Michael Tsokos , Andreas Gößling Zerbrochen

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Inhaltsangabe zu „Zerbrochen“ von Michael Tsokos

Der dritte True-Crime-Thriller von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner und SPIEGEL-Bestseller-Autor Michael Tsokos - basierend auf echten Fällen, authentischen Ermittlungen und Insider-Wissen.

Ein besonderer Tag für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel: Viele Monate, nachdem er bei einem brutalen Überfall fast zu Tode kam, tritt er erstmals wieder seinen Dienst an. Sofort wird er vom täglichen Wahnsinn der BKA-Einheit 'Extremdelikte' in Beschlag genommen: Der sogenannte 'Darkroom-Killer' hält Polizei und Bevölkerung in Atem, überdies wird für Berlin eine Terrorwarnung herausgegeben.
All dies verblasst jedoch, als Abels gerade neu gefundenes Familienglück auf dem Spiel steht: Seine 17-jährigen Zwillinge, Kinder aus einer längst vergangenen Affäre, besuchen ihn in Berlin – und werden Opfer einer Entführung. Wer hat mit Abel noch eine Rechnung offen?

Nach 166 Seiten abgebrochen.

— Chrissie007

Für Liebhaber harter Thriller!

— reisemalki

Der schwächste Band der Trilogie.Zu langatmig und zu konstruiert. Mir fehlte Spannung.

— Gwendolyn22

Mit diesem Abschlussband lernen wir nicht nur Abels Gefühle kennen, sondern blicken auch noch in bzw. auf die Gedanken der Täter.

— ChattysBuecherblog

Spannender True-Crime-Thriller, wirkt machmal etwas unglaubwürdig - lässt sich aber gut und schnell lesen

— makama

Der Anfang war für mich etwas gezogen, der ganze Rest dann wirklich spannend!

— ReadAndTravel

Spannendes Buch von Beginn bis zum Ende

— dieschmitt

einfach genial! absolute Empfehlung

— dieFlo

Sehr sehr gut

— Julienne_90

Drittes Buch um den Berliner Rechtsmediziner Abel. Seine Kinder werden entführt! Von wem und warum? Spannend bis zum Showdown

— markus1708

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  • Für Liebhaber harter Thriller - der dritte Teil der Fred Abel Reihe!

    Zerbrochen

    reisemalki

    31. January 2018 um 21:44

    Der dritte Teil der Fred Abel Reihe von Michael Tsokos als True Crime Thriller, also Teile des Thrillers sind aus tatsächlichen Begebenheiten zusammengetragen und in eine fiktive Handlung verarbeitet worden. Diesmal geht es um den Darkroom Killer, welcher in der Story dann tatsächlich eher eine Nebenrolle spielt. Aber Fread Abel ist Papa geworden und das quasi über Nacht. Gerade so von der hinterhältigen Attacke von Schlägern direkt vor dem Haus seiner Schwester in der Nähe von Hannover mühesam wieder genesen und nachdem er einen Urlaub in der Karibik verbracht hatte und nun seine 2 Kinder ihn in Berlin besuchen, kommt er gleich schon in das nächste Abenteuer. Seine Kinder wurden entführt und zusammen mit seiner Lebensgefährtin und seines Freundes aus Bundeswehrtagen, welcher sich als Privatdetektiv verdingt, Lars Moewig, begibt sich Fred Abel auf die Suche nach seinen Kindern und es wird klar, das noch jemand anderes hinter der Entführung steht...... "Zerbrochen" ist eigentlich der dritte Teil und Fortsetzung der Ereignisse, welche Monate nach dem feigen Angriff von 2 SChlägern auf Fred Abel passierten. Die Fäden aus den vorangegangenen 2 Thrillern werden immer wieder in die Handlung aufgenommen, ohne aber das man diese ROmane gelesen haben muss, um die Handlung zu verstehen. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, die Dialoge einem Thriller kurz und angemessen, die Handlung folgt einem logischen Spannungsbogen. Sicherlich für zart besaitete Menschen kein Thriller, denn man merkt bei manchen Details schon welchen Beruf Michael Tsokos neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit nachgeht und die Beschreibung manches Toten oder dessen Verletzungen sind teilweise sehr anschaulich und drastisch. Ich fand den Thriller wirklich sehr lesenswert und spannend, genauso wie seine beiden Vorgänger auch.

