Michael Trieb Star Kid

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Inhaltsangabe zu „Star Kid“ von Michael Trieb

Star Kid ist die Geschichte von David der alleine auf der Erde in einem Internat zur Schule geht und im Weltraum geboren wurde. Seine Eltern sind beide Wissenschaftler und arbeiten auf dem Mars. Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist und seine Eltern möchten das er auf dem schnellsten Weg zum Mars kommt, was aber nicht so einfach ist.

Für Kinder schwer zu verstehen

— MaschaH
MaschaH

Gute Idee, aber schwache Umsetzung!

— mabuerele
mabuerele

Kindgerechte Fantasy

— Mattder
Mattder

Eine Geschichte mit einer guten Grundidee, die sowohl inhaltlich als auch layouttechnisch noch nachgebessert werden sollte.

— Siraelia
Siraelia

Ein Buch mit einer tollen Idee und einer Menge Potenzial, dass leider nicht ausgeschöpft wurde.

— RaccoonBooks
RaccoonBooks

Sehr lesenswert,abenteuerlich .

— Schrumpfi
Schrumpfi

Strotzt vor Rechtschreibfehlern, aber die story ist rasant und schön

— StMoonlight
StMoonlight

Es ist ein schönes Buch über einen Jungen der auf den weg nach Hause viele Abenteuer erleben muss ohne Kontakt zu seiner Familie.

— Michael_Trieb
Michael_Trieb

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  • Für Kinder schwer zu verstehen

    Star Kid
    MaschaH

    MaschaH

    22. September 2017 um 18:52

    Die Geschichte selbt hat eigentlich ein ganz gute Grundidee, aber die Umsetzung ist nicht an allen Ecken und Enden gelungen. Der Schreibstil ist insgesamt zwar sehr flüssig und auch kindgerecht, ingsamt ist die Geschichte aber zu komplex und für Kinder teilweise recht schwer zu durchschauen. Dabei kommt es sicher auch auf das Alter der Leser an, unter 12-14 Jahren werden die Kinder es mein Lesen nicht so leicht haben, alles zu verstehen und evtl. schnell die Lust am Weiterlesen bzw. Zuhören verlieren.Das Buch hat seine lustigen und spannenden Stellen. Die Abhandlungen sind aber oft viel zu kurz gefasst und die Sprünge zwischen den einzelnen Personen und Handlungsorten zu schnell.Ausserdem stören viele Rechtschreib- und Sinnfehler. Auch die Absätze, die teilweise sehr auseinandergerissen sind, haben meinen Lesefluss gestört. Leider alles in allem eine eher durchwachsene Geschichte, die mich als Erwachsener nicht vollkommen überzeugen konnte und für meinen 9jährigen Sohn zu "anstrengend" war.

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  • Darstellung einer Zukunft, in der die Menschheit noch immer mit bekannten Themen zu tun hat..

    Star Kid
    Siraelia

    Siraelia

    19. September 2017 um 22:18

    „Star Kid“ ist das Debut von Michael Trieb, der eine ereignisreiche Geschichte um den Hauptprotagonisten Daniel Skyworker kreiert hat. David geht irgendwann in einer unbestimmten Zukunft in ein Internat auf der Erde, als er von seinen Eltern ein Telegramm erhält, sofort zu ihnen zum Mars zu reisen. Seine Eltern sind Wissenschaftler und forschen dort. Geboren ist David im Weltall, seine ersten Jahre hat er auf dem Jupiter verbracht. Soweit so gut. Leider gerät David sehr schnell zwischen die Fronten eines eher undurchsichtigen Krieges zwischen verschiedenen Parteien, bei dem David zur Flucht gezwungen wird und sich als Soldat für eine der Seiten verdingt. Er versucht zu seinen Eltern zu gelangen, bei denen er in dem Buch nie wirklich ankommt… Der Anfang des Plots hat mir gut gefallen, kurzweilig geschrieben, den Leser abholend. Leider wurde es ziemlich schnell recht undurchsichtig. David musste sich mit der Intelligenzbehörde der Erde herumschlagen, die auch über Leichen gehen. Es gab viele politische Richtungen, die sich verfeindet gegenüberstehen. Leider wurde dieses für mich, als erwachsene Leserin, immer undurchsichtiger, sodass ich dem Geschehen nicht immer folgen konnte. Anfangs dachte ich, dass Buch sei gut für Kinder so ab 10 Jahren geeignet. Nach und nach wurden die Beschreibungen bezüglich des Auftretens eines totalitären Staates immer dystopischer und einprägsamer. Auch die Komplexität der Politik stieg sehr an, sodass ich das empfohlene Alter eher höher einschätzen würde. Für mich schwang zudem viel Hommage zu Star Wars und Star Trek mit. Als großes Manko empfand ich die ungewöhnliche Formatierung. Absätze wurden gesetzt, wo diese nicht passten, es gab sehr viele Rechtschreibfehler. Insgesamt ist die Idee zu der Geschichte gelungen, allerdings wurden diese, für meinen Geschmack, nicht zu Ende geführt, bzw. wurde versucht zu viele Aspekte unterzubringen. Dafür gibt es von mir 3 von 5 Sternen.

