Michael Thomas Ford Z - Das Spiel der Zombies

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Inhaltsangabe zu „Z - Das Spiel der Zombies“ von Michael Thomas Ford

Josh ist der Beste - der beste Zombiekiller. Zumindest in seiner virtuellen Zombiewelt des Computerspiels. Denn in der realen Welt gibt es schon seit 15 Jahren keine Zombies mehr, und der Verteidigungskampf gegen die verheerende
Zombieepidemie ist nur noch Stoff für den Geschichtsunterricht - so scheint es. Doch dann bekommt Josh eine der begehrten Einladungen zu einem der berüchtigten Real-Life-Spiele in den dunklen, verlassenen Tunneln unter der Stadt ... Doch
ist es wirklich nur ein Spiel?

Absolut großartige Grundidee, leider wenig Charaktertiefe.

— SitataTirulala

Ich mag genau diese Art von Buch, und war begeistert als ich es entdeckt habe. Wenn man auf Zombies steht, unbedingt lesen!

— JanasBookworm

kurz und knackig geschrieben - das Buch wird nicht unnötig in die Länge gezogen - spannend und gruselig detailliert beschrieben - Daumen hoc

— Pinzessin

Gibt besseres.

— MadameZuckerwatte

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    Z - Das Spiel der Zombies

    SitataTirulala

    09. May 2016 um 18:35

    "Aber ich töte ja keine Menschen. Ich töte Fleischsäcke." "Wie nennst du sie?", fragte seine Mutter entsetzt. Sie wurde ganz rot im Gesicht. "So nennen wir halt die Zombies", versuchte Josh zu erklären. "Das hat nichts zu bedeuten. Außerdem..." "Nennst du deine Tante Lucy auch so? Einen Fleischsack?", unterbrach seine Mutter ihn. "Nein!", wehrte sich Josh. "Das ist doch was anderes. Sie war ein Mensch." "Alle Zombies waren mal Menschen", entrüstete sich seine Mutter. "Jeder einzelne von ihnen. Vergiss das niemals!" Josh und Firecracker haben das Glück, nach den Zombiekriegen geboren worden zu sein. Zs, wie sie die Zombies nennen, gibt es für sie nur in den super realistischen Videospielen, denen sie zusammen frönen. Doch noch Joshs Mutter hat echte Zombies erlebt und ihre ganze Familie dadurch verloren. Entsprechend vehement ist sie gegen das Lieblingsspiel ihres Sohnes. Als Josh zu einem der im Untergrund stattfindenden "echten Spiele" eingeladen wird, kann er dem Reiz des Verbotenen und dem Adrenalinkick nicht widerstehen. Zusammen mit einigen der besten Spieler überhaupt schaltet er täuschend echte Z-Repliken in einer Art illegaler Unterhaltungsshow aus und hat dabei die Zeit seines Lebens. Es ist schließlich nur ein Spiel. Oder? Nicht zu dick und was mit Zombies. Mit den Prämissen bin ich an "Z - Das Spiel der Zombies" heran gegangen. Ich hatte keine allzu großen Erwartungen, auch wenn mir die Idee mit den "echten" Spielen schon ziemlich interessant vorkam. Interessante Idee heißt ja leider noch nicht immer, dass sie auch gut umgesetzt wurde. Die Geschichte konzentriert sich auf Josh, einen Teenager, der gerade weil seine Mutter es ihm verbietet immer tiefer und öfter in dem superrealistischen Zombiespiel versackt, das sogar den Geruchssinn stimuliert. Kleine Info am Rande: wir befinden uns im Jahre 2132, also weit in der Zukunft, in der es entsprechende Technologie also vielleicht geben wird. Gedruckte Comics sind eine Antiquität und heiß begehrt, denn es gibt alles nur noch in digitaler Form. Mitschriften in der Schule macht auch keiner mehr, denn die Notizblöcke haben eingebaute Voice-Recorder und man kann einfach direkt mitschneiden was der Lehrer sagt. Josh war mir eigentlich recht sympathisch, aber ein wirklich tiefgründiger Charakter war er dann auch wieder nicht. So wie übrigens keine der vorkommenden Figuren, obwohl sich durchaus so was wie geschwisterliche Kabbeleien, eine kleine Romanze und die Höhen und Tiefen einer besten Freundschaft abgespielt haben. Was ein bisschen hölzern und eher flach begonnen hat, entwickelt dann aber doch vor allem in Richtung Ende überraschende und auch drastische Wendungen, die ich Michael Thomas Ford gerade zu Beginn des Buches überhaupt nicht zugetraut hätte. Mit lebhaft und plastisch beschriebener Action glänzt Ford hier definitiv mehr als mit tiefen Gefühlen, aber das war für diese Art von Roman auch völlig in Ordnung. Vom Hocker gerissen hat es mich nicht, war aber an und für sich ganz gut. Für "Z - Das Spiel der Zombies" gibt es solide 3 Blümchen und eine Empfehlung für alle, die etwas actionlastiges, aber nicht zu schwer im Magen Liegendes suchen.----------http://licentiapoeticae.blogspot.de/2016/01/br-michael-thomas-ford-z-das-spiel-der.html

