Michael Tobias Bestiarium

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Inhaltsangabe zu „Bestiarium“ von Michael Tobias

Ein nächtlicher Anruf reißt Tierschützer Jean-Baptiste Simon aus dem Schlaf. Im Hafen von Antwerpen ist ein Tier aus einem Container ausgebrochen, der an die Vereinigten Arabischen Emirate adressiert war. Die Dockarbeiter geben alle unterschiedliche Beschreibungen. Nur in zwei Punkten sind sie sich einig: Das Tier war weiß. Und es hatte nur ein Horn, mitten auf der Stirn.

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  • Rezension zu "Bestiarium" von Michael Tobias

    Bestiarium

    TanteGhost

    28. February 2013 um 10:45

    Ein Taschenbuch, 334 Seiten stark und absolut handlich. Das Cover beseht aus einem Bild von Fabel- und Urtieren. Das Bild ist in Blau und Scharz gehalten. Buchtitel und Autor, sowie der Verlag sind in Gold aufgedruckt. Dazu auch eine Schmite mit Ranken darauf. Das könnte so eine Medaille sein, von der im Buch die Rede ist. Das Ganze ist noch einmal braun umrandet. Das könnte gut Holz oder Leder darstellen. Erschienen ist der Thriller „Bestiarium“ im Verlag „Bastei Lübbe“. Ich habe die Taschenbuchausgabe gelesen und damit keine Probleme in Sachen Gewicht gehabt. Ob Sofa, Badewanne oder Bett. Dauerlesen war kein Problem, da die Arme und Hände das problemlos mitgemacht haben, ohne zu verkrampfen oder tierisch weh zu tun. Der Inhalt war interessant und aus Tatsachen und Fantasie zusammen gesponnen. In Antwerpen bricht ein Tier aus einem Überseecontainer aus. Zeugen beschreiben es sehr unterschiedlich und die Tierschützer tappen im Dunkeln. Dann wird im Museum der Gärtner tot aufgefunden. Die Ermittlungen ergeben, dass er ein vermögender Mann war. Martin, ein sehr erfolgreicher Immobilienmakler bekommt einen Anruf von seinem Onkel. Er muss erfahren, dass sein Vater bereits vor einem halben Jahr verstorben ist. Er soll zu seinem Onkel kommen, um sein Erbe zu begutachten. Doch das ist nicht so einfach. Die „Reise“ entpuppt sich als geheimnisvolle Schnitzeljagd. An deren Ende steht ein Chateau in Frankreich. Aber ein wahrhaft paradiesisches. Das Paradies ist in Gefahr und Martin braucht die Hilfe seiner Frau. - Doch am Ende wirkt die Suche wie ein Ablenkungsmanöver. Das Buch war spannend. Da muss eine Menge Recherchearbeit dahinter stecken. Dem entsprechend hat es sich auch lesen lassen. Es war spannend und richtig fundiert. Ich war gefesselt und habe es dem entsprechend schnell durch gehabt. - Allerdings bin ich zum Final hin über die gute Recherche gestolpert. Hier wurde dann mit Namen und geschichtlichen Fakten um sich geworfen. Ich habe dann oftmals nur „Bahnhof“ verstanden. Über diese Stellen bin ich dann förmlich gestolpert, bin aus der Handlung heraus gefallen und musste später dann erneut einsteigen. Das war vom allgemeinen Verständnis her, kein Problem, aber ärgerlich war es doch. Trotz allem war das Buch spannend. Ich war gefesselt und konnte nicht so ohne Weiteres aufhören mit dem Lesen. Ärgerlich, wenn ich es dann doch tun musste. Also, auf jeden Fall werde ich das Buch noch einmal lesen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es dann auch mit dem Verständnis wesentlich besser wird.

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  • Rezension zu "Bestiarium" von Michael Tobias

    Bestiarium

    Asfaloth

    30. June 2012 um 18:23

    Im Hafen von Antwerpen entweicht ein Tier aus einem Frachtcontainer. Augenzeugen beschreiben es als weiss, und es hat ein Horn mitten auf der Stirn... Den Plot des Romans finde ich faszinierend, und er ist auch gut geschrieben. Der Autor übertreibt es für meinen Geschmack allerdings mit seiner Liebe für Details, so dass durch die genauen Beschreibungen der Umstände oder auch einfacher Gegenstände oft der Schwung aus der Geschichte genommen wird. So empfand ich das Buch streckenweise als langatmig und es fiel mir schwer, den Faden nicht zu verlieren. Im zweiten Teil nimmt die Handlung dann an Schwung zu. Alles in allem war dieses Buch nach meinem Geschmack, eine gelungene Mischung zwischen Verschwörung und Fantasy.