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  • eBook Kommentar zu Zerbrochen von Michael Tsokos

    Zerbrochen

    sparri

    14. January 2018 um 02:06 via eBook 'Zerbrochen'

    Absolut fesselnd,die Spannung ist mitunter sehr knisternd,dass man beim kleinsten Geräusch erschreckt.

  • Nicht so ganz rechtsmedizinisch wie seine Vorgänger

    Zerbrochen

    Malibu

    20. November 2017 um 10:54

    Als Gerichtsmediziner hat man bestimmt viele grausige Geschichten zu erzählen. Tsokos verpackt diese in True-Crime-Thriller. Auch hier hat er nun schon eine Trilogie abgeschlossen.Aus dem letzten Band wissen wir, dass Abel überfallen wurde und es nur knapp überlebt hat. Nach vielen Monaten später tritt er erstmals seinen Dienst als Rechtsmediziner wieder an. Sofort wird er vom täglichen Wahnsinn seiner BKA-Einheit in Beschlag genommen. Ein sogenannter Darkroom-Killer, hält die Polizei und Bevölkerung in Atem. Dies rückt für Abel aber ganz schnell in den Hintergrund, denn sein gerade neu gefundenes Familienglück steht auf dem Spiel. Als seine 16 jährigen Zwillinge Manon und Noah besuchen ihn in Berlin. Gleich darauf werden diese entführt - wer kann der Täter sein? Hat Abel mit jemanden noch eine Rechnung offen?Anders wie in den zwei Vorgängern legt sich hier der Fokus nicht auf die Rechtsmedizin, sondern auf die Entführung der Kinder Abels und der Tathintergründe. Man erlebt hier Abel menschlich durch und durch. Er handelt in diesem Band weniger wie ein Rechtsmediziner und Beamter, sondern eher als Familienvater in Sorge. Er begeht Handlungen, die den Spannungsbogen überschlagen und seine Kompetenz als Rechtsmediziner eigentlich in Frage stellen. Da fragt man sich aber, wie weit würde man selbst für seine Kinder gehen? Wahrscheinlich würde man auch alle Grenzen übertreten und alles tun, damit sie wieder wohlauf bei einem sind.Leider vermisst man als treuer Leser hier etwas seine Tätigkeit als Rechtsmediziner, auch wenn die Story an sich sehr spannend aufgebaut ist. Zwischendurch gibt es aber doch hin und wieder einige Längen, durch die man sich kämpfen muss. Sprachlich ist das Buch genauso gut aufgebaut wie die ersten zwei und man muss sich immer vor Augen halten, dass man es hier mit True Crime Thrillern zu tun hat. Es ist also alles wirklich irgendwie einmal passiert und aus dem echten Leben gegriffen.Tsokos merkt an, dass es doch nicht das Ende rund um Abel ist - es könnte also durchaus sein, dass weitere Bände um den beliebten einzigartigen Rechtsmediziner bald erscheinen! Ich würde mich auf jeden Fall darauf freuen und kann auch diesen dritten Band an die Leser weiterempfehlen, allerdings sollte man schon die Vorgänger gelesen haben, denn es wird immer wieder auf etwas in der Vergangenheit angespielt.

