Michael Thode Das stumme Kind

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Inhaltsangabe zu „Das stumme Kind“ von Michael Thode

In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide kommen der Kinderarzt Andreas Joost und der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf grauenhafte Weise ums Leben. Rasch ist klar, es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Männern: Joosts Tochter Anna, ein autistisches Mädchen, das noch nie ein Wort gesprochen hat. Das Geheimnis, das die Beteiligten miteinander verbindet, führt tief in menschliche Abgründe. Und die Zeit zur Aufklärung des Falles drängt - denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen ...

das Ende war nicht ganz zufriedenstellend, ansonsten würde ich gern mehr lesen von diesem Autor mit dem durchaus sympathischen Ermittlerteam

— rose_of_sharyn

Spannend, ungewöhnlich und mit Wendungen. Nur das Ende hat mich nicht überzeugt, als wollte der Autor schnell fertig werden.

— Winterzauber

Gutes Thrillerdebüt

— Lovely90

Interessant wird das Lesen durch Perspektivenwechsel, Briefausschnitte, Sms oder Emails, die mir als Leser zusätzliche Informationen geben

— Taluzi

Spannend, fesselnd und mit überraschender Wendung...Charaktere konnten mich nicht ganz überzeugen, da sehr 08/15.

— Prinzenmama05

Sehr gut recherchiert, solider Thriller sowohl regionale als auch internationale Handlung, interessantes Verbrechen.

— rike84

Hätte was werden können - Idee vllt noch originell, Charaktere sehr nach Schema F.

— Jujulu

Meinen Nerv hat es nicht ganz getroffen - leider ...

— Kaisu

Schön geschrieben und lässt sich sehr gut lesen, leider hat es mir etwas an Spannung gefehlt, deshalb nur 3 Sterne von mir

— Tanja123

...spannend zu lesen,ein gelungenes Debüt mit wichtigen Themen und hat mich bis zum Ende gefesselt...

— Ayda

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  • Morde mit langer Vergangenheit

    Das stumme Kind

    Taluzi

    01. January 2016 um 11:28

    Der Kinderarzt Andreas Joost wird auf grausame Weise ermordet. Musste seine autistische Tochter Anna alles mit ansehen? Das Mädchen, das noch nie gesprochen hat, ist seit dieser Tat verschwunden. Oder hat seine Frau etwas mit dem Mord zu tun? Sie hatte einen neuen Freund und wollte unbedingt die Scheidung. Auch der Freund und Anwalt von Andreas Josst wird ermordet, der Anwalt Thomas Wilke. Hauptkomissar Degenhardt und die Polizeianwärterin Jana Liebisch ermitteln in diesem Fall. Werden sie es schaffen den Täter von weiteren Morden abzuhalten und das Motiv für diese grausamen Morde finden? Der Krimi geht gleich mit den brutalen Morden los, so ist von Anfang an spannend. Der Hauptkomissar Degenhardt war für mich ein typischer Kommissar: erfahren, besonnen und mit jeder Menge privaten Problemen. Seine Praktikantin Jana Liebisch ist unerfahren, jung und betrachtet die Ermittlung auch mal von einer anderen Seite. Irritiert hat mich, dass Jana ihre Oma in England besucht und dabei gleich weiter ermittelt. Natürlich gerät sie in Schwierigkeiten. ADer Kinderarzt Andreas Joost wird auf grausame Weise ermordet. Musste seine autistische Tochter Anna alles mit ansehen? Das Mädchen, das noch nie gesprochen hat, ist seit dieser Tat verschwunden. Oder hat seine Frau etwas mit dem Mord zu tun? Sie hatte einen neuen Freund und wollte unbedingt die Scheidung. Auch der Freund und Anwalt von Andreas Josst wird ermordet, der Anwalt Thomas Wilke. Hauptkomissar Degenhardt und die Polizeianwärterin Jana Liebisch ermitteln in diesem Fall. Werden sie es schaffen den Täter von weiteren Morden abzuhalten und das Motiv für diese grausamen Morde finden? Der Krimi geht gleich mit den brutalen Morden los, so ist von Anfang an spannend. Der Hauptkomissar Degenhardt war für mich ein typischer Kommissar: erfahren, besonnen und mit jeder Menge privaten Problemen. Seine Praktikantin Jana Liebisch ist unerfahren, jung und betrachtet die Ermittlung auch mal von einer anderen Seite. Irritiert hat mich, dass Jana ihre Oma in England besucht und dabei gleich weiter ermittelt. Natürlich gerät sie in Schwierigkeiten. Anfangs wird dem Leser viel über die Polizeiarbeit und den Ermittlungsvorgängen erklärt, das war sehr umfangreich, aber auch interessant. Leider werden später keine Erklärungen mehr abgegeben. Der Kinderarzt Andreas Joost wird auf grausame Weise ermordet. Musste seine autistische Tochter Anna alles mit ansehen? Das Mädchen, das noch nie gesprochen hat, ist seit dieser Tat verschwunden. Oder hat seine Frau etwas mit dem Mord zu tun? Sie hatte einen neuen Freund und wollte unbedingt die Scheidung. Auch der Freund und Anwalt von Andreas Josst wird ermordet, der Anwalt Thomas Wilke. Hauptkomissar Degenhardt und die Polizeianwärterin Jana Liebisch ermitteln in diesem Fall. Werden sie es schaffen den Täter von weiteren Morden abzuhalten und das Motiv für diese grausamen Morde finden? Der Krimi geht gleich mit den brutalen Morden los, so ist von Anfang an spannend. Der Hauptkomissar Degenhardt war für mich ein typischer Kommissar: erfahren, besonnen und mit jeder Menge privaten Problemen. Seine Praktikantin Jana Liebisch ist unerfahren, jung und betrachtet die Ermittlung auch mal von einer anderen Seite. Irritiert hat mich, dass Jana ihre Oma in England besucht und dabei gleich weiter ermittelt. Natürlich gerät sie in Schwierigkeiten. Anfangs wird dem Leser viel über die Polizeiarbeit und den Ermittlungsvorgängen erklärt, das war sehr umfangreich, aber auch interessant. Leider werden später keine Erklärungen mehr abgegeben. Interessant wird das Lesen durch Perspektivenwechsel, Briefausschnitte, Sms oder Emails, die mir als Leser zusätzliche Informationen geben, die aber nicht immer wichtig für den Fall sind. Ein lesenswerter Krimi.er nicht immer wichtig für den Fall sind. Ein lesenswerter Krimi. Interessant wird das Lesen durch Perspektivenwechsel, Briefausschnitte, Sms oder Emails, die mir als Leser zusätzliche Informationen geben, die aber nicht immer wichtig für den Fall sind. Ein lesenswerter Krimi.