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  • Rezension zu "Bestiarium" von Michael Tobias

    Bestiarium

    Simkin

    28. May 2012 um 22:20

    „Bestiarium“ von Michael Tobias ist laut Beschreibung und Inhaltsangabe eine Mischung aus Thriller und Fantasy. Leider ist er keines davon und auch in den anderen Grenres, die den Inhalt besser kategorisieren würden, kann das Buch nicht glänzen. Mysterien, gepaart mit viel ungeordnetem Wissen, ergänzt durch zwei Handlungsstränge – von denen einer nur halbherzig verfolgt wurde – ergeben insgesamt keine Empfehlung unsererseits. Schade, hier wurde einiges an Potenzial verschenkt. Ganze Rezension unter: http://www.janetts-meinung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1832

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  • Rezension zu "Bestiarium" von Michael Tobias

    Bestiarium

    cvcoconut

    12. August 2011 um 19:53

    Also mit Bestien hat das Buch nun wirklich nichts zu tun. Seitdem es sind die Menschen gemeint, die diese wunderbaren Tiere vernichten wollen. In dem Buch geht es um eine Gruppe Menschen, die eigentlich ausgestorben gedachte Tiere schützen. Es existiert ein Chateau, wo all diese Geschöpfe leben. Für mich war es schön einen Ausflug in so eine "Fabelwelt" zu machen. Was wäre wohl wenn wirklich einige Tierarten heute noch leben würden?

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  • Rezension zu "Bestiarium" von Michael Tobias

    Bestiarium

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2011 um 07:53

    Die zugrunde liegende Idee zu diesem Roman ist eigentlich sehr gut; ein riesiges, dennoch abgeschieden gelegenes Chateau in Frankreich als fortdauernde Zuflucht für vermeintlich ausgestorbene Flora und Fauna, welches es zu schützen gilt vor Wilderern und Ölscheichs. Die Erben des Anwesens und ein Tierschutzpolizist nehmen den Kampf ebenso auf wie die Jagd nach einem mysteriösen Buch, welches die Rettung, in den falschen Händen aber auch der Untergang sein kann. Zunichte gemacht wird der Roman von der schlicht furchtbaren Schreibe des Autors, welcher laut Biografie bereits zahlreiche Sachbücher und Drehbücher verfasst hat. Tut mir leid, aber Romane schreiben kann er nicht. Wirr und abstrus wird mitten im Text die Perspektive gewechselt. Eben noch aus der Sicht des Polizisten in Frankreich, im nächsten Satz plötzlich übergangslos beim Immobilienmakler in Brügge. Nach ein paar weiteren Zeilen scheint dann ein allwissender Erzähler zu übernehmen. Oder doch nicht? Mitten hinein werden auch immer wieder Rückblenden eingebaut, die mal aus dieser, mal aus jener Sicht geschrieben werden. Einen Erzählrhythmus erwartet man vergebens. Ständig muss man vorangegangene Sätze erneut lesen um festzustellen, in welcher Zeit, an welchem Ort, bei welcher Person man sich gerade befindet. Man wird in keinster Weise an die Hand genommen und geführt, man muss sich vieles selbst zusammenreimen. Permanent geben die Figuren rätselhafte Sätze von sich, die vielleicht mal eine Seite weiter erklärt werden, vielleicht auch gar nicht. Ich empfand es als sehr anstrengend, mich durch die Geschichte zu kämpfen. Was schade ist, denn eigentlich ist diese durchaus spannend und interessant. Die Schnitzeljagd durch das ganze Beneluxgebiet hat durchaus Unterhaltungspotenzial, auch die Enthüllungen der altehrwürdigen Hüter des Chateaus bergen interessante Themen. Aber ich fand es einfach viel zu schwierig, dem Plot zu folgen. In der Mitte gab es mal eine längere Passage, in der der Onkel des Protagonisten ein paar Seiten am Stück was erzählt, das war regelrecht entspannend. Ansonsten sind die Kapitel im Schnitt drei bis vier Seiten lang, hektisch springt man hin und her – gemütliches Schmökern geht anders. Wer den Kampf aufnimmt und sich durch einen unstrukturierten Schreibstil kämpft wird mit einer guten Geschichte belohnt. Aber ob das wiederum lohnenswert ist bezweifle ich. Der dümmliche deutsche Titel gegenüber des Originals (Chateau beyond time) und die willkürlichen und total belanglosen Illustratiönchen zu Beginn jedes Kapitels kann man übrigens getrost in die Tonne kloppen.

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