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  • Rezension zu Zerbrochen

    Zerbrochen

    KruemelGizmo

    15. November 2017 um 17:37

    Viele Monate nach dem brutalen Überfall, bei dem Dr. Fred Abel fast gestorben wäre, tritt er nun seinen Dienst als Rechtsmediziner wieder an. Der „Darkroom-Killer“, ein Psychopath, der die Polizei und die Berliner Bevölkerung in Atem hält und ist der neueste Fall bei der BKA-Einheit für Extremdelikte. Aber Abel hat bald größere Probleme, seine 16-jährigen Zwillinge, die ihn in Berlin besuchen, werden entführt und so beginnt die Jagd nach den Kindern und Entführern. Abel fragt sich schnell ob noch jemand eine Rechnung mit ihm offen hat…   Zerbrochen ist der Abschlussteil der Trilogie um Dr. Fred Abel von Prof. Dr. Michael Tsokos in Zusammenarbeit mit Andreas Gößling.   Die beiden Vorgänger haben mir trotz kleiner Kritikpunkte gut gefallen und nach dem Cliffhanger des Überfalls wollte ich nun unbedingt wissen wie es weitergeht, aber leider konnte mich der letzte Teil der Trilogie nicht wirklich überzeugen.   Dr. Fred Abel agiert hier kaum als Rechtsmediziner was ich sehr schade fand, sondern ein Großteil der Geschichte handelt von seinen Kindern und der Suche nach ihnen. Das Abel für mich in den Vorgängerbänden immer so ein wenig zu superheldenhaft erschien, damit konnte ich leben, aber in diesem Teil wirkt ein Großteil der Geschichte für mich nicht besonders glaubwürdig bzw. realistisch. Angefangen mit Abels ständigen Alleingängen beim  Entführungsfall seine Kinder, Protagonisten die so Unglaubliches mit einer Leichtigkeit vollbringen, und eine Unzahl an möglichen Tätern, das für mich der Untertitel True-Crime-Thriller leider etwas unglaubwürdig klingt.   Auch die eigentliche Story fand ich nicht besonders spannend, mir fehlte hier oft die Rechtsmedizin, die Forensik, der Fall spielt immer nur nebenbei eine Rolle. Die Entführung der Kinder steht hier klar im Vordergrund, deren Ablauf für mich einige Längen aufwies und die Geschichte dadurch nicht wirklich vorantrieb.   Der Schreibstil ließ sich flüssig lesen und es blitzten auch immer wieder spannende Momente auf, oftmals garniert mit grausigen Details oder durch einen Bezug zu relativ aktuellen Themen, aber für mich persönlich kann der Spannungsaufbau in diesem Teil nicht mit seinen Vorgängern mithalten.   Mein Fazit: Ein True-Crime-Thriller, der mich bei der Spannung leider nicht wie seine beiden Vorgänger so überzeugen konnte.

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    • 7
  • Enttäuschend

    Zerbrochen

    Gwendolyn22

    17. October 2017 um 19:08

    Ehrlich gesagt hat mich der dritte Band der Trilogie rund um F. Abel enttäuscht. Zu konstruiert, zu langatmig, zu redundant an vielen Stellen. Nur manchmal kommt ein Hauch von Spannung auf und das auch erst nach 250 Seiten! Ich hatte mir von diesem Abschlussband viel, viel mehr versprochen. Definitiv der schwächste der drei Teile. Mehr zu schreiben macht auch nicht viel Sinn, was soll ich da noch groß erklären. Mir hat es einfach nicht gut gefallen. Leider nur zwei Sterne.

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  • lesenswertes Ende

    Zerbrochen

    Engelchen07

    03. September 2017 um 15:05

    Der Rechtsmediziner Dr. Fred Abel kommt nach langer Erholungspause wieder in seinen Beruf zurück und muß sogleich eine der Leichen vom "Darkroom-Killer" untersuchen. Abel gibt einen entscheidenden Hinweis an die Kollegen weiter, die so auf die Spur des Killers kommen. Privat läuft auch alles super: seine Kinder Noah und Manou kommen ihn in Berlin besuchen, doch leider verläuft der Besuch nicht ganz so wie er geplant war. Der dritte Teil um den Rechtsmediziner Dr. Fred Abel hat mir persönlich wieder sehr gut gefallen. Die Spannung kam an den ersten Teil dieser Triologie hervorragen heran. Vom zweiten Teil war ich sehr enttäuscht, aber dieser Abschluß hat mich wieder versöhnlich gestimmt. Ich hatte einen hohen Unterhaltungswert. Spannung bis zum Schluß! Einfach lesenswert.