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  • Ein gelungenes Thrillerdebüt mit Gänsehautfaktor.

    Das stumme Kind

    onion73

    30. July 2015 um 21:27

    Ihr mögt das Unerwartete, lasst euch gern überraschen und liebt es spannungsgeladen? Dann solltet ihr unbedingt zu diesem Thriller greifen. Michael Thode hat mit "Das stumme Kind" ein für mich perfektes Thrillerdebüt geschaffen. Er führt uns durch verschiedene Zeiten, deren Handlungsstränge sich unentwegt miteinander verweben und am Ende zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Durch die übersichtliche Kapiteleinteilung und zeitlichen Abgrenzungen sowie seinen flüssigen Schreibstil lässt uns Michael Thode rasch in das Geschehen eintauchen. Wir erleben nicht nur die Gedankengänge eines einzelnen Protagonisten, nein, der Autor lässt uns in die Köpfe unterschiedlicher, für die Handlung wichtiger Personen, blicken. Dadurch erlesen wir uns die Geschichte nicht einfach nur, sondern fühlen und erleben sie. Mit wohlüberlegt gesetzten Finten gelingt es Michael Thode den Leser in die Irre zu leiten und den Spannungsbogen immer wieder ein Stückchen höher zu schrauben. Dreh- und Angelpunkt ist ein kleines authistisches Mädchen, dessen Schicksal unheimlich berührt. Diese Szenen erfordern ein gutes Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen. Die Auflösung der Rätsel um Anna und die Morde verursacht noch nachträglich Gänsehaut. Ein Szenario, das sich so nahe an der Realität bewegt, dass alle Vorkommnisse möglich wären. Dieser Thriller besticht durch eine fundierte Recherche, einen gut durchdachten Plot, nervenaufreibende Zwischenspiele, die die Fantasie anregen und den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrechterhalten.

