Michael Tetzlaff Ostblöckchen

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Inhaltsangabe zu „Ostblöckchen“ von Michael Tetzlaff

Kann man 14 Jahre nach dem Fall der Mauer Ost-West-Geschichten schreiben, ohne in die vielzitierte Ostalgie zu versinken? Man kann. Michael Tetzlaff ĂŒberrascht mit Neuem aus der Zone und erzĂ€hlt die etwas andere Geschichte einer Kindheit und Jugend in den letzten Jahren der DDR. Kein Klamauk, keine VerklĂ€rung, keine Anklage, sondern ein besonderes Buch ĂŒber eine ganz besondere Kindheit in der DDR. (Quelle:'Fester Einband/01.03.2004')

So schlimm war es bei uns nicht😂😂😂 aber gut geschrieben

— ra78meinweg

EnttÀuschend und selten lustig.

— Wildcat

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  • EnttĂ€uschend, nicht wirklich lustig

    Ostblöckchen

    Wildcat

    23. December 2015 um 16:55

    RĂŒckentext: "ErzĂ€hl bloss den Westverwandten nichts davon. Die essen uns alles weg."  Wenn Michaels Vater die DDR erklĂ€rt, bringt er den Sohn in echte Schwierigkeiten. Ist "Stasi" die AbkĂŒrzung von "Starrsinn"? Und was hat Fasching mit Faschisten zu tun? Ab und zu kommen die Westverwandten, die sinnlose Geschenke mitbringen und sich mit Radeberger Pilsner betrinken. Der kleine Michael kann sie ebensowenig leiden wie den Ernteeinsatz und das Wehrlager... Voller Witz und Ironie und ohne jede Nostalgie sind Michael Tetzlaffs Erinnerungen an eine etwas andere Kindheit und Jugend in der DDR. Meine Meinung zum Cover: Besonders Einfallsreich oder schön ist das Cover nicht. Einfach nur das SandmĂ€nnchen auf blauem Hintergrund? Die Farbkombination ist grauenhaft. Mal ganz abgesehen davon, dass im Buch kein einziges mal das Wort "SandmĂ€nnchen" fĂ€llt. Meine Meinung zum Inhalt: Ich hatte lustige Anekdoten aus dem Leben eines Menschen erwartet, der in der DDR aufgewachsen ist und wurde bitter enttĂ€uscht. Das Buch beginnt mit einem Vorwort von Katja Lange-MĂŒller (die Verlegerin?). Es fĂ€ngt schon damit an, dass das Vorwort viel zu lang ist und viel zu viel vorneweg nimmt. Man erfĂ€hrt zuviel vom Inhalt und tatsĂ€chlich frage ich mich, warum ich das Buch danach noch gelesen habe.  Sonst ist das Buch eher ein bisschen wie eine Biographie aufgebaut die lustige Anekdoten beinhalten soll. Gelacht habe ich gar nicht, gelĂ€chelt vielleicht 2x. Viele Witze kann man nur mit gewissen Hintergrundinformationen verstehen und wenn man sich diese Hintergrundinformationen erst einmal zusammengesucht oder -gefragt hat, ist der Witz schon lĂ€ngst vorbei. Einziger Pluspunkt, die Schreibeweise ist leicht und so kann man zumindest schnell ĂŒber den Text lesen. Fazit: Nicht das was versprochen wird.

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  • Rezension zu "Ostblöckchen" von Michael Tetzlaff

    Ostblöckchen

    Ameise

    23. August 2008 um 12:05

    "Ostblöckchen" kaufte ich, als ich gerade frisch in den "Westen" gezogen war. Leider stellte sich dieses BĂŒchlein als große EnttĂ€uschung heraus. Schon im Vorwort begegnet man der Art von Humor, mit der man es im ganzen Buch zu tun hat: Der angebliche Widerspruch des Nachnamens des Autors, also Tetzlaff, (wie Ekel Alfred Tetzlaff) und einem Ostalgie-Buch, höhöhö.... Das weckte bei mir nur ein mĂŒdes LĂ€cheln, auch weil ein Teil meiner rein ostdeutschen Verwandtschaft ebenfalls Tetzlaff heißt. Dasselbe mĂŒde LĂ€cheln hatte ich wohl die ganze Zeit drauf, wĂ€hrend ich weiterlas, denn der Autor versucht die ganze Zeit, witzig und kultig zu sein, das Ergebnis allerdings ist verkrampft, abgedroschen und plump. ErzĂ€hlt werden belanglose Episoden aus der Kindheit des Autors, in denen rein gar nichts außergewöhnliches passierte, nur dass sie eben in der DDR stattfanden. Ein einigermaßen origineller Schreibstil hĂ€tte mich ja noch versöhnen können, allerdings haben die Bildzeitungs-Leserbriefe noch einen Tick mehr Niveau als dieses selten dĂ€mliche Buch. Hier wurde nur versucht, auf dem Erfolg der Ostalgiewelle mitzuschwimmen, und leider bin ich auch darauf hereingefallen. Dieses Buch ist eines der witzlosesten "Humor"-BĂŒcher, die mir jemals untergekommen sind. Ich ĂŒberlege schon, wem ich es unterjubeln kann, in meinem Regal hat es jedenfalls nichts mehr verloren.

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