Michael Stuhr Der Ruf der Steppe

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf der Steppe“ von Michael Stuhr

§Ysell wächst in einer Oasenstadt inmitten einer weiten Steppe auf. Doch hier hält sie nicht viel. Ihre Eltern kümmern sich nicht um sie, in dieser Stadt hat sie keine Zukunft. Als sich wieder ein Tross von Abenteurern sammelt, die in die Weite der Steppe hinausziehen wollen, um dort ihr Glück zu versuchen, schließt sie sich mutig an. Ysell will ihr Schicksal von nun an selbst in die Hand nehmen und mit Galib, dem Anführer des Clans, ein neues Leben beginnen. Der Weg führt ins Ungewisse, die Steppe birgt vielerlei Gefahren. Auch Ysells Liebe zu Galib wird auf eine harte Probe gestellt.§Ein fantatischer Abenteuerroman ab 13.§

Verschenktes Potenzial - zu viel Beschreibung, zu wenig Gefühl!

— Karin_Kehrer

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  • Dämonen der Steppe

    Der Ruf der Steppe

    Karin_Kehrer

    03. April 2016 um 14:58

    Das Mädchen Ysell ist jähzornig und immer zu Streichen aufgelegt. Zur Strafe wird sie in den Zwinger zu den Trosshunden verbannt. Doch hier findet sie endlich eine Lebensaufgabe: Sie lernt, mit den Hunden zu sprechen und in Trossmeister Bogan bekommt sie einen harten aber gerechten Lehrmeister. Der angesehene Bauernsohn Galib wird ihre erste große Liebe und als die Trossleute aufbrechen, um neues Land für ihren Clan zu suchen, ist Ysell mit ihren Hunden unter den Anführern. Doch sie muss hart um ihr Leben und ihre Liebe kämpfen, denn Galib wird in der Wüste von einem Dämon eingenommen, der ihn alles vergessen lässt, was Ysell für ihn bedeutete. Meine Kritik bezieht sich auf die Ausgabe, die den Titel „Dämonen der Steppe“ trägt, denn anscheinend gibt es eine zweite Version der Geschichte unter dem Titel „Der Ruf der Steppe“. "Dämonen der Steppe" war bei LB nicht abrufbar. Die Geschichte hat durchaus Potenzial: Der harte Kampf um das Überleben in der feindlichen Steppe, eine Gesellschaftsstruktur, welche die Alten und Kranken sowie diejenigen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, dazu zwingt, neues Land zu suchen, um die beschränkten Überlebensmöglichkeiten in einer Wüstenstadt zu sichern. Dazu die durchaus sehr anschaulichen Schilderungen der Landschaft, der Tiere und der Umgebung an sich. Leider krankt der Plot aber wesentlich an Emotionen und Aktionen der Charaktere. Hier wird viel beschrieben, wenig agiert. Dabei wären durchaus lebendige Dialoge im Ansatz vorhanden. Diese werden aber über große Abschnitte durch reine Beschreibungen der Befindlichkeiten der Personen und Behauptungen erstickt. Selbst die Liebesszene zwischen Ysell und Galib verkommt zu einer fast klinischen Beschreibung ohne Gefühl. Als Galib sich sehr zu seinem Nachteil verändert, hat der weise Bogan sofort die Erklärung parat, sodass der Leser keine Möglichkeit hat, sich selbst Gedanken darüber zu machen. Und als Ysell schon wüsste – natürlich wieder auf Bogans Rat – wie sie Galib helfen könnte, unternimmt sie – nichts und wartet damit bis zum unvermeidlichen Showdown. Der dann eigentlich nichts Spektakuläres hat. Schade, denn hier wurde eine an sich gute Idee meiner Meinung nach zu wenig liebevoll umgesetzt!

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