Michael Tsokos , Veit Etzold Dem Tod auf der Spur

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Inhaltsangabe zu „Dem Tod auf der Spur“ von Michael Tsokos

Die Fälle des Professor Tsokos In diesem Bestseller hat Professor Dr. Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner, zwölf mysteriöse Todesfälle erzählt, die er allesamt selbst untersucht hat. Ein Großteil der hier geschilderten Fälle wird nun zur Grundlage einer großen TV-Produktion, die 2017 unter dem gleichnamigen Titel "Dem Tod auf der Spur — Die Fälle des Prof. Tsokos" ausgestrahlt wird. Michael Tsokos führt dabei durch die Sendung und zeigt uns Rechtsmedizin, wie sie noch nie dargestellt worden ist. Spannend, faszinierend und mit völlig neuen Bildern und Erzählweisen.  

Ein sehr informatives Buch!

— steffi5437
steffi5437

Perfekt um mehr über den wirklichen Alltag eines Rechtsmediziners zu erfahren!

— The31
The31

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  • Ein Buch was Einblicke in die Gerichtsmedizin bittet!

    Dem Tod auf der Spur
    steffi5437

    steffi5437

    10. July 2017 um 16:22

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen!
    Michael Tsokos schildert wahre Fälle aus seiner Arbeit als Gerichtsmediziner und erklärt sehr genau die gerichtsmedizinische Arbeit! 
    Ich fand es sehr interessant! Einige Fälle gehen einem sehr unter die Haut und sind nichts für schwache Nerven!

  • Dem Tod auf der Spur // Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    Nelly87

    Nelly87

    30. October 2016 um 17:13

    Auf dem Buchumschlag dieses Buches findet sich ein Zitat von Frank Schätzing: „Nichts ist so spannend wie die Realität“. Und da muss man ihm einfach zustimmen. Thriller- und Krimiautoren geben immer wieder ihr Bestes, um eine spannende und actiongeladene Geschichte zu konstruieren. Doch sie konstruieren eben bloß. Alle wissen, dass ein Obduktionssaal nie so aussehen wird, wie ihn bekannte Autoren zeichnen. Und auch die Todesarten kommen einem doch manchmel sehr hart vor. Lasst euch eins gesagt sein: die Realität ist viel härter. Michael Tsokos erzählt in diesem Buch nicht von seinen spektakulärsten Fällen. Und auch nicht von den Fällen, mit denen er am meisten in der Öffentlichkeit stand. Tsokos will keine sensationsheischenden Storys erzählen, sondern dem Leser den Beruf des Rechtsmediziners nahe bringen. Wie schaut es wirklich aus in einem Obduktionssaal, wie wird eine Autopsie durchgeführt und wie kommt man einem naturwissenschaftlichen Rätsel auf die Spur? Die meisten der Fälle, die Michael Tsokos in Dem Tod auf der Spur schildert, sind auch nicht solche, die von fremder Hand herbeigeführt wurden. Menschen verunglücken, haben tragische Unfälle oder begehen Selbstmord. Und das weitaus öfter als das ein Dritter nachhilft. So führt der Autor den Leser mal ein wenig an die Realität heran. Doch auch wenn hier nichts „gepimpt“ wurde, um Spannung zu erzeugen, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Zwölf Einzelschicksale hat Tsokos ausgewählt, um zu zeigen, wie spannend und abwechslungsreich der Rechtsmediziner-Beruf ist. Hinzu kommt, dass Michael Tsokos nicht nur ein Meister seines Faches ist, sondern auch noch ein unglaubliches Talent zu Schreiben aufweist. Er streut gelegentlich eine kleine private Anekdote ein, ohne sich dabei in den Vordergrund zu stellen. Auch die Aufbereitungen der einzelnen Fälle war, entgegen meiner Erwartung, nicht trocken und zu wissenschaftlich. Der Leser wird immer mal wieder anfangs vor ein Rätsel gestellt und geht damit Hand und Hand mit dem größten Rechtsmedziner Deutschlands den Weg zur Lösung. Und auch ohne ein abgeschlossenes Medizinstudium kann man der Erzählung sehr gut folgen. Tsokos beschreibt die Vorgänge im Körper eines Menschen beim und nach dem Sterben so anschaulich, dass auch der Laie gut folgen kann. Besonders beeindruckt hat mich, dass das Buch auch den „Fall Jessica“ nochmals aufgreift. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an das kleine Mädchen, das 2005 aufgrund elterlicher Vernachlässigung sterben musste. Tsokos war damals wohl der leitende Rechtsmediziner und schildert in seinem Buch die trauriger Geschichte der 7-Jährigen. Anders als in den Medien dargestellt ist das Mädchen tatsächlich nicht verhungert. Nicht nur der Nahrungsentzug, sondern alle Vernachlässigungen, führten schließlich dazu, dass mitten in Deutschland ein Kind sterben musste, von dem kaum einer wusste. Wer sich für die Rechtsmedizin interessiert und gerne einmal wissen möchte, wieviel Wahres an den Schilderungen einiger Thrillerautoren dran ist, der ist mit Dem Tod auf der Spur genau richtig bedient. Tsokos Schilderungen sind spannend, einnehmend, informativ und manchmal auch verstörend und gehen einem nahe. Aber das Leben ist nun einmal manchmal blutig und brutal. Und Michael Tsokos ist es wunderbar gelungen, seinem Leser einmal das reale Leben eines Rechtsmediziners nahe zu bringen.© Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen

