Michael Tsokos , Andreas Gößling Zerschunden

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Inhaltsangabe zu „Zerschunden“ von Michael Tsokos

Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner.
„Nichts ist so grausam wie die Realität - eine fulminante Mischung aus Fakten und Fiktion!“ Sebastian Fitzek

Hat mich von der ersten Seite gepackt!

— salzpetra

Das Leben eines Gerichtsmediziners aus Berlin, der auf besonders schwere Gewaltverbrechen spezialisiert ist.

— hexe959753

Ein Buch, was an Spannung kaum zu überbieten ist!

— steffi5437

Sehr sehr interessant und psycho

— Julienne_90

Auftakt einer Trilogie um Rechtsmediziner Fred Abel. Tatsachen und Fiktion wunderbar miteinander verwoben.

— sandina77

Sehr starkes Debüt!

— elohweih

abgebrochen

— Rosaalie

Einfach nur schaurig gut.

— Cat78

Es fehlt an Spannung ... ziemlich langatmige Geschichte

— Tine-read-a-lot

Hatte keinen richtigen Spannungsbogen

— Sissasb113

Stöbern in Krimi & Thriller

Niemals

Beeindruckende Protagonistin, starke Frauen, interessante Charaktere, unfassbar spannende Story.. Großartig!

ClaraOswald

Sleeping Beauties

Für mich einer der besten Kings, auch wenn das Ende noch Potenzial nach oben hatte.

LadyMay

Totenweg

Wunderbar atmosphärisch und sehr spannend!

Silbendrechsler

Schlüssel 17

Bester Thriller den ich bisher gelesen habe. Super spannend! Eine schlaflose Nacht liegt hinter mir!

Lilly83

Hologrammatica

Spannender Detektiv-scifi-Thriller.

Miss_Cooper

Flugangst 7A

Die Spannung steigert sich anfangs langsam, aber stetig. Am Ende mochte ich das Buch gar nicht mehr weg legen. Überraschende Wendungen!

Somaya

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  • Zerschunden - Spannende Szenenwechsel

    Zerschunden

    verschnaufpause

    03. December 2017 um 10:38

    Titel: "Zerschunden" Da es sich hier bei diesem Werk um einen True-Crime-Thriller handelt, konnte ich mir nur schwer vorstellen, dass meine Vorahnungen bezüglich des Titels in etwa dem entsprechen, was in den 430 Seiten des Buches beschrieben wird. Cover: Die schwarzweiß gehandelten Vorderseite des Buches wirkt auf den ersten Blick sehr unscheinbar. Erst bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass hinter dem Titel eine Naht verläuft, die aussieht als wäre sie in Leder gemacht. Erst nach dem Lesen des Buches ist mir aufgefallen, dass es sich dabei wahrscheinlich um keine Tierhaut handelt. Plot: Im Zentrum des Buches steht der Rechtsmediziner Fred Abel, der durch sein medizinisches Talent bereits eine kleine Berühmtheit in Berlin ist. Der Mittvierziger ist am Fall einer älteren Dame beteiligt, die ermordet und "beschriftet" wurde. Als ein alter Freund Abels der Hauptverdächtige dieses Mordfalls wird, macht er es sich zur Aufgabe, den hoffentlich wahren Täter dieses Verbrechens zu finden. Auch, wenn alles dagegen spricht, ist Abel fest davon überzeugt, dass sein Armeekamerad unschuldig sein muss. Autor: Von Michael Tsokos habe ich schon des öfteren ein Buch in der Hand gehabt. Da jedoch die Thriller-Szene nicht meinem üblichen Genre entspricht, hatte ich noch nie das Vergnügen, in den Genuss eins seiner Bücher zu kommen. Da mir aber der Schreibstil des Autors sehr gut gefällt, werden bestimmt noch weitere Werke des Autors folgen. Anmerkungen: Besonders auffallenden sind die kurzgehaltenen Kapitel, die mir wechselnden Szenen vergleichbar sind. Durch die kleinen Einschübe entsteht immense Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Fazit nach dem Lesen: Schon nach den ersten 100 Seiten habe ich gemerkt, dass dieser Thriller genau meinen Geschmack entspricht. Indem er für mein Erachten dauerhaft spannend ist, interessante Charaktere beinhaltet und eine nervenaufreibend, nicht allzu groteske und zusammenhangslose Geschichte erzählt. Für mich eine eideutige Leseempfehlung. Verschnaufpause (Über eine Rückmeldung zu diesem Leseeindruck oder Hinweise auf Rechtschreibfehler o.Ä. freue ich mich sehr!) 