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  • Vorhersehbar

    Z - Das Spiel der Zombies

    Tomatenkind

    17. April 2016 um 14:10

    Klappentext: Josh ist der Beste - der beste Zombiekiller. Zumindest in seiner virtuellen Zombiewelt des Computerspiels. Denn in der realen Welt gibt es schon seit 15 Jahren keine Zombies mehr, und der Verteidigungskampf gegen die verheerende Zombieepidemie ist nur noch Stoff für den Geschichtsunterricht - so scheint es. Doch dann bekommt Josh eine der begehrten Einladungen zu einem der berüchtigten Real-Life-Spiele in den dunklen, verlassenen Tunneln unter der Stadt ... Doch ist es wirklich nur ein Spiel? Meine Meinung: Ich fand die Idee des Buches eigentlich sehr gut, da ich Zombies mag und der Klappentext klingt ja auch vielversprechend. Das Buch ist auch vom Schreibstil nicht schlecht geschrieben, man kann es sehr leicht einfach runterlesen. Man merkt allerdings, dass das Buch eher für jüngere Leser geschrieben wurde, denn einige Entscheidungen des Protagonisten sind doch sehr naiv und das Buch ist leider viel zu vorhersehbar.

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  • "Das Spiel der Zombies" Bewertung

    Z - Das Spiel der Zombies

    JanasBookworm

    14. September 2015 um 19:27

    Ich mag genau diese Art von Buch, und war begeistert als ich es entdeckt habe. Wenn man auf was verrüchtes  steht, unbedingt lesen!

  • perfekt

    Z - Das Spiel der Zombies

    buechermaus25

    Das Buch "Z das Spiel der Zombies" von Michael Thomas Ford ist ein bezauberndes Buch. Aber bevor wir näher darauf eingehen kommen die Charaktere dran. Es spielt mit: Emily die jüngere Schwester von Josh. Josh, der ein sehr guter Fackler (Menschen die Zombies umbringen können mit einem Flammenwerfer). Charlie ist ein sehr begabtes Mädchen, sie ist auch eine sehr gute Flackerin. Ebenso Scrawl, er war ein enger Vertrauter von Clatter. Clatter ist ein richtig Mieser Kerl, der sogar vor Menschenleben kein halt macht.   Die Geschichte handelt in der Zeit nach derZombie - Epidemie. Josh und sein bester Freund, spielen über ein  Holospiel (ein Zombiespiel), wo sie Zombies töten müssen. Die beiden wissen aber nicht, dass sich alles sehr schnell  in eine andere Richtung gehen könnte. Wenn es z.B. einen gibt der nur aufs Geld aus ist, so wie Clatter. Er stellt auch die Droge Z her, die bewirkt das man sich wie ein Zombie fühlt, aber nicht verwandelt wird. Die Schreibweise ist recht flüssig und leicht verständlich. Außerdem ist es äußert spannend. Ich habe dieses Buch in eineinhalb Tagen gelesen. Denn man muss unbedingt wissen, wie es weiter geht. Die Orte und Szenen wurden sehr detailliert beschrieben. Man wird regelrecht in die Weltdes Buches gesaugt. Als wäre man mitten im Geschehen, riecht man die im Buch beschriebenen Gerüche, man kann sich die Zombies  vorstellen, will sich  am liebsten verstecken wenn es die Situation verlangt. Das Buchcover passt sehr gut zu dieser Geschichte.  Mein Fazit ist: Es ist mal ein anderes Zombie Buch als die die man kennt. Es geht nicht nur um Zombies töten sondern hat auch eine sehr gutes Hintergrundgeschehen. Ich finde es ist sehr gut geschrieben und man muss es unbedingt lesen. Aber vorsicht! Hat euch das Buch einmal in seinem Bann lässt es euch so schnell nicht mehr los.....