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  • Mein Leseeindruck zu Band 3 der Dr. Fred Abel Reihe

    Zerbrochen

    ChattysBuecherblog

    03. August 2017 um 13:43

    Das Sonnenhoch "Boris" hatte Berlin seit Wochen im Griff.                       (1. Satz - Seite 7)  Nachdem ich Band 1 "Zerschunden" und Band 2 "Zersetzt" nahezu verschlungen habe, wollte ich nun auch die Fortsetzung lesen. Schon das Cover zeigt deutlich die Zugehörigkeit zur Serie. Sie verraten nicht zu viel und machen Lust den Klappentext und anschließend das Buch zu lesen. Die Neugierde wird auf jeden Fall geweckt und das Hobbyermittlerherz schlägt schneller. Dank des textliche Hinweises muss sich der Leser nun zwölf Monate nach den Ereignissen in "Zerschunden" zurück beamen. Gut wer also beide Vorgänger bereits gelesen hat. Auch ich habe noch schnell in meiner damaligen Rezension gestöbert, um mich schneller wieder in das Thema zu bringen.Doch schon nach den ersten Seiten spürt man wieder diese innere Anspannung. Alles klingt bedrohlich und man selbst beim Lesen hellhörig. Dieser eindrucksvolle Schreibstil lässt eigentlich gar kein anderes Genre zu. Man kann einfach nicht anders, man muss an den Nägeln knabbern. Abel ist nach seinem Überfall, der beinahe tödlich geendet ist, noch immer traumatisiert. Er fühlt sich beobachtet und ist Menschen gegenüber sehr zurückhaltend. Dieses Gefühlschaos hat der Autor sehr gut und eindrucksvoll beschrieben. Es wird absolut glaubhaft und auch nachvollziehbar. Bei seinen beiden Kindern jedoch wird er sanft und weich und kann sich auch fallen lassen. Er fühlt sich inmitten seiner Familie einfach wohl. Aber auch da kitzelt der Autor ein klitzekleines Misstrauen aus dem Leser. Denn so ganz rund scheint die Sache mit seinen Kindern nicht zu sein. Aber im Laufe der Story lernt man ihn und seine Beziehung zu den Zwillingen immer besser kennen. Blut scheint eben doch dicker als Wasser zu sein. In diesem dritten Band der Fred Abel Reihe wird der Fokus mehr auf die Hintergründe der Taten gelegt. Was hat den Täter veranlasst? Hierbei treten oft unglaubliche Fakten zutage. Fakten, bei denen man nur den Kopf schütteln kann, die sich aber nachvollziehen lassen. Nichts wirkt gestellt, eben ein echter True-Crime-Thriller. Fazit Mit diesem Abschlussband lernen wir nicht nur Abels Gefühle kennen, sondern blicken auch noch in bzw. auf die Gedanken der Täter. Leider hatte das Buch für mich auch gewisse Schwachstellen und Hänger, so dass es sich oftmals etwas zäh gestaltete. Vielleicht lag es auch an der Gewissheit, dass der Autor ja einen Schluss finden musste. Den Preis von 14,99 € empfinde ich als gerechtfertigt. Ein True-Crime-Thriller durch und durch! Man sollte aber die beiden Vorgänger bereits gelesen haben.

