Michael Thomas Ford Suicide Notes

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Inhaltsangabe zu „Suicide Notes“ von Michael Thomas Ford

Erste Hälfte sehr gut, dann z.T. unangenehm geschrieben; sehr interessante Charaktere und gute Geschichte.

— amigo8347

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  • Rezension zu "Suicide Notes" von Michael Thomas Ford

    Suicide Notes

    Sarlascht

    21. January 2013 um 12:28

    Inhalt: Nach einem Selbstmordversuch landet der 15-jährige Jeff in der Psychiatrie und muss an einem 45 Tage Programm teilnehmen, um überhaupt wieder entlassen werden zu können. Jeff denkt allerdings gar nicht dran, in der Therapie mitzuarbeiten, sondern stellt auf stur und will den Psychologen glaubhaft machen, dass es keinen Grund gab, wieso er sich das Leben nehmen wollte, es wäre einfach eine Spontanentscheidung gewesen. Mit seiner Haltung macht er es sich nicht unbedingt leicht und langsam merkt er auch selbst, dass er sich seine Probleme eingestehen sollte, damit er weiterkommt und sich wieder in seinem Leben zurechtfindet. Ein heilvoller und manchmal schmerzhafter Weg liegt vor ihm. . Meine Meinung: Vordergründig geht es in diesem Buch sicherlich um den Suizidversuch, doch das zentrale Thema ist viel mehr der Grund, wieso Jeff sich umbringen wollte. Als Leser wird man erst gut nach der Hälfte in dieses Geheimnis eingeweiht, man malt sich zwar die verschiedensten Geschichten zusammen, hat aber letztlich keinen blassen Schimmer, was wirklich passiert ist. Eine spannende Herangehensweise, wenn es auch schwierig ist, deswegen eine Rezension zu schreiben, ohne wirklich viel zu verraten, weil ich denke, jeder sollte Jeffs Geheimnis selbst entdecken. Gesagt sei, es ist eine Selbstfindungsproblematik, das Entdecken und Akzeptieren der eigenen Person. . Zu Beginn war ich beinahe tatsächlich der Überzeugung, Jeff hätte den Suizidversuch ohne einen bestimmten Grund unternommen, so sehr hat mich die Gleichgültigkeit gefangen genommen, die der Autor den Jungen auf den Leib schrieb. Jeff macht einen glaubhaft, dass er keine Probleme hat, oder zumindest nicht solche, die gravierend während. Natürlich ist klar, dass ein Suizidversuch nie grundlos unternommen wird und trotzdem fühlte ich mich von dem Jungen eingehüllt, von seinem Versuch glaubhaft darzustellen, dass es ihm gut geht. . Ein wenig unglaubwürdig fand ich die Vorkommnisse in der Klink, da passieren Dinge, wo ich einfach nur den Kopf schütteln konnte und mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen kann, dass es in der Realität wirklich so abläuft. Für die Geschichte waren die Geschehnisse wichtig, weil sie einen erst auf die richtige Spur bringen und trotzdem passten sie für mich einfach nicht ins Gesamtbild. . Jeff erlebt in der Klinik einen schweren Schicksalsschlag, der mir den Atem raubte und auch der Junge war danach durcheinander, aber nur ungefähr zwei Seiten, dann stand er wieder tapfer da. Konnte ich auch nicht nachvollziehen, außerdem finde ich, dass Jeff generell in seinen Handlungen ziemlich gefühlsarm agiert. Die Gefühle sind zwar niedergeschrieben, springen allerdings nicht auf den Leser über. . Unterteilt ist das Buch in 45 Kapitel, für jeden Tag seines Klinikaufenthaltes werden immer ein paar Seiten verwendet, durch diese Aufspaltung kann man die Veränderung an Jeff mitverfolgen und letztlich auf einen schmerzvollen, aber großartigen Weg zurückblicken, der einen aufzeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen. . Selten lese ich englische Bücher und greife deswegen eher zu solchen, wo ich mir erhoffe, eines mit einer leichten und verständlichen Wortwahl vorzufinden. „Suicide Notes“ gehört in diese Kategorie, ganz selten musste ich mal ein Wort nachschlagen, deswegen ist es sicherlich auch für jemanden geeignet, der nur mal sein Englisch auffrischen möchte. . Fazit: Eine interessante Geschichte, die sich in eine komplett andere Richtung entwickelt, wie man es vielleicht zu Beginn annimmt. Eindringlich und eine Jugendproblematik ansprechend, konnte „Suicide Notes“ mich überzeugen.

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