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  • ​ Informativ, aber nicht sein stärkstes Buch

    Dem Tod auf der Spur
    LaLecture

    LaLecture

    10. October 2016 um 17:55

    ​InhaltDas erste Buch des mittlerweile recht bekannten Rechtsmediziners Michael Tsokos: Anhand einer Auswahl von Fällen erläutert Tsokos hier die Aufgaben, Methoden und die Bedeutung der Rechtsmedizin bei der Aufklärung von Kriminalfällen und liefert auch interessante Fakten zu den jeweiligen Todesarten, ihrer Häufigkeit und den Schlüssen, die man daraus ziehen kann.Meinung"Dem Tod auf der Spur" ist nicht mein erstes Buch von Michael Tsokos aber das erste, das er geschrieben hat.In einem Vorwort erläutert er zunächst seine Beweggründe, dieses Buch zu schreiben, erzählt von den vielen falschen Bildern, die die Menschen durch die Medien von Rechtsmedizinern vermittelt bekommen, und erklärt die Bedeutung dieses Fachgebietes.Die Intention des Buches ist also, den Lesern einen Einblick in den wahren Alltag von Gerichtsmedizinern zu ermöglichen und mit Klischees aufzuräumen, was wirklich interessant ist, sofern man sich mehr für das Thema interessiert als nur für die blutigen Obduktionsbilder aus Fernsehserien.Tsokos erklärt zum Beispiel auch, dass der Begriff Pathologe oft fälschlicherweise als Synonym für Gerichtsmediziner verwendet wird, obwohl Pathologen ein ganz anderes Fachgebiet haben.Anschließend stellt er verschiedene Todesfälle vor, die er während seinen Jahren als Rechtsmediziner bereits untersucht hat. Hier versucht er nicht nur, den Lesern den Zustand der Leiche möglichst sachlich zu beschreiben und dabei Fachbegriffe zu erklären, sondern erläutert auch, welchen Beitrag die Obduktion zur Klärung des Falls beitrug (während der Fokus hier aber tatsächlich auf der Obduktion liegt und der Rest der Ermittlungen nur angeschnitten wird), und liefert weitere Fakten rund um die jeweilige Todesart; beispielsweise nennt er im Falle einer Leiche in einer ausgebrannten Wohnung Zahlen dazu, wie häufig ein solcher Todesfall ein Unfall, Suizid, Vertuschung von Mord oder Mord war. Diese Hintergrundinformationen sind vor allem interessant, um zu erfahren, dass Rechtsmediziner eben nicht jeden Tag mit spektakulären und blutigen Morden zu tun haben.Denn wer hier auf blutige und möglichst grausige Beschreibungen von Mord und Totschlag hofft, der sollte lieber zu einem Thriller greifen als zu diesem Buch. Michael Tsokos macht in "Dem Tod auf der Spur" alleine durch die Auswahl der geschilderten Fälle deutlich, dass Rechtsmediziner durchaus nicht nur offensichtliche Mordfälle untersuchen, sondern bei jedem unnatürlichen Tod (auch ungeklärten, Unfällen oder Suizid) herangezogen werden. Daher haben sie weitaus häufiger mit Suizidenten oder Unfallopfern zu tun als mit den Mordopfern, die man aus Krimiserien kennt. Das mag zunächst unaufregend klingen, doch Tsokos macht deutlich, wie dramatisch beispielsweise auch die hohe Zahl der Suizidenten ist und wie verzweifelt Menschen sein müssen, um mit den beschriebenen, teilweise sehr extremen Methoden ihr Leben beenden zu wollen.Interessant sind außerdem die beiden Kapitel, die sich den Möglichkeiten der modernen Rechtsmedizin widmen, sogar jahrzehnte alte Fälle heutzutage noch aufzuklären.Trotzdem hatte ich, nicht zuletzt weil ich bereits ein weiteres Buch von Michael Tsokos kenne, das Gefühl, dass in diesem Buch nicht die ganze Bandbreite der Rechtsmedizin abgedeckt wurde. So lässt der Autor z.B. völlig außer Acht, dass die Rechtsmedizin auch lebende Opfer von Verbrechen untersucht, um den Täter zu finden, worauf er in seinem dritten Buch, "Die Klaviatur des Todes", eingeht. Dabei wäre gerade das in meinen Augen auch noch ein interessanter Fakt gewesen, der in den gängigen Rechtsmedizinerklischees kaum vorkommt.Teilweise empfand ich Tsokos' Erläuterungen an den Kapitelenden, wenn der eigentliche Fall abgeschlossen war und er zu den Hintergrundinformationen kam, auch als etwas langatmig und - ebenso wie Teile der Einleitung - mit einigen Wiederholungen gefüllt, die wirkten, als hätte er die Kapitel ein wenig strecken wollen, weil der Fall selbst nicht genug Stoff für ein langes Kapitel bot.FazitEin informatives und empfehlenswertes Buch für alle, die sich mit dem Thema Rechtsmedizin, wie sie wirklich praktiziert wird und nicht, wie sie in Medien dargestellt wird, auseinandersetzen möchten. Der Autor beschreibt anschaulich aber sachlich und verständlich einige Fälle, erklärt die Bedeutung der Rechtsmedizin für die Aufklärung von Todesfällen und baut viele interessante Fakten und Zahlen ein. Trotzdem ist "Dem Tod auf der Spur" meiner Meinung nach nicht so empfehlenswert wie "Die Klaviatur des Todes", da es einige langatmige Stellen enthält und dafür einen wichtigen Aspekt außer acht lässt. Ich vergebe 3,5 Sterne.