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  • Die Entführung

    Zerbrochen

    makama

    11. July 2017 um 09:21

    Etwa ein Jahr ist vergangen, seit der Rechtsmediziner und BKA-Beamte von zwei Totschlägern lebensgefährlich verletzt wurde. (Nachzulesen in Band 1 der Trilogie ZERSCHUNDEN).Er ist dünnhäutiger geworden, doch er freut sich wieder zurück zu sein. Besonders freut sich über den anstehenden Besuch seiner Zwillinge von denen er bis vor einiger Zeit gar nichts wusste ...... sie stammen aus einer Affäre mit einer dunkelhäutigen Schönheit und   sind auf der Insel Guadalupe zu Hause.Doch dann passiert das Unfassbare -- die beiden ein Junge und ein Mädchen werden entführt. Wer steckt dahinter ..... etwa der Darkroomkiller, wie das LKA vermutet und der zurzeit in Berlin sein Unwesen treibt.....Abel mag nicht daran glauben, denn zuviele Gegner haben mit ihm noch eine Rechnung offen....oder fürhrt die Spur nach Osteuropa... auch von da droht Gefahr.Er weiß nur eins - seine Kinder sind in höchster Gefahr - und damit hat er recht. Die Entführer sind äußerst sprupellos und ein Menschenleben bedeutet ihm nichts -außerdem sind sie Meister im Foltern und geniessen es ihre Opfer grausam zu quälen.....Abel lässt nichts unversucht seine Kinder zu finden. Zusammen mit dem Profiler Timo Jankowski, der Computerexpertin Sara Wittstock und seinem Freund Lars Moewig (ein Bär von einem Mann) macht er sich auf die gefährliche Suche.....Es gibt viele Spuren und fast alle führen ins Leere.Wo sind Noah und manon und vorallem - "Wer steckt dahinter"Gelingt es Abel und seinem Team sie rechtzeitig und unversehrt aufzuspüren?Fazit und Meinung:Ein rasanter spannender Whodunit. Michael Tsokos versteht es seine Leser zu fesseln und bei Stange zu halten.Allerdings fand ich manches auch etwas unglaubwürdig und überzeichnet.Trotzdem hat mir dieses Buch gut gefallen und ich vergebe gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Liebhaber dieses Genres.Und es kann nicht schaden, zumindest Band 1 dieser Trilogie zu kennen. (Band 2 fehlt mir selber noch). Die Fälle sind aber in sich abgeschlossen.

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  • Meine erste Rezension!

    Zerbrochen

    ReadAndTravel

    08. July 2017 um 19:24

    Meine erste Rezension schreibe ich zu Zerbrochen. Dieses Buch ist das dritte in der Trilogie um Fred Abel. In diesem Teil beschreibt die Zeit nachdem Dr. Aber zwei Totschlägern beinahe zu Tode geprügelt wurde. Der Einstieg in seinen Job als Rechtsmediziner ist nicht leicht. Mitleid will er keines. Es ist schwerer als er es sich vorgestellt hatte. Ein Lichtblick sind seine zwei Kinder, aus einer kurzen Lieberei mit einer dunkelhäutigen Schönheit, von denen er erst seit kurzem weiß, und die ihn nun endlich in Berlin besuchen kommen.Dr. Fred Abel bekommt dann das Mordopfer des Darkroom-Killers,  der ausschließlich Schwüle tötet, auf seinen Tisch und findet wichtige Fakten heraus, die die Identität des Mörders bestätigen. Dummerweise verspricht sich ein Pressesprecher und gibt den Namen des Mannes bekannt, der dazu beigetragen hat, den Mann zu enttarnen, der für all diese Morde zuständig ist. Der Darkroom-Killer schwört Rache. Kurz darauf verschwinden die zwei Kinder von Abel, der alles tut um seine Kinder zu retten. Doch Leben die zwei noch? Hat der Darkroom-Killer wirklich etwas mit der Entführung zu tun? Kommt alles ganz anders als erwartet?Mir hat das Buch im Ganzen gut gefallen. Es hat bei mir jedoch etwas gedauert bis ich in die Story gefunden habe. Für den Anfang hab ich doch erstaunlich lange gebraucht, was zum Ende hin deutlich schneller ging. Gerade zu Beginn kam mir alles der lang und zäh vor, was sich im Laufe jedoch deutlich verbessert hat und wirklich Spannung aufkam.

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  • LeseMaus liest

    Zerbrochen

    Zickemausi

    19. June 2017 um 17:09

    🐁🐁🐁🐁🐁Michael TsokosZerbrochen400 Seiten"Zerbrochen" ist der letzte Teil der Trilogie um den Rechtsmediziner Fred Abel.Ich fand den Teil noch spannender und actionreicher als die beiden Vorgänger. Für mich passte es sehr gut zusammen und er damit ein Nervenkitzel auf, dass ich alle Bände hintereinander verschlungen musste.Die gesamte Trilogie hat mich fesseln können und es eine klare Lese-Empfehlung!