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    • 3
  • Wer ist wirklich böse?

    Z - Das Spiel der Zombies

    joleta

    Klappentext: Wenn das Spiel zur Realität wird... Josh ist der Beste - der beste Zombiekiller. Zumindest in seiner virtuellen Zombiewelt des Computerspiels. Denn in der realen Welt gibt es schon seit 15 Jahren keine Zombies mehr, und der Verteidigungskampf gegen die verheerende Zombieepidemie ist nur noch Stoff für den Geschichtsunterricht - so scheint es. Doch dann bekommt Josh eine der begehrten Einladungen zu einem der berüchtigten Real-Life-Spiele in den dunklen, verlassenen Tunneln unter der Stadt ... Doch ist es wirklich nur ein Spiel? Ich meine dazu: Ein superspannendes Buch, was mich so schnell nicht loslassen wird. Eigentlich bin ich kein Fan von Zombiehorror, aber durch Beates Rezension neugierig geworden habe ich mir dieses Buch gekauft und ich muß sagen, es hat sich wirklich gelohnt. Die Geschichte spielt im Jahr 2132 und Zombies gelten seit 15 Jahren als ausgerottet. Josh, der mit seinem Freund Firecracker im virtuellen Spiel Zombies jagd, bekommt plötzlich die Einladung bei einem Real-Life-Spiel mitzuwirken. Er schlägt sich sehr gut und ist fasziniert, wie lebensecht die Roboter sind, die er mit ein paar anderen als sogenannte Fackler durch verlassene Häuser und Tunnelsysteme jagen und abfackeln muß. Ich würde das Buch eher nicht als Zombiehorror sondern als Zombiethriller betiteln. Es beinhaltet ziemlich viele Abgründe der Menschheit. Es geht um Ausbeutung, Drogen, Mißbrauch. Und alles natürlich des Geldes wegen. Natürlich geht es aber auch um Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt und – um Zombies. Der Autor zeichnet sich durch einen sehr flüssigen, spannenden Schreibstil aus, ohne dabei zu sehr in grauslich-blutige Details überzugehen. Dennoch würde ich empfehlen, die vorgeschlagene Altersempfehlung von 14 - 17 Jahren unbedingt einzuhalten.