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  • Der Tod im echten Leben

    Dem Tod auf der Spur
    Zeilenleben

    Zeilenleben

    08. June 2016 um 19:56

    Prof. Michael Tsokos leitet das rechtsmedizinische Institut in Berlin. In "dem Tod auf der Spur" dürfen wir ihm als Laien bei seinem Arbeitsalltag über die Schulter schauen. Dabei sollte man sich vor der Lektüre dieses Buch im Klaren darüber sein, dass es sich um ein Sachbuch handelt und nicht um einen Krimi a la CSI irgendwas. Michael Tsokos nimmt uns mit an seinen Arbeitsplatz und stellt uns einige von seinen Fällen vor. Dabei geht es natürlich immer um den Tod, genauer gesagt um die Ursache die diesen herbeigeführt haben. Offensichtliche Tathergänge stellen sich so bei näherer Betrachtung doch als falsch heraus und man bekommt einen guten Eindruck über die Präzision und Fachkenntnis, die in diesem Beruf vonnöten ist.Michael Tsokos schreibt dabei sachlich fundiert und doch sind seine Schilderungen bildlich genug, dass man als Leser alles gut nachvollziehen kann. Da hier auch einige Vorgänge bei der Obduktion beschrieben werden, sollte man diesem Thema gegenüber offen sein. Allerdings wird hier nichts dramatisiert oder besonders blutig in Szene gesetzt, sondern der Autor beschreibt ganz einfach seine alltägliche Arbeitsweise. Für mich als Laien war das absolut interessant zu lesen, da man aus Krimis oder Thrillern doch eher oberflächliche Schilderungen gewöhnt ist. Hier und da hätte ich doch gerne ein bisschen mehr Variationen in den geschilderten Fällen gehabt, da z.B. der "Tod durch Enthauptung" schon ziemlich oft vorkam.Die Aufteilung des Buches hat mir gut gefallen. Michael Tsokos beschreibt zwölf Fälle, die mehr oder weniger unterschiedlich sind. Mehrfach geht es um Suizid und ich war wirklich erstaunt, dass die selbst verschuldeten Todesfälle einen so großen Anteil seiner Arbeit ausmachen. Durch die Unterteilung des Buches ist es möglich, es immer wieder nach einem Fall zur Seite zu legen und dann wieder problemlos in den nächsten Fall einzusteigen, wenn man alles verdaut hat. Manche Fälle werden mir wohl längerfristig nicht mehr aus dem Kopf gehen. Insbesondere der Fall "Jessica", die von ihren Eltern so stark vernachlässigt wurde, bis sie schließlich gestorben ist, hat mich tief berührt. Ich kann es mir kaum vorstellen wie schrecklich es sein muss, ein solches Kind auf dem Obduktionstisch zu haben und ziehe wirklich den Hut vor der professionellen Distanz der Rechtsmediziner.Fazit"Dem Tod auf der Spur" ist ein wirklich gelungenes Buch für alle Menschen, die einen Einblick in die Arbeit eines Rechtsmediziners bekommen möchte. Dabei schreibt Michael Tsokos sachlich und doch war er mir während seiner Erzählung unglaublich sympathisch. Insgesamt bewerte ich das Buch mit dreieinhalb Sternen.

