Star Kid

von Michael Trieb 
3,1 Sterne bei14 Bewertungen
Star Kid
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Positiv (4):
Vampir989s avatar

Jugendroman der noch ausbaufähig ist

Kritisch (4):
Siraelias avatar

Eine Geschichte mit einer guten Grundidee, die sowohl inhaltlich als auch layouttechnisch noch nachgebessert werden sollte.

Alle 14 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Star Kid"

Star Kid ist die Geschichte von David der alleine auf der Erde in einem Internat zur Schule geht und im Weltraum geboren wurde. Seine Eltern sind beide Wissenschaftler und arbeiten auf dem Mars. Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist und seine Eltern möchten das er auf dem schnellsten Weg zum Mars kommt, was aber nicht so einfach ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783741872907
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:172 Seiten
Verlag:epubli
Erscheinungsdatum:04.12.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Jugendroman der noch ausbaufähig ist
    Jugendroman der noch ausbaufähig is

    Klapptext:


    Star Kid ist die Geschichte von David der alleine auf der Erde in einem Internat zur Schule geht und im Weltraum geboren wurde. Seine Eltern sind beide Wissenschaftler und arbeiten auf dem Mars. Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist und seine Eltern möchten das er auf dem schnellsten Weg zum Mars kommt, was aber nicht so einfach ist.



    Der Autor verführt uns in das Weltall.
    Die Geschichte ist eigentlich sehr gut und war sehr interessant.
    Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich finde es ist für Leser ab 12 Jahren geeignet.
    Es gab viele interessante Charaktere.David hat mir sehr gut gefallen.Mit Ihm habe ich spannende Abenteuer erlebt.Es gab aber auch humorvolle Situationen.Im Laufe der Handlung kamen aber immer mehr politische und staatliche Themen hinzu.Das hat mir nicht so gut gefallen.
    Das Ende kam dann sehr plötzlich und ging mir etwas zu schnell.
    Trotzdem habe ich mich gut unterhalten und fand die Grundidee nicht schlecht.

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    M
    Maunzerlevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zukunftsgeschichte für Kinder die aber stellenweise sehr verwirrend ist.
    Zukunftsgeschichte für Kinder

    Inhalt:
    "Star Kid ist die Geschichte von David der alleine auf der Erde in einem Internat zur Schule geht und im Weltraum geboren wurde. Seine Eltern sind beide Wissenschaftler und arbeiten auf dem Mars. Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist und seine Eltern möchten das er auf dem schnellsten Weg zum Mars kommt, was aber nicht so einfach ist."

    Meine Meinung:

    Eine Zukunftsgeschichte für Kinder. Ich habe mir das sehr interessant vorgestellt. Jedoch war es oft einfach doch zu verwirrend.

    Hinzu kommt, dass den Kindern einfach ein paar Zeichnungen gefehlt haben.
    Ich glaube in dem Lesealter wären die noch sehr Hilfreich.


    Eine tolle Idee, die man aber vielleicht kindgerechter gestalten könnte. 

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    DExTERs avatar
    DExTERvor einem Jahr
    Grundidee nicht schlecht aber leider noch sehr ausbaufähig

    Ich muss sagen die Grundidee ist gar nicht schlecht. Es erinnert ziemlich stark an eine Mischung aus Star Wars und Star Trek, man merkt, dass der Autor wahrscheinlich ein großer Fan ist. Was an sich nicht schlecht ist aber der Name des Protagonisten klingt wie eine billig Kopie von Skywalker. Es tauchen auch immer wieder Stellen auf, die ziemlich ähnlich/gleich klingen wie in den großen Titeln. Es liest sich eher als eine Fanfiktion. Was ich zur Geschichte sagen kann ist, dass es vie zu schnell voran geht. Sie ist nicht lang aber genau das ist mMn ein Problem, da viele Bereiche schnell schnell abgehandelt werden oder zu schnell gelöst werden. Es entsteht oft das Gefühl, dass etwas fehlt. Außerdem wird mit viel zu vielen Fachwörtern um sich geworfen (sofern es denn welche sind. Ich habe nichts gegen ausgedachtes aber dann sollte es näher erklärt werden). Es entsteht der Eindruck man müsste sich schon auskennen aber das kann man gar nicht und ich hätte Erklärungen zu wie funktioniert das fliegen mit Raketen etc. besser gefunden als nur die ganzen Wörter. Oder aber auch die genaueren politischen Umstände. Wieso nun genau Krieg ist und mit wem und wo ist mir völlig unklar. Das hätte das Buch auch um einiges dicker gemacht. Es wirkt, als wollte der Autor schnell zur Sache kommen aber es ging für mich etwas zu schnell. Mal ist man hier und mal dort man hat keine Zeit sich auf einen Ort genauer einzulassen, was sich schade finde. Ab wie viel Jahren das Buch ist, weiß ich nicht, ich glaube aber,dass Kinder nicht viel damit anfangen können (wegen den Fachwörtern). Was ENORM gestört hat waren die komischen Absätze. Die ergeben einfach keinen Sinn und viele Fehler gibt es auch, was ein Buch in meinen Augen immer abwertet. Ich lege dem Autor ans Herz sein Buch nochmal zu überarbeiten, denn dann hätte es durchaus Potenzial. So leider nur 2 Sterne.

