Michael Thomas Ford

 3,8 Sterne bei 58 Bewertungen
Autor von Z - Das Spiel der Zombies, Jane beißt zurück und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Michael Thomas Ford

Cover des Buches Z - Das Spiel der Zombies (ISBN: 9783843200684)

Z - Das Spiel der Zombies

 (27)
Erschienen am 25.11.2011
Cover des Buches Jane beißt zurück (ISBN: 9783453525894)

Jane beißt zurück

 (23)
Erschienen am 01.03.2010
Cover des Buches Suicide Notes (ISBN: 9780060737573)

Suicide Notes

 (6)
Erschienen am 07.09.2010
Cover des Buches Jane Bites Back (ISBN: 9780345513656)

Jane Bites Back

 (1)
Erschienen am 14.01.2010
Cover des Buches Puppy Love (ISBN: 9780061143120)

Puppy Love

 (1)
Erschienen am 01.05.2007
Cover des Buches 100 Questions & Answers About AIDS (ISBN: 0688126979)

100 Questions & Answers About AIDS

 (0)
Erschienen am 01.10.1993
Cover des Buches Changing Tides (ISBN: 0758210604)

Changing Tides

 (0)
Erschienen am 01.08.2008
Cover des Buches Looking for it (ISBN: 9780758204080)

Looking for it

 (0)
Erschienen am 05.12.2005

Neue Rezensionen zu Michael Thomas Ford

Cover des Buches Z - Das Spiel der Zombies (ISBN: 9783843200684)CherryFairys avatar

Rezension zu "Z - Das Spiel der Zombies" von Michael Thomas Ford

Idee spannend, aber die Umsetzung hätte einfach mehr Seiten gebraucht
CherryFairyvor 8 Monaten

Cover

Das Cover ist schlicht und einfach gehalten, aber sieht recht gut aus.

Die Farbe ist matt in hellgrau bis dunkelgrau Tönen. Das Z ist leicht schwarz mit roten Schlieren verzogen, sodass es fast schon rot aussieht.

221 Seiten


Story

Josh gehört zu den besten "Zombiekillern" online, doch wie schlägt er sich wenn es ein offline Zombiespiel gibt?


Meine Meinung

Vorab muss ich sagen, dass mich Zombies und Apokalypsen sehr schnell catchen, wenn dann der Klappentext oder das Cover ansprechend ist, zögere ich auch nicht lange und kauf es mir :p 

Zombies gehen für Zwischendurch immer :D

Ich muss sagen, ich war dennoch skeptisch, mit gerade mal 221 Seiten dachte ich mir uff ob man mit so wenigen Seiten eine gute Story hinkriegt, hmm schwierig... 

Der Anfang überraschte mich sehr positiv, guter Schreibstil schnelle Action und Einführung ins Game! Die Grundstory hatte sehr viel Potential! 

Jetzt kommt aber der Haken, die Charaktere waren mir zu farblos und leider so ziemlich egal, denn durch die knappe Seitenanzahl rushed man nur so durch die Story und vieles bleibt unklar und schwammig.

Das "wie" die Zombies gekillt werden, war mir zu unspektakulär und zu eintönig.

Manche Charaktere waren mir gegenüber den Zombies zu abgestumpft...keine Furcht, alles easy peasy...das wirkte seltsam, denn es sind Kinder/Jugendliche gewesen, keine Erwachsenen oder Soldaten etc...Online ist das natürlich was anderes, aber wenn ein echter Zombie vor dir steht???!!! NEVER, so ein Verhalten!

Im Grunde waren immer sehr gute Ansätze vorhanden, die dann aber leider nicht weiter vertieft wurden. 

Irritierend war, dass man teilweise von der Schreib und Erzählweise gar nicht mehr wusste, was jetzt in der "realen" Welt passierte und wann wieder zum Game geswitched wird... Der Übergang war leider sehr ungenau....

Die Hintergrundgeschichte gab spannende Anreize, es findet im Jahr 2132 statt, alles mega modern und auf Technik gepolt.. aber vor 15 Jahren gab es einen Zombieausbruch, dieser wurde allerdings nicht weiter vertieft.... Wirklich schade....also 100-200 Seiten mehr hätten dem Buch gut getan.


Mein Fazit

Spannende Grundidee, aber leider zu sparsam umgesetzt. Das Potential wurde nicht ausgeschöpft und das Ende war ehr ernüchternd... denn es ist sehr offen und hat einen fiesen Cliffhanger...scheint aber ein Einzelband zu sein?...



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Cover des Buches Z - Das Spiel der Zombies (ISBN: 9783843200684)SitataTirulalas avatar

Rezension zu "Z - Das Spiel der Zombies" von Michael Thomas Ford

Großartige Grundidee, wenig Tiefe
SitataTirulalavor 5 Jahren

"Aber ich töte ja keine Menschen. Ich töte Fleischsäcke."
"Wie nennst du sie?", fragte seine Mutter entsetzt. Sie wurde ganz rot im Gesicht.
"So nennen wir halt die Zombies", versuchte Josh zu erklären. "Das hat nichts zu bedeuten. Außerdem..."
"Nennst du deine Tante Lucy auch so? Einen Fleischsack?", unterbrach seine Mutter ihn.
"Nein!", wehrte sich Josh. "Das ist doch was anderes. Sie war ein Mensch."
"Alle Zombies waren mal Menschen", entrüstete sich seine Mutter. "Jeder einzelne von ihnen. Vergiss das niemals!"


