Michael Theißen Leons Erbe

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Inhaltsangabe zu „Leons Erbe“ von Michael Theißen

Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit - nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet ... Psycho-Thriller voller "Hochspannung" - die neue Reihe von Bastei Entertainment. Bisher sind in der Reihe Romane folgender Autoren erschienen: Vincent Voss, Christian Endres, Timothy Stahl, Christine Drews, Robert C. Marley, Arne Kilian, Jacob Nomus u.v.m. Alle Romane sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Gute Story, gutes Ende - leider fehlte etwas die Spannung

— LadyIceTea

Ein Debüt das noch gesteigert werden kann und ich auf ein weiteres Buch vom Autor gespannt bin.

— Suhani

Tolle Grundidee, aber in der Ausführung zu theatralisch.

— fredhel

Ein tolles Debüt, das ich gerne weiterempfehlen kann.

— Kikis_Bücherkiste

Ein sehr spannendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen will.

— niknak

Das Buch hat mich positiv überrascht. Hoffentlich gibt es bald mehr von dem Autor zu lesen.

— buchbaron69

Ein überaus empfehlenswerter Psychothriller!

— Leyla1997

Einfach spannend und fesselnd

— nancyhett

Spannendes Lesevergnügen mit kleinen Abstrichen

— Ladybella911

Spannend - mit überraschendem Ende

— Langeweile

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  • Guter Debütroman der sich noch steigern lässt

    Leons Erbe

    LadyIceTea

    14. August 2017 um 11:04

    Katjas Welt zerbricht. Ihr Sohn Leon wird von einem Auto überfahren und stirbt und das, nachdem ihre Schwester vor einem halben Jahr spurlos verschwunden ist.Plötzlich erhält Katja den Anruf eines Notars. Er hat eine Kiste von Leon für sie und sie enthält das Armband ihrer Schwester. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und Katja kommt der Wahrheit näher als ihr lieb ist.Ich bin durch den Titel und das Cover auf „Leons Erbe“ aufmerksam geworden. Dieses Buch ist der Debütroman von Michael Theißen.Leider muss ich sagen, dass man das an ein paar Stellen herauslesen kann.Die Geschichte ist gut durchdacht. Die Handlung verstrickt sich mit vielen losen Fäden, die sich nach und nach entwirren, wobei einige ins Leere laufen und andere zu einem Strang verknüpft werden. Das hat der Autor gut gemacht. Gut war auch, dass man bis zum Schluss nicht wusste, was jetzt wirklich passiert ist und man bis zum Ende miträtseln konnte. Das Ende war für mich dann recht überraschend.Leider kam für mich keine wirklich fesselnde Spannung auf. Ich wollte zwar wissen wie es weitergeht aber das atemlose Umblättern der Seiten, wie ich es bei den großen Autoren dieses Genres erlebe, fehlte mir. Ich war nicht gelangweilt aber hundertprozentig abgeholt hat es mich nicht.Dazu war mir auch die Hauptprotagonistin Katja wirklich zu schreckhaft. Manchmal war sie taff und hat ihre Ziele verfolgt, um sich im nächsten Moment vor Wind zu erschrecken. Auch die männlichen Figuren waren allesamt nicht wirklich sympathisch.Trotzdem eine gut durchdachte Geschichte, der es vielleicht etwas an Erfahrung mangelt.Ich bin schon gespannt, was es in Zukunft aus der Feder des Autors geben wird.

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  • Ein Debütroman der mich unterhalten hat