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  • Es gibt für (fast) alles eine Erklärung

    Dem Tod auf der Spur
    Lienz

    Lienz

    14. April 2015 um 16:06

    Wie der Untertitel verspricht, werden dreizehn (Unglückszahl? ... Ein Schelm, wer eine medienwirksame Wahl der Zahl sehen will ...) ungewöhnliche Todesfälle besprochen. Einer davon ist allerdings schon recht alt - nämlich Rosa Luxemburg. Die anderen sind auch fast alle schlagzeilentauglich. Was mir gut gefallen hat, war die Einführung in das Buch. Hier weist Tsokos auf weit verbreitete falsche Vorstellungen hin. Das Interesse für das Thema ist wie so vieles auf US-Serien (CSI etc.) zurückzuführen. Da das Rechtssystem eines Landes auch den Umgang mit dem Tod bestimmt, habe ich mit großem Interesse nach diesem Buch gegriffen, um einen Einblick in die Situation in Deutschland zu erhalten. Die Fälle werden in gut verständlicher Sprache dargelegt, was wirklich sehr sinnvoll ist, das Fachchinesisch der Ärzte verstehen nur diese selbst. So lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen. Manchmal ist mir die Sprache zu populärwissenschaftlich. Beispiel: "Der Leichenfundort wurde weiträumig mit "Flatterband" (so bezeichnet, weil es bei Tatorten im Freien wie hier so schön im Wind flattert) und Polizeiwagen abgesperrt, während ..." Alles in allem fand ich das Buch sehr interessant, weil mich das Thema generell interessiert. Nach meinem persönlichen Geschmack allerdings lag eine gewisse Selbstdarstellung und Überheblichkeit zwischen den Zeilen. Daher habe ich keine weiteren Bücher von Tsokos mehr gelesen. Fazit: Wer wissen will, wie viel in Büchern oder Filmen realitätsnah ist, der wird nach diesem Buch um einiges schlauer sein.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • Rezension zu "Dem Tod auf der Spur" von Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    Anne1984

    Anne1984

    16. March 2013 um 15:02

    Michael Tsokos ist der Chef der Patologie der Berliner Charité und erzählt von den spannendsten Fällen seiner bisherigen Karriere. Schonungslos geht er dabei ins detail der Arbeit eines Rechtsmediziners und hilft dabei einem Laien zu verstehen, wie sein Berufsalltag zur Lösung von Todesfällen beiträgt. Ein interessantes Buch, dass nichts mit Fiktion zu tun hat und dem Leser aufzeigt, wie hart die Welt wirklich ist.

