Michael Wanner Totgeschrieben

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Inhaltsangabe zu „Totgeschrieben“ von Michael Wanner

Die kurdische Studentin Ayfer liegt tot in ihrem Zimmer. Erschossen. Ein Schleier ist um ihren Kopf drapiert und in der Mülltonne liegen zerfetzte Dessous, die nicht recht zur sonstigen Kleidung der Toten passen wollen. Die Polizei glaubt an einen Ehrenmord.§§Hanna Kirschbaum, Professorin für Sprachwissenschaft und Ex-Frau des ermittelnden Kommissars, mischt sich resolut und engagiert in die polizeilichen Untersuchungen ein. Führt die Spur nicht eher an die Universität? Was hatte Hannas Lieblingsstudentin Ayfer mit der Tübinger High Society zu tun?§§Bei ihren unkonventionellen kriminalistischen Alleingängen gerät Hanna in ein Geflecht aus Eifersucht, Drogenhandel, Betrug und Erpressung, an dem Theologie-Studenten und Doktoranden der Pharmazie ebenso beteiligt sind wie gutsituierte Angehörige akademischer Kreise.§§Ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit und zugleich eine herrliche Milieustudie voller Situationskomik und Wortwitz.

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  • Rezension zu "Totgeschrieben" von Michael Wanner

    Totgeschrieben

    gra

    04. May 2011 um 19:50

    Eine türkische Studentin wird erschossen. Ein Ehrenmord? Oder war es der eifersüchtige Verlobte, oder die erboste Frau ihres verheirateten Liebhabers? An Verdächtigen herrscht kein Mangel. Hanna Kirschbaum, die Professorin der Ermordeten ermittelt sehr zum Verdruß ihres Ex-Mannes, des Hauptkommissars der Polizei. Mit Engagement und Intelligenz löst unsere Professorin den Fall, findet nebenbei noch einen neuen Verehrer und gründet eine Mädchenmannschaft im örtlichen Fußballverein. . Viel zu sagen gibt es nicht über die Geschichte, da sie leider ziemlich dünn ist. Die Wendungen waren vorhersehbar und ich wusste recht bald, wer der Täter ist. Unglücklicherweise sind auch die Figuren nicht besonders gelungen. Insbesondere Prof. Kirschbaum ist eine derart stereotype Emanze, dass ich manchmal überlegen musste, ob ich tatsächlich einen Krimi oder nicht doch eine Satire lese: sie ersetzt konsequent alle männchlichen Begriffe durch weibliche (die Zeugin, die Täterin, die Studentin etc) auch das Wörtchen "man" wird immer zu "frau", was auf die Dauer etwas nervig ist. Sie macht zu Konzentrationszwecken Kopfstand, was sie sich auf einer Indienreise angewöhnt hat und natürlich kann sie virtuos mit Werkzeugen umgehen und ist eine tolle Fußballerin. Die anderen Personen sind ähnlich eindimensional, einzig das Opfer scheint etwas interessanter gewesen zu sein. Ist aber leider tot und darf nicht mehr mitspielen. Auch die Sprache und der Stil können nicht wirklich überzeugen. Zwar ist das Buch sehr flüssig zu lesen, doch werden zu oft Wendungen wiederholt und die Entdeckungen der ermittelnden Dozentin folgen immer dem gleichen Muster. Außerdem gibt es in diesem Buch keine Statisten. Ausnahmslos jede Person, die irgendwann einmal auftaucht, ist für die Lösung von Bedeutung. Das lässt die Handlung unrealistisch erscheinen und erleichtert das Erraten des Täters ungemein, da der Plot einfach nicht raffiniert genug für eine derart begrenzte Personenzahl ist. . Einziger Pluspunkt des Buches und letztendlich auch der Grund, warum ich es gelesen habe, ist das Vergnügen, einen Krimi in der eigenen Stadt zu lesen. Fazit: keinem, der nicht in Tübingen wohnt zu empfehlen und Tübingern auch nur sehr bedingt.

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