    Leons Erbe

    Suhani

    04. July 2017 um 17:57

    Katja und ihr Mann Markus haben sich nicht mehr viel zu sagen. Während Katja zuhause in ihrer Trauer allein ist, stürzt sich Markus in seine Arbeit und lässt nichts unversucht den Autofahrer zu finden. Der Autofahrer, der nachts Leon überfahren hat und einfach weiter gefahren ist. Aber der Tot ihres Sohnes ist nicht alles, womit Katja kämpft. Da ist auch noch ihre Schwester, der sie sehr nahe stand, die einfach spurlos verschwunden ist. Und obwohl Katja nicht wirklich ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern hat, verbindet sie die zwei Schicksale wieder. Doch als der Notar bei ihr anruft und sie was von Leon bei ihm abholen soll, gerät sie in einen Strudel der alles durcheinander wirbelt. Während Katjas Mutter nicht mehr daran glaubt dass ihre andere Tochter noch lebend wieder gefunden wird, fragt sich Katja was ihr 16 jähriger Sohn bei einem Notar für sie hinterlassen haben soll. Aber da wird alles noch dubioser. Sie soll die Sache mit dem Notar verschweigen, da es kein offizielles Erbe ist. Aber warum sollte Leon einem Notar einfach so diese kleine Kiste zugeschickt haben? Als sie den Inhalt sieht, wird ihr schwarz vor Augen. Wie kam Leon an das Armband ihrer Schwester? Es war ein Geschenk von ihr, welches die Schwester seit dem immer trug. Nachdem sie an der frischen Luft wieder klarer denken kann, ist die Kiste weg und Katja versucht den Fall selbst zu klären. Dabei tauchen immer mehr Fragen auf und sie gerät immer tiefer in die Familiengeheimnisse. Was ist mit Leon wirklich passiert? Wieso hat er sich Zuhause so ganz anders gegeben? Was hat das Ganze mit dem Armband ihrer Schwester zu tun? Und ihre Eltern? Auch da liegt einiges im Argen und nach und nach merkt Katja, das auch da einiges nicht zusammen passt. Es scheint ein ganzer Sumpf zu sein, in dem Katja da hinein gerät und das baut die Spannung der Geschichte auf. Auch wenn ich bei einigen Situationen mich gefragt habe, warum Katja gerade SO handelt. Es schien mir nicht logisch, warum Katja in einer bestimmten Situation nicht zur Polizei geht – jede andere hätte sofort die Polizei gerufen, aber Katja nicht. Auch in anderen Situationen verhält sie sich nicht so, wie jeder es sonst getan hätte. Aber auch wenn ich mich das beim Lesen in solchen Situationen gefragt habe, hat es mich als Ganzes der Geschichte nicht so gestört, das ich sie nicht mehr spannend fand. Kann auch sein das die Spannung dadurch etwas gefördert wurde, weil ich dann schon so Gedanken hatte wie: „Mensch mach DAS nicht, sonst ….“. Aber vielleicht war das ja auch die Absicht des Autors. Egal ob es nun ein Stilmittel oder unabsichtlich war, im Gesamtpaket hat es mich nicht gestört. Alles hat sich am Ende aufgelöst und mit der Wendung am Ende habe ich echt nicht gerechnet. Ich persönlich würde das Buch zwar nicht unter „Psycho-Thriller“ einordnen, aber unter Thriller auf jeden Fall. Mein Fazit: Ein Debütroman der mich unterhalten hat und deren Wendung einiges zutage bringt. Ein Debüt das noch gesteigert werden kann und ich auf ein weiteres Buch vom Autor gespannt bin. Empfehlen kann ich dieses Buch jedem, der sich nicht an kleine Ungereimtheiten festhält, sondern eine Geschichte im Ganzen sieht.

