Michael Tsokos , Veit Etzold Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser

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Inhaltsangabe zu „Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser“ von Michael Tsokos

Ein Mann, der sich verfolgt fühlt und dann erstochen aus dem Wasser gefischt wird. Ein grausiger Fund in einem Möbelstück. Eine Wasserleiche, gekleidet im Stil des 19. Jahrhunderts. Nahezu täglich hat Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner, es mit Toten zu tun, die auf außergewöhnliche Weise ums Leben gekommen sind. Und immer wieder muss er sich die Frage stellen: War es Suizid, war es ein Unfall – oder war es Mord?

*****Wahnsinnig spannend und lehrreich!*****

— romi89
romi89

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  • *****Wahnsinnig spannend und lehrreich!*****

    Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser
    romi89

    romi89

    29. October 2016 um 11:21

    In dem Doppelband " Dem Tod auf der Spur/ Der Totenleser" berichtet Tsokos von Fällen aus seinem beruflichen Alltag der Gerichtsmedizin. Dabei bekommt der Leser sowohl HIntergundinformationen über die Lebensumstände der Opfer vermittelt, als auch anschaulich medizinisches Wissen zu Vorgängen und Möglichkeiten der Bestimmung der Todesumstände eines Menschen dargestellt.Tsokos schreibt sehr ehrlich, auch über persönliche Emotionen in seinem Beruf und bezüglich der Fälle.Er schafft es allgemeine gesellschaftliche Probleme der Gegenwart mit Fallbeispielen zu untermauern, die er so atemberaubend und detailliert beschreibt, dass man sich fast selbst im rechtsmedizinischen Labor wähnt. Man bekommt in sehr verständlicher Weise viele interessante Einblicke in die Arbeit der Rechtsmedizin. Ich kann es nur jedem empfehlen, der sich für rechtsmedizinische Arbeitsprozesse interessiert ! 

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  • Unbedingt lesen! Lehrreich, fesselnd, süchtig machend!

    Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser
    Prospero

    Prospero

    08. October 2013 um 21:46

    Blättern, blättern, weiterblättern... Ich konnte nicht mehr aufhören mit dem Verschlingen der spannenden Fallbeschreibungen des Berliner Rechtsmediziners Dr. Michael Tsokos. Aufmerksam geworden bin ich auf ihn, weil ich in einem Interview gelesen hatte, dass Tsokos mein Lieblings-"Tatort"-Ermittlerteam, Boerne und Thiele alias Liefers und Prahl, berät bei ihren Obduktionen. Also, rasch "Dem Tod auf der Spur" gekauft und mit Tsokos gechillt… Der Clou des "Anatomie-Thrillers" ist der Aufbau der Storys. Denn der sorgt für Drive! Nach einer Leichenbeschreibung (stets detailliert, z.B. die wochenlange Paranoia eines jungen DJ's vor dem Ertrinken) rollt Dr. Tsokos die Story wie einen Krimi auf. Wurde der Tote unter Wasser gedrückt? Ist er freiwillig in die Spree spaziert? Wurde er gar anders getötet und dann ins kalte Nass geworfen? Und was im Körper verrät dem "Detektiv der Leichen" all das und noch viel mehr oftmals Unerwartetes! Warum bekommen weibliche Leichen in der Anatomie einen U-Schnitt und männliche Tote einen Y-Schnitt? Kaufen, lesen, gruseln, lernen!  http://www.amazon.de/Dem-Tod-auf-Spur-Rechtsmedizin/dp/354837347X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1381261565&sr=8-1&keywords=tsokos+dem+Tod+auf+der+spur