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    Leseratte2007s avatar
    Leseratte2007vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine interessante Handlung, aber der Schreibstil ist nicht für Kinder geeignet und das Ende ziemlich kurz gehalten.
    Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist...

    Darum geht es (Klappentext):

    Star Kid ist die Geschichte von David der alleine auf der Erde in einem Internat zur Schule geht und im Weltraum geboren wurde. Seine Eltern sind beide Wissenschaftler und arbeiten auf dem Mars. Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist und seine Eltern möchten das er auf dem schnellsten Weg zum Mars kommt, was aber nicht so einfach ist.

    Meine Meinung:

    Das Buch hat uns insgesamt okay gefallen.
    David und die anderen Charaktere waren ganz nett und waren uns sehr sympathisch. Leider war der Schreibstil nicht wirklich für "kleinere" Kinder geeignet. Es gab viele unverständliche Wörter und ein Gedankengang reihte sich an den Anderen, aber die Erklärungen und Bedeutungen haben komplett gefehlt.
    Die Handlung war überwiegend spannend, aber hatte auch seine Tiefpunkte und das Ende war ziemlich schnell abgehandelt. Ich hätte mir mehr Tiefgang gewünscht.

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    M
    MaschaHvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für Kinder schwer zu verstehen
    Für Kinder schwer zu verstehen

    Die Geschichte selbt hat eigentlich ein ganz gute Grundidee, aber die Umsetzung ist nicht an allen Ecken und Enden gelungen. Der Schreibstil ist insgesamt zwar sehr flüssig und auch kindgerecht, ingsamt ist die Geschichte aber zu komplex und für Kinder teilweise recht schwer zu durchschauen. Dabei kommt es sicher auch auf das Alter der Leser an, unter 12-14 Jahren werden die Kinder es mein Lesen nicht so leicht haben, alles zu verstehen und evtl. schnell die Lust am Weiterlesen bzw. Zuhören verlieren.
    Das Buch hat seine lustigen und spannenden Stellen. Die Abhandlungen sind aber oft viel zu kurz gefasst und die Sprünge zwischen den einzelnen Personen und Handlungsorten zu schnell.
    Ausserdem stören viele Rechtschreib- und Sinnfehler. Auch die Absätze, die teilweise sehr auseinandergerissen sind, haben meinen Lesefluss gestört.
    Leider alles in allem eine eher durchwachsene Geschichte, die mich als Erwachsener nicht vollkommen überzeugen konnte und für meinen 9jährigen Sohn zu "anstrengend" war.

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    Siraelias avatar
    Siraeliavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Geschichte mit einer guten Grundidee, die sowohl inhaltlich als auch layouttechnisch noch nachgebessert werden sollte.
    Darstellung einer Zukunft, in der die Menschheit noch immer mit bekannten Themen zu tun hat..

    „Star Kid“ ist das Debut von Michael Trieb, der eine ereignisreiche Geschichte um den Hauptprotagonisten Daniel Skyworker kreiert hat.

    David geht irgendwann in einer unbestimmten Zukunft in ein Internat auf der Erde, als er von seinen Eltern ein Telegramm erhält, sofort zu ihnen zum Mars zu reisen. Seine Eltern sind Wissenschaftler und forschen dort. Geboren ist David im Weltall, seine ersten Jahre hat er auf dem Jupiter verbracht.

    Soweit so gut. Leider gerät David sehr schnell zwischen die Fronten eines eher undurchsichtigen Krieges zwischen verschiedenen Parteien, bei dem David zur Flucht gezwungen wird und sich als Soldat für eine der Seiten verdingt. Er versucht zu seinen Eltern zu gelangen, bei denen er in dem Buch nie wirklich ankommt…

    Der Anfang des Plots hat mir gut gefallen, kurzweilig geschrieben, den Leser abholend. Leider wurde es ziemlich schnell recht undurchsichtig. David musste sich mit der Intelligenzbehörde der Erde herumschlagen, die auch über Leichen gehen. Es gab viele politische Richtungen, die sich verfeindet gegenüberstehen. Leider wurde dieses für mich, als erwachsene Leserin, immer undurchsichtiger, sodass ich dem Geschehen nicht immer folgen konnte. Anfangs dachte ich, dass Buch sei gut für Kinder so ab 10 Jahren geeignet. Nach und nach wurden die Beschreibungen bezüglich des Auftretens eines totalitären Staates immer dystopischer und einprägsamer. Auch die Komplexität der Politik stieg sehr an, sodass ich das empfohlene Alter eher höher einschätzen würde. Für mich schwang zudem viel Hommage zu Star Wars und Star Trek mit.