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  • Familiengeheimnisse

    Leons Erbe

    fredhel

    09. March 2017 um 19:51

    Katjas Sohn Leon ist vor nicht ganz zwei Wochen auf einer einsamen Landstrasse überfahren worden. Ihr Mann Markus setzt seine ganze Energie in die Auffindung des Unfallfahrers, Katja dagegen versinkt in resignierender Trauer. Da kontaktiert sie ein ihr unbekannter Anwalt, um ein geheimnisvolles Kästchen zu übergeben, das einen Brief und das Lieblingsarmband ihrer spurlos verschwundenen Schwester enthält. Kurz darauf wird auch der Anwalt ermordet. Katja erwacht endlich aus ihrer Trauerstarre und beginnt in alle Richtungen zu recherchieren. Dabei muss sie erkennen, wie wenig sie doch von Leon gewusst hat. Er scheint ein paar sehr unsympathische Charakterzüge gehabt zu haben, aber auch in der eigenen Familie bringt sie unfassbare Tatsachen ans Tageslicht.... Für dieses Buch habe ich mich entschieden, weil der Klappentext sehr geheimnisvoll ist. Auch das Cover ist ein Hingucker! Die Handlung selbst ist gut durchdacht, aber dennoch bin ich von dem Thriller enttäuscht. Ich finde, der Autor verstrickt sich in übertriebene Theatralik, wenn Katja sich vor jedem Schatten an der Wand fürchtet und auch das Stilmittel des Cliffhangers wird zu oft und ungeschickt angewendet. Die männlichen Personen sind durchweg unsympathische Charaktere. Man muss allerdings auch bedenken, dass "Leons Erbe" ein Erstlingswerk ist. Der interessante Plot mit seiner unerwarteten, eleganten Auflösung lässt auf gute weitere Bücher von Michael Theißen hoffen.

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  • Psychothriller der "Hochspannung" - Reihe

    Leons Erbe

    melanie1984

    24. February 2017 um 10:45

    Dieser Psychothriller erschien in der "Hochspannung"- Reihe von Bastei Entertainment. Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Erst vor einem halben Jahr ist ihre Schwester verschwunden. Nach Leons Trauerfeier meldet sich plötzlich ein Notar, der im Besitz einer Kiste ist, die Leon seiner Mutter vererbt hat. In dieser befindet sich ein Armband ihrer verschwundenen Schwester. Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit, bei der sie die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet... Das Buch beginnt spannend und man ist gleich mitten im Geschehen. Die Spannung lässt nicht nach und das Ende konnte mich wirklich überraschen. Auch die Personen wirkten sehr authentisch, wobei mir Katjas Trauer um Leon nicht stark genug war.  FAZIT: Ein spannender Psychothriller, den ich guten Gewissens empfehlen kann!

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  • Spannend bis zum Schluß

    Leons Erbe

    Engelchen07

    19. February 2017 um 19:31

    Katja's  minderjähriger Sohn Leon kommt bei einem Autounfall ums Leben. Binnen kürzester Zeit spielt das Schicksal somit Katja schon wieder übel mit. Denn seit einem halben Jahr ist ihre Schwester Nicci spurlos verschwunden. Die Polizei hat keine Ahnung wo Nicci sich befindet. Kurz nach der Beerdigung von Leon bekommt Katja einen Anruf von einem Notar, dieser gibt Katja die Auskunft, dass Leon ihr etwas hinterlassen hat, was Katja bei ihm abholen kann. Katja fährt unverzüglich zu diesem Notar und bekommt eine Schatzkiste ausgehändigt. Als Katja die Kiste öffnet, bricht sie zusammen. Das Armband ihrer verschwundenen Schwester Nicci liegt darin. Katja ist unklar wie Leon an diesen Notar gekommen ist und stellt Nachforschungen an. Darin bemerkt sie erst, wie fremd ihr Leon in der letzten Zeit geworden ist. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Personen im Buch werden alle gut beschrieben und sind charakterlich auch perfekt in Szene gesetzt. Mich hat das Buch von den ersten Seiten an so in den Bann gezogen und gefesselt, dass ich es kaum noch aus den Händen legen konnte. Ich hoffe es wird noch mehr von diesen Büchern geben. Auch das Cover hat mir sehr gut gefallen, es ist eigentlich sehr schlicht aber dennoch sehr aussagekräftig und ein Blickfang.