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  • Ein autistisches Kind als Zeugin eines blutigen Mordes

    Das stumme Kind

    rike84

    26. May 2015 um 18:15

    Heute berichte ich erneut von einem Buch, genauer gesagt von einem Thriller aus der Lüneburger Heide. Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch tatsächlich auf Twitter, da mich das Cover auf der Seite des Autor Michael Thode auf Anhieb angesprochen hat und die Geschichte dann auch. Schwupps, war es im Amazon Einkaufswagen. Der Autor Michael Thode, 1974 in Heide/Holstein geboren. Das Buch ist sein erster Roman. Besonders hoffnungsvoll für mich ist, dass er vorher für mehrere Kurzkrimis ausgezeichnet wurde. Vielleicht machen meine Versuche bei Ausschreibungen mit Kurzkrimis da ja tatsächlich Sinn. Er lebt nun in der Lüneburger Heide, hat also Ahnung von der Umgebung, von der er schreibt. Der Inhalt – Klappentext Würdest du töten, um zu leben? In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide kommen der Kinderarzt Andreas Joost und der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf grauenhafte Weise ums Leben. Rasch ist klar, es gibt eine Verbindung zwischen den Männern: Joosts Tochter Anna, ein autistisches Mädchen, das noch nie ein Wort gesprochen hat. Das Geheimnis, das die Beteiligten miteinander verbindet, führt tief in menschliche Abgründe. Und die Zeit zur Aufklärung des Falles drängt – denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen… Ein Roman wie ein Blick ins Herz der Dunkelheit Der Inhalt – aus meiner Sicht Natürlich sind Kappentexte immer reißerisch und dramatisch, um den Leser zum Kauf zu bewegen. Dieser hier ist genau wie alle anderen etwas vereinfachend und mit „Ein Roman wie ein Blick ins Herz der Dunkelheit“ oder „würdest du töten, um zu leben“ natürlich etwas übertrieben. Töten um zu Überleben, das wird einem erst später klar. Das mit dem Blick ins Herz der Dunkelheit kann ich nun eher nicht bestätigen. Auch „die Verbindung zwischen den zwei Toten: das autistische Mädchen“ ist zunächst nicht ganz richtig. Ich würde den realistischen Klappentext also so schreiben: Der Kinderarzt Andreas Joost wird im Kinderzimmer seiner autistischen Tochter Anna erstochen in einer Menge Blut aufgefunden. Von dem Mädchen, welches den Mord wahrscheinlich mit angesehen hat, fehlt jede Spur. Die Ehefrau des Toten verhält sich sehr merkwürdig und auch die Familienverhältnisse werfen Fragen auf. Wenig später wird eine zweite Leiche aufgefunden, die wahrscheinlich vom selben Täter ermordet wurde. Der Nachrichtenverlauf per SMS zwischen den Opfern legt eine mysteriöse Verbindung der Opfer nahe. Bei beiden Opfern findet sich eine pornographische DVD, welche eine Verbindung nach London vermuten lässt. Die Ermittler Degenhardt und Vorberg ermitteln zusammen mit der Polizeianwärterin Liebisch. Die Sprache, der Stil, die Besonderheiten Die Sprache ist so, wie ich sie in einem Buch mag. Nicht zu blumig, nicht unsinnig. Es wird relativ nüchtern, aber zwischendurch auch gern mit kleinen Kniffen beschrieben. Sehr wichtig ist es für mich immer, dass nicht seitenlang ein rauschender Wildbach beschrieben wird oder sonstiger poetischer Kram meine Zeit stiehlt. Wenn da steht „ein Fluss“, dann kann ich mir durchaus einen Fluss vorstellen. Das Plätschern, die Wassereigenschaften und sonstige Verläufe möchte ich nur vorgekaut bekommen, wenn es für die Story wichtig ist. Und so macht der Autor das auch. Jedes Kapitel und jeder Absatz nach einem Szenenwechsel beginnt mit der genauen Ortsangabe sowie der Zeit. Das ist gut, man hat eine Orientierung und braucht diese Angaben nicht im Text lesen. Eine Besonderheit ist, wie der Autor mit Emails, Briefen und sonstigen Nachrichtenverläufen umgeht: Ohne weitere Erklärung werden solche Teste in einem Absatz dargestellt, der Leser muss es selbst in seinem Gehirn unterbringen und daraus seins Schlüsse ziehen. Der Leser wird also nicht für dumm verkauft und hat was zu tun. Besonders erwähnenswert finde ich außerdem die gute Recherchearbeit des Autors. Man merkt, dass er sich wirklich sehr gut über einzelne Aspekte der Polizeiarbeit informiert hat und sein Wissen auch gern teilt. Ich als erfahrener Krimileser, Krimischauer, Kriminalsoziologiestudierende und Möchtegern- Krimiautorin habe noch etwas gelernt (und das will schon etwas heißen). Beispielsweise bei der ersten Leichenschau am Tatort brilliert der Autor mit seinem Wissen, als der Rechtsmediziner der Praktikantin anschaulich erklärt, was man an der Leiche bereits ablesen kann. Genauso interessant waren die vielen Informationen über Autismus und auch Reproduktionsmedizin. Die Ermittler Jedes Buch steht und fällt auch mit den Ermittlern. Der Trend geht ja mittlerweile auch wirklich durchgehend zu Ermittlern, die privat eine Menge Probleme haben. Ist ein Ermittler mal wirklich ein guter, netter Mensch, ist man heutzutage reichlich verwirrt. Die Hauptperson ist der Ermittler Degenhardt - und auch er hat eine Menge Probleme in seinem Privatleben. Er hat einerseits ein Trauma vom Mord an seinem Partner. Andererseits hat die Ehefrau ihn mit Sack und Pack (inklusive Kinder) verlassen. Das Päckchen ist also recht groß, es wirkt sich auch auf seine Arbeit aus. Kollege Vorberg ist relativ glatt bei der Sache weggekommen, er scheint das eher unwichtige Beiwerk im Sinne eines Doctor Watson zu sein. Mehr Raum nimmt Polizeianwärterin Jana Liebisch ein, über sie erfährt man eine Menge. Sie macht ihren Job sehr gut, hat einen guten Riecher und geht dann am Ende leider ihre eigenen Wege bei der Ermittlung. Insgesamt ist das Gleichgewicht zwischen der Darstellung der Ermittler privat und der Lösung des Falls meiner Meinung nach sehr gut eingehalten. Der Hauptermittler Degenhardt ist mir nicht wirklich richtig sympathisch, aber ich kann seine Probleme dann doch verstehen. Und er gibt alles für den Fall und die Kollegen. Ich denke, dass viele gute Ermittler auch im echten Leben schnell in solch eine Situation geraten können. Vorberg und Liebisch sind einem irgendwie sympathischer, Liebischs Alleingang bei der Ermittlung ist allerdings ziemlich blöd. Mit Sicherheit ist dieses Trio gut angelegt, um auch für einen zweiten Teil bzw. eine Serie zu funktionieren. Ich würde das nächste Buch kaufen. Diese Rezension gibt es mit noch mehr Infos zum Thema "Was lernen wir als Schriftsteller daraus" auf meinem Blog tipperin.blog.de