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  • Rezension zu "Dem Tod auf der Spur" von Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    stesa

    stesa

    27. August 2011 um 14:38

    Die Inhaltsangabe als auch der Titel versprach mir mehr, also es am Schluß war. Ich fand es leider langweilig, weil die Geschichten teilw. zu sehr wie ein Autopsiebericht geschrieben waren und ich daher viel überblättert habe.

  • Rezension zu "Dem Tod auf der Spur" von Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    HelgaR

    HelgaR

    11. November 2010 um 15:48

    Prof. Dr. Michael Tsokos hat hier 12 total unterschiedliche Todesfälle und deren Ursache beschrieben. Er hat diese Fälle alle selbst untersucht, und erklärt sehr genau jeden einzelnen Fall. Sehr interessant dargestellt sind die verschiedenen Methoden, um die Todesursache zu finden oder auch die Identität von Personen festzustellen, was sich meist erst bei der Obduktion herausstellt. Teilweise handelt es sich um sehr mysteriöse Todesfälle, bei denen man nie vermuten würde, wie sie wirklich zustande gekommen sind. Wenn jemand sehr schwache Nerven hat, sollte er dieses Buch nicht lesen, da die Obduktionen schon sehr detailliert beschrieben werden. Ganz tragisch der bekannte Fall Jessica, das siebenjährige Mädchen, welches 2005 verhungerte. Das zu lesen, kostet schon einige Überwindung, weil es fast unvorstellbar ist, was diesem kleinen Mädchen angetan wurde. Ich fand es sehr interessant, den Alltag in der Rechtsmedizin, so wie er wirklich stattfindet, kennen zu lernen. Das Buch ist eine Mischung aus Sachbuch und Krimi, daher werden natürlich auch sehr viele medizinische Details erwähnt, aber gerade die habe ich mit großer Aufmerksamkeit gelesen. Ich habe den Autor in der Sendung "Fröhlich lesen" gesehen, wo er über dieses Buch gesprochen hat und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht.

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  • Rezension zu "Dem Tod auf der Spur" von Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    03. August 2010 um 20:25

    Michael Tsokos schildert in seinem Buch anhand von zwölf Fällen, die er selbst bearbeitet hat, was wirklich im Sektionssaal passiert und was nur im Fernsehen Wirklichkeit ist. Ich fand die ersten paar Texte wirklich spannend, aber mit der Zeit ließ die Spannung nach und kam auch nicht mehr zurück. Aber dafür hab ich wieder ein paar Vokabeln aus dem Fachjargon gelernt ;)

  • Rezension zu "Dem Tod auf der Spur" von Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    blueknight

    blueknight

    09. July 2010 um 00:06

    In diesem Buch stellt der Autor insgesamt 12 Fälle aus der Berliner Rechtsmedizin vor, bei denen er die Obduktion vorgenommen hat. Es sind alles Todesfälle, die in dieser Art nicht alltaglich sind. Es sind Fälle, die zeigen, wie wichtig die Arbeit der Rechtsmedizin ist, denn oft weist der äußere Anschein auf einen anderen Tathergang hin, wie er sich dann aus dem Bericht der Rechtsmedizin darstellt. Aus Anzeichen für einen Mord wird Selbstmord, wird ein Unfall - zugegeben ein Selbstmord oder Unfall in ungewöhnlicher Form. Der Autor ist eine Kapazität auf dem Felde der Rechtsmediziner, Leiter der beiden rechtsmedizinischen Institute in Berlin. Das merkt man in diesem Buch sehr deutlich. Der Autor stellt hier klar und deutlich die Arbeit der Rechtsmedizin dar und räumt mit einigen Irrtümern auf. Die Fälle sind klar und doch gut verständlich dargestellt und auch bei der Auswahl der Fälle beweist der Autor ein gutes Händchen. Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen und wurde nicht enttäuscht.

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  • Rezension zu "Dem Tod auf der Spur" von Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    26. December 2009 um 10:13

    Dieses Buch war sehr erfrischend in seiner Aktualität und Echtheit. Der Autor, Rechtsmediziner Michael Tsokos, beschreibt seinen Beruf als Gerichtsmediziner und stellt dem Leser zwölf Fälle vor, die über eine Autopsie aufgeklärt werden konnten. Die Mischung aus Fachwissen und „ Thriller“ ist gut gelungen und lässt dieses Buch niemals langweilig werden. Wer Serien wie „Autopsie „ und „ CSI“ mag wird dieses Buch ebenfalls genießen können.