Josh und Firecracker haben das Glück, nach den Zombiekriegen geboren worden zu sein. Zs, wie sie die Zombies nennen, gibt es für sie nur in den super realistischen Videospielen, denen sie zusammen frönen. Doch noch Joshs Mutter hat echte Zombies erlebt und ihre ganze Familie dadurch verloren. Entsprechend vehement ist sie gegen das Lieblingsspiel ihres Sohnes.
Als Josh zu einem der im Untergrund stattfindenden "echten Spiele" eingeladen wird, kann er dem Reiz des Verbotenen und dem Adrenalinkick nicht widerstehen. Zusammen mit einigen der besten Spieler überhaupt schaltet er täuschend echte Z-Repliken in einer Art illegaler Unterhaltungsshow aus und hat dabei die Zeit seines Lebens. Es ist schließlich nur ein Spiel. Oder?

Nicht zu dick und was mit Zombies. Mit den Prämissen bin ich an "Z - Das Spiel der Zombies" heran gegangen. Ich hatte keine allzu großen Erwartungen, auch wenn mir die Idee mit den "echten" Spielen schon ziemlich interessant vorkam. Interessante Idee heißt ja leider noch nicht immer, dass sie auch gut umgesetzt wurde.
Die Geschichte konzentriert sich auf Josh, einen Teenager, der gerade weil seine Mutter es ihm verbietet immer tiefer und öfter in dem superrealistischen Zombiespiel versackt, das sogar den Geruchssinn stimuliert. Kleine Info am Rande: wir befinden uns im Jahre 2132, also weit in der Zukunft, in der es entsprechende Technologie also vielleicht geben wird. Gedruckte Comics sind eine Antiquität und heiß begehrt, denn es gibt alles nur noch in digitaler Form. Mitschriften in der Schule macht auch keiner mehr, denn die Notizblöcke haben eingebaute Voice-Recorder und man kann einfach direkt mitschneiden was der Lehrer sagt. Josh war mir eigentlich recht sympathisch, aber ein wirklich tiefgründiger Charakter war er dann auch wieder nicht. So wie übrigens keine der vorkommenden Figuren, obwohl sich durchaus so was wie geschwisterliche Kabbeleien, eine kleine Romanze und die Höhen und Tiefen einer besten Freundschaft abgespielt haben.
Was ein bisschen hölzern und eher flach begonnen hat, entwickelt dann aber doch vor allem in Richtung Ende überraschende und auch drastische Wendungen, die ich Michael Thomas Ford gerade zu Beginn des Buches überhaupt nicht zugetraut hätte. Mit lebhaft und plastisch beschriebener Action glänzt Ford hier definitiv mehr als mit tiefen Gefühlen, aber das war für diese Art von Roman auch völlig in Ordnung.

Vom Hocker gerissen hat es mich nicht, war aber an und für sich ganz gut. Für "Z - Das Spiel der Zombies" gibt es solide 3 Blümchen und eine Empfehlung für alle, die etwas actionlastiges, aber nicht zu schwer im Magen Liegendes suchen.

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http://licentiapoeticae.blogspot.de/2016/01/br-michael-thomas-ford-z-das-spiel-der.html

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Cover des Buches Z - Das Spiel der Zombies (ISBN: 9783843200684)Tomatenkinds avatar

Rezension zu "Z - Das Spiel der Zombies" von Michael Thomas Ford

Vorhersehbar
Tomatenkindvor 6 Jahren

Klappentext:

Josh ist der Beste - der beste Zombiekiller. Zumindest in seiner virtuellen Zombiewelt des Computerspiels. Denn in der realen Welt gibt es schon seit 15 Jahren keine Zombies mehr, und der Verteidigungskampf gegen die verheerende Zombieepidemie ist nur noch Stoff für den Geschichtsunterricht - so scheint es. Doch dann bekommt Josh eine der begehrten Einladungen zu einem der berüchtigten Real-Life-Spiele in den dunklen, verlassenen Tunneln unter der Stadt ... Doch ist es wirklich nur ein Spiel?


Meine Meinung:

Ich fand die Idee des Buches eigentlich sehr gut, da ich Zombies mag und der Klappentext klingt ja auch vielversprechend.

Das Buch ist auch vom Schreibstil nicht schlecht geschrieben, man kann es sehr leicht einfach runterlesen. Man merkt allerdings, dass das Buch eher für jüngere Leser geschrieben wurde, denn einige Entscheidungen des Protagonisten sind doch sehr naiv und das Buch ist leider viel zu vorhersehbar.

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