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    • 2
  • perfekt

    Z - Das Spiel der Zombies

    buechermaus25

    08. July 2014 um 15:16

    Das Buch "Z das Spiel der Zombies" von Michael Thomas Ford ist ein bezauberndes Buch. Aber bevor wir näher darauf eingehen kommen die Charaktere dran. Es spielt mit: Emily die jüngere Schwester von Josh. Josh, der ein sehr guter Fackler (Menschen die Zombies umbringen können mit einem Flammenwerfer). Charlie ist ein sehr begabtes Mädchen, sie ist auch eine sehr gute Flackerin. Ebenso Scrawl, er war ein enger Vertrauter von Clatter. Clatter ist ein richtig Mieser Kerl, der sogar vor Menschenleben kein halt macht.   Die Geschichte handelt in der Zeit nach derZombie - Epidemie. Josh und sein bester Freund, spielen über ein  Holospiel (ein Zombiespiel), wo sie Zombies töten müssen. Die beiden wissen aber nicht, dass sich alles sehr schnell  in eine andere Richtung gehen könnte. Wenn es z.B. einen gibt der nur aufs Geld aus ist, so wie Clatter. Er stellt auch die Droge Z her, die bewirkt das man sich wie ein Zombie fühlt, aber nicht verwandelt wird. Die Schreibweise ist recht flüssig und leicht verständlich. Außerdem ist es äußert spannend. Ich habe dieses Buch in eineinhalb Tagen gelesen. Denn man muss unbedingt wissen, wie es weiter geht. Die Orte und Szenen wurden sehr detailliert beschrieben. Man wird regelrecht in die Weltdes Buches gesaugt. Als wäre man mitten im Geschehen, riecht man die im Buch beschriebenen Gerüche, man kann sich die Zombies  vorstellen, will sich  am liebsten verstecken wenn es die Situation verlangt. Das Buchcover passt sehr gut zu dieser Geschichte.  Mein Fazit ist: Es ist mal ein anderes Zombie Buch als die die man kennt. Es geht nicht nur um Zombies töten sondern hat auch eine sehr gutes Hintergrundgeschehen. Ich finde es ist sehr gut geschrieben und man muss es unbedingt lesen. Aber vorsicht! Hat euch das Buch einmal in seinem Bann lässt es euch so schnell nicht mehr los.....

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  • Rezension zu "Z - Das Spiel der Zombies" von Michael Th. Ford

    Z - Das Spiel der Zombies

    ManfredsBuecherregal

    Josh ist ein absoluter Fan des Spiels Zombiekiller. Seine Mutter ist wenig begeistert davon, schließlich hat ihre Generation die Epidemie, bei der die Menschen sich in Zombies verwandelten, selbst mit erlebt. Als einer der besten Spieler erhält er eine Einladung zu einem der geheimen Real-Life-Spiele. Dort als Spieler aufgenommen, rutscht er immer tiefer in das dunkle Umfeld rund um das Spiel und vergisst jegliche Vorsicht. Man muß ganz klar vorweg nehmen: "Z - Das Spiel der Zombies" ist ein Jugendroman und so werden viele ältere Leser eher enttäuscht sein. Dennoch ist die Geschichte um Josh nicht schlecht, aber eben auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten. Dem entsprechend sind auch die Entscheidungen und Handlungen anders als vielleicht erwartet. Sieht man als Erwachsener vieles doch mit anderen Augen, wie z.B. die auch in der heutigen Zeit immer wieder aufkommenden Diskussionen zum Thema Computerspiele und Realität.