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  • übel, übel, übel

    Zerschunden

    Lee-Lou

    08. November 2017 um 13:08

    Ich frage mich gerade, ob ich entweder im Moment einfach nur ein Händchen dafür habe ein mieses Buch nach dem anderen aus meinem Regal zu ziehen, oder ob ich einfach auf eine Leseflaute zusteuere. Denn auch dieses Buch hat mir alles andere als gefallen. Einmal nach dem Buch gegriffen, hatte ich nach wenigen Seiten schon keine Lust mehr. Es war wirklich schwer für mich dem Inhalt zu folgen, weil es im Grunde keinen genauen Inhalt gibt.  Keine 4 Seiten gelesen, gibt es schon ein Entführungsopfer und eine erste Leiche. Ein Schwenker zu Fred Abel, der oberflächlich beschrieben wird und  den alle in den Himmel loben. Er selbst scheint viele private Probleme zu haben aber egal... der Job ist wichtiger! Anschließend taucht eine Leiche nach dem anderen auf, die bei der Obduktion immer brutaler beschrieben werden. Hier hat sich Tsokos anscheinend sehr viel Mühe gegeben, damit der Leser sich auf jeden Fall ganz heftig ekelt! Doch die ganzen Leichen scheinen nicht zu reichen... denn zu allem Überfluss kommt noch ein krankes, im Sterben liegendes Kind hinzu. Während man von einem Tatort zum anderen springt und zwischendurch mal in Abels private Probleme schnuppert, merkt man, dass der komplette Inhalt irgendwie keinen roten Faden zu haben scheint.  Es bringt auch nichts sich beim Lesen vor Augen zu halten, dass es hier teilweise um real aufgegriffene Fälle geht. Spannung kommt nicht auf und ich kann die allgemein doch sehr positive Bewertung nicht nachvollziehen.  Michael Tsokos hat mir gezeigt, dass ich mich nach wie vor nicht mit Kapitel anfreunden kann, die die ganze Zeit nur 2 bis 3 Seiten lang sind. 

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  • Spannend und mitreißend

    Zerschunden

    MrPoliceman

    27. October 2017 um 13:59

    Der True-Crime Thriller ,,Zerschunden'' von Michael Tsokos ist 2015 als Taschenbuch vom Knaur Verlag herausgegeben worden. Zum Inhalt: In dem True-Crime Thriller geht es um einen Serienkiller, der seinen Opfern, ältere, alleinstehende Frauen, in der Nähe von Flughäfen in ganz Europa auflauert, Ihnen bis zu Ihrer Wohnung nachläuft, um Sie anschließend zu ermorden und seine ganz persönliche Nachricht auf Ihrem Körper zu hinterlassen. Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA nimmt sich den Fall vor, da durch die DNA Analyse ein alter Kumpel aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten verdächtigt wird. Lars Moewig wird verdächtigt, die Morde begangen zu haben und aufgrund eines fehlenden Alibis wird er in U-Haft genommen wird. Damit beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, da die Tochter von Moewig an Leukämie in den nächsten Tagen sterben wird. Im Laufe seiner Ermittlungen kommt Dr. Abel nicht nur dem eigentlichen Täter immer näher, sondern bringt dabei auch sich selbst in größte Gefahr, wobei er durch halb Europa reist, um letztlich die gesamte und perfide Wahrheit über den Serienkiller ans Licht bringt. Zum Autor: Der Autor Prof. Dr. Michael Tsokos leitet neben der Charité auch das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin. Er hat mehrere Auszeichnungen im Laufe der Jahre für seine Arbeit erhalten und man erkennt als Leser sehr schnell, dass der Schreibstil sehr authentisch daher kommt und Tsokos weiß, wovon er schreibt. Man hat als Leser sofort das Gefühl den Alltag eines Rechtsmediziners zu erfahren. Von der absoluten Personalnot aus der die Mediziner zu allen anfallenden Todesfällen gerufen werden bis hin zur Zusammenarbeit mit Behörden wie der Polizei, um Mörder zu überführen. Das Zusammenspiel zwischen Realität und Fiktion wurde meiner Ansicht perfekt getroffen. Außerdem versteht Michael Tsokos es, bei dem Leser zu keiner Zeit Langeweile aufkommen zu lassen, da er mit seinen Nebenschauplätzen, wie zum Beispiel der totkranken Tochter von Lars Moewig oder anderen spannenden Todesfällen, den Leser stets bei Laune hält.   Abschließend kann ich sagen, dass Michael Tsokos seinen True Crime Thriller ,,Zerschunden'' sehr spannend geschrieben hat und es ihm gelungen ist, ein überaus authentischen Thriller rauszubringen, den man als Leser am liebsten sofort und in einem Stück verschlingen will. Eine volle Leseempfehlung. 