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  • Potential verschenkt

    Star Kid
    mabuerele

    mabuerele

    19. September 2017 um 20:46

    „...Jede Regierung, die zu groß und zu erfolgreich wird, fängt an lästig zu werden...“ David Skyworker ist mit seinem Pony Lazy unterwegs. Er besucht eine Ranch-Schule in New Mexiko. Dann erreicht ihn ein Anruf. Er soll sofort in die Schule zurückkehren, weil dort ein Telegramm der Eltern auf ihn wartet. Der Autor hat einen abwechslungsreichen SF-Roman geschrieben. Leider hat die Umsetzung der spannenden Idee einige Ecken und Kanten. David ist ein Kind des Sonnensystems. Mit 11 Jahren hat er die Erde das erste Mal betreten. Wie alt er zum Zeitpunkt der Handlung ist, erschließt sich mir allerdings nicht. Seine Eltern sind Wissenschaftler und leben auf den Mars. Dorthin soll David so schnell wie möglich kommen. Im Sonnensystem droht ein Krieg. David bekommt zu spüren, dass er auf der Erde nicht mehr sicher ist. Doch auch der Weg auf den Mars ist ihm vorerst versperrt. Er strandet auf der Venus und muss sich dort allein durchschlagen. Mit viel Phantasie bevölkert der Autor die Planeten. Die Urbewohner der Venus sind Drachen. David lernt noch auf der Erde den Drachen Sir Issac Newton kennen, denn sie benennen sich nach berühmten Wissenschaftlern. Er macht einen weisen und ausgeglichenen Eindruck. Der Schriftstil würde sich angenehm lesen lassen, wenn nicht der ungewöhnliche Schriftsatz wäre. Zum einen beginnen mitten im Satz plötzlich neue Abschnitte, zum anderen stören die häufigen Tippfehler. Einige technische Feinheiten werden sehr gut dargestellt, andererseits gibt es auch Verweise auf wissenschaftliche Fakten, die nicht näher erklärt werden. Die Welt der Zukunft ist leider keine friedliche. Der Grund für die Auseinandersetzung erschließt sich mir aber nicht vollständig. Allerdings ist es vorwiegend ein Krieg der menschlichen Rasse. Dabei scheint der Geburtsort ein wesentliches Merkmal dafür zu sein, welcher Gruppe man zugeordnet wird. Davids Entwicklung zu einem verantwortungsbewusst handelnden jungen Mann wird gut dargestellt. Er hinterfragt sein Tun und setzt sich für seine Ideale ein. Mit einem guten Lektorat könnte aus dem Buch ein fesselnder Jugendroman werden. Das Potential hat die Geschichte.

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    • 5
  • Eine Junge erlebt Abentur in Weltraum

    Star Kid
    Mattder

    Mattder

    17. September 2017 um 14:27

    Habe das Buch hier gewonnen erst mal, danke dafür.   Ein Junge geht in eine Schule auf der Erde und kriegt dort Post von seinen Eltern, das er sich sofort auf den weg zum Mars machen soll, dann dort Leben sie. Auf sein weg dort trifft er noch ein Alten Bekannten der Familie der Ihn ein Paket gesickt hat, dieses Wird sofort von den Grenzkontrolle konferiert und nur mit ein Ring wieder geben. Dieser Ring bringt ihn noch in Schwierigkeit. Er schreibt sich für Militär ein weil er so hofft doch zum Mars zu gelangen was auch gelingt. Ein nettes Buch was auch Kinder ansprechen würde.

