Michael Wallner Die Zeit des Skorpions

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Inhaltsangabe zu „Die Zeit des Skorpions“ von Michael Wallner

Sie kämpfen jetzt , morgen ist es zu spät Brandaktueller mkothriller - Klimawandel: DAS Thema, das Jugendliche wirklich interessiert.

Nicht so meines, aber doch spannend und für Jugendliche sicherlich eine gute Lektüre. Mir war's zu leicht.

— Guenhwyvar

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  • EIn hübsches kleines Jugendbuch

    Die Zeit des Skorpions

    Guenhwyvar

    29. July 2013 um 19:37

    Die Buchstaben so groß wie die Fußabdrücke einer Fee... oder wie hieß das Tier mit dem langen Rüssel noch gleich? *hüstel* Nun es ist unverkennbar, dass es sich bei diesem lieben kleinen Büchlein um ein Jugendbuch handelt. Sowohl die Sprache ist einfach, als auch die Kapitel kurz und die Schrift groß. Aber es ist ein intelligent geschriebenes und spannendes Jugendbuch. Nur halt nicht so meines. Ich hab es als Mängelexemplar für ein paar Euro gekauft und es war eine nette Abend Beschäftigung. Allerdings mag es für Kinder im alter von 6 bis 14 eine gute Lektüre sein um sich mit dem Thema Klimawandel auseinander zu setzen.

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  • Passender Titel, spannende Handlung

    Die Zeit des Skorpions

    Amenea

    23. June 2013 um 16:34

    Ich liebe dieses Buch <3 Es beginnt sehr rasant mit dem Tod vom Vater Tonias. Sie macht sich Vorwürfe und das ist letztendlich auch der Grund, wieso sie ihre Mutter verlässt. Die Ritter der Wüste sind eine ziemlich gute Erfindung, eine Liebesgeschichte hätte man am Anfang nicht vorhergesehen.  Das Erschreckende an dem Buch ist, dass es nach dem 21. Jhdt spielt und dieses Szenario in Etwa so passieren könnte. Eine Welt, nur bestehend aus Wüste ... Der AUtor beschreibt die Orte sehr detailreich, die Charaktere besitzen einen Lebensfunken. Auch der rote Faden geht nie verloren, auch wenn ich mir mehr Hintergründe zu den Einzelnen Handlungsabläufen gewünscht hätte.Ein wunderschönes Buch, mit wunderschöner Handlung und passendem Titel

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  • Die Zeit des Skorpions

    Die Zeit des Skorpions

    sternenwort

    19. March 2013 um 20:02

    Die Zeit des Skorpions spielt in unserer Welt, genauer gesagt, in Europa. Die Polkappen sind geschmolzen, viele Städte überflutet, die Wüste Sahara hat sich bis zu den Alpen ausgebreitet, die wie ein Schutzwall wirken, der verhindert, dass sie auch Norddeutschland erobert. In den Wüstenregionen wird es von Tag zu Tag heißer, Wasser und Lebensmittel sind knapp. Viele versuchen, in den Norden zu flüchten, doch bei den Alpen scheitern sie immer wieder an den Wachposten. Denn der Norden ist fruchtbar, paradiesisch. Finsokker, ein dänischer General, hat die Macht über den Handel mit Wasser an sich gerissen und es steht Krieg bevor. Denn man möchte ihm nicht die alleinige Macht über das Wasser überlassen. General Rexeisen holt im Auftrag der Kirche zum Gegenschlag aus. Die Hauptfigur ist Tonia, ein vierzehnjähriges Wüstenmädchen. Gleich zu Beginn stirbt ihr Vater. Um zu überleben, verkleidet sie sich als Junge, schließt sich zwei Tuareg an und verlässt ihre Mutter und Geschwister. Denn nur ein Junge hat die Chance, in der Wüste zu überleben. Frauen sind auf den Haushalt und Kinderhüten degradiert. So lautet das Gesetz der Wüste. Doch Tonia schlittert in ein Abenteuer hinein, womit sie nicht gerechnet hätte. Denn in Rom angekommen, begegnet sie dem Pastor Revericcio (weiß nicht, wie er jetzt richtig heißt, bin zu faul, nachzugucken xD), der sie mit in den Norden, in das fruchtbare Land, nimmt. Doch er verfolgt seine eigenen Pläne... Zum größten Teil wird aus Tonias Sicht geschrieben. Manchmal wechselt der Autor übergangslos in die Sicht einer anderen Figur, sodass man weiß, was in ihnen vorgeht. Nur die Gefühle der beiden Tuareg bleiben größtenteils verborgen. Der Schreibstil an sich ist flüssig und Wallner schreibt gut. Doch wirklich störend ist, dass es an vielen Stellen so wirkt, als hätte man den Rotstift angesetzt und einfach durchgestrichen, weil es sonst zu langatmig werden könnte. Dadurch entstehen oft Sprünge, vor allem in der Gefühlswelt der Protagonisten. Auf einmal hat Tonia solche Gefühle, die sich im nächsten Moment aber schnell ändern. Dadurch, dass auch die Reisen stark verkürzt sind, bekommt man gar nicht wirklich mit, dass diese Gefühlswandlungen eigentlich innerhalb eines längeren Zeitraum geschehen.  Auch die Reisen wirken dadurch sehr stark verkürzt.  Dadurch wirkt es an einigen Stellen auch etwas Gefühlskalt. Ihr Vater stirbt – na und? Zudem ist die Spannung ziemlich schnell raus und die Charaktere wirken flach und wenig tiefgründig. Dadurch, dass innere Gefühle und Handlungen so gut wie Übersprungen werden. Na ja, am Ende war es für mich eher ein Durchquälen, statt ein Genießen. Das Ende war auch so lalala, nicht wirklich überraschend und mich hat es auch nicht wirklich interessiert, was „nach dem großen Finale“ mit den Figuren passiert. Das Buch fand ich jetzt trotzdem nicht sooooo schlecht, da die Thematik sehr interessant und nicht aus der Luft gegriffen war. (Allerdings finde ich die Zuordnung in das Genre Thriller etwas unpassend...)  