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  • Sehr gelungen

    Zerschunden

    kruemelkeks76

    21. August 2017 um 09:36

    Rechtsmediziner Fred Abel ist auf der Jagd nach einem Serienkiller, der in der Nähe von Flughäfen zuschlägt und alleinstehende Frauen ermordet. Er hinterlässt seine persönliche Signatur. Das Buch beginnt gleich rasant mit der Entführung einer Radfahrerin und dem Mord an einer Russin. Es gibt bald aufgrund einer DNA-Analyse einen Verdächtigen. Lars Moewig, der ein alter Bekannter von Fred Abel ist. Dessen Tochter ist schwer erkrankt und er will sich gerne von ihr verabschieden. Das Buch ist in verschiedene, teils kurze Kapital unterteilt, die mit Zeit und Ort beschriftet sind. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die Morde bzw. die Todesursachen der Opfer sind teilweise sehr detailliert beschrieben. Da finde ich, ist weniger manchmal mehr. Das Cover mit der hervorgehobenen Narbe finde ich sehr gelungen. Als im Buch dann klar war, wer der Mörder ist, fand ich, dass der Spannungsbogen stark abgefallen ist. Alles in allem fand ich es einen sehr gelungenen True-Crime-Thriller. Sehr schön fand ich den Ausblick auf das zweite Buch von Michael Tsokos, welches ich mir ganz sicher kaufen werde.

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  • Zerschunden

    Zerschunden

    twentytwo

    16. August 2017 um 12:59

    Fred Abel, Rechtsmediziner mit Leib und Seele, ist einem höchst gefährlichen Serienkiller auf der Spur. Als ein alter Freund von Abel wegen dringendem Tatverdacht, in Untersuchungshaft kommt, beginnt für den Mediziner ein Wettlauf mit der Zeit. Denn nur wenn es ihm rechtzeitig gelingt den wahren Mörder zu finden, hat sein Freund die Chance rechtzeitig entlassen zu werden, um sich von seiner im Sterben liegenden Tochter zu verabschieden. In einer aufregenden Hetzjagd, folgt Abel dem wahren Täter auf seinem mörderischen Streifzug quer durch Europa.FazitEin fesselnder Thriller, der mit vielen interessanten Hintergrundinformationen für realitätsnahe Spannung und abwechslungsreiche Unterhaltung sorgt.