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  • Star Kid

    Star Kid
    RaccoonBooks

    RaccoonBooks

    16. September 2017 um 15:10

    Meine Meinung:Mein Interesse an diesem Buch wurde durch den Klappentext und die wirklich wunderschöne Covergestaltung sofort geweckt. Ein Weltraumabenteuer, ein intergalaktischer Krieg, was kann da schon schief gehen? Tja leider so einiges...Eigentlich könnte dieses Buch eine wirklich schöne Geschichte für Kinder und Jugendliche sein, denn mit David Skyworker, haben wir einen unglaublich sympathischen und klugen Protagonisten, den man sehr gerne auf seinem Abenteuer begleiten möchte. Auch andere Charaktere, wie zum Beispiel der Drache Sir Isaac Newton, wurden liebevoll gestaltet und man konnte nicht anders als sie in sein Herz zu schließen.Auch die Geschichte hatte zum Teil interessante und spannende Aspekte. So gab es einige Geheimnisse, die gelüftet werden mussten und Fragen auf die David eine Antwort suchte. Leider wurden währenddessen aber meine Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet.Zum einen hatte ich einen wirklich schweren Einstieg in die Geschichte, was vermutlich an der katastrophalen Rechtschreibung und der fragwürdigen Unterteilung der Absätze lag. Denn einen Satz mitten drin, durch einen Absatz zu unterbrechen, kann den Lesefluss doch sehr stören und auch für einige Verwirrung sorgen. Generell sorgte einiges an diesem Buch für mich für Verwirrung. So wurden unter anderem Dinge und Themen angeschnitten, ohne das eine ausreichende Erklärung geliefert wurde, wie zum Beispiel der Krieg, der eigentlich das zentrale Thema des Buches darstellen soll. Jedoch habe ich bis zum Ende hin nicht verstanden, wer denn nun eigentlich gegen wen Krieg führt und was die Beweggründe dafür sind. Gerade für ein Kinderbuch gestalten sich einige Begebenheiten dann auch einfach zu kompliziert.Das Ende des Buches riss es auch nicht wirklich für mich heraus, da es einfach zu abrupt und schnell kam und man versuchte anhand weniger Sätze zu einer Lösung zu kommen und das Buch zu Ende zu führen. Generell war das Buch mit seinen 168 Seiten ein wenig kurzlebig und ich hätte mir gewünscht man hätte es noch ein wenig ausgebaut, da ich die Idee hinter dem Buch, wie schon gesagt, wirklich interessant fand.Fazit:Ein Buch mit einer tollen Idee und einer Menge Potenzial, dass leider nicht ausgeschöpft wurde. Rechtschreibfehler erschweren den Lesefluss und ich würde eine Überarbeitung des Werks auf jeden Fall empfehlen.

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  • Leserunde zu "Star Kid" von Michael Trieb

    Star Kid
    Michael_Trieb

    Michael_Trieb

    Star Kid ist die Geschichte von David der alleine auf der Erde in einem Internat zur Schule geht und im Weltraum geboren wurde. Seine Eltern sind beide Wissenschaftler und arbeiten auf dem Mars. Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist und seine Eltern möchten das er auf dem schnellsten Weg zum Mars kommt, was aber nicht so einfach ist. Inhalt: »Ruhig Blut, Junge, ruhig Blut!«David Skyworker zügelte sein strammes kleines Pony. Gewöhnlich machte Lazy, was zu gut deutsch Faulpelz heißt, seinem Namen alle Ehre, aber heute schien er es eilig zu haben. David konnte es ihm nicht verübeln. Es war ein Tag, wie es ihn nur in New Mexico gibt. Ein vom Regenguss stahlblau gewaschener Himmel, der Boden bereits wieder trocken und in der Ferne noch die Reste eines Regenbogens. Eine Atmosphäre unglaublichen Friedens hing über dem Land. Leseprobe: http://www.star-kid.de/index.php/das-buchBewerbt euch bis zum 21. August 2017 um eines von 20 Bücher (Softcover)! Ich freue mich auf eine spannende Leserunde mit euch!euer Autor Michael Trieb

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    • 136
  • Star Kid

    Star Kid
    abetterway

    abetterway

    09. September 2017 um 16:33

    Inhalt:"Star Kid ist die Geschichte von David der alleine auf der Erde in einem Internat zur Schule geht und im Weltraum geboren wurde. Seine Eltern sind beide Wissenschaftler und arbeiten auf dem Mars. Plötzlich bekommt er ein Telegramm das ein Krieg ausgebrochen ist und seine Eltern möchten das er auf dem schnellsten Weg zum Mars kommt, was aber nicht so einfach ist."Meinung:Eine Geschichte die in der Zukunft spielt, welche teilweise sehr verwirrend sit, da viele Sachen gleichzeitig auf verschiedenen Planeten passieren. Bei manchen Dingen fehlt einfach die Erklärung und könnten diese auch besser ausgeschmückt sein, dann würde das Büchlein auch mehr Seiten haben. Idee ist gut, vielleicht ist es gut eine Überarbeitung anzudenken wo auch dann die Dinge besser beschrieben werden. Fazit:Kurzweilige Geschichte die teilweise verwirrend geschrieben ist.