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  • sehr spannend und gruselig

    Leons Erbe

    Mrs. Dalloway

    11. February 2017 um 14:21

    Psychothriller sind eines meiner Lieblingsgenres und dieses Buch hat alles, was ein guter Thriller meiner Meinung nach braucht. Ein toter Sohn, eine verschwundene Schwester und jede Menge gruseliger Momente sorgen für eine hochspannende und nervenaufreibende Stimmung in der Geschichte. Was den Thriller für mich außerdem so attraktiv macht ist das bodenständige und relativ gewöhnliche Umfeld. Man kann sich gut mit den Charakteren identifizieren, denn sie könnten aus der eigenen Familie stammen. Diese realistische Atmosphäre hat mich komplett überzeugt. Leider konnte ich dem Buch dann doch nur 4 von 5 Sternen geben, da es zu viele Fehler aufweist. Oft wird statt eines Apostrophs ein Komma verwendet, was ich ganz schrecklich finde. Diesen Fehler gab es sogar gleich zwei Mal auf einer Seite. Zudem fand ich das Ende ein bisschen platt. Gerne hätte ich da etwas Raffinierteres gelesen. Die ganze Zeit über hatte ich keine Ahnung wie es ausgehen würde und habe förmlich mit gefiebert. Ständig tauchen unheimliche Menschen auf, die für eine Extraportion Grusel sorgen, da hatte ich auf ein anderes Ende gehofft. Aber damit kann man trotzdem leben. Fazit: ein realistischer Thriller, den ich trotz der kleinen Mängel absolut empfehlen kann.

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  • Ein tolles Debüt!

    Leons Erbe

    Kikis_Bücherkiste

    05. February 2017 um 17:47

    Inhaltsangabe: Für Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit - nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet... Meine Meinung: Michael Theißens Debüt „Leons Erbe“ ist wirklich ein tolles Buch. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er lässt sich flüssig lesen und man merkt gar nicht, wie die Seiten dahin fliegen. Die Spannung ist von der ersten Seite an da und lässt auch nicht nach. Er schreibt so gekonnt, dass man das Gefühl hat, alles selbst mitanzusehen und das Geschehen live mitzuerleben. Dies hat mir sehr gut gefallen. Auch dass die Geschichte nie vorhersehbar war und es immer wieder neue Hinweise gab, die für eine Überraschung sorgten. Ich bin selbst Mutter und habe mit Katja gefühlt und getrauert, aber irgendwie fehlte mir zu ihr und ihrem Mann doch der Bezug. Ganz klar sind sie die Hauptprotagonisten, und das ist deutlich herauszulesen, aber irgendwie waren sie für mich nicht so nah. Hier hätte ich mir etwas mehr Details gewünscht bzw. das gewisse Etwas fehlte mir hier. Was ich für mich persönlich noch sagen muss, ich würde das Buch nicht unbedingt in das Genre „Psychothriller“ stecken, sondern eher zum Genre „Krimi“. Hier fehlte mir der gewisse Nervenkitzel, der einen Psychothriller ausmacht. Allerdings fehlt es dem Buch nicht an Spannung, die ist auf jeden Fall da. Nur der Nervenkitzel hat mir etwas gefehlt. Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Es ist nicht überladen, dezent und passt hervorragend zum Buch und seiner Geschichte. Zum Autor: Michael Theißen ist geboren 1986, lebt in Korschenbroich und studiert Sozialwissenschaften an der Universität Köln. In seiner Freizeit ist er als Handball-Schiedsrichter aktiv. Doch seine Leidenschaft ist das Lesen und Schreiben von Psychothrillern – seine Lieblingsautoren sind Charlotte Link und Linwood Barclay. „Leons Erbe“ ist sein erster Roman. Fazit: Ich kann das Buch alles in allem trotzdem nur weiterempfehlen. Die Kleinigkeiten, die mir persönlich aufgefallen sind, finde ich nicht so schlimm, vor allem auch, weil es sich hier um ein Debüt handelt. Daher 4 von 5 Sternen. 