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  • Spannender dritter Band um den Berliner Rechtsmediziner Dr. Frank Abel

    Zerbrochen

    markus1708

    06. June 2017 um 13:47

    Michael Tsokos,  deutschlands bekanntester Rechtsmediziner, hat  zusammen mit seinem Co-Autoren Andreas Gößling den dritten Band rund um Dr.  Fred Abel, Berliner Rechtsmediziner der BKA-Einheit „Extremdelikte“, vorgelegt: Zerbrochen heißt das aktuelle Werk. Im gutheißen Berliner Sommer ermittelt er gegen den „Darkroom-Killer“ der im schwulen Milieu seine Opfer sucht.  Doch das wird zur Nebensache als seine beiden Teenager Kinder, Ergebnis einer Liebschaften in Paris vor 16 Jahren, entführt werden. Da er der Polizei unterstellt,  in die falsche Richtung zu ermitteln, macht er sich selbst auf die Suche.  Zusammen mit seinem Freund Moewig und einer introvertierten Hackerin des LKA nehmen Sie die Spur auf. Doch wer steckt hinter dem ganzen? Ist es der Darkroom-Killer dersich an ihm rächen will? Oder führt die Spur in die Vergangenheit und ein alter Feind aus Transnistrien will noch eine Rechnung beglichen haben? Wie schon in den vorigen Fällen verweben die beiden Autoren tatsächliche Kriminalfälle mit einer fiktiven Geschichte. So hat es den beschriebenen Darkroom-Killer in Berlin 2012 tatsächlich ähnlich gegeben. Das alleine macht es schon spannend. Und das Rätsel „Wer ist der Täter“ hält den Leser bis zum spannenden Showdown in Atem. Sprachlich ist es an der einen oder anderen Stelle etwas holprig,  aber spannend bis zum Ende allemal. Daher vier von fünf Sternen von mir.

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  • Weider ein spannender Crime- Thriller!!!

    Zerbrochen

    MickyParis

    06. June 2017 um 10:17

    " Die härteste  Prüfung für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel"...  ,so fängt der Klappentext zu diesem Buch an und ich muss sagen, dass es auch stimmt.In diesem Buch werden alle drei angefangenen Geschichten vereint und finden ihr Ende. Somit sei angeraten, die Bücher "Zerschunden" und " Zersetzt" vorher zu lesen. Ansonsten würde man dieses Buch nur schwer verstehen.Nun zur eigentlichen Geschichte:Nachdem Abel erfahren hat, das er Vater von Zwillingen ist, besuchen diese ihn in Berlin. Alles läuft soweit ganz harmonisch, aber leider fühlen sich die Beiden seit ihrer Ankunft von jemanden verfolgt. Kurz darauf verschwinden die Beiden aus einem Café in Berlin spurlos.Für Abel beginnt der schlimmste Albtraum. Denn es kommen gleich mehrere Verdächtigte in betracht. So könnten es zum einen die Leute sein, die die Zwillinge auf ihrer Heimatinsel Guadeloupe bei einer geheimen Sache beobachtet haben. Es könnte allerdings auch der gerade gesuchte "Darkroom-Killer" sein oder doch der transnistrische Geheimdienst? Alle erdenklichen Spuren haben einen Haken.Das Buch verliert bis zum Schluss nicht an Spannung und ist sehr datailgetreu und bildlich beschrieben. Man kann sich sehr gut in die Gefühle der einzelnen Personen hineinversetzten und es gelingt Tsokos einen guten Abschluss der drei Bücher zu geben.Alles im Allen ein sehr großartiges Buch, was ich nur empfehlen kann zu lesen.