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  • Fred Abel und sein Leben

    Zerschunden

    hexe959753

    30. July 2017 um 08:47

    Tsokos beschreibt als Fred Abel das Leben eines Gerichtsmediziners in Berlin. Fred Abel, ein Mann zwischen Job, Familie und alten Kumpels, LinkedIn Verbindungen zu Kollegen und persönlichem Engagement. Klingt auf den ersten Blick gut, allerdings wird alles nur halbherzig angerissen. Man verliert sich in Einzelheiten. Herzhacker, europäischer Serienkiller, Schwester, tote Eltern, Ehefrau, keine Kinder, Kind vom Freund das im Krankenhaus im Sterben liegt. Er der Grenzen seines Jobs überschreitet und einen Serienkiller sucht. Das sind alles gute Bücher nur leider nicht in einem. Schade, seine Stil fand ich gut lesbar, die Geschichte allerdings nicht wirklich gut ausgebaut.Hab das Buch im Laufe eines Jahres mehrfach angefangen und schon fast nur aus Trotz fertig gelesen. Jetzt muss ich es wenigstens nicht noch mal lesen und weiß wie es ausgeht. :-)

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  • Flughafen-Mörder

    Zerschunden

    Engelchen07

    15. July 2017 um 19:58

    Der Rechtsmediziner Fred Abel wird in der Nähe vom Flughafen,  an einen Tatort gerufen. Dort findet er eine alte Dame vor, die auf ihren Oberschenkeln eine merkwürdige Botschaft stehen hat. Abel sichert die Beweise und macht die Untersuchungen in der Rechtsmedizin. Leider ist er mehr in den Fall involviert als ihm lieb ist. Beim Täter deutet alles auf seinen früheren Bundeswehrkameraden hin. Doch Abel kann es sich nicht vorstellen und spricht, nach der Verhaftung, selber mit dem verdächtigen Kameraden. Dieser beteuert seine Unschuld und bittet Abel um Hilfe: seine kleine Tochter liege im Sterben und er möchte sie noch einmal vor ihrem Tode sehen. Bei Abel beginnt nun ein Wettlauf gegen die Zeit. Spannend geschriebener Roman. Mir wars am Ende hin ein bißchen zu langatmig, deshalb gibt es nur 4 Sterne!

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  • Spannung und Gänsehaut pur!

    Zerschunden

    steffi5437

    18. June 2017 um 19:13

    Handlung: In dem Buch geht es um den Gerichtsmediziner Fred Abel! Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und ermordet seine Opfer auf grausame Art und Weise. Ein alter Freund von Abel gerät unter Mordverdacht,dessen Tochter an Leukämie erkrankt ist und im sterben liegt!  Abel glaubt an die Unschuld seines Freundes und muss nur versuchen, die Unschuld seines Freundes zu beweisen und ihn aus der Untersuchungshaft zu holen, bevor seine Tochter stirbt und er sich noch von ihr verabschieden kann!  Cover : Die Covergestaltung finde ich sehr gelungen!Schreibstil: Den Schreibstil fand ich unheimlich fesselnd und ergreifend!   Meine Meinung zu dem Buch: Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Ich konnte sehr mit Abel mitfühlen und habe die ganze Zeit mit ihm mitgezittert, was seinen Freund anging!Die Mordszenen wurden sehr detailliert beschrieben und gingen mir sehr unter die Haut! Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und die Spannung war intensiv spürbar! Ich gebe diesem Buch 5/5 Sterne!

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  • LeseMaus liest

    Zerschunden

    Zickemausi

    15. June 2017 um 14:54


    🐁🐁🐁🐁🐁


    Michael Tsokos
    Zerschunden
    True-Crime-Thriller
    432 Seiten


    Der Auftakt der Reihe um den Rechtsmediziner Fred Abel hat mich sehr spannend und gut unterhalten, ich bin so durch die Seiten geflogen und bin froh, dass ich den zweiten Teil schon parat liegen habe.
    Für alle Thriller-Fans eine ganz klare Lese-Empfehlung!

  • 3,5 Sterne

    Zerschunden

    ReaderButterfly

    24. May 2017 um 00:39

    Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer sind Frauen, die alleine sind.Fred Abel muss nicht nur den Täter finden, sondern auch noch seine Tochter retten.Die Geschichte fand ich gut, nur fand ich die Herzhacker Story verwirrend. Während des Lesens dachte ich vielleicht hat das ja doch was mit dem Miles and More Killer zu tun, doch dem war so. Alles in Allem fand ich das Buch gut, jedoch hat es den einen oder anderen Schwachpunkt.