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  • Buchverlosung zu "Leons Erbe" von Michael Theißen

    Leons Erbe

    Michael_Theissen

    Hallo zusammen, da das Ebook zurzeit zum Preis einer Pommes rot-weiß verkauft wird, ist das Taschenbuch gerade also besonders wertvoll. ;) Darum verlose ich hier noch einmal 5 signierte Taschenbücher. Als Katjas sechzehnjähriger Sohn Leon bei einem Verkehrsunfall stirbt, erhält sie vom Notar eine Kiste, die Leon ihr vererbt hat. Darin liegt das Armband von Katjas Schwester Nicole, die vor sechs Monaten spurlos verschwand.  Schreibt einfach kurz, was ihr euch von einem Psychothriller erwartet: Eine unverbrauchte Ausgangsidee; eine Hauptfigur, mit der man mitfiebern kann; düstere Atmosphäre, Rätsel und Geheimnisse, viele Wendungen, viele Cliffhanger, eine überraschende Auflösung, ein Happy End? Oder etwas ganz Anderes? Liebe Grüße Michael

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  • Ein gelungenes Debüt, welches noch Luft nach oben lässt

    Leons Erbe

    Brunhildi

    21. January 2017 um 09:05

    Meine MeinungDas Cover finde ich für einen Thriller sehr passend. Der Schriftzug gefällt mir und das Armband spielt in dem Buch eine tragende Rolle.Der Klappentext gibt den Inhalt des Buches perfekt wieder, weshalb ich dazu nichts weiter schreiben werde.Der Schreibstil von Michael Theißen ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten sind sehr schnell verflogen und die Spannungskurve hat mir sehr gut gefallen. Aufgrund der eingebauten Beschreibungen waren die Szenen sehr bildgewaltig. Nicht so gut haben mir die Szenensprünge gefallen. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Verbindungen zwischen den Szenen auch niedergeschrieben worden wären.Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Leons Mutter Katja geschrieben. Diese erhält ja bekanntlich das Armband ihrer verschwundenen Schwester von einem Notar und beginnt danach auf eigene Faust zu ermitteln. So richtig warm bin ich mit Katja seltsamerweise nicht geworden, obwohl sie eine ganz gut ausgearbeitete Protagonistin ist. Die Muttergefühle sind mir bei Katja leider untergegangen und mich haben ihre Erinnerungen an vergangene Momente in ihrem Leben ein wenig genervt. Diese erschienen in meinen Augen überflüssig.Die Handlung an sich hat mir gut gefallen. Mir persönlich war es jedoch teilweise ein wenig zu übertrieben. Es passierte sehr viel direkt nacheinander und für mich war es nicht nachvollziehbar, warum Katja sich nicht an die Polizei gewandt hat. Dies wird im Buch zwar immer wieder betont, war für mich aber irgendwie unrealistisch.FazitMit "Leons Erbe" ist Michael Theißen ein gutes Debüt gelungen. Das Buch ist in meinen Augen rundum noch nicht ganz perfekt, aber die Handlung war spannend. Auf seine Folgewerke bin ich neugierig.3,5/5 Sterne(Mehr als nur gut!)Vielen Dank an den Verlag Bastei Entertainment und an den Autor Michael Theißen selbst zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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  • mörderisches Familiengeheimnis

    Leons Erbe

    niknak

    01. January 2017 um 19:23

    Inhalt: Ein Schicksalsschlag folgt dem anderen. Zuerst verschwindet Katjas Schwester Nicci spurlos und nun ein halbes Jahr später stirbt auch noch ihr Sohn Leon. Was hat es jedoch mit dem mysteriösen Brief von einem unbekannten Notar auf sich? Katja versucht alles um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Mein Kommentar: Michael Theißen hat es geschafft mich innerhalb der ersten Seite in seinen Bann zu ziehen. Sein Schreibstil ist unheimlich gut, sehr spannend und fesselnd. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand geben. Die Spannungskurve war von der ersten bis zur letzten Seite gegeben. Als Leser konnte man miträtseln und "helfen" das Geheimnis zu lüften. Für mich war das Ende sehr unerwartet, was, im Nachhinein betrachtet, das gesamte Buch noch interessanter machte. Die Charaktäre haben mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass man mehr von einigen Personen erfährt und sie nicht nur kurzzeitig angeschnitten werden. Die Handlung ist sehr rund gestaltet. Teilweise ist sie jedoch ein wenig verwirrend. Dies empfand ich jedoch nicht als störend, da es das geheimnissvolle des Buches aufrecht erhalten hatte. Dadurch dass man Dinge erfährt, mit denen man noch nicht viel anfangen kann, steigert die Spannung. Mein Fazit: "Leons Erbe" hat mir sehr gut gefallen und ich kann dieses Buch wirklich empfehlen zu lesen. Ganz liebe Grüße, Niknak