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  • Guter Abschluss der Trilogie

    Zerbrochen

    kitty_montamer

    28. May 2017 um 14:16

    "Zerbrochen" spielt ein Jahr nach den Ereignissen von "Zerschunden", dem ersten Band der Trilogie rund um Dr. Fred Abel. Es empfiehlt sich, die drei Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.Der Einstieg fiel mir bei diesen Finale leider etwas schwerer, als der von den anderen beiden der Serie. Ich musste mich erst einmal wieder hinein die Geschichte finden und mir jenes, was in der Vergangenheit passierte, bewusst machen. Glücklicherweise blickt Tsokos mit seinem Protagonisten immer mal wieder ein bisschen zurück, so dass mir die Erinnerung an das Vergangene etwas leichter gemacht wurde.Wie gewohnt, fand ich die Zeichnung von Fred Abel sehr gelungen. Er ist einer von jenen Protas, die man einfach nur mögen kann. Wie aufopferungsvoll er sich um seine Zwillinge kümmert, obwohl er von diesen ja bis vor Kurzem noch gar nichts wusste, fand ich großartig. Ebenfalls äußerst gelungen ist die Tatsache, dass Michael Tsokos erneut nicht nur einen Fall in seinem Buch bearbeitet, sondern sich noch ein weiterer in den Vordergrund schleicht. Die Geschichte mit dem "Darkroom-Killer" ist schon ziemlich heftig und heizt die Spannung noch mal so richtig an. »Manon und Noah sind seit mehr als achtundvierzig Stunden verschwunden.Und wir stehen mit leeren Händen da. Ohne einen Anhaltspunkt. Ohne einen Hinweis darauf, was mit ihnen geschehen ist. Wo sie sind, wie es ihnen geht, ob sie überhaupt noch leben.«Zitat aus: "Zerbrochen"Erfährt man gerade etwas aus dem Darkroom, geht es auf der nächsten Seite schon mit der Entführung weiter, was die Spannung unerträglich macht, da sich stets am Ende eines Kapitel irgendein gemeiner Cliffhanger befindet.ACHTUNG SPOILER!!!Das einzig Negative, was ich leider anmerken muss ist, dass ich ziemlich schnell wusste, dass sich die Ermittlungen zuerst in eine völlig falsche Richtung drehte. Ich habe tatsächlich ab und zu mit dem "Buch gesprochen" und mir selbst vor die Stirn geklopft, als ich las, was für Theorien es gegeben hat. Wegen diesen wurde ein völlig falscher Weg eingeschlagen. Hier war es allerdings dann wieder spannend zu verfolgen, wann die Ermittler drauf kommen sollten, dass sie sich immer mehr in den Irrgarten verliefen und irgendwann in einer Sackgasse stehen würden.SPOILER ENDE!!!Das Ende hat mich ein bisschen traurig gemacht. Nicht, weil mir die Geschichte nicht gefallen hat, sondern weil mit der letzten Seite, dem letzten Wort die Trilogie nun beendet ist. Ein Hoffnungsschimmer auf ein Wiedersehen mit Abel bleibt jedoch, so sagt Michael Tsokos in seinem Nachwort, dass es vielleicht eines geben wird, auch wenn die Trilogie mit "Zerbrochen" definitiv abgeschlossen ist. Es bleibt also spannend, wann und wie wir Dr. Fred Abel erneut über den Weg laufen werden.Fazit:Mit "Zerbrochen" ist Michael Tsokos ein guter Abschluss der Trilogie rund um Fred Abel gelungen. Zwar konnte auch dieser Band nicht mit dem grandiosen ersten  mithalten, rundet die Trilogie jedoch sehr gut ab. Mit Spannung und ziemlich viel "Echtheit" wird man sehr schnell in seinen Bann gezogen und kann das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen.Ich würde mich sehr auf ein Wiedersehen mit Fred Abel freuen.© www.mybooksparadise.de

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  • who is it?