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  • Spannend, aber konnte mich leider nicht fesseln

    Zerschunden

    Sissasb113

    03. April 2017 um 20:35

    Der Prolog ist spannend und zum Fürchten: Ein Mann verschleppt eine Frau, fesselt sie im Auto und will ihr Buchstaben in den Körper ritzen. Und auch das erste Kapitel geht spannend voran und zwar mit dem ersten Mord, so dass man sich als Leser zügig mitten im Geschehen befindet. Das erste Opfer ist eine alte Witwe, die einsam und alleine wohnt und sehr gebrechlich ist. Der Mörder erwürgt sie und hinterlässt auf ihren Beinen eine Botschaft. Hauptkommissar Markwitz und Rechtsmediziner Dr. Fred Abel werden dem Fall hinzugezogen. Nach Auswertung der DNA Analyse kommt heraus, dass es sich bei den DNA Spuren um Abel's ehemaligen Bundeswehrkameraden Lars Moewig handele, dessen Tochter totkrank im Krankenhaus liegt. Fred Abel muss sich jetzt beeilen um den eigentlichen Mörder zu finden. Denn die Tochter seines Freundes liegt im Sterben und ihr letzter Wunsch ist es, ihren Vater nocheinmal zu sehen. Das Buch enthält zwei Handlungsstränge. Den rund um Fred Abel, der versucht dem Täter auf die Spur zu kommen und ihn zu schnappen und den des Täters selbst. Zwischendurch gibt es dann auch mal andere Fälle, die mit dem eigentlichen Fall nichts zu tun haben. Wie ein Serienmörder, der Männern Herzen heraushackt und diese durch Steine ersetzt. Hat mich eher gestört, als dass es der Story irgendwas gebracht hätte. Gar nicht verstanden habe ich das Persönliche am Schluss von Abel. Wird darauf in den Folgebänden noch eingegangen? Oder welche Bedeutung hat(te) dies? Es hat nichts zur Geschichte beigetragen, hat keinen tieferen Sinn. War einfach da. Fazit: Spannende True-Story, die mir jedoch zu viel nebensächliches enthielt und mich dadurch nicht fesseln konnte.

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  • Spannend und fesselnd, bis zur letzten Seite!

    Zerschunden

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. March 2017 um 15:19

    Endlich habe ich mal die Zeit gefunden und meine Bücher, die ich mir in den vergangen Monaten gekauft habe, angefangen zu lesen. Begonnen habe ich mit der True-Crime-Thriller-Reihe von Michael Tsokos. Fazit: Ich selbst bin ein riesiger Fan von Thriller- und Horror-Stories und da es sich hierbei um einen True-Crime-Thriller handelt, war ich natürlich richtig gespannt. Die Story an sich ist wirklich sehr gut umgesetzt und man wird meiner Meinung nach auch sehr gut unterhalten. Ich habe das Buch gar nicht mehr aus der Hand lesen wollen, es aber hinausgezögert zu Ende zu lesen. Ich wollte einfach nicht, dass es aufhört *lach* Die Handlung um Fred Abel ist sehr spannend gestrickt. Sein alter Freund wird des Mordes beschuldigt und obwohl keine stichhaltigen Beweise vorhanden sind, wird er in Untersuchungshaft genommen. Da dessen Tochter im Sterben liegt und sie sich aber noch einmal von ihrem Papa verabschieden möchte, beginnt für Fred Abel ein Wettrennen gegen die Zeit. Er muss es schaffen, den Miles & More Killer zu schnappen, bevor die Tochter seines Freundes stirbt. Dabei trifft er auf immer weitere Hindernisse und muss sich auf sein Bauchgefühl verlassen. Die Einblicke in den Kopf des Killers sind ebenfalls nicht zu vergessen. Dessen Phantasien sind weit über dem, was wir „Normalsterbliche“ auch nur erahnen können und durch und durch böse. Das Buch ist auf jeden Fall für jeden Thriller-Freund und Fitzek-Liebhaber geeignet. Ich kann es demnach nur empfehlen und gebe den 3 Büchern einen Sonderplatz in meinem Bücherregal.