    Als großes Manko empfand ich die ungewöhnliche Formatierung. Absätze wurden gesetzt, wo diese nicht passten, es gab sehr viele Rechtschreibfehler. Insgesamt ist die Idee zu der Geschichte gelungen, allerdings wurden diese, für meinen Geschmack, nicht zu Ende geführt, bzw. wurde versucht zu viele Aspekte unterzubringen. Dafür gibt es von mir 3 von 5 Sternen.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gute Idee, aber schwache Umsetzung!
    Potential verschenkt

    „...Jede Regierung, die zu groß und zu erfolgreich wird, fängt an lästig zu werden...“


    David Skyworker ist mit seinem Pony Lazy unterwegs. Er besucht eine Ranch-Schule in New Mexiko. Dann erreicht ihn ein Anruf. Er soll sofort in die Schule zurückkehren, weil dort ein Telegramm der Eltern auf ihn wartet.

    Der Autor hat einen abwechslungsreichen SF-Roman geschrieben. Leider hat die Umsetzung der spannenden Idee einige Ecken und Kanten.

    David ist ein Kind des Sonnensystems. Mit 11 Jahren hat er die Erde das erste Mal betreten. Wie alt er zum Zeitpunkt der Handlung ist, erschließt sich mir allerdings nicht. Seine Eltern sind Wissenschaftler und leben auf den Mars. Dorthin soll David so schnell wie möglich kommen.

    Im Sonnensystem droht ein Krieg. David bekommt zu spüren, dass er auf der Erde nicht mehr sicher ist. Doch auch der Weg auf den Mars ist ihm vorerst versperrt. Er strandet auf der Venus und muss sich dort allein durchschlagen.

    Mit viel Phantasie bevölkert der Autor die Planeten. Die Urbewohner der Venus sind Drachen. David lernt noch auf der Erde den Drachen Sir Issac Newton kennen, denn sie benennen sich nach berühmten Wissenschaftlern. Er macht einen weisen und ausgeglichenen Eindruck.

    Der Schriftstil würde sich angenehm lesen lassen, wenn nicht der ungewöhnliche Schriftsatz wäre. Zum einen beginnen mitten im Satz plötzlich neue Abschnitte, zum anderen stören die häufigen Tippfehler.

    Einige technische Feinheiten werden sehr gut dargestellt, andererseits gibt es auch Verweise auf wissenschaftliche Fakten, die nicht näher erklärt werden. Die Welt der Zukunft ist leider keine friedliche. Der Grund für die Auseinandersetzung erschließt sich mir aber nicht vollständig. Allerdings ist es vorwiegend ein Krieg der menschlichen Rasse. Dabei scheint der Geburtsort ein wesentliches Merkmal dafür zu sein, welcher Gruppe man zugeordnet wird.

    Davids Entwicklung zu einem verantwortungsbewusst handelnden jungen Mann wird gut dargestellt. Er hinterfragt sein Tun und setzt sich für seine Ideale ein.

    Mit einem guten Lektorat könnte aus dem Buch ein fesselnder Jugendroman werden. Das Potential hat die Geschichte.

    Kommentare: 4
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    M
    Mattdervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kindgerechte Fantasy
    Eine Junge erlebt Abentur in Weltraum

    Habe das Buch hier gewonnen erst mal, danke dafür.

     

    Ein Junge geht in eine Schule auf der Erde und kriegt dort Post von seinen Eltern, das er sich sofort auf den weg zum Mars machen soll, dann dort Leben sie. Auf sein weg dort trifft er noch ein Alten Bekannten der Familie der Ihn ein Paket gesickt hat, dieses Wird sofort von den Grenzkontrolle konferiert und nur mit ein Ring wieder geben. Dieser Ring bringt ihn noch in Schwierigkeit. Er schreibt sich für Militär ein weil er so hofft doch zum Mars zu gelangen was auch gelingt. Ein nettes Buch was auch Kinder ansprechen würde.

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    RaccoonBooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch mit einer tollen Idee und einer Menge Potenzial, dass leider nicht ausgeschöpft wurde.
    Star Kid

    Meine Meinung:
    Mein Interesse an diesem Buch wurde durch den Klappentext und die wirklich wunderschöne Covergestaltung sofort geweckt. Ein Weltraumabenteuer, ein intergalaktischer Krieg, was kann da schon schief gehen? Tja leider so einiges...