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  • Krimi direkt wie aus dem Lehrbuch

    Das stumme Kind

    Jujulu

    29. March 2015 um 12:04

    Der Krimi wurde als spannend, einfallsreich und was weiß ich noch alles beschrieben, da er auch noch in normaler Umgebung und nicht wie so viele Thriller zwischen allen Großstädten spielt, habe ich ihn mir mal zu Gemüte geführt - und es bereut. Die Charaktere sind sehr seelenlos gestrickt - der geniale Chef mit Panikattacken, den seine Frau verlassen hat, der sportliche Schürzenjäger-Kollege und die gutaussehende, unkonventionelle Praktikantin, die alle im Sturm erobert. Die Sprache ist genauso unausgegoren, und die Idee war vielleicht nicht schlecht, trägt aber auch nicht über den ganzen Roman.  Beispielsatz für den gewollt und nicht gekonnten Schreibstil: "Der Zeitungsartikel belegte zweifelsfrei, dass Degenhardt [Anm: der Chef] nicht recht behalten hatte. Jetzt war er wütend auf sich selbst. Wie hatte er nur so leichtsinnig sein können? Da er jedoch die Vergangenheit nicht korrigieren konnte, konzentrierte er sich schließlich wieder auf die Gegenwart: Welche genaue Verbindung bestand zwischen Andreas Joost und Thomas Wilken? Er musste es herausfinden."

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  • Leserunde zu "Das stumme Kind" von Michael Thode