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    • 2

    joleta

    23. March 2014 um 12:16
  • Rezension zu "Z - Das Spiel der Zombies" von Michael Th. Ford

    Z - Das Spiel der Zombies

    lord-byron

    04. April 2012 um 12:38

    Im 22. Jahrhundert gibt es keine Zombies mehr. Sie wurden alle vernichtet. Die heutige Generation kann sich nicht mehr an den Schrecken erinnern, als sich plötzlich Freunde und Verwandte durch einen mutierten Grippevirus in Zombies verwandelten und getötet werden mussten. Für die Teenies ist es darum der liebste Zeitvertreib ein Holospiel zu spielen in dem man in einer sehr realistischen Umgebung Zombies abfackelt. Josh und sein Freund Firecracker sind unter den Besten, der Zombiekiller. Nur Charlie, von dem niemand weiß wer er ist, ist noch besser, als die Beiden. Josh kann absolut nicht verstehen, warum sich seine Mutter über dieses Spiel so schrecklich aufregt und ihm immer Hausarrest gibt, wenn sie ihn beim Spielen erwischt. Bis sie ihm eine Geschichte aus ihrer Kindheit erzählt. Dann bekommt Josh plötzlich eine Nachricht von Charlie. Sie sollten sich treffen, denn Charlie hat eine gute Neuigkeit für ihn. Am Treffpunkt angekommen ist Josh mehr als überrascht, denn Charlie ist ein Mädchen. Sie erzählt ihm, dass er die einmalige Chance hätte bei einem Real-Zombie-Spiel mitzumachen. Josh kann sich nichts schöneres vorstellen und willigt ein. Er findet es zwar ein wenig seltsam, dass er mit niemandem darüber reden darf, auch nicht mit Firecracker, aber er will unbedingt dabei sein. Doch irgendetwas stimmt nicht mit den Zombies die sie jagen. Das sind mehr als realistische Roboter. Und dann erfährt Josh eine Wahrheit, die sein ganzes Leben verändert. Was für ein Buch. Eigentlich stehe ich ja nicht so sehr auf Zombieromane aber der Klappentext zu diesem Buch hat mich sofort fasziniert. Und er hat nicht zu viel versprochen. Nachdem ich angefangen hatte zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es wird zwar nicht sehr viel Wert auf die Ausarbeitung der Charaktere gelegt, aber das macht die Story wieder mehr als wett. Die Schauplätze der Kämpfe sind toll gewählt und man hat oft das Gefühl mittendrin zu sein. Eigentlich ist "Das Spiel der Zombies" ein Jugendbuch, darum ist die Sprache auch sehr einfach gehalten. Die Beschreibungen der Alltagsgegenstände fand ich sehr originell und die Hauptfigur war nicht immer nur sympathisch, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Jeder der spannende und außergewöhnliche Bücher mag, sollte diesen Roman lesen.

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  • Rezension zu "Z - Das Spiel der Zombies" von Michael Th. Ford

    Z - Das Spiel der Zombies

    Asu

    08. February 2012 um 13:02

    Erster Satz: Irgendwo vor ihm musste der Zombie sein. Josh ist der Beste – der beste Zombiekiller. Zumindest in seiner virtuellen Zombiewelt, in die er leidenschaftlich gerne am Computer eintaucht. In der realen Welt gibt es schon seit 15 Jahren keine Zombies mehr, und der Verteidigungskampf gegen die verheerende Zombieepidemie ist nur noch Stoff für den Geschichtsunterricht – so scheint es. Doch dann bekommt Josh eine der begehrten Einladungen zu einem der berüchtigten Real-Life-Spiele in den dunklen, verlassenen Tunneln unter der Stadt... Doch ist es wirklich nur ein Spiel? Meinung Josh ist ein typischer Teenager der in seiner Freizeit sehr gerne am Computer sitzt. In seinem Lieblingsspiel taucht er in eine Welt hinein, die nur so von Zombies wimmelt. Zusammen mit seinem Freund Firecracker spielen sie Fackler, die mit einem Flammenwerfer ausgerüstet sind, um Zombies abzufackeln. Das Ganze wird realistisch und spannend geschrieben. Ich konnte mir die Umgebung prima vorstellen, sodass ich einen kleinen Gruselfaktor hatte. Josh ist nicht der typische Held und Draufgänger. Natürlich weiß er was er drauf hat, dennoch prahlt er damit nicht, was ich richtig positiv fand. Er macht auch Fehler und ist oft unsicher, was ihn realistisch machte. Die Nebencharaktere hatten alle ihre eigenen Persönlichkeiten, so wie Schwächen und Stärken. Man hatte eine ausgewogene Gruppe, sodass es nicht langweilig und eintönig wurde. Leider war der Spannungsfaktor nicht oft vorhanden. Das Buch konnte mich nicht wirklich packen und habe es deswegen auch oft zur Seite gelegt. Zum Ende hin wurde der Spannungsbogen deutlich angehoben, leider für mich etwas zu spät. Die Geschichte fand ich auch sehr vorhersagend. Als Leser wusste man einfach schon was Sache ist und was passieren wird, so dass das ganze etwas langatmig gestaltet wurde. Dennoch hat mir die Geschichte ein paar nette Zombielesestunden beschert. Fazit Leider hat das Buch nur 3 Sterne bekommen. Dennoch eine nette Idee und schön mal wieder einen neuen Zombieroman gelesen zu haben.

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