    Eigentlich könnte dieses Buch eine wirklich schöne Geschichte für Kinder und Jugendliche sein, denn mit David Skyworker, haben wir einen unglaublich sympathischen und klugen Protagonisten, den man sehr gerne auf seinem Abenteuer begleiten möchte. Auch andere Charaktere, wie zum Beispiel der Drache Sir Isaac Newton, wurden liebevoll gestaltet und man konnte nicht anders als sie in sein Herz zu schließen.

    Auch die Geschichte hatte zum Teil interessante und spannende Aspekte. So gab es einige Geheimnisse, die gelüftet werden mussten und Fragen auf die David eine Antwort suchte. Leider wurden währenddessen aber meine Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet.

    Zum einen hatte ich einen wirklich schweren Einstieg in die Geschichte, was vermutlich an der katastrophalen Rechtschreibung und der fragwürdigen Unterteilung der Absätze lag. Denn einen Satz mitten drin, durch einen Absatz zu unterbrechen, kann den Lesefluss doch sehr stören und auch für einige Verwirrung sorgen. Generell sorgte einiges an diesem Buch für mich für Verwirrung. So wurden unter anderem Dinge und Themen angeschnitten, ohne das eine ausreichende Erklärung geliefert wurde, wie zum Beispiel der Krieg, der eigentlich das zentrale Thema des Buches darstellen soll. Jedoch habe ich bis zum Ende hin nicht verstanden, wer denn nun eigentlich gegen wen Krieg führt und was die Beweggründe dafür sind. Gerade für ein Kinderbuch gestalten sich einige Begebenheiten dann auch einfach zu kompliziert.

    Das Ende des Buches riss es auch nicht wirklich für mich heraus, da es einfach zu abrupt und schnell kam und man versuchte anhand weniger Sätze zu einer Lösung zu kommen und das Buch zu Ende zu führen. Generell war das Buch mit seinen 168 Seiten ein wenig kurzlebig und ich hätte mir gewünscht man hätte es noch ein wenig ausgebaut, da ich die Idee hinter dem Buch, wie schon gesagt, wirklich interessant fand.

    Fazit:
    Ein Buch mit einer tollen Idee und einer Menge Potenzial, dass leider nicht ausgeschöpft wurde. Rechtschreibfehler erschweren den Lesefluss und ich würde eine Überarbeitung des Werks auf jeden Fall empfehlen.

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    abetterways avatar
    abetterwayvor einem Jahr
    Star Kid

    Inhalt:
    "Star Kid ist die Geschichte von David der alleine auf der Erde in einem Internat zur Schule geht und im Weltraum geboren wurde. Seine Eltern sind beide Wissenschaftler und arbeiten auf dem Mars. Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist und seine Eltern möchten das er auf dem schnellsten Weg zum Mars kommt, was aber nicht so einfach ist."

    Meinung:
    Eine Geschichte die in der Zukunft spielt, welche teilweise sehr verwirrend sit, da viele Sachen gleichzeitig auf verschiedenen Planeten passieren. Bei manchen Dingen fehlt einfach die Erklärung und könnten diese auch besser ausgeschmückt sein, dann würde das Büchlein auch mehr Seiten haben.
    Idee ist gut, vielleicht ist es gut eine Überarbeitung anzudenken wo auch dann die Dinge besser beschrieben werden.

    Fazit:
    Kurzweilige Geschichte die teilweise verwirrend geschrieben ist.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Michael_Triebs avatar



    Star Kid ist die Geschichte von David der alleine auf der Erde in einem Internat zur Schule geht und im Weltraum geboren wurde. Seine Eltern sind beide Wissenschaftler und arbeiten auf dem Mars. Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist und seine Eltern möchten das er auf dem schnellsten Weg zum Mars kommt, was aber nicht so einfach ist.

    Inhalt:

    »Ruhig Blut, Junge, ruhig Blut!«
    David Skyworker zügelte sein strammes kleines Pony. Gewöhnlich machte Lazy, was zu gut deutsch Faulpelz heißt, seinem Namen alle Ehre, aber heute schien er es eilig zu haben. David konnte es ihm nicht verübeln. Es war ein Tag, wie es ihn nur in New Mexico gibt. Ein vom Regenguss stahlblau gewaschener Himmel, der Boden bereits wieder trocken und in der Ferne noch die Reste eines Regenbogens. Eine Atmosphäre unglaublichen Friedens hing über dem Land.


    Leseprobe:

    http://www.star-kid.de/index.php/das-buch




    Bewerbt euch bis zum 21. August 2017 um eines von 20 Bücher (Softcover)! 




    Ich freue mich auf eine spannende Leserunde mit euch!

    euer Autor 
    Michael Trieb
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