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  • Michael Trieb - Star Kid

    Star Kid
    Chrissy87

    Chrissy87

    08. September 2017 um 09:02

    Die Geschichte von David Skyworker spielt in der fernen Zukunft, in der Mars, Venus und der Mond besiedelt sind. Es kommt zu einer Rebellion der Venusbewohner und David ist mittendrin, den er trägt wichtige Informationen bei sich. Und so beginnt sein Abenteuer, das ihn einmal quer durch den Weltraum führt.Die Idee der Geschichte ist gut, aber ich fand sie oft sehr verwirrend, da viele Sachen gar nicht oder nur unzureichend erklärt wurden und ich somit nur wenig Verständnis für diese vom Autor geschaffene Welt aufbringen konnte. Vielleicht liegt es aber auch nur an meinem mangelden Wissen was alles Physikalische angeht.

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  • Lesenswert!!!

    Star Kid
    Schrumpfi

    Schrumpfi

    04. September 2017 um 21:20

    DAs Buch hat mir gut gefallen .Ein Junge der sehr viel erlebt bevor er zu den Eltern kommt.Sehr abenteuerlich.Mir hätte nur gefallen, dasdaß Ende etwas länger gewesen wäre damit man die Ankunft vom Jungen zu den Eltern miterlebt hätte.Ansonsten war es sehr spannend und flüssig zu lesen.

  • Heimweg zum Mars

    Star Kid
    StMoonlight

    StMoonlight

    31. August 2017 um 21:01

    David ist ein junger Mann, der auf der Erde in ein Internat besucht. Geboren ist er jedoch im Weltraum, seine Mutter stammt von der Venus, sein Vater von der Erde und beide arbeiten als Forscher auf dem Mars. Im Internat hat der Junge es nicht leicht, denn er hat zwar die gleichen Rechte wie andere Bewohner, doch wird er nicht akzeptiert. Das einzige was ihn beruhigt sind die Ausritte auf seinem Pferd. Doch dann erreicht ihm eine Nachricht von seiner Mutter: David soll sofort nach Hause, auf den Mars, kommen und vorher unbedingt noch einen alten Bekannten besuchen. Zu seinem Widerwillen kommt der junge Mann der Aufforderung nach oder besser er versucht es, denn auf seine Reise erwarten ihn allerhand kuriose Dinge. So lernt er einen Drachen kennen, wird von der Polizei verhaftet, sein Bekannter verschwindet und dann ist da noch ein geheimnisvolles Paket, welches er seinem Vater geben soll. Als wäre das nicht schon alles genug, bricht Krieg aus und David wird als Staatenlos erklärt, was bedeutet das er nicht zurück zum Mars kann. Er muss sich dringend etwas einfallen lassen … Michael Trieb hat einen packenden Schreibstil. Ich bin förmlich in die Geschichte gezogen worden. Wunderbar lebendig! Die Protagonisten sind bildlich vorstellbar, haben alle ihren ganz eigenen Charakter. – So habe ich mich direkt ein wenig in Sir Isacc Newton, den Drachen, verliebt. ;-) – David als junger, unerfahrener Mann ist ebenfalls gut getroffen. Zwischendurch hat er kleine Gefühlswallungen, die er sich nicht immer verkneifen kann, z.B. beleidigt sein. Das passt einfach hervorragend zu einem Schüler. Auch die Handlung an sich ist spannend, denn immer wenn ich dachte ich wüsste was gleich passiert, kam etwas ganz anderes – und den Ausgang der Geschichte hätte ich so auch nicht erwartet. Leider gibt es aber dennoch etwas das mich stört. Zum einem sind das teils die verwendeten Begriff, so dass David z.B. (ausgerechnet) auf der „Enterprise“ geboren ist und das der Ausruf „Oh mein Gott!“ von ihm. Das passt einfach nicht in eine aufgeklärte, wissenschaftliche, Welt. Außerdem wimmelt das Buch nur so vor Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Damit meine ich keine Kleinigkeiten, sondern wirklich komplett andere Buchstaben, Zeichen mitten im Satz, komplett falsches Wort, Null statt O, … Ab einer gewissen Menge kann man das einfach nicht mehr ignorieren… Dazu kommt dass das Buch falsch formatiert wurde, so dass es riesen Absätze, auch mal mitten in einem Satz gibt. Wirklich spannend, sollte aber in jedem Fall noch einmal überarbeitet werden.

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  • Star Kid | Ein Junge zwischen den Planeten

    Star Kid
    Michael_Trieb

    Michael_Trieb

    06. August 2017 um 21:16

    David ist ein normaler Junger Mann in einem Internat der gerne auf seinem Pferd ausreitet. Doch eines Tages bekommt er bei einem Ausritt die Nachricht das er sofort abreisen muss zu seinen Eltern. David ist verärgert und möchte das Schuljahr noch beenden, aber sein Schuldirektor behaart auf seine sofortige abreise. David weiß zu diesem Zeitpunkt nicht das er auf der Reise noch viele Probleme haben wird und die Reise länger dauern wird als er es möchte. Es macht Spaß das Buch zu lesen und man möchte ständig wissen wie es David weiter ergeht. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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