    Das stumme Kind

    MichaelThode

    Liebe Thriller- und Krimileser, gemeinsam mit dem Verlag Bastei Lübbe lade ich euch ein, an der Leserunde zu meinem Thriller "Das stumme Kind" teilzunehmen. Ich werde die Leserunde begleiten und freue mich auf einen regen Austausch mit euch. Zum Inhalt des Buches: In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide kommen der Kinderarzt Andreas Joost und der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf grauenhafte Weise ums Leben. Rasch ist klar, dass es eine Verbindung zwischen den beiden Toten gibt: Joosts Tochter Anna, ein autistisches Mädchen, das noch nie ein Wort gesprochen hat. Das Geheimnis, das die Beteiligten miteinander verbindet, führt tief in menschliche Abgründe. Und die Zeit zur Aufklärung des Falles drängt - denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen ... Einen ersten Eindruck erhaltet ihr in der Leseprobe. Zur Story hinter dem Buch: Interessante Hintergründe über "Das stumme Kind" könnt ihr bei Claudias Bücherregal nachlesen. Infos über mich: Nach dem Abitur in Heide/Holstein studierte ich Rechtswissenschaften und Fachjournalismus in Bayreuth, Göttingen, Kiel und Berlin. Mein Berufsleben führte mich anschließend als Journalist in eine Zeitungsredaktion, als Disponent in eine Spedition, als Abteilungsleiter in die Lebensmittelindustrie sowie als Soldat in das Kosovo und nach Afghanistan. Heute schreibe und lebe ich in der Lüneburger Heide. Ich habe zahlreiche Kurzkrimis geschrieben, die mehrfach ausgezeichnet wurden. "Das stumme Kind" ist mein erster Roman. Näheres erfahrt ihr auf meiner Homepage. Und nun zur Leserunde: Bis Sonntag, 24.08.2014 könnt ihr euch um eines der 25 Exemplare bewerben. Der Versand ist als Printausgabe oder als eBook möglich. Zum Einstieg interessiert mich eure Meinung zu folgender Frage: Was macht einen guten Thriller aus? Bitte beachtet, dass sowohl ein zeitnaher Austausch zu den Leseabschnitten als auch das Schreiben einer Rezension mit dieser Leserunde verbunden sind. Nun drücke ich euch die Daumen!

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  • Das stumme Kind

    Das stumme Kind

    Blaustern

    30. January 2015 um 11:36

    In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide wird der Kinderarzt Andreas Joost ermordet aufgefunden. Kurz darauf wird der Rechtsanwalt Thomas Wilke ebenfalls auf die gleiche Weise ermordet gefunden, und die Ursache scheint sexuelle Hintergründe zu haben. Dann stellt sich heraus, dass beide mit einem Kinderpornoring zu tun haben. Außerdem ist die 13jährige Tochter Anna des Kinderarztes verschwunden, welche Autistin ist und den Mord höchstwahrscheinlich mit angesehen hat. Sie hat bisher nie gesprochen. Wird sie trotzdem dazu beitragen können, die Morde aufzuklären? Der Thriller besteht aus unterschiedlichen Erzählsträngen. So werden wir außerdem nach England geführt, wo die Ermittlerin Jana Liebisch gerade ihren Urlaub verbringt und den Fall weiterverfolgt, denn dort findet sie des Buchstabens Lösung. Die Kapitel zwischen den Strängen sind sehr kurz gehalten, was die Spannung ungemein erhöht. Auch weiß man bis zum Schluss das Motiv nicht. Immer wieder gibt es unvorhersehbare Wendungen, und das Ende ist ebenso unerwartet. Das Ermittlerduo ist sehr interessant und gegensätzlich, der ältere Kommissar und die junge wissensbegierige Polizeianwärterin, aus deren Privatleben man auch einige Dinge erfährt. Der Schreibstil ist flüssig und richtig mitreißend.

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  • "Das stumme Kind"