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  • Spannend und emotional

    Leons Erbe

    Buchliebhaberin

    15. December 2016 um 07:24

    Ich habe dieses Buch bei einer Buchverlosung durch den Autor gewonnen, ganz herzlichen Dank dafür!Ein richtiger Thriller war das Buch für mein Empfinden nicht, aber die Spannungskurve ist dennoch hoch und hat mich den ganzen Roman hindurch bei der Stange gehalten, so dass ich immer weiter lesen wollte. Die Sätze sind kurz und einfach, so dass sie sich schnell lesen lassen, auch die Kapitel sind kurz und das Personal ist überschaubar. Das verleiht dem Buch leichte Verständlichkeit und hohes Tempo.Katjas Gefühle konnte ich sehr gut nachvollziehen, ihre Ausarbeitung ist sehr gut gelungen. Einige Figuren bleiben jedoch blass, wie Markus und der Vater von Katja - gerade bei diesen Beiden hätte ich mir eine tiefere Ausarbeitung gewünscht, um ihr Handeln besser nachvollziehen zu können. Es war so, wie es hier ist, zwar auch schlüssig, aber ...flach. Deshalb einen Punkt Abzug.Das Buch ist gut durchdacht und es werden gekonnt viele falsche Fährten gelegt.Man könnte das Buch durchaus als Familiengeheimnis-Roman bezeichnen, und das hat mich ja auch so neugierig auf ihn gemacht. Es ist mal eine andere Herangehensweise an dieses Genre.Ich konnte mit den Figuren fühlen und bin immer voller Spannung gewesen, was als Nächstes passiren würde.Alles in Allem kann ich das Buch weiterempfehlen.

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  • Leons Erbe

    Leons Erbe

    Blaustern

    14. December 2016 um 12:08

    Katjas 15jähriger Sohn kommt bei einem Autounfall ums Leben. Sie ist am Boden zerstört, und auch ihr Mann gibt ihr keinen wirklichen Halt. Der sucht nur mit allen Mitteln durch einen Detektiv nach dem Unfallfahrer. Doch war es wirklich ein Unfall? Denn plötzlich tun sich noch ganz andere Dinge auf. Denn bei Katja meldet sich plötzlich ein Notar, der im Falle eines Todes ihres Sohnes, eine Hinterlassenschaft für sie hat. Sie erhält eine Holzkiste, in der sie das Armband ihrer Schwester findet, die vor einem halben Jahr spurlos verschwand. Was hatte ihr Sohn mit ihrer Schwester zu tun? Und wer war er inzwischen wirklich? Durch Nachforschungen erfährt sie immer neue Dinge über ihn und seine Handlungen.Hier wird nach und nach ein Familiendrama vom Feinsten aufgedeckt, welches in die tiefsten Abgründe führt. Es wird nur von Katja aus ihrer Sicht erzählt. So lernt man sie und ihre Gedanken, Gefühle natürlich sehr gut kennen und fiebert mit ihr. Dadurch kommen die anderen Figuren jedoch etwas ins Abseits. Die Spannung steigert sich, es gibt viel zum Mutmaßen und immer wieder Wendungen. Auch wenn einiges zu erschaffen scheint, ist man sehr gespannt auf dieses Ende. Und da wird man noch einmal ganz gewaltig überrascht. Der Schreibstil ist etwas anders als gewohnt, liest sich aber trotzdem gut.

