Michael Völkel Das Lexikon der Idole

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Inhaltsangabe zu „Das Lexikon der Idole“ von Michael Völkel

§B§Idole sind Menschen, die zu Archetypen wurden - Synonyme für ein ganzes Genre oder eine Zeit.§§S§Elvis Presley machte den Rock'n'Roll populär und prägte die Musikgeschichte als "King of Rock'n'Roll". Picasso gilt heute als bedeutendster Künstler der Moderne. Mutter Teresa wurde zum Synonym für Barmherzigkeit und selbstlosen Einsatz.§Keines der in diesem Buch aufgeführten Idole wandelte lange in den Spuren anderer: Gerade ihre Originalität war der Schlüssel zu ihrem Ruhm. 'Das Lexikon der Idole' stellt die bekanntesten Gesichter der vergangenen Epochen auf packende Weise vor: Herausragende Menschen, die Wissenschaft, Malerei, Musik, Sport und Politik neue Impulse gaben. Detailreich und mit viel Witz wird ihr Leben und Wirken beschrieben; wird versucht, den Menschen hinter dem Mythos sichtbar zu machen. Tagesaktuelle Entwicklungen spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie kuriose Auswüchse des Starkults, Klatsch der Boulevardpresse und Erinnerungen von Zeitzeugen.

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  • Rezension zu "Das Lexikon der Idole" von Michael Völkel

    Das Lexikon der Idole
    Asmodi

    Asmodi

    22. December 2010 um 09:05

    Warum in drei Teufels Namen soll man sich ein Buch über wichtige und/oder berühmte Personen der Zeitgeschichte zulegen – womöglich noch für teures Geld –, wo es doch in Zeiten von Wikipedia, IMDb, h2g2 oder allmusic möglich ist, sich alles Wissenswerte über einen auch nur ansatzweise relevanten Menschen mit ein paar Klicks umsonst aus dem Internet zu besorgen? Nun, weil es ein liebevoll gestalteter Tributband ist, den man als Fan mindestens einer der insgesamt 100 vorgestellten Publikumslieblinge, Helden und Abgötter gern im Regal stehen hat. Dass die einzelnen Artikel informativ und interessant sind, darf man voraussetzen, und wer das tut, wird nicht enttäuscht. Die Biografien sind detailliert und exakt, wie es sich für ein seriöses Nachschlagewerk gehört. Freilich: Kein Lexikon ist vollständig. Wer es darauf anlegt, wird selbst in der Encyclopedia Galactica Lücken finden. Aber um eine penible Auflistung der Daten ging es den Verfassern auch gar nicht. Jedes Idol erhielt seine 4 bis 5 Seiten, und es gelang trotz eines verständlichen Ansinnens nach Straffung klarzumachen, warum dieser Jemand zu einem Symbol für ein ganzes Genre oder eine Zeit avancierte. Geschrieben in einem reportagehaften Stil und mit leichtem Humor, gelingt die Balance zwischen journalistische Distanz und normalsterblicher Ehrfurcht. Um es deutlich zu sagen: Dieses Lexikon ist keine Hommage! Eine unangenehme Figur wie beispielsweise Adolf Hitler wird nicht verschwiegen. Ebenso wenig verzichtete man auf Fidel Castro oder Che Guevara, die auch nicht jedem in den Kram passen dürften. Aber da waren die Urheber dieses Lexikons anerkennenswerterweise konsequent. Natürlich, der Knackpunkt dieses Buches ist die personelle Zusammenstellung. Wer ist drin, wer nicht?! Es ist anzunehmen, dass es über diese Frage bereits bei der redaktionellen Konzeptfindung beleidigte Gesichter gegeben hat. Viele werden stinkig sein, dass ausgerechnet ihr Favorit fehlt. Aber, das muss zugestanden werden, die Auswahl der Autoren ist bestechend schlüssig. Ein Weltstar, so wird im Vorwort richtigerweise klar gemacht, ist noch lange kein Idol. Clint Eastwood, Charles Bukowski, Niki Lauda, Ludwig II. von Bayern, Hugh Hefner oder Buffalo Bill – doch, ja, sie alle haben bei gewissenhafter Abwägung sowohl ihren Platz in der Geschichte als auch in diesem Buch verdient. Ihre Strahlkraft hinweg über die Zeiten ist unbestreitbar. Und auch bei Udo Lindenberg oder Steffi Graf mag man nicht meckern, immerhin ist es ein "deutsches" Buch. Ein US-amerikanischer oder französischer Autor hätte sicherlich eine weitgehend andere Auswahl getroffen, aber dass man einheimischen Berühmtheiten zu ihrem Recht verhelfen wollte, ist nachvollziehbar und akzeptabel. Obwohl ... na ja, hm, dass David Bowie ausgespart wurde, Udo Jürgens hingegen nicht, das mag verstehen, wer will. Hrrmpf!!

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