    Das stumme Kind

    Kaisu

    25. January 2015 um 14:35

    Inhalt:  In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide kommen der Kinderarzt Andreas Joost und der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf grauenhafte Weise ums Leben. Rasch ist klar, es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Männern: Joosts Tochter Anna, ein autistisches Mädchen, das noch nie ein Wort gesprochen hat. Das Geheimnis, das die Beteiligten miteinander verbindet, führt tief in menschliche Abgründe. Und die Zeit zur Aufklärung des Falles drängt - denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen ...[blanvalet] Meine Meinung:  Gut, ein interessanter Plot, eine wunderbare Ausgangslage für interessante Ermittlungen und es drängen sich direkt die ersten Fragen auf. Was ist die Verbindung zu der kleinen autistischen Anna? Wieso wurden sie beide ermordet? Wer will hier Rache nehmen? Denn schließlich schaut es stark danach aus. Wem sind die beiden auf die Füße getreten? Warum wird überhaupt der Freund von Annas Vater dort mit hineingezogen? Die Ehefrau ist doch da eher der Kontaktpunkt? Natürlich gibt es die klassischen Ermittler: Erfahren und Unerfahren. Jung und Alt. Dennoch harmonieren sie recht gut mit einander. Einzig für den Leser wird ihr Arbeitsstil irgendwann vorher sehbar und man ist gedanklich den Ermittlungen immer einen Schritt voraus, was man nicht immer nur den zusätzlich Hintergrundinformationen verdankt, die man als Leser bekommt und die Ermittler eben nicht. Der Autismus wird hier eigentlich nur im Hintergrund erwähnt und spielt anfangs keine wirklich Rolle. Denn ein stummes Kind kann man auch ohne diese Erbkrankheit sein. Nach und nach kommt allerdings heraus, wie alles zusammenhängt und man begreift, warum kein "normales" Kind genommen wurde. Das Ende ist okay, aber nicht überraschend. Da man - wie gesagt - durch die unterschiedlichen Perspektiven immer mehr weiß als die Polizei und man sich somit alles schon vorab zusammenspinnen kann. Es bleibt lediglich die Frage offen, wie der Mörder reagiert und seine letzten Züge geplant hat. Diese sind letztlich recht geschickt gewählt und lassen den Leser zufrieden das Buch zu klappen. Positiv: + Die Ausgangslage. Sie bietet gutes Gedankenkino und lässt einen interessanten Plot erahnen. + Der Spannungsaufbau. Zuerst gibt es die Leichen und eine seltsame Frau, dann lernt man die Frau kennen und Stück für Stück ihre Welt und Gedanken, die nicht ohne sind. (Leider flaut der Bogen ab und an etwas ab.) + Die regelmäßigen Zusammenfassungen von den Ermittlern sind sehr aufschlussreich und zeigen einem immer deutlich den Ermittlungsstand, wenn auch sie nicht nötig gewesen wären, man kam auch so ganz gut mitkommt. + Die Darstellung von Anna, dem autistischen stummen Mädchen. Das kommt wunderbar herüber.  Negativ: - Direkt zu Beginn, als die Gelüste des Anwalts zu Licht kommen, fühlte ich mich wie in einem Klischee-Bilderbuch. Missbrauch in der Kindheit, also finde ich es geil geschlagen zu werden und entwickle den passenden Sadomaso-Fetisch.... - Wenn man den "Eisengel" näher kennenlernt, fügt sich alles langsam zusammen, je mehr Personen man vorgestellt bekommt und die anfängliche Spannung verfliegt etwas. - Die Figur der jungen Polizistin war einfach nur noch nervig. Wieder mal jung und naiv. Brauche ich nicht in jedem 2ten Buch. - Den Autismus mit in die Story einzubinden, wäre kein Muss gewesen. Sie hätte auch ohne Funktioniert. Zumal Anna nicht die tragende Rolle bekommt, die man sich erhofft. - Die subtilen Hinweise auf einen Täter oder eine Wendung, störten manchmal, als ob der Leser nicht selbst drauf kommen könnte. +/- Die Komplexivität der Story ist einerseits sehr interessant, andererseits zu zaghaft angeschnitten.  Fazit:  Ich ging mit hohen Erwartungen an das Buch, vor allem durch das zahlreiche Lob und leider wurden diese nicht wirklich gestillt. Das Buch ist sehr rasch durchgelesen, was vor allem an den nur knapp 400 Seiten liegt. Eigentlich zu wenig, um die ganzen spannenden Themen richtig ausreifen lassen zu können. Letztlich hat mich das Buch "Das stumme Kind" nicht vom Hocker gehauen. Es waren dann doch 1-2 Klischees zu viel und mit fehlte einfach die Tiefe. Ich konnte mich auch kaum mit einer Figur anfreunden. Einzig den "Eisengel" fand ich zeitweise recht sympathisch, vor allem weil ich ihre Argumente nachvollziehen konnte, so komisch es klingen mag. Somit reiht sich der Thriller im Mittelfeld ein. Man kann ihn lesen, muss es aber nicht. 6 von 10 Punkten

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  • Das stumme Kind

    Das stumme Kind

    Crazy

    13. December 2014 um 20:04

    Andreas Joost wird tot aufgefunden, gleichzeitig wird seine autistische Tochter gesucht. Sie scheint mit angesehen zu haben, wer ihren Vater ermordet hat. Das Problem ist, dass Anna autistisch ist und nicht spricht. Dann wird Thomas Wilke ebenfalls tot aufgefunden. Er wurde auf die gleiche Art und Weise getötet wie Andreas Joost. Während die Ermittler der Sache nachgehen heckt der Täter einen Plan aus um an das dritte Opfer zu gelangen. Mehr kann ich zum Inhalt leider nicht sagen ohne alles zu verraten. Fast das ganze Buch hindurch hatte ich verschiedene Theorien, wer der Täter sein könnte und wer nicht und habe diese Theorien immer wieder verworfen. Es war einfach alles viel zu undurchsichtig - was ich bei einem Thriller sehr schätze - und vor allem war das Motiv erst ganz zum Schluss klar. Gut gefallen hat mir, dass der Autor die ermittelnden Personen vorgestellt hat, Begebenheiten aus deren Privatleben erzählt hat. Das ist für mich der sichere Beweis, dass "Das das stumme Kind" der erste Teil einer Reihe ist. Der Autor arbeitet nämlich gerade an dem zweiten Teil, der leider erst im Jahr 2016 erscheinen soll. Kurze Kapitel sind in einem Thriller immer gut und diesem Mittel bediente sich der Autor hier reichlich. Um einen noch näher ins Geschehen zu bringen, hat der Autor SMS der Protagonisten, kurze Nachrichten und E-Mails mit in das Buch aufgenommen. Sowas mag ich immer gern. Ich kann euch das Buch wärmstens ans Herz legen. Ihr solltet aber im Gegensatz zu mir dran bleiben und das Buch in einem durch lesen. Das hat es nämlich wirklich verdient! 