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  • Spannendes Familiendrama

    Leons Erbe

    buchbaron69

    13. December 2016 um 03:34

    KlappentextFür Katja bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Leon bei einem Autounfall ums Leben kommt. Es ist der zweite schwere Schicksalsschlag in kurzer Zeit. Erst vor sechs Monaten ist ihre Schwester spurlos verschwunden. Als Katja nach Leons Trauerfeier einen Anruf erhält, überschlagen sich die Ereignisse: Ein Notar ist im Besitz einer Kiste, die Leon seiner Mutter vererbt hat. Als Katja die Kiste öffnet, entdeckt sie darin ein Armband, das ihrer Schwester gehörte. Wie ist ihr Sohn in den Besitz dieses Armbandes gekommen? Und warum hat er es bei einem Notar hinterlegt? Was will Leon seiner Mutter aus dem Tod heraus damit sagen? Für Katja beginnt eine Suche nach der Wahrheit - nichtsahnend, dass sie damit die Tür zu einem dunklen Familiengeheimnis öffnet ... Der Autor Michael Theißen, Jahrgang 1986, lebt zehn Fahrminuten von Mönchengladbach entfernt und absolvierte vor Kurzem ein Studium der Sozialwissenschaften in Köln. Seine Leidenschaft ist das Lesen und Schreiben von Psychothrillern. Seine Lieblingsserie im Fernsehen, The Big Bang Theory, ist sein Kontrastprogramm, wenn er von Mördern und Geheimnissen eine Pause braucht. In seiner Freizeit ist er außerdem als Handballschiedsrichter aktiv. Meine Meinung Story Katja hat gerade ihren 15. jährigen Sohn beerdigen müssen. Leon wurde bei einem Autounfall getötet. Was anfänglich wie ein normaler Unfall, mit Fahrerflucht aussieht, entpupp sich zu einem mysteriösen Familiendrama, denn bei Katja meldet sich eine Notarkanzlei. Leon hat dort für den Fall seines Ablebens für seine Eltern etwas hinterlegt. Dort überreicht man ihr eine Holzkiste, in der sich ein Armband befindet. Dieses gehörte Katjas Schwester Nicole und die ist vor Monaten spurlos verschwunden. Was hatte Leon mit Nicole zu tun. Bei Katjas Recherchen in der Schule entsteht ein ganz anderes Bild von ihrem Sohn. In was für Kreise ist Leon reingeraten? Schreibstil Das Buch ist einfach zu lesen der Schreibstil aber ungewöhnlich. Viele Nebensächlichkeiten werden geschildert, als Leser ist man unsicher, ob diese relevant sind oder nicht. Die ganze Geschichte wird einzig aus der Perspektive von Katja erzählt. Charaktere Einen Bezug zu den Charakteren ist lediglich bei Katja möglich, da die gesamte Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird. Im Laufe der Geschichte tun sich für Katja immer neue Abgründe auf, sodass man schon mit der Hauptpropagandistin mitleidet. Mein Fazit Ein Familien Drama mit immer neuen Wendungen, man ist als Leser versucht mitzuraten, was am Ende herauskommt. Immer wieder verlaufen die Spuren ins Nichts, die Verzweiflung Katjas ist spürbar. Insgesamt ein guter Thriller. An einigen Stellen handelt Katja unlogisch, aber das macht die Geschichte interessant, man stellt sich die Frage, wie man selber vorgehen würde. Der Erzählstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, was aber kein negativer Gesichtspunkt ist, es macht die Geschichte anders. Der Autor versteht es gut, eine ungeheure Spannung aufzubauen. Ein gelungenes Erstlingswerk, von einem Autor, von dem man hoffentlich noch mehr zu lesen bekommt. Ich vergebe gute vier von fünf Leseratten/Sternen und eine Leseempfehlung.