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  • Rezension zu "Dem Tod auf der Spur" von Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    Miffy_Nijntje

    Miffy_Nijntje

    19. October 2009 um 07:40

    „Dem Tod auf der Spur“ - Michael Tsokos Zwölf spektakuläre Fälle aus der Rechtsmedizin: Grausam, mysteriös, aber informierend – definitiv nichts für schwache Gemüter… … so kann man das Buch „Dem Tod auf der Spur“ von Michael Tsokos kurz und knackig beschreiben. Rückentext: „Tote lügen nicht – Ein verkohltes Skelett auf der Rückbank eines ausgebrannten Wagens. […] Ein halbnackter Mann, der bei eisiger Kälte tot aufgefunden wird.“ Michael Tsokos führt den Leser in die Wissenschaft der Rechtsmedizin ein. Er beschreibt zwölf seiner spannendsten und spektakulärsten Fälle aus eben genau dieser. Die Fälle werden sehr detailgetreu wiedergegeben, d.h. von dem Leichenfund mit passender Hintergrundgeschichte, über die Obduktion mit allen Details wie z.B. Schnitte, Verletzungen bis hin zur Lösung des Falles, d.h. die Antwort auf die Frage: „Wie ist die Person genau gestorben und warum?“ Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es z.B. die Serien „CSI“ oder „NCIS“ in diesem Punkt mit der Realität halten, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Denn Michael Tsokos beschreibt nicht nur seine Fälle der Rechtsmedizin, sondern klärt auch auf. Er gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Rechtsmedizin und beseitigt Klischees, die einem die Medien in dieser Sache immer nahe bringen; dabei tauchen Fragen auf, wie z.B. „Arbeitet ein Rechtsmediziner immer alleine in einem Keller?“, „Arbeitet ein Rechtsmediziner wirklich tagelang – bis zur Aufklärung des Mordes - an einer einzigen Leiche, wie in den Serien?“ „Arbeitet ein Rechtsmediziner…“, genau! Hier wird mit Sicherheit auch deine Frage geklärt. Jedoch ist dieses Buch nichts für schwache Nerven. Wer kein Blut und in TV-Serien keine OP’s und Obduktionen sehen kann, sollte allerdings die Finger von diesem Buch lassen. Selbst mir als hart gesottenem Krimi-/Thriller- und NCIS-Liebhaber, hat es an einigen Stellen wirklich zugesetzt. Nichtsdestotrotz war das Buch sehr sehr interessant und spannend. Man durfte teilweise mit raten, wie die Personen gestorben sind, was dem ganzen zusätzlich noch einen Unterhaltungscharakter verpasst.

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  • Rezension zu "Dem Tod auf der Spur" von Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    Coco206

    Coco206

    15. August 2009 um 23:38

    Der Autor räumt erstmal mit den gängigem Bild eines Rechtsmediziners, geprägt durch Fernsehsendungen, auf. Anhand 12 seiner Fälle lässt er den Leser an den Autopsien teilhaben, er erklärt teilweise sehr detailgenau, wie so eine Sektion abläuft, was mit den Organen gemacht wird und teilweise auch, wie die Arbeit der Kriminaltechniker abläuft. Es schreibt gut verständlich, Fachbegriffe werden gleich erklärt, wodurch der Lesefluss auch nicht unterbrochen wird. In einem Kapitel gibt es auch einen Auszug aus einem Autopsieprotokoll, sodass man vor Augen hat, wie so etwas aussieht. Für diejenigen, die sich für Gerichtsmedizin interessieren eine sicherlich interessante Lektüre. Für schwache Mägen bestimmt nicht geeignet, da der Autor sehr anschaulich beschreibt.

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  • Rezension zu "Dem Tod auf der Spur" von Michael Tsokos

    Dem Tod auf der Spur
    Jeami

    Jeami

    18. June 2009 um 10:05

    Fach-/Sachbuch für Menschen, die sich für die wirkliche Gerichtsmedizin interessieren. Trotz vieler Fachwörter verständlich geschrieben. Interessant die Theorie zum Tod von Bon Scott (ACDC).

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