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  • Sehr interessant!

    Das stumme Kind

    Mira123

    13. December 2014 um 17:15

    Zum Inhalt: In einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide kommen der Kinderarzt Andreas Joost und der Rechtsanwalt Thomas Wilke auf grauenhafte Weise ums Leben. Rasch ist klar, es gibt eine Verbindung zwischen den beiden Männern: Joosts Tochter Anna, ein autistisches Mädchen, das noch nie ein Wort gesprochen hat. Das Geheimnis, das die Beteiligten miteinander verbindet, führt tief in menschliche Abgründe. Und die Zeit zur Aufklärung des Falles drängt - denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen ... Mein Kommentar: Ein guter Krimi, der bis zum Ende hin spannend bleibt! Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Während ich an dem Buch saß, verfluchte ich dauernd die Schule, wegen der ich so wenig Zeit zum Lesen hatte!

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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  • Spannung garantiert!

    Das stumme Kind

    Irmi_Bennet

    11. November 2014 um 13:24

    Der Kinderarzt Joost wird äußerst brutal ermordet. Das Ermittlungsteam um Kommissar Degenhardt tappt im Dunkeln, denn Feinde hatte Andreas Joost nicht. Als kurz darauf ein toter Rechtsanwalt gefunden wird, der die gleichen Verstümmelungen aufweist, stellen sich immer mehr Fragen. Ein Serienkiller in der beschaulichen Lüneburger Heide? Und was weiß die 14jährige Tochter des Arztes, die vermutlich Zeugin des Verbrechens war? Das Mädchen ist Autistin und spricht nicht. Kann sie trotzdem zur Aufklärung der Morde beitragen? Wird es weitere Opfer geben? Mehr kann ich leider zur Handlung nicht verraten ohne zu spoilern, denn bei diesem intelligenten und gut recherchiertem Thriller jagt eine unvorhersehbare Wendung die nächste. Es entwickelt sich eine sehr mitreißende und erschreckende Geschichte, in deren Nebenhandlung auch das Thema Autismus behandelt und realistisch dargestellt wird. Der Autor hat mit dem Ermittlungsteam um den älteren, psychisch angeknacksten Kommissar Degenhardt und der jungen, forschen, neugierigen Polizeianwärterin Jana ein interessantes Duo erschaffen, das man gerne ein weiteres Mal auf Verbrecherjagd begleiten möchte. Und wie es sich im Privatleben der Beiden entwickelt, das würde ich auch gerne wissen und freue mich deshalb auf eine baldige Fortsetzung der Reihe! Das Debüt des Autors war großartig! Also bitte und gerne mehr davon!

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  • Spannendes Debüt

    Das stumme Kind

    aftersunblau

    14. October 2014 um 17:25

    Kommissar Rolf Degenhard wird mit seinem Team zu einem Tatort gerufen. Der Kinderarzt Andreas Jost wurde mit mehreren Messerstichen in die Genitalien ermordet und zur gleichen Zeit ist seine autistische Tochter verschwunden. Noch in der gleichen Nacht wird Rechtsanwalt Thomas Wilke ebenfalls Opfer eines Mordes. An beiden Tatorten wurde das gleiche Messer sichergestellt, daher geht das Team von einem Zusammenhang der beiden Fälle aus. Bei beiden wird eine CD mit Kinderpornos gefunden. Führen die Ermittlungen in diese Szene? Mit diesem Buch hat Michael Thode ein überaus spannendes Debüt abgeliefert, das er nur schwer toppen können wird. Er hat einen tollen Schreibstil, der die Seiten nur so dahin hat fliegen lassen. Gekonnt wechseln die kurzen Kapitel zwischen der Ermittlungsarbeit und dem Leben der anderen Protagonisten, so dass man ständig versucht ist weiter zu lesen. Gut fand ich auch das zu Beginn jedes Kapitels eine Orts- und Zeitangabe vorhanden war. Geschickt werden immer wieder neue Fährten gelegt, aber als geübte Triller Leserin war mir schnell klar, wer hinter dem ganzen steckt, nur über das Motiv habe ich gegrübelt. Das Motiv, das erst ganz am Ende dargelegt wird, ist zwar für die Geschichte stimmig, aber ich fand es dennoch unglaubwürdig und daher ziehe ich einen halben Stern ab und vergebe 4,5 Sterne.