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  • Leons Erbe

    Leons Erbe

    Thrillertante

    07. December 2016 um 08:05

    Katjas Sohn Leon kommt bei einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht ums Leben. Sechs Monate zuvor ist schon ihre Schwester Nicci spurlos verschwunden und so brichrt für Katja die Welt komplett zusammen. Kurz nach der Trauerfeier bekommt Katja einen Anruf von einem Notar. Leon hat für sie dort ein Kistchen hinterlassen. In dieser Kiste findet Katja das Armband ihrer verschwundenen Schwester. Nun stellen sich für Katja natürlich einige Fragen. Wie kommt Leon an das Armband und wieso hat er es für sie beim Notar hinterlegt?   Michael Theissen ist mit seinem Erstlingswerk  - "Leons Erbe" - ein solider und spannender Thriller gelungen. Ich konnte mich teilweise gut in die Hauptprotagonistin Katja hineinversetzen, wenngleich ich nicht alles nachvollziehen konnte, da mir einige ihrer Handlungen doch recht merkwürdig und teils auch unglaubwürdig erschienen. Wie viel kann ein Mensch ertragen und wie weit würde man gehen um die Wahrheit über den Tod des eigenen Sohnes und das Verschwinden der Schwester aufzuklären? Dass dabei Familiengeheimnisse, die sie lieber nicht gewusst hätte, ans Licht kommen, macht das ganze für sie fast unerträglich.   Wenn ich einen (Psycho) Thriller lese, stehen bei mit erst mal alle unter Generalverdacht. Gut gefallen hat mir, dass Michael Theissen dies mit seinen Charakteren, die mir allesamt sehr merkwürdig erschienen, untertstützt hat. So habe ich gerne Kapitel um Kapitel gelesen um der Lösung auf die Spur zu kommen und ich war gespannt, wie der Autor die Story um Leon und Nicci verknüpft, was ihm meiner Meinung nach recht gut gelungen ist. Auch das Legen von falschen Fährten gehört für mich zu einem guten Thriller und auch das versteht der Autor sehr gut! Die Auflösung hat mir wirklich gut gefallen und so konnte ich das Buch zufrieden schließen. Michael Theissens Debüt hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen und ich werde den Autor gerne weiterbeobachten und auch gerne mehr von ihm lesen!   Von mir gibt es für "Leons Erbe" eine Leseempfehlung für Freunde des spannenden und kurzweiligen Thrills -  gerne auch für Jugendliche!

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  • Ein überaus empfehlenswerter Psychothriller!

    Leons Erbe

    Leyla1997

    03. December 2016 um 20:37

    Inhalt: Das Buch handelt von einer liebenden Mutter, die ihr Kind im Jugendalter durch einen Autounfall mit Fahrerflucht verliert. Als sei es noch nicht schlimm genug, dass ihre Schwester seit einem halben Jahr verschwunden ist, so verliert sie ihr einziges Kind und es beginnt eine schwer zu überwindende Zeit für die Hauptprotagonistin Katja. Schreibstil: Von der ersten Seite an war ich total Mitgerissen von dem Buch. Der Autor zeigt von den ersten Kapiteln an, dass es sich hierbei um einen Psychothriller handelt. Allgemein ist der Thriller in mehrere kleinere Kapitel gegliedert, dies hat für den Leser den Vorteil, dass durch die vielen Perspektivenwechsel es nie langweilig wird (die vielen Wendungen verstärkt dies) und die Spannung geht nicht verloren. Der Schreibstil, oder auch die Schreibart, war sehr flüssig zu lesen und ich hatte nie den Eindruck, etwas nicht zu verstehen. Wir erleben die Geschehnisse aus Katjas Sicht, was dem Autor sehr gelungen ist. Der Autor fesselt den Leser erfolgreich und entführt ihn in die Welt von "Leons Erbe". Meine Meinung: Selten konnte mich ein Buch so gut unterhalten. Die Spannung verflog nie und die Aufregung hat mich regelrecht verfolgt. Ich war und bin absolut begeistert. Es war erstaunlich zu lesen, wie die Protagonistin auf diese Situationen reagiert und ihre Charakterentwicklung war angenehm zu erlesen. Das Thema war eher traurig und ernst, dennoch hatte ich viele schöne Lesestunden. Sehr gut fand ich auch, dass das Cover eine wichtige, schöne und dennoch traurige Bedeutung hat. Ich als Leser wurde immer wieder überrascht mit neuen Fakten, die ich mir nie hätte erdenken könne. Grandios, genial und empfehlenswert sag ich nur. Fazit: Ein überaus empfehlenswerter Psychothriller!

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