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  • Wanderbuch: Die Zeit des Skorpions von Michael Wallner

    Die Zeit des Skorpions

    charlotte

    28. July 2012 um 21:50

    Nachdem ich schon einige Wanderbücher hier mitlesen durfte, möchte ich Euch ein Buch zur Verfügung stellen, das ich schon vor einigen Jahren gekauft, aber jetzt erst gelesen habe und das mir sehr gut gefällt. Es handelt sich um eine Dystopie: hier die Beschreibung von amazon: Sie kämpfen jetzt, morgen ist es zu spät Europa in naher Zukunft. Die Erderwärmung hat weite Teile des einst fruchtbaren Kontinents in eine Wüste verwandelt, die schon bis zum Südrand der Alpen vorgedrungen ist. Hier schließt sich die 14-jährige Tonia, als Junge verkleidet, einer Gruppe von Tuareg an, die in geheimer Mission unterwegs sind: Sie sollen ein gewaltiges Wasserreservoir freisetzen, das sich in 3000 Metern Tiefe befindet. Doch der mächtige Herrscher des Nordens, der skrupellose Finsøkker, will dies unbedingt verhindern ... Die Erklärung, wie das Ganze läuft, hab ich von einem anderen Wanderbuch geklaut, sorry! ;-) *** Wie das Wanderbuch funktioniert *** Wenn ihr interessiert seid, dann schreibt einfach hier in den Thread. Ich nehme euch dann in die Liste auf. Ich schicke es an den ersten los. Jeder hat dann zwei Wochen Zeit, um es zu lesen und weiterzuschicken. Erfragt bei eurem Nachfolger bitte die Adresse, wenn das Buch bei euch angekommen ist - das hat sich bewährt. Schreibt hier bitte kurz eine Mitteilung in den Thread, wenn das Buch bei euch eingetroffen bzw. weitergeschickt worden ist. Und bitte, bitte behandelt es gut. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Es handelt sich bei dem Buch übrigens nicht um das hier gezeigte Taschenbuch, sondern um das Hardcover.

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  • Rezension zu "Die Zeit des Skorpions" von Michael Wallner

    Die Zeit des Skorpions

    Dubhe

    29. August 2011 um 10:40

    Den Klimawandel gibt es wirklich, oder vielleicht doch eher gab? Der Meeresspiegel ist gestiegen, dann zog sich das Wasser zurück und Südeuropa wurde eine einzig große Wüste. Die Menschen können sich nicht mehr ernähren. Wasser ist knapp. Die Städte werden Mittelpunkt von Kriminalität. Der Norden hat scharfe Grenzposten in den Alpen und sie lassen niemanden von den Flüchtlingen in den fruchtbaren Norden. Tonia wohnt mit ihren Eltern und den zwei kleinen Geschwistern in einem kleinen Dorf in einem alten Gebäude, doch sie sind glücklich. Doch dann kommt plötzlich ein Sandsturm auf, das Haus fällt zusammen und begräbt den Vater unter sich. Damit Tonias Mutter nicht zur Last fällt, muss sie erneut heiraten. Den reichen Doktor, der dank seiner Erfindung steinreich ist. Er nimmt alle Frauen bei sich auf, heiratet sie, die Kirche hat dies nicht mehr verboten. Die Mutter und die kleinen Zwillinge werden aufgenommen, doch Tonia will er nicht. So verkleidet sie sich als Junge, da niemand ein Mädchen will, und möchte sich den Tuareg anschließen, einer kleiner Gruppe aus Afrika, die in der Wüste leben und den Menschen helfen können. Doch sie wollen nicht einmal einen Jungen, da sie immer unter sich sind. Tonia reist ihnen nach Bozen nach, wo jemand auf einen der Tuareg schießen wollte, doch Tonia verhindert dies und der Schuss trifft stattdessen die Tochter eines der mächtigsten Männer des Südens. Sie stirbt. Die Tuareg nehmen Tonia alias Antonio mit, doch nun werden sie verfolgt, denn die, die geschossen haben, denken, die Tuareg haben die Frau mutwillig getötet! Warum sind die Tuareg eigentlich in Südeuropa? Es gibt noch ein letztes großes Wasserreservoir, doch tief unter der Erde. Und dieses wollen sie hervorholen, doch ganz so einfach ist das nicht, denn es gibt unzählige Gefahren, die es zu bewältigen gibt... . Am Anfang war ich etwas skeptisch dem Buch gegenüber. Doch mit dem ersten Kapitel hat sich das verflüchtigt. Das Buch ist einfach genial! Und der Autor kommt sogar aus meiner Heimatstadt! Die Sprache ist sogar überdurchschnittlich gut, besser als ich es gewohnt bin. Die Geschichte ist etwas düster und traurig, ansonsten ein ziemlich gutes Jugendbuch.

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