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  • ein tolles Debüt mit wichtigen Themen...

    Das stumme Kind

    Ayda

    03. October 2014 um 20:19

    Um Dein Leben Rankt Sich Ein Finsteres Geheimnis. 13 Jahre Lang Hast Du Geschweigen. Doch Jetzt Ist Es Zeit Für Die Wahrheit. Eine Tödliche Wahrheit... In "Das Stumme Kind" geht es darum, dass in einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide der Kinderarzt Andreas Joost tot aufgefunden wird. Die Polizei wird zum Tatort gerufen und findet ihn in einer Blutlache. Ein wichtiger Hinweis ist, dass seine autistische Tochter Anna spurlos verschwunden ist und wohlmöglich den Mord an ihrem Vater aus ihren Schrank, in den sie sich manchmal versteckt,beobachtet haben kann. Während den Ermittlungen geschieht ein weiterer Mord, der Rechtsanwalt Thomas Wilke wurde auf bestialische Weise getötet und die Polizei steht vor einem weiteren schwierigen Fall. Ob dieser Morde in Verbindung stehen, Anna gefunden wird und wen der Mörder als nächstes im Visier hat,müsst Ihr selber lesen... Cover: Das Cover gefällt mir sehr! Ein kleines Mädchen, das durch den Nebel geht. Auch die Farben grau/rot sind passend gewählt und würde mich in der Buchhandlung sofort ansprechen:) Meinung: Ich kam sehr gut in die Geschichte rein und der Schreibstil war sehr flüssig und spannend zu lesen. Die Charaktere sind detailliert beschrieben, wobei mir Degenhardt am sympathischsten war denn zu der Polizeianwärterin Jana und dem Komissar Vorberg konnte ich keinen richtigen Bezug aufbauen. Das Buch ist eigentlich durchgängig spannend wobei ich gemerkt habe, dass es mich ab der Mitte noch mehr gefesselt hat. Die Geschichte geht in eine ganz andere Richtung als man am Anfang denkt muss ich sagen, aber der Autor Michael Thode hat es geschafft mich bis zum Ende mit Fragezeichen im Kopf zu lassen. Er hat sehr wichtige und aktuelle Themen in sein Buch eingebaut die mich sehr beschäftig haben. Die Handlungsstränge waren insgesamt gut durchdacht, wobei mir das Ende etwas zu abrupt ging. Für ein Debüt hat der Autor einen tollen Kriminalroman hingelegt und ich hoffe auch noch weiterhin ein Buch von dem sehr sympathischen Autor lesen zu dürfen. Ich wünsche Ihm weiterhin viel Erfolg und bedanke mich für das signierte Exemplar. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4 Sternchen !!! Autor: Michael Thode, 1974 in Heide/Holstein geboren, studierte Jura und Fachjournalismus in Bayreuth, Göttingen, Kiel und Berlin. Er veröffentliche zahlreiche Kurzkrimis, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. "Das stumme Kind" ist sein erster Roman. Michael Thode lebt mit Frau, Hund und zwei Pferden in der Lüneburger Heide. (Quelle: Bastei Lübbe) http://www.michael-thode.de/ 8,99 EUR Downloadpreis ebook: 7,49 EUR Bastei Lübbe Taschenbuch, 381 Seiten Ersterscheinung: 15.08.2014

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  • Leider nur am Anfang stark

    Das stumme Kind

    Anjaxxx

    03. October 2014 um 11:27

    Am Anfang muss ich sagen, ging es verdammt stark los. Man lernt die beiden ersten Mordopfer und den “Eisengel” kennen und danach passieren auch knall auf Fall die Morde und man lernt die Ermittler kennen, welche ich übrigens authentisch und sympatisch fand. Dann liest man parallel zu den Ermittlungen noch von Alexa Jäger. Nun fand ich flaute das Buch ziemlich schnell ab. Ich konnte mir gleich einen Reim auf alles machen und der Schreibstil wird sehr eintönig. Dennoch habe ich (fast) gerne weitergelesen weil ich wissen wollte wie es mit Sarah, Anna usw weitergeht.  Da für mich die Spannung schnell weg war, habe ich dann auf das Ende gefiebert, aber auch das war vorhersehbar und auch leicht ettäuschend da es nicht wirklich realistisch war und für mich auch noch einige Fragen offen geblieben sind.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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