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  • Spannend und lesenswert

    Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser
    Mone

    Mone

    28. July 2013 um 19:31


  • Vergesst die Idee vom perfekten Mord

    Dem Tod auf der Spur / Der Totenleser
    pelznase

    pelznase

    20. July 2013 um 19:57

    Nach einer Lesung mit Sebastian Fitzek und Michael Tsokos stand für mich fest, dass ich über Kurz oder Lang auch eines von Tsokos’ Büchern lesen würde. Als mir dieser Doppelband kürzlich begegnete, habe ich die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen. Ich war neugierig und für zwei Bücher ist der Preis unschlagbar. Eigentlich hatte ich geplant, das Buch nebenbei zu lesen. Ein Kapitel wann immer mal ein kurzer Zeitraum zu überbrücken wäre. Es spricht sicher für sich, dass daraus nichts wurde. Nichts werden konnte! Ich konnte das Buch schon nach dem ersten Kapitel kaum mehr aus der Hand legen. Die einzelnen Fälle von denen Michael Tsokos berichtet, sind spannender als so mancher Krimi oder Thriller, die ich bisher gelesen habe. Viele sind so außergewöhnlich, dass man unbedingt wissen möchte, was dahinter steckt. Ein Unfall? Oder Mord? Oder gar Selbstmord? Genau dies ist die Frage, die es bei jedem Fall zu beantworten gilt. Ich habe oft mitgeknobelt (bzw es versucht) und mir dann erklären lassen, was tatsächlich vorgefallen war. Und warum es auch gar nicht anders sein kann. Dabei fand ich es ausgesprochen interessant, Einblick in die Arbeit von Gerichtsmedizinern zu bekommen. Das ist schon ein spezieller, aber eben auch seltsam faszinierender Job. Wobei manche Schilderungen in diesem Buch sicher nichts für Leser sind, die einen etwas sensiblen Magen haben Ich denke aber, das dürfte jedem Interessenten im Vorfeld klar sein. Solch ein Buch schlägt man halt auch mit der Hoffnung auf ein Schaudern hier da auf. Und vielleicht auch leicht sensationslüstern. So ging es mir auf jeden Fall. Gefühlt gibt es für mich einen gewissen Unterscheid zweischen den beiden Bänden. “Dem Tod auf der Spur” schildert tatsächlich nur die Fälle, berichtet von der Arbeit und den Methoden der Gerichtsmedzin, und beantwortet die Frage nach Mord, Selbstmord oder Unfall. Das ist kurz, knackig und hält so mit Leichtigkeit die Spannung und Neugier bei Laune. “Der Totenleser” beleuchtet auch mal die Hintergründe, das Drumherum und die einzelnen Dramen um die Fälle genauer. Das fällt natürlich eine Spur ausführlicher, aber nicht weniger interessanter aus. Oft gibt es einem außerdem zu denken, denn ganz gleich ob Selbstmord, Mord oder ein Unfall…viele dieser Taten haben schließlich einen bestimmten Anlass, der auch mal dramatischer sein kann. Mir hat “Dem Tod auf der Spur” trotzdem etwas besser gefallen. Daran ist wohl besagte Sensationsgier Schuld So spannend und interessant das Buch ist, es beansprucht seine Zeit. Vor allem die Erläuterungen zu den Untersuchungen und Untersuchungsmethoden lassen sich nicht so leicht runterlesen. Es sei denn, man ist vom Fach. Aber wer nicht vom Fach ist und den Anspruch hat, zu verstehen was da erklärt wird, der braucht halt länger dafür. Ich habe sie mir gerne genommen. So entfalten die Schilderungen auch erst ihre gesamte Faszination, die mich im Nu erfasst hatte. Ein Buch ganz ohne Mädchengesicht auf dem Cover! Wow! Zugegeben, vom Inhalt gibt das Cover nichts weiter preis. Zu sehen ist halt genau die Person, die in diesem Buch von seiner Arbeit berichtet. Eigentlich schon unspektakulär. Da könnte ich mir auch deutlich Aufmerksamkeit heischendere Motive vorstellen, die aber gar nicht passen würde. Ich finde den Look des Buches völlig in Ordnung. Und etwas geheimnisvoll dunkel ist es doch. Fazit:  In Sachen Spannung kann dieser Doppelband es spielend mit den besten Krimis / Thrillern aufnehmen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es wird sicher nicht mein letztes Buch von Michael Tsokos gewesen sein. Dafür fand ich es einfach zu interessant und faszinierend. Die Idee vom perfekten Mord kann man nach dieser Lektüre übrigens getrost begraben

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