Kopf der Band? Gut, man könnte meinen, er weiß nichts davon. Pustekuchen, er weiß es und bietet Sven an, er hilft ihm beim verdreschen der anderen. OK, Bandenkriminalität ist also gut, wenn es seine Stiefsöhne machen, wenn es andere machen, sollte man sie vermöbeln. Hab ich verstanden. 

 

Und Ende des Buches. Anscheinend soll das Buch so ein Krimi für Jugendliche sein. Ich kann mit dem Alter des Spezialeinheit und der Bandenmitglieder nichts anfangen. Zumal der Rest auf ältere Personen geschnitten ist und nicht auf Jugendliche. Ich mag da etwas verbohrt sein, mir gefällt so etwas nun einmal nicht. Daher hab ich das Buch nach dem ersten Kapitel geschlossen und fertig. 

 

Cover des Buches Der Ruf der Steppe (ISBN: 9783522173742)
Karin_Kehrers avatar

Rezension zu "Der Ruf der Steppe" von Michael Stuhr

Karin_Kehrer
Dämonen der Steppe


Das Mädchen Ysell ist jähzornig und immer zu Streichen aufgelegt. Zur Strafe wird sie in den Zwinger zu den Trosshunden verbannt. Doch hier findet sie endlich eine Lebensaufgabe: Sie lernt, mit den Hunden zu sprechen und in Trossmeister Bogan bekommt sie einen harten aber gerechten Lehrmeister. Der angesehene Bauernsohn Galib wird ihre erste große Liebe und als die Trossleute aufbrechen, um neues Land für ihren Clan zu suchen, ist Ysell mit ihren Hunden unter den Anführern.
Doch sie muss hart um ihr Leben und ihre Liebe kämpfen, denn Galib wird in der Wüste von einem Dämon eingenommen, der ihn alles vergessen lässt, was Ysell für ihn bedeutete. 

Meine Kritik bezieht sich auf die Ausgabe, die den Titel „Dämonen der Steppe“ trägt, denn anscheinend gibt es eine zweite Version der Geschichte unter dem Titel „Der Ruf der Steppe“. 
"Dämonen der Steppe" war bei LB nicht abrufbar. 

Die Geschichte hat durchaus Potenzial: Der harte Kampf um das Überleben in der feindlichen Steppe, eine Gesellschaftsstruktur, welche die Alten und Kranken sowie diejenigen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, dazu zwingt, neues Land zu suchen, um die beschränkten Überlebensmöglichkeiten in einer Wüstenstadt zu sichern. 
Dazu die durchaus sehr anschaulichen Schilderungen der Landschaft, der Tiere und der Umgebung an sich.
Leider krankt der Plot aber wesentlich an Emotionen und Aktionen der Charaktere. Hier wird viel beschrieben, wenig agiert. Dabei wären durchaus lebendige Dialoge im Ansatz vorhanden. Diese werden aber über große Abschnitte durch reine Beschreibungen der Befindlichkeiten der Personen und Behauptungen erstickt. 
Selbst die Liebesszene zwischen Ysell und Galib verkommt zu einer fast klinischen Beschreibung ohne Gefühl. 
Als Galib sich sehr zu seinem Nachteil verändert, hat der weise Bogan sofort die Erklärung parat, sodass der Leser keine Möglichkeit hat, sich selbst Gedanken darüber zu machen. Und als Ysell schon wüsste – natürlich wieder auf Bogans Rat – wie sie Galib helfen könnte, unternimmt sie – nichts und wartet damit bis zum unvermeidlichen Showdown. Der dann eigentlich nichts Spektakuläres hat.


Schade, denn hier wurde eine an sich gute Idee meiner Meinung nach zu wenig liebevoll umgesetzt!

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