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  • Der Mann kann schreiben.

    Zerschunden

    MsPleasant

    24. January 2017 um 10:15

    Klappentext: Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Es ist schnell, er ist unberechenbar und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt. Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner. Schreibstil: Wider meiner Erwartung kann Michael Tsokos tatsächlich schreiben und das noch nicht einmal schlecht. Die Kapitel sind übersichtlich, was für mich mal wieder sehr angenehm war. Cover: Das Cover ist interessant gestaltet und hätte Potential dazu gehabt, dass es ein Cover-Kauf für mich geworden wäre, wenn ich den Namen nicht gekannt und das Buch bewusst ausgesucht hätte. Meine Meinung: Nachdem mich das gemeinsame Werk von ihm und Sebastian Fitzek nicht wirklich überzeugen konnte, stand ich Tsokos Erstlingswerk sehr skeptisch gegenüber. Als mein Paps mir dann aber sagte, dass das Buch recht hoch im Kurs stand bei den Kritikern, habe ich mich doch dazu entschlossen das Buch zu kaufen. Letztendlich ging das Buch jedoch erst einmal durch zwei andere Hände, ehe ich Zeit hatte es zu lesen. Somit hatte ich noch zwei zusätzliche Meinungen. "Zerschunden" war eine positive Überraschung für micht. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und ich glaube, dass ich auch die Folgebände lesen werde. Dadurch, dass einiges allerdings minimal vorhersehbar war, gibt es einen kleinen Abzug.

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  • Nichts für schwache Nerven

    Zerschunden

    Kartoffelschaf

    21. January 2017 um 16:17

    Keine Frage - Tsokos schreibt auch ohne Fitzek hervorragende Thriller. "Zerschunden" ist der erste Band einer Trilogie - was ich so gar nicht wusste und dann umso verblüffter über den üblen Cliffhanger am Ende war. Insgesamt ist dies ein Thriller nach meinem Geschmack. Definitiv nichts für zart besaitete, kommt er recht blutig und vor allem detailreich daher. Der Leser findet sich nicht nur mitten in diversen Obduktionen, sondern auch mitten in der Suche nach einem zunächst verhältnismäßig harmlos wirkenden Mörder. Nicht lange jedoch, dann nimmt der Zeitdruck exponentiell zu, während sich die vermeintliche Harmlosigkeit zunehmend verflüchtigt und man es zeitnah mit einem bestialischen Killer zu tun bekommt.Die Atmosphäre ist düster, ja bedrückend, der Spannungsbogen straff gespannt und Tsokos erzählt dermaßen anschaulich, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind absolut glaubwürdig - zumal viele eigene Erfahrungen mit ein fließen - und vielschichtig. Gerade Dr. Abel, unser Protagonist, ist mir während des Lesens zunehmend ans Herz gewachsen. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und kann dieses Buch vorbehaltlos allen Fans des Genres empfehlen. Gerade jetzt zur dunklen Jahreszeit besonders lesenswert!

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  • Ausgezeichnet

    Zerschunden

    Mellchen

    29. November 2016 um 08:36

    Ein ausgezeichneter True Crime Thriller, der an Spannung und Tempo kaum zu überbieten ist. Man reist mit Fred Abel, eigentlich Gerichtsmediziner, in die Welt eines wahnsinnig anmutenden Serienkillers, der immer in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Mit jeder Seite steigt die Spannung, mit jedem Kapitel lernt man Neues aus der Gerichtsmedizin und über Abgründe des menschlichen oder eher unmenschlichen Wesens. Wer auf Psychothriller steht und True Crime mag ist hier bestens aufgehoben. Es ist allerdings nichts für zarte Gemüter, denn alleine bei den Beschreibungen geht es ordentlich zur Sache. Fred Abel wird garantiert Kult werden - und wir Leser sind dabei.

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