    Zerbrochen

    Keksisbaby

    17. May 2017 um 09:37

    Gerade so genesen, versucht Fred Abel wieder seinen Alltag aufzunehmen. Eine willkommene Ablenkung sind da seine beiden Teenagerzwillinge, die ihn in Deutschland besuchen kommen. Aber irgendwie wird er den Eindruck nicht los, dass er verfolgt wird. Zunächst schreibt er es den Spätfolgen des Übergriffes zu, doch bald schon muss er feststellen, dass ihn sein Gefühl nicht trügt. Als seine Kinder entführt werden, kommen mehrere Verdächtige in Frage. War es die Betrügerbande aus der Karibik, die den Stiefvater der Kids bedrohen, oder war es gar der Serienkiller der Abel Rache geschworen hat, oder doch eine Abordnung aus den mafiösen Strukturen Transnistriens? Langsam läuft Abel die Zeit davon und er kann nur hoffen, dass es seinen Kindern gut geht. Ich habe mich auf das neue Abenteuer von Fred Abel gefreut, habe ich doch mit atemloser Spannung die beiden Vorgänger verschlungen. Dieses Buch brauchte aber mehr Zeit um in Fahrt zu kommen. Die Autoren Gößling und Tsokos versuchten es in diesem Fall mal mit dem „Whodunit“-Schema, von dem ich nicht mal wusste, dass so etwas existiert. Man lernt halt nie aus. Mein Fall war es nicht so richtig. Ich habe viel länger gebraucht, um in den Fall hineinzukommen und irgendwie war ich auch nicht animiert mitzuraten. Dennoch fand ich es schön, alte Bekannte wieder zu treffen. Wie den eigenwilligen Jetzt-Privatdetektiv-früher-Söldner Moewig, dessen Ermittlungsmethoden doch sehr unkonventionell anmuten. Oder Abels Lebensgefährtin Lisa, die durch die Mutter der Zwillinge unfreiwillig Konkurrenz bekommt. Ich habe auch sehr viel über das deutsche Mautsystem gelernt und das es Menschhändler gibt, die sich das Leid der Flüchtlinge zu Nutze machen. An manchen Stellen waren mir die Wiederholungen doch eine Spur zu viel. Ich hatte schon verstanden, dass Moewig durch seine Hautfarbe und seine physische Präsenz hervorsticht, ich musste nicht bei jedem seiner Auftritte erneut daran erinnert werden. Sei es drum. Für Abelfans ist das Buch ein Muss, obwohl ich sagen muss, dass es für mich das schwächste Buch der Reihe bisher ist. Ich freue mich dennoch auf neue Abenteuer des Forensikers und kann es kaum erwarten, den nächsten Band in der Hand zu halten.

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  • Zerbrochen

    Zerbrochen

    jackdeck

    25. April 2017 um 17:45

    Ein Jahr ist vergangen seitdem Fred Abel schwer verletzt wurde. Nun ist er wieder im Dienst und soll den Fall des "Darkroom-Killers" bearbeiten.Doch lange kann er sich nicht darauf konzentrieren, denn seine Kinder sind verschwunden. Sie waren zu Besuch in Berlin und wurden entführt. Für Abel zählt es jetzt nur noch seine Kinder zu finden, doch wer ist derjenige der Abel Schaden will.Meine Meinung:Ich habe mich schon nach Zerschunden auf die Fortsetzung gefreut. Las dann natürlich zunächst Zersetzt, was mich aber nur bedingt weiter brachte, und hoffte nun mit Zerbrochen endlich eine Aufklärung zu bekommen.Mit Zerbrochen setzt Michael Tsokos, für mich, perfekt an den ersten Band an. Sowohl die Spannung wie die ganze Handlung haben mich ans Buch gefesselt, das hatte ich im zweiten Band nicht ganz so sehr. So begann ich dieses Buch auch ein wenig mit der Sorge das es mir nicht zusagen könnte, aber diese Sorge war recht schnell verflogen.Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Die Handlungen aus den Vorgängern die wichtig waren für diese Geschichte waren mir recht schnell präsent, auch weil es geschickt eingebrachte Rückblicke gab. Zerbrochen sollte man trotzdem nicht lesen ohne vorher die anderen beiden Bände zu kennen. Die Rückblicke sorgen für Anschubser bei den Erinnerungen, die komplette Geschichte muss einem natürlich selber einfallen.In Zerbrochen finden alle Bände ein gemeinsames Ende. Auch wenn die Vorgänger in Teilen abgeschlossen waren, wurden hier noch die letzten Sachen abgeklärt. So kam alles zu einem gemeinsamen Ende.

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